Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz "Am Motzener See")
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Seestraße 17 A
15806 Zossen
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 12' 36" N (52.210032)
Längengrad 13° 34' 1" E (13.567046)
Der Schwielowsee ist ein naturbelassenes Kleinod. Er liegt ungefähr 15 km von Potsdam und 45 km von Berlin-Mitte entfernt im Havelland. Als staatlich anerkannter Erholungsort bietet die gleichnamige Gemeinde entspannten Urlaub inmitten einer traumhaften Kiefernwald- und Seenlandschaft. Bei den Reisetipps rund um den Schwielowsee kommen auch Kunst und Kultur nicht zu kurz. Schloss Caputh am Ufer des Sees und die Sommerresidenz von Albert Einstein sind Highlights für Gäste aus aller Welt. Reisetipps rund um den Schwielowsee Die Gemeinde Schwielowsee besteht aus den Ortsteilen Caputh, Ferch und Geltow und liegt direkt am See gleichen Namens. Er ist Teil der Havelseenkette und ideal für Angler und Segler geeignet. Das Baden ist aufgrund des dichten Schilfgürtels etwas schwierig. Doch die Gewässer der Havelseenkette bieten eine Reihe toller Strandbäder, zum Beispiel in Caputh und Ferch. Die Bäder sind über ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz oder mit dem Auto dank ADAC Maps bestens erreichbar. Route planen zum Sommerhaus von Albert Einstein Am Ostende des Sees liegt das 1929 entstandene Sommerhaus von Albert Einstein , das von dem bekannten Bauhausarchitekten Konrad Wachsmann entworfen wurde. Es handelt sich um ein relativ schlichtes Holzhaus mit einfacher Einrichtung. Einstein verbrachte als passionierter Segler dort nicht nur den Sommer. Heute wird das Sommerhaus für kulturelle Events genutzt.
Zwischen dem Neuendorfer See und Cottbus verästelt sich die Spree in zahllose Rinnen und Fließe. Das Unesco-Biosphärenreservat hat sich zu einem beliebten Ausflugs- und Urlaubsziel entwickelt. Tiefe Wälder, weite Wiesen und viel Wasser bieten die perfekte Kulisse für Outdoor-Abenteuer. Kultur und Geschichte im Spreewald Einst lebten die Menschen, nicht zuletzt die hier ansässigen Angehörigen des slawischen Volkes der Sorben, vor allem von Fischfang, Flachs- und Gurkenanbau. Die Kultur der Sorben mit ihrem alten Brauchtum und dem wunderbaren Kunsthandwerk ist heute für die Touristen attraktiv - beliebt als Mitbringsel sind z.B. die filigran bemalten Ostereier. Der Spreewald auf der Karte: Wandern und Radfahren Die Spreewalddörfchen mit ihren niedrigen Holzhäusern werden per gestaktem Kahn erreicht, bei einer Fahrt kann man die Natur in vollen Zügen genießen. Wer lieber selbst aktiv wird, den lockt ein enges Wander- und Radwegenetz auf der Spreewald-Karte. Die geringe Steigung macht auch weitere Wanderungen möglich.
Am Ostufer der Havel beginnt der Stadtteil Babelsberg mit dem großen Schlosspark, der von Peter Joseph Lenné angelegt und den Hermann Fürst von Pückler-Muskau vollendet wurde. Karl Friedrich Schinkel zeichnete die Pläne für das neugotische Schloss des späteren Kaisers Wilhelm I. Stilistisch lehnte er sich hier an den englischen Tudorstil an.
