Campingplatz Marrone
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Gifhorn / Wilsche
ADAC Suchnummer: Pin_235213
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Krümmeweg
38518 Gifhorn / Wilsche
Niedersachsen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 52° 31' 52" N (52.53127)
Längengrad 10° 29' 38" E (10.49395)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Wolfsburg
Schloss Wolfsburg
Wer sein Bild von Wolfsburg geschichtlich abrunden will, fährt zum Schloss Wolfsburg, im Wesentlichen ein Bau aus der Zeit um 1600. Dort zeigt das Stadtmuseum nicht nur, wie die Wolfsburger in Zeiten des Wirtschaftswunders lebten, sondern erinnert auch an die KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter, die während der NS-Zeit im Volkswagenwerk für die Nazi-Rüstungsproduktion arbeiten mussten.
Celle
Synagoge
Das jüdische Gotteshaus aus dem Jahr 1740 versteckt sich hinter zwei Fachwerkhäusern. Nur wegen der umliegenden Häuser wurde es in der Reichspogromnacht von 1938 nicht niedergebrannt. Heute ist die Fachwerksynagoge wieder Mittelpunkt der kleinen jüdischen Gemeinde Celles. Eines der Vorderhäuser dokumentiert als Museum die Geschichte der Celler Juden.
Bergen-Belsen
KZ Bergen-Belsen
Die KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen im Bezirk Lohheide besteht seit 1952 und ist damit die älteste dieser staatlichen Einrichtungen in Deutschland. Sie liegt nahe der Stadt Celle in Niedersachsen, rund 25 km von der Bundesautobahn A7, Abfahrt Soltau-Süd entfernt. Auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers finden Besucherinnen und Besucher heute neben dem Friedhof mit den Gräbern der hier verstorbenen Häftlinge einen Obelisken mit Inschriftenwand sowie ein umfangreiches Dokumentationszentrum. Das historische Lagergelände von Bergen-Belsen Die Gedenkstätte Bergen-Belsen ist barrierefrei zugänglich und befindet sich auf dem Bereich des ehemaligen Konzentrationslagers. Von 1941 bis 1943 diente der Komplex als Auffanglager für Kriegsgefangene. 1943 wandelte es die SS in ein Austauschlager für jüdische Inhaftierte um. Seit dem Frühjahr 1944 kamen zu dem normalen Lager und dem Sternlager für privilegierte Juden weitere Sonderlager für andere Häftlingsgruppen hinzu. Im April 1945 befreiten britische Truppen die verbliebenen Gefangenen, bestatteten die Toten und brannten einen Großteil des Lagerkomplexes nieder. An seiner Stelle wurde der Grundstein für die heutige Gedenkstelle gelegt. Inzwischen führen Rundwege mit zahlreichen Infotafeln über das Gelände. 1991 starteten niedersächsische Jugendverbände Ausgrabungen und legten Relikte wie Baracken, Latrinenschächte, Wege und Fußböden frei. Sie befinden sich überwiegend im Ostteil der Gedenkstätte und sind für die Besichtigung freigegeben. Der Westteil ist landschaftlich gestaltet und enthält den Friedhof mit 13 Massen- sowie 15 Einzelgräbern, Mahnmalen und Gedenkzeichen. In diesem Teil des Außenbereichs liegt der Grabstein für Anne Frank, die mit ihren Tagebüchern einzigartige Aufzeichnungen über die Judenverfolgung hinterlassen hat. Sie ist zusammen mit ihrer Schwester in diesem Lager gestorben. Das Informationszentrum Im Gebäudekomplex der Gedenkstätte Bergen-Belsen liegt das Infozentrum mit einer Dauerausstellung über die Geschichte des Ortes vom Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht zum Konzentrationslager. Auch die Geschehnisse der Nachkriegszeit sind hier dokumentiert. Videoaufzeichnungen und Tonaufnahmen von Zeitzeugen gehören ebenso zur Ausstellung wie Dokumente, Fotos und Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bibliothek und ein Shop mit Büchern, Broschüren und anderen Publikationen runden das Info-Angebot ab.
Braunschweig
Burg Dankwarderode
Die Residenz Heinrichs des Löwen wurde 1175 als Saalbau errichtet und nach mehreren Zerstörungen 1906 im neoromanischen Stil des Historismus wiederaufgebaut. Der feierliche, mit aufwändigen Ornamenten geschmückte Rittersaal wurde 1995 vorbildlich rekonstruiert und restauriert. Im Knappensaal der Burg im Erdgeschoss ist die bedeutende Mittelalter-Sammlung des Herzog Anton Ulrich-Museums untergebracht. Glanzlicht der Ausstellung ist der um die Mitte des 14. Jh. entstandene Gawan-Behang, der erstmals seit Jahrzehnten wieder zu sehen ist. Der Behang zeigt Szenen aus dem Artus- und Gralsroman Parzival von Wolfram von Eschenbach (um 1170-1220). Dargestellt ist die zweite Gawan-Episode, die Abenteuer des Ritters Gawan im Minnedienst um Orgeluse, Herzogin von Logroys.
