Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Ühlingen)
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Badstrasse 11
79777 Ühlingen-Birkendorf
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 47° 42' 49" N (47.71374)
Längengrad 8° 19' 8" E (8.3191)
Der Hochschwarzwald bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten für eine erlebnisreiche Reisezeit. So geht es zum Beispiel vom Titisee zur idyllisch gelegenen Wutachschlucht, dem Grand Canyon des Schwarzwalds. Oder wie wäre es mit einem Trip zum Feldberg, dem höchsten Gipfel des Schwarzwalds? Die folgenden Reisetipps für den Hochschwarzwald verraten, mit welchen Ausflugszielen die Region aufwartet. Hochschwarzwald: Reisetipps in der Natur Urlauberinnen und Urlauber finden während ihrer Reise im Hochschwarzwald viele Ausflugsziele, die mitten in der Natur liegen. So zieht es Mountainbike-Begeisterte in den Bikepark Todtnau. Dort sorgen Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie Tables und Wellen für Fahrspaß pur. Auch Wanderfans kommen auf ihre Kosten: Von Bonndorf aus führen verschiedene Wanderwege in die berühmte Wutachschlucht . Beste Reisezeit: Highlights im Hochschwarzwald Der Titisee sowie der 1.493 m hohe Feldberg gehören zu den favorisierten Urlaubszielen in der Region. Zu den beliebtesten Reisetipps im Hochschwarzwald zählt auch die Seestraße in Titisee-Neustadt, sie gilt als eine der schönsten Promenaden im ganzen Schwarzwald. Auf ihr lässt sich der malerische Ortskern wunderbar zu Fuß entdecken. Von Mai bis September bleibt es mit durchschnittlich 23 bis 24 °C angenehm warm. Für Wintersport-Fans sind die Monate Januar bis März ideal.
Das Hans-Thoma-Museum im Rathaus bewahrt Gemälde und Grafiken des in Bernau geborenen ›Schwarzwaldmalers‹ Hans Thoma (1839-1924), der ab 1890 lange Jahre der beliebteste Landschafts- und Porträtmaler in Deutschland war. Hinzu kommen große Winterlandschaften des ›Feldbergmalers‹ Karl Hauptmann und Wechselausstellungen moderner Kunst. Zudem sind über 40 Werke der Preisträger des vom Land Baden-Württemberg an Maler, Grafiker, Bildhauer, Foto- und Objektkünstler verliehenen ›Hans-Thoma-Preises‹ ausgestellt.
Anfang des 20. Jh. machte Zürich einen gewagten Sprung über seinen konservativen Schatten. In der Spiegelgasse gab es im Februar 1916 Abend für Abend einen sonderbaren Krawall. Hugo Ball und Hans Arp hatten dort das Cabaret Voltaire eröffnet, in dem sie theatralische Improvisationen und musikalische Zwischenspiele vortrugen. Als ›Tummelplatz verrückter Emotionen‹ bot das Etablissement eine Bühne für avantgardistische Kunst. Unsinnige und absurde Textpassagen, dekonstruierte Musikstücke, provozierender Krach - es war die Geburtsstunde des Dadaismus. Das Cabaret Voltaire musste zwar schon im Juli 1916 seine Pforten wieder schließen, doch der Dadaismus ging als internationale Kunstbewegung um die Welt. Heute dient das Cabaret Voltaire am Originalschauplatz in der Spiegelgasse erneut als Café, Bühne und Ausstellungsraum und bietet eine Präsentationsfläche für provokative anregende Inszenierungen.
Ein Bilderbuchstädtchen ist das schweizerische Stein am Rhein. Fresken an spätgotischen und frühbarocken Bürgerhäusern der Altstadt stellen ganze Bilderbogen dar. Die Wandbilder des Rathauses aus dem 16. Jh. sind ein Geschichtsbuch der Stadt. Die Straßencafés am Marktplatz umgibt ein schönes Häuserensemble. Großartig ist der Blick von Burg Hohenklingen (13. Jh.), die auf einem Felsgrat thront. Der Aufstieg dauert eine halbe Stunde.