Die Ursprünge der bedeutendsten Straße Berlins waren einfach, doch exklusiv: Im 16. Jh. wurde sie als Reitweg für Brandenburgs Kurfürsten zwischen Tiergarten und Stadtschloss angelegt. In den folgenden 200 Jahren wandelte sich der Weg zur Allee mit Linden und Nussbäumen. Es entstand ein Prachtboulevard, an dem der Adel residierte. Kaiser Wilhelm I. wohnte damals im Alten Palais und wachte von dort über seine Straße. Über einen Kilometer sind die Linden lang. Im Westteil setzen der Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, das Hotel Adlon, die Akademie der Künste und die Botschaften von England, Frankreich und USA architektonische Akzente. Als Solitär wirkt die Russische Botschaft, ein stalinistischer Prunkbau von 1952. Zwischen Friedrichstraße und Schlossbrücke reihen sich Bauten der preußischen Ära wie Staatsbibliothek und Humboldt-Universität aneinander. Neben der Staatsoper am Bebelplatz imponieren Kronprinzenpalais und Prinzessinnenpalais mit klassizistischer Eleganz. Letzeres heißt jetzt PalaisPopulaire, ist Kultur und Sportzentrum der Deutschen Bank und zeigt Ausstellungen.
Das Brandenburger Tor in Berlin zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist ein Muss bei jeder Stadtbesichtigung. Es liegt auf der Berlin-Karte zentral am Pariser Platz, am westlichen Ende der Prachtstraße Unter den Linden, in unmittelbarer Nähe zum Tiergarten und dem Reichstagsgebäude. Das imposante Bauwerk zieht täglich zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und dient als Fotomotiv ebenso wie als Ausgangspunkt für viele Berlin-Touren. Dank seiner zentralen Lage ist es leicht erreichbar – mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der S- und U-Bahnstation Brandenburger Tor oder zu Fuß im Rahmen eines Stadtrundgangs. Warum wurde das Brandenburger Tor gebaut? Erbaut wurde das Brandenburger Tor zwischen 1788 und 1791 im Auftrag von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen. Es sollte den Zugang zur damaligen Hauptstadt verschönern und zugleich als Symbol des Friedens dienen. Der Architekt Carl Gotthard Langhans entwarf es im Stil des deutschen Klassizismus, inspiriert von den Propyläen der Athener Akropolis. Besonders markant ist die Quadriga – ein vierspänniger Wagen, gelenkt von der Siegesgöttin Viktoria –, die auf dem Tor thront. Sie wurde mehrfach entfernt und restauriert, unter anderem nach der Eroberung Berlins durch Napoleon und im Zweiten Weltkrieg. Das Tor selbst besteht aus zwölf dorischen Säulen und misst 26 m in der Höhe. In der Zeit der deutschen Teilung stand es direkt an der Berliner Mauer und war jahrzehntelang unzugänglich – heute ist es ein Symbol der Einheit. Die Fanmeile am Brandenburger Tor Seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird das Areal vor dem Brandenburger Tor regelmäßig als Fanmeile genutzt. Dabei verwandelt sich die Straße des 17. Juni in eine kilometerlange Veranstaltungsfläche, auf der tausende Fußballfans gemeinsam Public Viewing erleben. Inzwischen ist die Fanmeile zu einer festen Institution geworden, auch bei anderen sportlichen Großereignissen oder Silvesterfeiern. Die besondere Kulisse des Brandenburger Tors verleiht diesen Events einen einzigartigen Charakter.
Der Französische Dom steht zusammen mit seinem Zwilling, dem Deutschen Dom, am Gendarmenmarkt. Errichtet wurde die Französische Kirche, auch Friedrichstadtkirche genannt, 1701 bis 1708. 80 Jahre später wurde ihr ein Turm aufgesetzt. Diese Architektur verlieh ihm die Bezeichnung Dom. Der Französische Dom gewährt als Hugenotten Museum Einblick in die Historie dieser für das alte Preußen ökonomisch und kulturell so wichtigen Einwanderergruppe. Außderm gibt es eine Aussichtsgalerie, das Glockenspiel Carillion und das Restaurant Hugo & Notte.
