Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Oberes Leintal)
...
Gratis ADAC Campcard zur Buchung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Heugele 2
74193 Schwaigern-Niederhofen
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 49° 6' 14" N (49.1041491)
Längengrad 8° 58' 57" E (8.9826593)
Mandelduft, heiße Maroni, Kerzen, Weihnachtsschmuck, eine Eisenbahn und Glühwein locken im Advent Scharen von Besuchern auf den riesigen Stuttgarter Weihnachtsmarkt. 1692 wurde die geschmückte Budenstadt zwischen Schloss-, Schiller- und Marktplatz erstmals urkundlich erwähnt. Mit fast 4000 Quadratmetern Verkaufsfläche bieten jede Menge Händler an ihren Ständen Christbaumschmuck, Holzspielzeug, Schraubenmännchen, Krippenfiguren, süße Leckereien und viele andere kulinarische Köstlichkeiten an. Im ›Kinderland‹ erfreuen sich seit vielen Jahren die ›Lebendige Krippe‹ und die Back- und Bastelaktionen großer Beliebtheit. Termine 2023: 29. November - 23. Dezember
Das Hegel-Haus ist die Geburtsstätte des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831). Heute beleuchtet es als Museum Hegels erste Lebensjahre in Stuttgart sowie sein Wirken vom Studium in Tübingen bis zur Professur an der Universität Berlin. Neuerdings gibt es auch das Multimedia-Erlebnis ›Hegel für Anfänger‹ und den Escape Room ›Die Phänomenologie des Geistes‹.
Mit dem 2001 eingeweihten Killesbergturm hat der Killesberg eine neue Attraktion und Stuttgart ein weiteres Wahrzeichen. Die mehrfach ausgezeichnete, freischwebende Konstruktion ist 42 m hoch. Hinter einem Stahlnetz von großer Leichtigkeit schwingen sich zwei gegenläufige Treppen hinauf bis zur obersten Plattform. Von dort führt die Sicht von der Schwäbischen Alb über den Hohen Asperg bis zum Schwäbischen Wald, zum Remstal und zum Stromberg.
An der Südwestecke des Schillerplatzes steht der 1596 im Renaissancestil umgestaltete Kornspeicher von 1390, der ›Fruchtkasten‹. Er beherbergt heute das Haus der Musik mit einer bedeutenden Sammlung historischer Musikinstrumente. Das ›Klanglabor‹ und die ›Klangwelten‹ laden zum Mitmachen ein und sorgen für außergewöhnliche Klangerlebnisse.
An diesem Gebäude wurde über 100 Jahre gebaut. Ursprünglich war es wohl nur als Platzabschluss nach Norden gedacht. Deshalb fiel es scheinbar auch so leicht, den Weiterbau immer wieder zu verschieben. Angefangen wurde 1605 mit dem Keller von Heinrich Schickardt. Bald darauf starb der Herzog, dann wütete der Dreißigjährige Krieg, und so tat sich bis 1658 nichts auf der Baustelle, bis Matthias Weis das Erdgeschoss und in den nächsten 15 Jahren auch die oberen Stockwerke errichtete. 1715 wurde das Bauwerk mit der im italienischen Stil gestalteten Fassade von Johann Friedrich Nette abgeschlossen. Das Gebäude diente ausländischen Gesandten als Wohnsitz, beherbergte die Kunstkammer und die Zeichenakademie, bis seit 1805 die württembergischen Prinzen hier wohnten und dem Gebäude seinen Namen gaben. Heute ist das Justizministerium darin untergebracht.
Die ästhetischen, sozialen und technischen Umbrüche der Moderne macht das Doppelhaus von Le Corbusier deutlich. Er war einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Das Gebäude, das im Rahmen der Werkbundausstellung 1927 als Beispiel für eine mustergültige Großstadtunterkunft entstand, ist heute Museum. In der linken Haushälfte, dem einstigen Informationszentrum der Werkbundausstellung, informiert eine Ausstellung über die Entstehung und Geschichte der Weißenhofsiedlung. Die Museumseinrichtung entstand dabei als Echo auf den ursprünglichen Grundriss, der jedoch in den 1930er-Jahren stark verändert wurde. Die rechte Hälfte des Gebäudes bewahrt den Zustand von 1927. Die Raumaufteilung, ein Teil der Einrichtung und die Farbgebung konnte wiederhergestellt werden. So erlebt der Besucher eine Momentaufnahme der damaligen Ausstellung.
