Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Nöpke)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Am Heisterholz 7
31535 Neustadt am Rübenberge
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 35' 58" N (52.5997083)
Längengrad 9° 22' 51" E (9.3808972)
Die niedersächsische Stadt Celle liegt nördlich von Hannover und Braunschweig, im Urstromtal der Aller. Die Destination ist auch als südliches Tor zum Naturpark Lüneburger Heide bekannt und damit die ideale Basis für Ausflüge in die Natur. Aushängeschild der ehemaligen welfischen Herzogsresidenz ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen rund 500 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Es ist das dichteste Fachwerk-Ensemble weltweit und fasziniert Städtereisende mit seinem romantischen Charme. Sehenswerte Bauwerke sowie jede Menge Kunst und Kultur runden die Attraktionen am Reiseziel ab. Route planen: die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Celle Die Altstadt von Celle ist zu jeder Reisezeit einen Besuch wert. Höhepunkte dabei sind der ehemalige Stadtwall, das alte Rathaus, das Celler Glockenspiel in der Poststraße sowie das mit 1526 älteste datierte Haus der City. Die Stadtkirche mit der Fürstengruft der Celler Herzöge gehört ebenfalls zu den beeindruckenden Hotspots. Sehenswert ist überdies das prächtige Schloss mit seinen Staatsgemächern und dem idyllischen Schlosspark. Unser Tipp: das Bomann-Museum mit Ausstellungen zu niedersächsischer Volkskunde sowie Stadt- und Landesgeschichte. Sportlich unterwegs – Celle für Aktivurlauber Bei den Celle-Reisetipps für Sportbegeisterte stehen Segeltörns und Kanu-Touren auf der Aller ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die an das Stadtgebiet grenzende Südheide ist zudem ein Paradies für Radfans und Wanderlustige. Des Weiteren bieten die Reitställe ringsum die Stadt Möglichkeiten zu geführten Ausritten und Kutschfahrten. Auch der Golfclub der Fachwerk-Metropole hält mit 18 unterschiedlichen Spielbahnen ein abwechslungsreiches Vergnügen bereit.
Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle anlegen ließ, entstand auch das Rathaus. Es wurde im 14. bis 16. Jh. ausgebaut und reich verziert. Heute präsentiert es sich als malerischer Doppelbau im Stil der Renaissance, des Barock und Klassizismus. Seine repräsentative Front wendet er dem Markt zu. Die Rathausfassade ist mit einer illusionistischen Dekorationsmalerei geschmückt, die allerlei Nischen, Quader und rankende Ornamente vortäuscht. Die ältesten Teile des Rathauses stammen aus der Stadtgründungszeit wie die Kreuzgewölbe des Rathauskellers. Er ist das älteste Gasthaus Niedersachsens und wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich ein Modell der Altstadt.
Viele Celler Herzöge wurden in der Fürstengruft der Stadtkirche St. Marien beigesetzt (Gruftführungen Mi, Do). Im Chor sind die aufwendigen Grabdenkmäler der Herzöge zu bewundern. Für die barocken Bögen, Kapitelle und die Decke des ehedem gotischen Kirchenschiffs zeichnete Giovanni Battista Tornielli verantwortlich, der Schöpfer der Stuckaturen im Celler Schloss.
Das Besucherbergwerk wurde 1988 eröffnet. Die Tour durch die Grube, in der 1883-1953 Erz gefördert wurde, dauert 1,5 Std. Einer der Höhepunkte: ein See in einer abgebauten Lagerstätte, die ›Blaue Lagune‹. Festes Schuhwerk und warme Kleidung wegen der konstanten Temperatur unter Tage von 10 C sind erforderlich. Zum Bergwerk gehört auch ein Museum für Bergbau und Erdgeschichte.
Nur mit Führung ist die Vierflügelanlage aus der Renaissance zugänglich. Sie erzählt in ihren Staatsgemächern unter den feinen Stuckdecken des aus Lugano stammenden Giovanni Battista Tornielli die Familiengeschichte der Celler Herzöge. Das barocke Theater ist ein glanzvolles Kleinod und doch von intimem Charakter. Über den Hof geht es in die Schlossküche, dann in die 1485 geweihte Schlosskapelle. Deren prunkvolle Ausstattung aus der Frührenaissance schuf 1565-76 der Antwerpener Marten de Vos mit seiner Werkstatt. Die Innendekoration ist mit 76 Tafelbildern Ausdruck protestantischer Repräsentation. Die Herzogsloge spiegelt höfische Pracht wider.
