Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Kesselberg)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wunderschöner Platz, eingebettet vom Bergpanorama und dem Kochelsee, mit vielen Ausflugsmöglichkeiten. Leicht geneigte Wiese mit einzelnen jüngeren Laubbäumen, zur Straße hin durch höhere Bäume abgeschirmt. Separate Zeltwiese.
Etwa 150 m langer Uferstreifen mit schmalem Kiesstrand und ca. 650 qm großer Liegewiese. Anschließend Kies-Halbinsel.
Altjoch 2#B1/2#
82431 Kochel a. See
Bayern
Deutschland
Breitengrad 47° 38' 12" N (47.63678333)
Längengrad 11° 20' 55" E (11.34868333)
Von Kochel auf der B11 in südliche Richtung, dann zum Walchensee-Kraftwerk abzweigen. Beschildert.
Badeplätze, Spazierwege mit Aussichten auf die Alpenkette und eine idyllische Uferpromenade machen den Ammersee zu einem beliebten Ausflugsziel. Die Region hat neben malerischen Orten und einer historischen Klosteranlage mit bayerischer Gastronomie auch vielfältige Wassersport- und Freizeitangebote zu bieten. Kleiner Ammersee-Reiseführer: Sehenswürdigkeiten im Überblick Hoch über dem Ammersee liegt das Kloster Andechs als Wallfahrtsort mit bewegter Geschichte. Seit dem Mittelalter pilgern Gläubige zum Kloster. Das vor Ort gebraute Bier kann man bis heute im Bräustüberl genießen, auch Pilgernde auf dem Jakobsweg kehren hier ein. Der Münchner Jakobsweg führt von München über Kloster Andechs durch die Ammersee-Region, mit Varianten über Schondorf und weiter in Richtung Bregenz. In barocker Pracht präsentiert sich das Marienmünster Mariä Himmelfahrt in Dießen. Zu den prägenden Merkmalen des Sakralbaus zählen der sogenannte Dießener Himmel – kunstvolle Deckenmalereien in der Kuppel – und die Mysterienbühne im Hochaltar. Hier werden zeitweise unterschiedliche biblische Szenen gezeigt. Beliebte Orte auf der Ammersee-Karte Umgeben von Wäldern, Moorlandschaften und dem Seeufer ist Dießen am Ammersee nicht nur aufgrund des Marienmünsters eine Reise wert. Im beschaulichen Ort finden sich mehrere Strandbäder und das COMU Carl Orff Museum: Es widmet sich mit interaktiven Stationen Leben, Werk und Wirken des Komponisten. Herrsching lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang am Seeufer ein: Die Seepromenade gilt als eine der längsten Deutschlands. Im Kurpark flanieren Besucherinnen und Besucher zum Kurparkschlösschen und genießen am Rosenpavillon aussichtsreiche Blicke auf den See.
Geradezu majestätisch türmt sich der Wettersteinkalk zur Zugspitze auf. Hoch oben eröffnet sich eine atemberaubende Aussicht – und die ist nicht nur erfahrenen Bergsteigenden vorbehalten. Die Bayerische Zugspitzbahn erschließt das Zugspitzplatt. Von dort geht es weiter mit der Gletscherbahn zum Gipfel. Highlights auf der Karte: Die Zugspitze entdecken Über Brücken und Stege führt der Weg durch die Höllentalklamm bei Grainau : Am Fuß der Zugspitze bahnt sich der Hammersbach über Wasserfälle und enge Schluchtpassagen seinen Weg. So entsteht ein beeindruckendes Naturschauspiel, das sich auf einer Wanderung durch die Felsenschlucht bestaunen lässt. Am Eibsee genießen Urlauberinnen und Urlauber Blicke aufs Wasser und das Wettersteingebirge mit der Zugspitze. Der See mit seinem kristallklaren, türkisfarbenen Wasser, Badebuchten und Spazierwegen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Zugspitz-Reisetipp für versierte Bergsteigende: Beim Jubiläumsgrat wechselt man zwischen zwei Massiven im Wettersteingebirge: der Zugspitze und der Alpspitze. Für die Tour sind alpine Erfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Kenntnisse im Bruchklettern und auf Rollsplit erforderlich. Zugspitzen-Routenplaner für Wintersportbegeisterte ADAC Maps führt zu mehreren Skigebieten rund um die Zugspitze. Zwischen der Zugspitze, dem Schneefernerkopf und dem Wetterwandeck eröffnet das Gletscherskigebiet Zugspitze einige Naturschneepisten für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Das Skigebiet Garmisch-Classic bietet Ski- und Snowboard-Strecken an den Hängen der Alpspitze, des Hausbergs und des Kreuzecks. Neben roten, blauen und schwarzen Pisten stehen eine Rennstrecke und ein Kinderbereich zur Verfügung.