Der Rosensteinpark wurde in den Jahren 1824 bis 1840 angelegt. Er gilt als größter englischer Landschaftspark Südwestdeutschlands und ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Weitläufige Wiesen und alte Bäume, darunter mächtige kalifornische Mammutbäume, geben dem ruhigen Park eine charakteristische Note und laden zu langen Spaziergängen ein. Der Rosensteinpark grenzt an den botanisch-zoologischen Garten Wilhelma und die beiden Naturkundemuseen, Schloss Rosenstein und Löwentormuseum.
Vom Domvorplatz aus passiert man mittelalterliche Häuser auf der 650 m langen Maximilianstraße bis zum Altpörtel. Das Tor aus dem 13. Jh. zählte mit 55 m Höhe zu den höchsten Stadttoren Deutschlands. Die Turmbesteigung wird mit einem Rundblick über die Stadt belohnt. Im 1. Obergeschoss kann man eine Dauerausstellung zur Stadtbefestigung und zum Turm besichtigen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
8.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8WLAN / Internet Qualität
3.8Abdeckung Mobilfunknetz
8.8Ruhe-Score
10Sehr gut8
Hans
Wohnwagen
Paar
August 2024
Sehr schöner, ruhiger, naturnaher Camping. Die einzelnen Stellplätze fügen sind harmonisch in der Hang ein. Wir kommen gerne wieder. Bemerkungen: - Sanitär modern und tiptop sauber - kein WLAN am Stellplatz - Vodafone Netz sehr gut - Satelliten Empfang möglich - Im August 2024 stechmückenfrei
5
Anonym
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Der Campingplatz ist ruhig gelegen. Man hat einen schönen Blick über das Leintal. Der Campingplatz ist am Hang gelegen und teilweise sehr steil. Bei unserem Wohnmobil (mit Frontantrieb und 3,5 Tonnen) sind unteranderem kurzzeitig die Räder beim Hochfahren durchgedreht. Die Stellplätze haben alle Bäume und sind ausreichend groß. Die Stellplätze sind nicht alle eben, ohne Auffahrkeile geht es hier nicht. Es gibt auf dem Campingplatz KEINE Grauwasser Entsorgungsstelle. Nur über Kanister kann es entsorgt werden.
Sehr gut8
Kevin
Mai 2022
Der Platz ist ein super Ausgangspunkt für Ausflüge, u.a. für den Tripsdrill. Es hat leider keinen eigenen Brötchendienst oder einen kleinen Laden. Die Betreiber sind sehr sehr nett und hilfsbereit - der gesamte Platz ist sehr familiär. Das Sanitärgebäude sieht auf den Fotos vielleicht nicht super aus, aber es ist innen sehr modern und immer sauber. Für Zelte gibt es unter anderem eine nett angelegte Terasse. Wenn man weiter oben auf dem Platz ist muss man mit viel Schwung hoch, da der Berg doch etwas steil ist mit einem Gespann. Positiv: Ruhiger Platz, Gepflegt, Bodenständig und sehr familiär Negativ: Kein Brötchen-Service, für schwere, große Gespanne ist der Weg nach oben zu steil - dann lieber unten stehen.
Sind Hunde auf Campingplatz Oberes Leintal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Oberes Leintal?
Die Preise für Campingplatz Oberes Leintal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Oberes Leintal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Oberes Leintal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Oberes Leintal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Oberes Leintal genutzt werden?
Hat Campingplatz Oberes Leintal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Oberes Leintal?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Oberes Leintal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Oberes Leintal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Oberes Leintal entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Oberes Leintal eine vollständige VE-Station?