Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Ulmenhof)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Götzberger Straße 108
24558 Henstedt-Ulzburg
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 53° 47' 21" N (53.78919)
Längengrad 10° 4' 5" E (10.06807)
Die Hafencity gehört zu den beliebtesten Attraktionen von Hamburg. Mit ihrer Lage direkt an der Elbe und am Hafen, ihrer modernen Architektur und der alles überragenden Elbphilharmonie zieht sie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt an und bietet als Urlaubsziel Gästen jeden Alters etwas. Schnappen Sie sich den Reiseführer und die Hafencity-Karte und gehen Sie auf Entdeckungstour! Hafencity: Reisetipps Die Hafencity in Hamburg ist ein neues Stadtviertel, das auf dem Gebiet des ehemaligen Freihafens errichtet wurde und heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt gehört. Wer eine Karte der Hafencity betrachtet, sieht, dass das neue Stadtviertel direkt an die Speicherstadt , an die Elbe und den Hamburger Hafen grenzt. Das absolute Highlight der Hafencity ist die Elbphilharmonie am Kaiserkai, von den Hamburgern auch liebevoll Elphi genannt. Von der Besucherterrasse des eindrucksvollen Konzerthauses hat man einen fantastischen Ausblick über das Stadtgebiet und den Hafen. Der Eintritt zu diesem Aussichtspunkt ist kostenlos. Tickets lassen sich vorab online reservieren. Hafencity-Routenplaner: die Highlights Moderne Architektur direkt an der Elbe – wer seinen Urlaub in Hamburg verbringt, sollte der Hafencity unbedingt einen Besuch abstatten. Zwischen Elbe und den Fleeten, wie die zahlreichen Kanäle hier heißen, haben sich neben großen Unternehmen auch angesagte Restaurants und Cafés angesiedelt. Zu einem Highlight des Stadtteils zählt der Sandtorkai mit seinen Terrassen. Sehenswert sind zudem das Internationale Maritime Museum und das Miniatur-Wunderland mit der größten Modelleisenbahnanlage der Welt.
Das 1877 eröffnete MK&G bietet eine Fülle an Kunstobjekten von der Antike bis in die Gegenwart darunter Möbel, Porzellan, Mode, Musikinstrumente, Fotokunst, Plakate und Theaterkostüme. Zudem werden islamisches Kunsthandwerk und Arbeiten aus Japan und China gezeigt. Sogar eine Installation des Konzeptkünstlers Ai Wei Wei ist dabei. Als Star unter den Epochenzimmern gilt die Kantine aus dem Spiegel-Verlagshaus, ein Meisterwerk der Pop Art von 1969.
Vor gut 100 Jahren hatte der Senat unter Bürgermeister Mönckeberg beschlossen, das eng bebaute Gängeviertel abzureißen. Doch zum Glück blieben einige der Häuser entlang des Bäckerbreitergangs und zwischen Caffamacherreihe, Valentinskamp und Speckstraße erhalten. 2009 trat eine Initiative für die Rettung des Viertels ein, inzwischen ist sie Genossenschaft und hat Bauten wie Kupferdiebehaus, Jupi-Haus und Fabrique restauriert. Es gibt Cafés, Bars, Ateliers, Werkstätten und Läden. Im Rahmen von Führungen erfährt man mehr über Vergangenheit und Zukunft des Gängeviertels.
Es ist eine Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet dort, wo der Große Brand von 1842 ausbrach, verhältnismäßig noch die meisten Häuser aus alten Zeiten erhalten geblieben sind. An den Brand erinnert eine Gedenktafel im Haus Nr. 42. Glücklicherweise sind die südlich dieses Hauses gelegenen Gebäude erhalten geblieben. Vom Nikolaifleet bzw. von der Hohen Brücke hat man einen guten Blick auf ihre Wasserseite. Das Fleet ist ein Teil der Alster und mündet in den Binnenhafen; hier war der älteste Hafen. Heute liegt »Das Schiff« vor Anker, eine Kulturinstitution zu Wasser .