Das 1842 errichtete Museum vermittelt Kunst- und Kulturgeschichte Tirols. Es besitzt Werke der Romanik und Gotik, des 19. Jh., bildende Kunst des 20./21. Jh. und zeitgenössische Kunst. In der Musikabteilung gibt es den Erstdruck des Weihnachtsliedes ›Stille Nacht‹ und Instrumentensammlung mit acht Streichinstrumenten vom Tiroler Jakob Stainer (ca. 1619–1683), dem ›Vater der deutschen Geige‹. Steinzeitliche und antikrömische Objekte geben einen Einblick in die Vor- und Frühgeschichte Tirols. Ab Juli 2024 ist das Landesmuseum wegen Umbau voraussichtlich bis 2027 geschlossen.
Die breite Prachtstraße aus Habsburger Zeiten ist eine lebendige Fußgängerzone mit Straßencafés und Geschäften. Sie führt vom Ausgang der Altstadt in Richtung Süden bis zur Triumphpforte, die Kaiserin Maria Theresia zur Hochzeit ihres Sohnes im Jahr 1765 errichten ließ. Die Straße säumen historische öffentliche Gebäude wie die Spitalkirche mit dem anschließenden ›kleinsten Haus Innsbrucks‹, das barocke Alte Landhaus (Nr. 43) und fürstliche Paläste Tiroler Adelsfamilien wie das Palais Trapp (Nr. 38). Die Annasäule auf der Straßenmitte erinnert an die Befreiung von den bayerischen Truppen am Tag der hl. Anna, dem 26. Juli 1703. Die Säule trägt zuoberst die Statue der Maria Immaculata, am Sockel stehen die hl. Anna und die hll. Kassian, Vigilius sowie der Drachentöter Georg.
Den Stadtteil Wilten am Fuß des Bergisel dominieren die korallenroten Mauern des Prämonstratenser-Chorherrenstiftes, das Heimat der Wiltener Sängerknaben ist. Prunkräume, Bibliothek, Stiftsmuseum und Stiftskirche sind mit Führung nach Voranmeldung zugänglich. Die Kirche wurde im 17. Jh. von Christoph Gumpp im Stil des Frühbarock begonnen und 1665 geweiht. Das pompöse Hauptportal führt in die Eingangshalle mit der um 1470 geschaffenen, über 5 m hohen Kolossalstatue des Riesen Haymon. Er soll der Sage nach das Stift gegründet haben. Im Inneren prunken sieben schwarz-goldene Altäre mit reichem Stuckdekor.
Zwischen Domplatz und Rennweg erstreckt sich die gewaltige vierflügelige Anlage der Hofburg (erbaut ab 1460), für die jeder Regent im Laufe der Zeit An- und Umbauten in Auftrag gab. Kaiser Maximilian I. (1459–1519) ließ die mittelalterliche Burg Erzherzog Sigmunds des Münzreichen zur großzügigen Residenz ausbauen. Im 18. Jh. gab Kaiserin Maria Theresia dem Gebäude seine heutige Gestalt: ein Spätbarockschloss nach Schönbrunner Vorbild. Die Besichtigung der Prunkräume führt u.a. in die Kaiserappartements und den Riesensaal, dessen Deckenfresko (1775) von Franz Anton Maulbertsch, einem herausragenden Maler des österreichischen Spätbarocks, die Häuser Habsburg und Lothringen verherrlicht und dessen Wände Gemälde der Kinder und Enkel Maria Theresias zieren. Das Sterbezimmer ihres Mannes, Kaiser Franz I. Stephan, ließ Maria Theresia bis 1766 zur Hofkapelle umbauen, in der bis heute jährlich eine Gedenkmesse für Franz I. gelesen wird. Das Museum Hofburg präsentiert die Dauerausstellung: Kaiser Maximilian I., Aufbruch in die Neuzeit. Multimedial aufbereitet und mit Objekten angereichert kann man Kaiser Maximilian I. (1459-1519) kennenlernen, seine Frauen, das Hofleben und ebenso die Wirtschaftsbeziehungen und seine Hinwendung an Turniere. Außerdem zeigt die Hofburg Gruppenausstellung österreichischer und internationaler zeitgenössischer Künstler bis hin zu Werkschauen Österreichischer Künstlergruppen, ebenso Einzelausstellungen.
Der Dom zu St. Jakob, eine helle und reich geschmückte Barockkirche (1717-24), ist eine der Stationen auf dem Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Spanien. Die Deckenfresken von Cosmas Damian Asam zeigen den hl. Jakobus als himmlischen Feldherrn und Fürbitter (1722/23). Seit Fertigstellung der Innenraumsanierung im Jahr 2022 erstrahlen sie wieder in lichterfüllten Farben. Das berühmte Gnadenbild Mariahilf (nach 1537) brachte Erzherzog Leopold V. im 17. Jh. von Dresden nach Innsbruck. Dessen Maler Lucas Cranach d. Ä. (1472-1553) war ein Freund Martin Luthers und porträtierte Maria nicht als Heilige, sondern als Frau aus dem Volk. Um 12.15 Uhr erklingt vom Innsbrucker Dom das Friedensglockenspiel mit 48 Glocken und einem Tonumfang von vier Oktaven.
