Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Moosbachtal)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Neudahner Weiher 12
66994 Dahn
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 49° 9' 55" N (49.1654858)
Längengrad 7° 45' 7" E (7.75205339)
Von Obersteinbach aus, wo zwischen zwei bewaldeten Berghängen der Steinbach durch Wiesensumpf und Weiden fließt und 13 Brunnen aus dem landschaftsprägenden roten Sandstein die Straße säumen, geht es hoch in den Buchen- und Kiefernwald zu einsamen mittelalterlichen Burgruinen. Den schönsten Blick auf das Tal hat man von der Petit Arnsbourg, deren Wehrturmreste über Obersteinbach aufragen. Wie alle Burgen dieser Gegend ist die Petit Arnsbourg aus dem rötlichen Vogesensandstein errichtet, aus dem sie fast nahtlos herauswächst (nähere Infos im ›Haus der Burgen‹). Ausgangspunkt der mit der roten Raute markierten Tageswanderung ist das Sträßchen links neben der Marie/Ecole.
Die mächtigste und schönste der Festungen im Steinbachtal ist die Burgruine Fleckenstein. Mauern, Treppen und Räumen wurden hier nicht lediglich auf, sondern auch in den 370 m hohen Fels hineingebaut.Zu erkennen sind noch Reste von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus dem 15./16. Jh., wie Vorratskammern, Unterkünfte der Knechte und Handwerker, des Treppenturms und des Brunnenturms. Die Ringmauer hingegegn datiert bereits aus dem 13. Jh. Die Herrschaft bewohnte den 40 m hohen Felsblock, der seit dem 15. Jh. durch den Treppenturm mit Zugbrücke zugänglich war. Heute führt der Besucherzugang durch einen älteren, einst geheimen Treppentunnel. Das etwa 1000 Jahre alte Bauwerk lässt sich spielerisch auf einem Rätselparcours (3 Std., nicht im Winter) erkunden. Sehr beeindruckend ist der Ausblick Richtung Lothringen und weit ins Elsass und in die Pfalz hinein. In der näheren Umgebung erblickt man die steinernen Zeugnisse weiterer Burgruinen: 1 km südwestlich die Froensburg, 2 km nordöstlich, in einem Abstand von etwa 500 m, die höher gelegenen Burgen Hohenburg und Löwenstein und auf deutscher Seite bei Schönau in der Pfalz die Wegelnburg.
Die Ruine Froensbourg ist eine Felsenburg mit aus dem Fels gemeißelte Treppen und tief in den Buntsandstein hinein gegrabenen Untergeschossen (nähere Infos im ›Haus der Burgen‹). Urkundliche erwähnt wurde die mittelalterliche Burg erstmals 1269, 1358 wurde sie erstmals zerstört 1481 wieder aufgebaut. Endgültig geschleift wurde sie von französischen Truppen 1677. Erwandern kann man die Ruine Frönsburg auf dem mit rotem Rechteck markierten Wanderweg von Obersteinbach über die Petit Arnsbourg und Ruine der Burg Wasigenstein.
Eine der besterhaltenen Ruinen der Nordvogesen ist der Wasigenstein. Eigentlich handelt es sich um zwei durch einen tief in den Felsen getriebenen Graben getrennte Burgen - die beiden Familienzweige der Wasigensteins, die ab dem 13. Jh. hier lebten, waren sich nicht grün. Dem Heldenlied »Waltharius« aus dem 9. Jh. zufolge haben Walther von Aquitanien und der aus dem Nibelungenlied bekannte Hagen hier einen blutigen Kampf ausgefochten (nähere Infos ›Haus der Burgen‹). Zu erreichen ist Burg Wasigenstein von der Burg Petit Arnsbourg aus über den miit einer roten Raute bzw. rotem Rechteck markierten Weg.