St. Petri, die erste Pfarrkirche Hamburgs aus dem 12. Jh., wurde beim Stadtbrand 1842 zerstört. In der Folge entstand eine dreischiffige Hallenkirche in neogotischem Stil. Das Innere ist schlicht. Ein Altarbild (1460) zeigt den hl. Ansgar, den ersten Bischof Hamburgs. Und ein Kirchenmodell veranschaulicht, wie St. Petri vor dem Brand aussah. Mehr als 500 Stufen sind bei der Besteigung des Turms zu bewältigen, dann bietet sich durch die Bullaugen ein großartiger Ausblick.
Eine erste Kapelle, benannt nach dem Schutzpatron der Schiffer, stand bereits im 12. Jh. am Hafen bei der Alstermündung. Nach dem großen Stadtbrand des 19. Jh. wurde an derselben Stelle die neogotische Basilika St. Nikolai errichtet. Sie ging jedoch im Bombenhagel 1943 zugrunde, nur der 147 m hohe Turm blieb stehen. Die Ruine ist ein Mahnmal gegen den Krieg. In der Krypta kommentiert eine Ausstellung die Geschichte von St. Nikolai. Der gläserne Panoramalift fährt hinauf zur Aussichtsplattform des Turms in 76 m Höhe.
Das Kunsthaus, ein dreigeschossiges, 1667 erbautes Giebelhaus, war früher ein Wohn- und Speichergebäude und wurde ehemals auch als Gastwirtschaft und Gemeindehaus genutzt. Heute beherbergt das Kunsthaus wechselnde Ausstellungen mit Werken der Klassischen Moderne von August Macke bis Georges Braque sowie der Kunst aus dem 20. und 21. Jh.
Bei einer Reise in die größte Hafenstadt Deutschlands darf die Hafencity Hamburg unter den Reisetipps nicht fehlen. Sie zählt zu den neueren Stadtteilen der Hansestadt und wurde offiziell im Jahr 2008 auf einer Fläche von 2,2 km² gegründet. Sie liegt unter anderem auf dem Gebiet der ehemaligen Elbinsel Kehrwieder und der Speicherstadt. Eine Besonderheit der Hafencity ist, dass sie komplett von Flussläufen und Kanälen umgeben ist. Hafencity in Hamburg: Reisetipps und Routenplaner Zu den Höhepunkten der Hamburger Hafencity zählt das 110 m hohe Gebäude der Elbphilharmonie . Das Konzerthaus verfügt über eine hervorragende Akustik. Auf der Karte liegt die Elbphilharmonie am rechten Ufer der Norderelbe zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es gibt ein eigenes Parkhaus, das jedoch recht hohe Preise verlangt. Bei Ausflugszielen in der Hafencity ist Parkraum generell sehr begehrt und teuer. Das Miniatur Wunderland: Highlight für die ganze Familie Bei den detaillierten Landschaften dieser gigantischen Modelleisenbahn kann man mit Kindern ohne Weiteres den ganzen Tag verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Am Miniatur Wunderland gibt es 44 kostenpflichtige Besucherparkplätze vor der Eingangstür, die allerdings je nach Reisezeit schnell belegt sein können. Man kann aber auch zu anderen Parkhäusern in der Nähe eine Route planen.
Sehr gut8
Roland Hoffmann
März 2023
Wir waren das erste mal auf dem Campingplatz, der Platz ist sauber und der Platzbetreiber sehr freundlich, der Platz ist nicht sehr große und hat viele Dauercamper, das ist aber garnicht schlecht, denn der Platz liegt abseits und sehr schön gelegen.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Ulmenhof?
Die Preise für Campingplatz Ulmenhof könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Ulmenhof Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Ulmenhof bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Ulmenhof über ein Zertifikat?
Campingplatz Ulmenhof ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Ulmenhof?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Ulmenhof entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Ulmenhof eine vollständige VE-Station?