Aarau liegt im Norden der Schweiz und ist die in Terrassen an den Hang gebaute Kantonshauptstadt des Aargaus. Die Stadt ist wegen ihrer malerischen Altstadt, ihres Kulturangebots und nicht zuletzt der Lage am Fluss Aare ein beliebtes Urlaubsziel. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt durch enge, von Häusern aus dem 15. bis 18. Jahrhundert gesäumte Gassen. Aarau Reisetipps: ein Stadtspaziergang Die Attraktivität Aaraus liegt in der gelungenen Mischung: Cafés, Restaurants und viele Geschäfte befinden sich in der Altstadt. Der Obertorturm mit seiner historischen Turmuhr ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Das Obertor ist heute noch der Zugang zur Altstadt, von hier aus gelangen die Reisenden in die mittelalterliche Golattenmattgasse. Viele Sehenswürdigkeiten begegnen den Gästen auf Schritt und Tritt: die Stadtkirche, der Haldenring mit den alten Stadtmauern, die Schlossmühle, der Schlossgarten oder das ehemalige Zollhaus. Besonders lohnenswert ist der Blick auf die bemalten Dachgiebel. Sie werden Aarauer Giebel genannt und bis heute kunstvoll bemalt – ihnen verdankt Aarau den Spitznamen „Stadt der schönen Giebel“. Reiseführer zur Kulturstadt Aarau Das Aargauer Kunsthaus beherbergt eine umfassende Sammlung Schweizer Kunst. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf jungen und regionalen Kunstschaffenden. Das Naturama zeigt eine Dauerausstellung zur Naturgeschichte des Kantons Aargau, die durch Wechselausstellungen zu Umweltthemen ergänzt wird. Im Stadtmuseum können Gäste in Themen der Gegenwart eintauchen. Weitere kulturelle Highlights sind etwa der Bachfischet (ein traditionelles, farbenfrohes Lichterfest) und der Aargauer Rüeblimarkt. Einen Kontrapunkt zur Innenstadt setzt das Quartier Telli mit seinen markanten Gebäuden und dem weitläufigen Tellipark.
Schon Römer und Kelten genossen die heilende Wirkung der warmen Schwefelquellen; später entspannten Goethe, Nietzsche und Dürrenmatt im Bäderquartier am Limmatknie mit großem Kasino, Kurtheater und Thermalbädern. Auch die reformierten Zürcher genossen ihren gelegentlichen Kuraufenthalt im nicht weit entfernten, lebensfrohen katholischen Baden. 1847 wurde hier der erste Bahnhof der Schweiz gebaut. Er steht noch heute. Auf einem Hügel über der Altstadt mit den schmucken Häusern und der gedeckten alten Holzbrücke über die Limmat thront die Burgruine Stein. Auch moderne Gebäude sind zu sehen, z.B. der metallisch schimmernde Power Tower, Verwaltungssitz internationaler Unternehmen. Mit dem Museum Langmatt besitzt Baden ein Kunstmuseum von Rang mit Werken von Renoir, Monet, Cézanne u.a., entstanden aus einer Gemäldesammlung des Industriellenehepaars Sidney und Jenny Brown. Ob Geschäftsleuten oder Urlaubern bietet Baden ein kulturelles Potpourri aller Sparten auf überschaubarem Raum - und das durchaus auch mit internationaler Ausstrahlung. Im Bäderviertel an der Limmat entsteht zur Zeit das neue Thermalbad nach Plänen von Mario Botta.
Rund um ihre pompöse Villa ließ die Familie Escher, Zürcher Bankiers und Politiker, im 19. Jh. diesen Park anlegen, der später in kommunalen Besitz überging. Uralte Baumriesen, weite Wiesenflächen und große Wasserbecken bestimmen das Bild. Sehr reizvoll ist auch die Aussicht auf Stadt, See und Berge. Die klassizistische Villa Escher (1828–31) bietet heute den stilvollen Rahmen für das Restaurant Belvoirpark. In den eleganten Speisesälen oder an sonnigen Tagen auf der Terrasse im Park genießen Gäste eine gehobene Gastronomie.
Der Bahnhof Stadelhofen ist ein wichtiger Knotenpunkt von Straßenbahn und S-Bahn und ein gutes Beispiel für die Integration alter und moderner Architektur. Das spätklassizistische Stationsgebäude von 1894 bekam 1990 neue Perron-Überdachungen. Die kühn geschwungenen Konstruktionen aus Stahl und Beton tragen die Handschrift des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Übrigens hat Calatrava an der ETH studiert und dort 1981 promoviert, noch heute lebt und arbeitet er in Zürich.
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Hat Campingplatz Ühlingen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
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