Braunschweig
Herzog Anton Ulrich-Museum
Das Herzog Anton Ulrich-Museum ist das größte und bedeutendste Museum für Alte Kunst in Niedersachsen und zeigt u.a. Bilder von Rubens, Rembrandt und Vermeer sowie die größte Sammlung italienischer Majolika Keramik nördlich der Alpen. Der Namensgeber des Museums, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg, verwahrte seine wertvollen Gemälde und Kunstwerke seit Ende des 17. Jh. in seinem Lustschloss Salzdahlum. Sein Großneffe Herzog Carl I. eröffnete 1754 in Braunschweig mit dem »Kunst- und Naturalienkabinett« eines der ersten öffentlich zugänglichen Museen Europas. Ab 1811 wurde die Sammlung aus Schloss Salzdahlum hier untergebracht und mit niederländischen Gemälden sowie einem Kupferstichkabinett erweitert. 2010 zog letztere in den neuen Erweiterungsbau, auch das Hauptgebäude wurde renoviert und auf den modernsten Stand gebracht. Die kostbare Mittelaltersammlung wird auf Burg Dankwarderode ausgestellt.
Braunschweig
Braunschweig
Der gelungene Mix aus Moderne und Historie zieht sich wie ein roter Faden durch Braunschweig. Die deutsche Stadt begeistert mit einem geschichtsträchtigen Panorama, das im Urlaub besonders beim Spaziergang durch die Gassen deutlich wird. Die Sehenswürdigkeiten der Löwenstadt könnten dabei kaum verschiedener sein und reichen teilweise bis in die Gründungstage zurück. Wie präsent aber auch aktuelle Einflüsse in der Stadt sind, zeigt sich beim Blick auf das Happy Rizzi House. Die moderne Bauskulptur hat mit ihrer extravaganten Architektur überregional Bekanntheit erlangt. Aber auch der Dom und die Burg Dankwarderode sind Ziele der Braunschweig-Karte, deren Besuch sich lohnt. Braunschweig-Routenplaner: die lebendige Löwenstadt öffnet ihre Pforten Über Jahrhunderte hinweg hat sich Braunschweig eindrucksvoll zur größten Stadt zwischen Berlin und Hannover entwickelt. Einst gegründet durch Heinrich den Löwen, prägten die Hanse und Welfen die Stadt gleichermaßen. Mittlerweile gilt Braunschweig überregional als lebendige Kulturstadt, fasziniert zugleich aber auch mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, die während einer Reise zum Bummeln einladen. Die allgegenwärtigen Kontraste zeigen sich nicht nur im Magniviertel, das für seine verwinkelten Gassen bekannt ist, sondern auch auf dem Burgplatz. Er wird von zahlreichen kleinen Fachwerkhäusern eingerahmt. Burgplatz und Dom begeistern als Braunschweiger Highlights Beim Blick auf die Braunschweig-Karte fallen mit dem Burgplatz und Dom zwei zentrale Punkte der Stadt auf. Hier befindet sich mit dem Burglöwen, der eine Hommage an Stadtgründer Heinrich der Löwe ist, das Wahrzeichen der Stadt. Der Burgplatz ist schon seit dem 12. Jahrhundert das Zentrum Braunschweigs und wurde in der Historie vorwiegend durch die welfische Macht geprägt. Bei einem Spaziergang über den Platz fällt der Blick immer wieder auf die kleinen Fachwerkbauten. Das klassizistische Vieweghaus ist hier eines der bekanntesten Bauwerke und wichtiger Teil des kulturgeschichtlichen Ensembles. Ein Erlebnis für die ganze Familie: Urlaub mit Kindern in Braunschweig Nicht nur Kultur- und Architekturfans kommen in Braunschweig auf ihre Kosten, sondern auch Familien mit Kindern. Die Stadt hält spannende und actionreiche Ausflugsziele für Klein und Groß bereit. So kann sie bei einer Tretbootfahrt auf der Oker von einer ganz anderen Perspektive aus besichtigt werden. Sehenswert sind für Familien aber auch der Botanische Garten oder das Naturhistorische Museum, das mit dem Aquarium ein besonderes Angebot bereithält.
Braunschweig
Dom St. Blasii
Die dreischiffige Gewölbebasilika wurde im Auftrag Heinrichs des Löwen, der 1166 Braunschweig zu seiner ständigen Residenz gemacht hatte, Ende des 12. Jh. fertiggestellt. Besondere Schätze sind der Marienaltar, der siebenarmige Leuchter (beides 12. Jh.) und das Holzkruzifix des Meisters Imervard (12. Jh.). Im Mittelschiff befindet sich das aus Muschelkalk gearbeitete Grab von Heinrich dem Löwen und seiner Gemahlin Mathilde.
Winsen (Aller)
Museumshof Winsen All
Im bäuerlichen Freilichtmuseum sieht man Fachwerkgebäude aus dem 17.-19. Jh., darunter Scheune, Speicher, eine Schmiede und einen Schweinestall. Zentrum der Anlage ist ein Niederdeutsches Hallenhaus von 1653. Die Exponate, Alltagsgegenstände und Arbeitsgeräte stammen aus dem 19. Jh. Brunnen und Kräutergarten vervollständigen das Bild vom Landleben früherer Zeiten, welches durch Vorführungen und Aktiosntage vervollständigt wird.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Campingplatz Marrone
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Marrone?
Die Preise für Campingplatz Marrone könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Marrone Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Marrone bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Marrone über ein Zertifikat?
Campingplatz Marrone ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Marrone?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Marrone entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Marrone eine vollständige VE-Station?