Umgeben vom Berliner Konzerthaus, dem Deutschen und dem Französischen Dom, ist der Gendarmenmarkt einer der beliebtesten Plätze in Berlin. Seinen Namen verdankt er der Ansiedlung der Ställe und Wache des preußischen Regiments „Gens d’Armes“ im 18. Jahrhundert. Zu den Reisetipps für den Gendarmenmarkt gehört ein Besuch der Zwillingsbauten, die zwar wie Kirchen aussehen, aber keine sind. Ihre neobarocken Türme und das Hugenottenmuseum mit seiner Ausstellung zum französischen Protestantismus in Berlin sind Highlights für Geschichtsfans. Gendarmenmarkt: Reisetipps für Geschichtsinteressierte Der Gendarmenmarkt gehört zu den Berliner Ausflugszielen mit langer Historie. Er entstand Ende des 17. Jahrhunderts nach den Plänen des Architekten Johann Arnold Niering. Die Kuppelbauten der Dome wurden von 1780 bis 1785 konstruiert und sollten den Platz attraktiver machen. In ihrer Mitte liegt das klassizistische Schauspielhaus, das von dem berühmten Architekten Friedrich Schinkel entworfen wurde. Reisende bekommen dort Karten für Veranstaltungen des Konzertorchesters sowie für Gastmusikerinnen und Gastmusiker. Route planen zur besten Aussicht über den Gendarmenmarkt Mit ADAC Maps erreichen Reisende den Französischen Dom im Handumdrehen. Die Aussichtsplattform des Kuppelturms auf 40 m Höhe ermöglicht einen Rundumblick über den Marktplatz und die Umgebung. Bei schönem Wetter sind das Rote Rathaus des Berliner Senats und der Reichstag zu sehen, in dem der Deutsche Bundestag sitzt.
Die Lindenoper, ein Bau mit klassizistischer Säulenfront, wurde 1743 als Hofoper Friedrichs des Großen eröffnet und ist damit das älteste Theater Berlins. Erst 1801 wurde die Oper für alle zugänglich, denn bis dahin war sie für Königshaus und Adel reserviert gewesen. Das Gebäude in seiner heutigen Form entstand, nachdem die erste Oper 1843 durch Brand zerstört worden war. Die letzte große Restaurierung kam im Jahr 2017 zum Abschluss. Als Musikalische Leiter und Dirigenten des Hauses fungierten Berühmtheiten wie Wilhelm Furtwängler, Richard Strauss und Herbert von Karajan.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
6.3Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
6.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
3.8Catering
6.3Freundlichkeit der Mitarbeiter
6.3WLAN / Internet Qualität
3.8Abdeckung Mobilfunknetz
6.3Ruhe-Score
51
Bea
Wohnmobil
Paar
August 2024
Wir bekamen einen "Platz" (Z183) 2,5 m x 8 m, zwischen Zaun und Einfahrt, nach Adam Riese keine 30 m², wo mehr als der Bus keinen Platz fand. Die Dame an der Rezeption wurde nach unserem Einwand äußerst unfreundlich, das ist noch nett formuliert, für sie war nur wichtig, dass sie in ihrem klimatisi
Gut7
Hansjörg Wesche
Wohnmobil
Paar
Juli 2024
Der Campingplatz ist toll, das Personal sehr freundlich. Der Sanitärbereich ist sauber, aber verbesserungswürdig.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 26,00 EUR |
Familie | ab 31,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 26,00 EUR |
Familie | ab 31,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 4,00 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Liegt der Campingplatz "Am Motzener See" am See?
Ja, Campingplatz "Am Motzener See" ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Campingplatz "Am Motzener See" erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Campingplatz "Am Motzener See" einen Pool?
Ja, Campingplatz "Am Motzener See" hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz "Am Motzener See"?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz "Am Motzener See"?
Hat Campingplatz "Am Motzener See" Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campingplatz "Am Motzener See"?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz "Am Motzener See"?
Verfügt Campingplatz "Am Motzener See" über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz "Am Motzener See" genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz "Am Motzener See" entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz "Am Motzener See" eine vollständige VE-Station?