Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Platen)
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Wewerin 2
24327 Sehlendorf
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 54° 18' 7" N (54.3020738)
Längengrad 10° 41' 43" E (10.6953893)
Vier Förden gibt es im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein – die Kieler Förde ist eine davon. Die schmale Meeresbucht ist etwa 17 km lang und durch die Gletscherbewegungen der Eiszeit entstanden. An ihrem südlichen Ende liegt Kiel, die Landeshauptstadt. Entlang der Kieler Förde erwarten Reisende herrliche Strände, malerische Häfen und einige Kuriositäten. Sehenswürdigkeiten an der Kieler Förde Zu den Highlights am Urlaubsziel Kieler Förde gehört das Marine-Ehrenmal Laboe , das den nie zurückgekehrten Seeleuten und einem friedlichen Miteinander auf See gewidmet ist. 341 Stufen oder eine kurze Fahrt mit dem Aufzug führen zur Aussichtsplattform auf 85 m Höhe. Wenige Meter vom Ehrenmal entfernt befindet sich am Strand von Laboe das Technische Museum U 995 – ein U-Boot, das für die Deutschen im Zweiten Weltkrieg im Einsatz war. Eine Besichtigung der engen Kabinen ist für Kinder und maritime Fans ein Erlebnis. Kieler Förde-Reisetipps für jede Jahreszeit Entlang der Förde liegen schöne Ostseestrände mit Ausblick auf das Wasser und die teilweise ganz dicht vorbeifahrenden großen Pötte. Denn Kiel ist am Schwedenkai Anlaufstelle für Fähren aus Skandinavien und Kreuzfahrtschiffe auf Besuch. Ein beliebter Strand an den Ufern der Förde ist der Falckensteiner Strand im Stadtteil Friedrichsort, der weitgehend naturbelassen ist und sogar kostenlose Parkplätze bietet. Am gegenüberliegenden Ufer finden Reisende auf der Karte zwischen Heikendorf und Mönkeberg kleine Buchten und Strände, die zu jeder Reisezeit zu einem Spaziergang einladen.
Nördlich des Hafens von Heikendorf, an dem Fördedampfer anlegen, springt eine kleine Halbinsel vor, die 1848/50 zur Hafensicherung befestigt wurde. Heute trägt diese Schanze das U-Boot-Ehrenmal Möltenort. Schön ist der Blick von hier auf die Kieler Förde und die nah vorbeifahrenden Schiffe.
Das Freilichtmuseum Molfsee versammelt über 60 historische Gebäude, Höfe und Mühlen samt Einrichtung aus schleswig-holsteinischen Regionen. Hühner, Gänse, Schafe und Pferde beleben die Szenerie. In alten Werkstätten lassen sich Handwerker wie Drechsler, Schmiede und Weber bei der Arbeit zusehen. Ein kleiner Jahrmarkt von anno dazumal lockt Kinder mit Schiffsschaukel, Karussell und Schießbude. Das große Eingangs- und Ausstellungsgebäude ›Jahr100Haus‹ erinnert trotz seiner Stahlhaut an alte reetgedeckte Häuser. Hier gibt es neben Informationen, Kaffee und einem Laden Platz für Tagungen und Ausstellungen.
Das Marine-Ehrenmal am nördlichen Ortsrand von Laboe überragt die Ostsee um 85 m. Zwei Fahrstühle führen auf den 1936 eingeweihten Turm aus Granit und Ziegelstein hinauf, der eine Rundumsicht über Land und Förde bietet. Er ist den Seeleuten gewidmet und ein Mahnmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren. Teil des Ehrenmals sind eine unterirdische Ehrenhalle und ein Halle mit Ausstellung zur Geschichte der deutschen Marine.
Schilksee begeistert v.a. die Segler, die hier einen von über 900 Liegeplätzen in der Marina ergattert haben. Ansonsten ist das für die Olympischen Segelwettbewerbe von 1972 erbaute Segelzentrum mit seinen Hotel- und Apartmenthochbauten nicht gerade eine Zierde für die Landschaft. Während der Kieler Woche ist es nicht nur Regatta-Zentrum, sondern es wird hier auch gefeiert - mit deutlich weniger Gedränge als in der Innenstadt.
