Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Sonnenwiese)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Raestrup 4
48291 Telgte
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 51° 58' 20" N (51.972412)
Längengrad 7° 49' 40" E (7.827818)
Es ähnelt dem Lübecker Holstentor: Das Lüdinghauser Tor (Ende 15. Jh.) ist Teil der einstigen Befestigungsanlage und heute Wahrzeichen der Stadt Dülmen. Hier ruht, in der Krypta der Pfarrkirche Hl. Kreuz, die Mystikerin des Münsterlands. Anna Katharina Emmerick (1774-1824), als ›Dulderin‹ bekannt, trug die Wundmale Christi. Papst Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Sehenswert, wenn auch nur von außen zu besichtigen, da es als Internat dient, ist Schloss Buldern, ein prächtiger Herrensitz mit Säulenportikus und runden Ecktürmen, umgeben von einem Park mit Teich.
Burg Vischering (13. Jh.) wurde bei einem Brand 1521 weitgehend zerstört, doch bis 1580 wieder errichtet und erweitert. Mit ihrer Renaissance-Festungsarchitektur aus Ringmauern, Wassergräben, Zugbrücke und Schießscharten gilt sie als eine der schönsten Wasserburgen des Münsterlands. Eine abwechslungsreiche Dauerausstellung vermittelt Wissenswertes rund um die Geschichte der Anlage.
Die Kornbrennerei war im 19. Jh. einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Region. Bis 1979 brannte man in Telgte den Korn. Die technischen Anlagen dazu sind heute im Museum erhalten und veranschaulichen den Prozess einer typischen münsterländer Brennerei. In der ›Probierstube‹ im Keller können edle Tropfen verköstigt werden, und im ehemaligen Kornboden präsentiert die ›Galerie im Kornbrennereimuseum‹ Objekte zeitgenössischer Kunst. Das Museum ist nur mit Führung nach Voranmeldung zu besichtigen.
Im Merfelder Bruch, einer 400 ha großen Wiesen- und Moorlandschaft westlich von Dülmen, galoppieren knapp 400 Wildpferde. Die graubraunen, robusten Tiere leben ständig im Freien. Mitte des 19. Jh. engte die Urbarmachung des Landes ihren Lebensraum immer weiter ein. Die Herzöge von Croy ließen ein Reservat anlegen, die Wildpferdebahn. Am letzten Samstag im Mai ist Wildpferdefang: Von Hand und ohne Hilfsmittel werden einjährige Hengstfohlen eingefangen. Sie werden regelmäßig aus der Herde genommen, um Rivalitäten zwischen den Hengsten einzudämmen.
Das über 800-jährige Coesfeld wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. So kommt es, dass neben vielen anderen Gebäuden das Walkenbrücker Tor, ein aus dem 14. Jh. stammendes Wahrzeichen der Stadt, nach dem Krieg wieder neu aufgebaut wurde. Heute ist dort das Stadtmuseum untergebracht. Ein weiteres Wahrzeichen stellt das nachgebildete Marktkreuz vor dem Rathaus dar. Seit dem 750-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahre 1947 findet die Vereidigung des Rates wieder nach alter Sitte vor dem Kreuz statt. Weitere sehenswerte Gebäude sind das Rathaus, dessen Neubau im Jahre 1955 vollendet wurde, sowie das ehemaliges Schloss, das heute von der Stadt zum Teil als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Die Anlage wurde zwischen 1664 und 1666 vermutlich nach den Plänen des Baumeisters Peter Pictorius erbaut. Das Eisenbahnmuseum ›Alter Bahnhof Lette« und das Heimatmuseum sind ebenfalls einen Abstecher wert.
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Die heutige Kreisstadt, 1975 aus Burgsteinfurt und Borghorst gebildet, war einst Sitz der ersten reformierten Hochschule Westfalens (1593-1811). Die Hohe Schule, ein zweigeschossiges Bruchsteingebäude, beherbergt mittlerweile Musik- und Volkshochschule. Das Schloss von Steinfurt aus dem 12. Jh. ist in Privatbesitz. Die hohe Kunst des Gartenbaus vermittelt der 1914 gegründete Kreislehrgarten. Als exotischer Lustgarten mit dem ältesten freistehenden Konzertsaal Europas wurde der Bagnopark geschaffen.
Eine kleine Kapelle thront auf dem 158 m hohen Schöppinger Berg, einem Ausläufer der Baumberge. 1963-87 hielten hier NATO-Soldaten Stellung. Heute locken die Stipendien der Stiftung Künstlerdorf internationale Maler, Autoren und Komponisten nach Schöppingen. In Ausstellungen, Lesungen und Konzerten präsentieren die ›Dorf-Schaffenden‹ ihr Können. In der Kornbrennerei Sasse kann man den Herstellungsprozess von Hochprozentigem verfolgen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.3Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.3Standplatz oder Unterkunft
8.3Preis-Leistungsverhältnis
8.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5.8Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
9.2Gut7
Anonym
Wohnmobil
September 2025
Schöner, an der Ems gelegener Platz. Gute Sanitäranlagen. Allerdings fährt jede Stunde ein Zug in einiger Entfernung vorbei, der einige Male vor den unbeschrankten Bahnübergängen hupt. Das ist nervig und man sollte das wissen. Nach 22.30 Uhr fährt kein Zug mehr. Brötchenservice nur am Wochenende. 4
Hervorragend9
Markus und Thorsten
Wohnwagen
Familie
August 2025
Der Campingplatz ist einfach traumhaft gelegen. Es ist wahnsinnig ruhig und man kann in 2 Minuten zur Ems spazieren und baden. Es ist wirklich toll mit großen Bäumen. Man kann sich zwischen Sonnenplätzen und schattigen Plätzen entscheiden. Die Betreiberin und Mitarbeiter bringen einen zu verschieden
Ansprechend6
Andreas
Wohnwagen
Paar
April 2025
Sehr schön gelegener idyllischer Platz. Leider kein und Abwasser an den Plätzen (geht nicht weil Überschwemmungsgebiet der Ems). Sanitäre Anlagen etwas weit weg für die Plätze Nähe Ems. Dafür waren die sanitären Anlagen aber sauber und ordentlich. Die Besitzerin ist eine eher resolute Dame, mit
Hervorragend10
Siegward
April 2022
Der Campingplatz hat uns sehr positiv überrascht. Sauberer Campingplatz, direkt an der Ems gelegen. Super sauberes Waschhaus. Wurde jeden Tag mehrfach geputzt. Danke an die Putzfee des Platzes. Es wird sehr darauf geachtet das die Ruhezeiten eingehalten werden. Einfach nur zu empfehlen.
Sind Hunde auf Campingplatz Sonnenwiese erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Campingplatz Sonnenwiese einen Pool?
Nein, Campingplatz Sonnenwiese hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Sonnenwiese?
Die Preise für Campingplatz Sonnenwiese könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Sonnenwiese?
Hat Campingplatz Sonnenwiese Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campingplatz Sonnenwiese?
Verfügt Campingplatz Sonnenwiese über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Sonnenwiese genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Sonnenwiese entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Sonnenwiese eine vollständige VE-Station?