Von der Altstadt blieb nicht viel übrig, sie wurde 1943 so gut wie ausgelöscht. Nur 40 Bauten konnten gerettet werden. Doch entschloss man sich in den 1950er-Jahren, einige restliche aus dem Stadtgebiet hierher umzusiedeln. Und so entstand rund um die wiederaufgebaute Marktkirche (14. Jh.) mit der Kramerstraße, am Ballhofplatz und in der Burgstraße ein historisches Viertel, durch das sich das Schlendern lohnt. In der wiederaufgebauten Kreuzkirche (1333), Hannovers ältester Kirche, findet sich mit dem Altarbild von Lucas Cranach d.Ä. ein wahres Schmuckstück aus dem Jahr 1537. An der Marktkirche stößt man auf den in der City auf das Pflaster gemalten ›Roten Faden‹. Er führt (barrierefrei) zu weiteren historischen Sehenswürdigkeiten: Eine davon ist das wiederaufgebaute klassizistische Opernhaus an der Georgstraße, Hannovers Flaniermeile mit Läden für alles, was gut und teuer ist. Weitere Stationen sind das Leineschloss (heute Sitz des Niedersächsischen Landtags) sowie neben der Marktkirche die zweite Perle norddeutscher Backsteingotik: das Alte Rathaus (15. Jh.), wo man gerne heiratet.
Ein Wall umgibt die Altstadt von Stadthagen mit dem zentralen Marktplatz. Das Fürstliche Schloss, 1534-44 zunächst als Burg konzipiert, diente als Vorbild für zahlreiche Adelssitze in der Region. In der großen Vierflügelanlage ist das Finanzamt untergebracht; im Nebengebäude, der Amtspforte, sind Exponate zur Heimatgeschichte zu sehen, u.a. Schaumburger Trachten, eine Geigenbauwerkstatt sowie ein Modell der Pferdestraßenbahn, die 1897-1930 verkehrte. Im Osten der Altstadt steht die dreischiffige gotische Hallenkirche St. Martinimit dem Mausoleum von Ernst III. von Schaumburg.
Dank des kunstreichen Domes und der jahrhundertealten Marienkirche begeistert Minden mit einem ganz eigenen, vielfältigen Charme. Die ehemalige Kaufmannssiedlung präsentiert sich als quirlige Großstadt in Nordrhein-Westfalen, die vor allem für das weltgrößte Doppelstraßen-Wasserstraßenkreuz bekannt ist. Zu den reizvollsten Möglichkeiten, die Stadt im Urlaub zu entdecken, gehört eine Schifffahrt auf der Weser. Als Ausflugsziel unterwegs empfiehlt sich die Schiffmühle, die einzige mahlfähige der Republik. Noch heute kann bei der Mehlherstellung zugesehen werden. Mittelalter in Minden: Reisetipps für einen historischen Stadtspaziergang Nicht nur zu Wasser, sondern auch beim Spaziergang durch die mittelalterlichen Gassen präsentiert sich Minden als beschauliche Stadt. Noch heute nutzen Handwerker und Krämer die Räumlichkeiten der historischen Fachwerkhäuser. Der 1.200 Jahre alte Dom ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Nicht weit entfernt, findet sich im Stadtplan der aus dem Jahr 1683 stammende Domschatz. Er setzt sich aus kostbaren Kunstgegenständen zusammen. Unverzichtbar bei einem Spaziergang durch die Stadt ist ein Abstecher ins Rathaus. Hier befindet sich die älteste Laube Westfalens. Spannende Museen im Reiseführer Zu den Highlights Mindens zählen die Museen. Das Mindener Museum gilt als eines der bekanntesten. Es setzt sich mit der Stadt- und Regionalgeschichte auseinander. Den Rahmen des Museums bilden sechs gut erhaltene Altstadthäuser, die ihren Ursprung im 16. Jh. haben und die Zeit der Weberrenaissance aufleben lassen. Am Simeonsplatz öffnet das LWL-Preußenmuseum seine Pforten. Es berichtet von der preußischen Geschichte in Westfalen und präsentiert wechselnde Ausstellungen. Im Jahr 2016 erfolgte hier der Startschuss für ein neues Netzwerk, das sich den “Preußen in Westfalen” widmet.
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Sind Hunde auf Campingplatz Nöpke erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Nöpke?
Die Preise für Campingplatz Nöpke könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Nöpke Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Nöpke bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Nöpke über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Nöpke genutzt werden?
Hat Campingplatz Nöpke einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Nöpke?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Nöpke?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Nöpke entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Nöpke eine vollständige VE-Station?