Mit seinem Rathaus, in dem die Stadtoberen einst Weltpolitik betrieben, stellte Lübeck seine Posititon als ›Königin der Hanse‹ zur Schau. Es ist eines der schönsten Rathäuser Deutschlands, eines der bekanntesten der Backsteingotik und eines der größten aus dem Mittelalter. Von der Marktseite gesehen fällt links der helle Laubenbau mit Renaissancefassade auf, dahinter ragt eine Schauwand mit drei spitzen Türmen und zwei Windlöchern auf. Im rechten Winkel schließen rechts das ›Lange Haus‹ (um 1300) und der ›Kriegsstubenbau‹ (um 1440) an, beide reich mit Wappen geschmückt. Arkadengänge führen in die Fußgängerzone ›Breite Straße‹, wo sich der Eingang befindet. Die Rathaus-Führung zeigt den Bürgerschaftssaal, einst durch Umbau des historischen Börsensaals entstanden, in dem heute die Lübecker Bürgerschaft tagt, und den Audienzsaal mit Rokokoeinrichtung und italienischen Gemälden an den Wänden.
Wie die ärmeren Leute seit dem Spätmittelalter lebten, also z.B. Handwerksgesellen, Lastenträger und Tagelöhner, zeigen die historischen Gänge, die es überall in der Altstadt Lübecks gibt. Das waren versteckt gelegene Wohnbereiche mit armseligen, kleinen Häusern auf Eckgrundstücken, auf der Rückseite der Bürgerhäuser oder im inneren Bereich der Wohnblöcke. Viele der neuen Hauseigentümer haben die historischen Häuschen liebevoll restauriert und mit üppigem Blumenschmuck dekoriert. Die meisten Gänge stehen Besuchern offen, allerdings erwarten die Anwohner verständlicherweise ein wenig Rücksichtnahme.
Die von alten Linden umstandene gotische Kirche aus dem 14. und 15. Jh. ist nicht ohne Grund die kleinste und bescheidenste der Stadt: Sie war die Pfarrkirche der kleinen Ackerbürger und Handwerker. Kunstliebhaber werden hineingehen, um sich insbesondere den hier »Singechor« genannten Renaissance-Lettner anzuschauen, den ein Lübecker Meister 1586/87 kunstvoll geschnitzt hat. Zwischen den Statuen Christi und der Apostel illustrieren figurenreiche Gemälde die biblische Geschichte vom Sündenfall Adams und Evas bis hin zum Jüngsten Gericht.
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Dieter
Schlechte Wege. Mit dem Rollstuhl nicht befahrbar.(durften dann mit dem PKW überall hin,danke) Waschhaus für Behinderte eine Katastrophe, mal ging der Chip nicht und dann war das Wasser Tagelang kalt. Von Partystimung keine Spur, hatten ehr den Eindruck von Langweilern. Einmal sollte etwas Musik am Strand sein, jubel. Angekommen mussten wir feststellen das es angeblasen wurde da zu laut(am strand und laut??)
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Sabine
Der CP besteht zum größten Teil aus Dauercampern. Urlauber stehen auf der Zeltwiese = Partywiese. Hier muss sich anscheinend niemand an irgendwelche CP Regeln halten. Antwort des "charmanten" Platzwartes: "Wir sind hier doch nicht im Altersheim". Die Wiese ist ein ziemlicher Acker. Die Plätze sind sehr eng abgemessen und dicht nebeneinander. Weiter Weg zum Strand. Die sanitären Anlagen sind ziemlich einfach, einigermaßen sauber aber völlig unterdimensioniert für den großen Platz und die vielen Menschen. Geld muss vorher bezahlt werden und man bekommt nichts zurück, falls man eher abreisen möchte... Sehr Hundefreundlich. Also wer es mag, Freibadfeeling rund um die Uhr. Das einzig positive ist der schöne Strand mit klarem, flachen Wasser . Für uns allerdings: Einmal und nie wieder!!!
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