Die 1751-56 gebaute, mit Stuck vom Wessobrunner Stuckateur Feuchtmayer d.Ä. und Deckengemälden von Matthäus Günther zum Marienleben dekorierte Basilika ist eine der schönsten Rokokokirchen Österreichs. Das Gnadenbild im Hochaltar ist eine 90 cm hohe, hochgotische Muttergottesstatue mit Kind aus dem frühen 14. Jh.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.2Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.2Standplatz oder Unterkunft
9.3Preis-Leistungsverhältnis
6.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5.4Catering
9Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.9WLAN / Internet Qualität
5.4Abdeckung Mobilfunknetz
7.9Ruhe-Score
7.9Sehr gut8
Daniel
Wohnwagen
Familie
Juni 2025
Toller Stellplatz, nettes Personal, in die Jahre gekommene aber saubere Sanitäranlagen
Gut7
Klaus
Wohnmobil
Paar
Juni 2025
Sehr schöne Möglichkeit zum Baden mit super Ausblick
Sehr gut8
Matze
Wohnwagen
Familie
Juni 2025
Der Campingplatz Kesselberg ist ein super Campingplatz für die Familie. Als wir ankamen wurde uns gleich vom Besitzer unser Platz zugewiesen, das beste daran war dass er uns ein paar Stellplätze gezeigt hat und wir uns einen aussuchen konnten. Unser Wohnwagen mit Vorzelt und Auto war zu breit für unseren Platz, unser Auto stand etwas auf dem Nachbarplatz. Auf Nachfrage beim Besitzer ob dies ein Problem ist, kam nur die Aussage „alles gut das passt schon“ solche Aussagen lobe ich mir. Die Sanitäranlagen sind schon etwas in die Jahre gekommen aber immer sauber und ordentlich, es wird jeden Tag für 1,5 Stunden gereinigt. Der eigene Biergarten ist auch zu empfehlen, es gibt jeden zweiten Tag ein „Spezial“ Gericht dass aber vorbestellt werden muss, die Vorbestellung ist es auf jeden Fall wert. Großes Lob an den Campingplatz Kesselberg, weiter so
Ansprechend6
Gerhard
Wohnmobil
Paar
Mai 2025
Schön gelegen, direkt am Kochelsee, mit Kiesstrand, an dem, wie schon erwähnt, Hunde verboten sind. Auf dem Platz, wie üblich an der Leine erlaubt. Wiesengelände mit gekiesten Wegen. Platz und Sanitärräume sauber. Sanitär jedoch veraltet, Duschen mit Münzautomaten. Kleines Restaurant mit kleiner Auswahl am Platz. Preise ok. Nächste Einkaufsmöglichkeit weiter weg. Preis/Leistungsverhältnis etwas zu hoch.
5
ZuZweitEins
Wohnmobil
Paar
Mai 2025
Lage des Platzes ist spitze. Sehr ruhig (lag wahrscheinlich auch am Monat). Aber Investitionsstau.. Sanitäranlagen sauber, jedoch veraltet und das gesamte Sanitärhaus bräuchte eine Modernisierung., am besten Neubau. Preise sind mit fast 50 Euro pro Nacht ohne Strom und ohne Dusche (!) zu hoch. Dusche kostet extra und wird mit 0.50 Euro für 5 Minuten abgerechnet. Nicht mehr zeitgemäß. Strom wird pro KWh abgerechnet. Wifi nicht vorhanden. Unserer Meinung nach könnte dieser Platz eine echte Perle sein, aber dafür müsste vor allem in Sanitärbereich investiert werden und bei dem hohen Preis zeitmässer Standard (Wifi, etc ) angeboten werden. Daher nur 3 von 5 Sternen.
5
Ines
Wohnmobil
Paar
Mai 2025
Ruhiger Campingplatz, direkt am See mit Kiesstrand, hier sind keine Hunde erlaubt, auf dem Campingplatz aber ja. Die Sanitäranlagen stammen ca. aus den 60er Jahren, aber sie waren sauber. Besitzer sehr nett. Brötchenservice. Wir waren nur eine Nacht dort, auf der Durchreise
Hervorragend10
Anonym
Wohnwagen
Familie
Juli 2023
Hinfahren und genießen Für Familien mit Hund einfach super Wir kommen wieder
Sehr gut8
Andi
April 2022
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Sehr schöner Campingplatz, ruhig, sauber, mega schön am Wasser gelegen. Und ja das Sanitärgebäude ist tatsächlich nicht auf dem neusten Stand (aber sauber), uns hat es nicht gestört.
Sanitär
3.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Kesselberg?
Die Preise für Campingplatz Kesselberg könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Kesselberg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Kesselberg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Kesselberg?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Campingplatz Kesselberg über ein Zertifikat?
Liegt der Campingplatz Kesselberg am See?
Hat Campingplatz Kesselberg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Kesselberg?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Kesselberg?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Kesselberg zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Kesselberg entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Kesselberg eine vollständige VE-Station?