Die Doppelburg Windstein setzt sich zusammen aus Alt-Windstein und Neu-Windstein. Die Ruinen von Alt-Windstein ragen halsbrecherisch auf drei Felsklippen auf. Gefürchtete Raubritter sollen einst auf der heute nur noch in spärlichen Resten vorhandenen Anlage aus dem 13. Jh. gehaust und die Umgebung in Angst und Schrecken versetzt haben. Bereits im 14. Jh. zerstörten daher der Straßburger Bischof und die Stadt Haguenau in einer gemeinsamen Anstrengung die Festung. Erhalten blieb ein weit verzweigtes Labyrinth aus Felskammern und Treppen. Neu-Windstein aus der Mitte des 14. Jh. ist in einem wesentlich besseren Zustand und wirkt insgesamt sehr viel freundlicher und einladender. Die Anlage besitzt ein gut erhaltenes Palastgebäude mit gotischen Zwillingsfenstern und steinernen Sitzbänken.
Die Burgruine Schoeneck (Château de Schœneck), die ihrem Namen alle Ehre macht, war im 13./14. Jh. eine Wohnburg des Bischofs von Straßburg. An den noch recht gut erhaltenen Mauern der Felsenburg lässt sich das Zusammenspiel von natürlichem Fels und eingefügtem Mauerwerk besonders gut ablesen. Von einem Parkplatz an der D 53 ist man in wenigen Minuten oben.
Das Musée du Sceau Alsacien in La Petite Pierre besitzt Hunderte von Nachbildungen traditioneller elsässischer, französischer und europäischer Siegel aus früheren Jahrhunderten, darunter Siegel von römischen Herrschern, Päpsten, Bischöfen, kirchlichen Orden und Ritterorden.
Sehr gut8
Nicky
März 2023
Wir waren 3 Nächte mit Hund dort. Schöne Wanderwege um den Platz gelegen, ideal zum Wandern. Ruhige Lage. Die Campingplatzbetreiber haben uns sehr freundlich empfangen, es gab ein Brötchenservice, alles in Allem war es für uns mehr als gut. Man benötigt noch Duschmarken und in dem Duschhaus gab es nur 2 Duschen für Frauen. Diesbezüglich gebe ich Punktabzug, aber alles war zur jeder Zeit sauber.
Ansprechend6
Anonym
März 2022
Sehr im Grünen ruhig gelegener Platz bei einem kleinen Weiher und fußläufig zu tollen Wanderwegen im Umkreis. Brötchenservice vorhanden. Sehr viele Dauercamper (viele davon schon ziemlich marode, die dem Platz eine ebensolches Flair geben-leider nicht so ansehnlich, vor allem, wenn man dann einen Platz direkt neben einem genau solchen zugeteilt bekommt). Nach Anfrage bezüglich WLAN, da ich einen Tag dort arbeiten wollte hatte man mir zugesagt, dass dieses funktioniert. Das war auch der Fall, nachdem nach 30 min ‚nerven’ dann festgestellt wurde, dass der Router gar nicht an war😂 ok… kann passieren.. allerdings hat es sehr hohes Datenvolumen gezogen, obwohl ich weder größere Mengen downgeloaded noch irgendwas intensiver genutzt habe-hatte ich so noch nie irgendwo. Es war leider niemand da, der sich damit auskannte und ich habe für einen Tag WLAN am Ende zehn Euro bezahlt. Die Dame bei der Anmeldung war nach intensivem nachhaken bemüht, aber nicht wirklich motiviert hier eine Lösung zu bieten. Leider gab es auch am Anreisetag keinerlei Snack oder irgendwas zu essen, da der Platz wohl gerade erst wieder am öffnen ist und noch keine Vorräte da waren. Keinerlei Verpflegung fussläufig. Sanitäranlagen sind okay, aber alles in allem ist der Platz sehr in die Jahre gekommen und man hat den Eindruck, dass nicht sehr viel Liebe und Sorgfalt rein gesteckt wird. Für 1-2 Nächte zum Wandern ok, werde aber beim nächsten Mal einen anderen Platz anfahren.
Sind Hunde auf Campingplatz Moosbachtal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Moosbachtal?
Die Preise für Campingplatz Moosbachtal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Moosbachtal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Moosbachtal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Moosbachtal?
Verfügt Campingplatz Moosbachtal über ein Zertifikat?
Hat Campingplatz Moosbachtal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Moosbachtal?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Moosbachtal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Moosbachtal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Moosbachtal entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Moosbachtal eine vollständige VE-Station?