Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz im Brauke)
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Großenvörde 32
31606 Warmsen
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 26' 56" N (52.44914599)
Längengrad 8° 53' 54" E (8.89847373)
In einem Steinbruch im Wiehengebirge bei Barkhausen wurden 1921 Fährten von verschiedenen Saurierarten gefunden. Im Zeitalter des Oberjura liefen hier mindestens elf Saurier über eine zeitweise überflutete Sandbank und hinterließen ihre Spuren. Die 150 Mio. Jahre alten Abdrücke von pflanzenfressenden Sauriern und einem Raubsaurier (Megalosaurus) sind durch Erdverschiebungen aus ihrer ursprünglichen waagerechten Lage in die Senkrechte gedrückt worden. So hat es den Anschein, als wären die Saurier eine Steilwand hinauf- bzw. hinabgeklettert. Die Fundstätte ist als Dokumentationsort gestaltet, mit Sauriernachbildungen, Informationstafeln und einem 16 km langen Saurierpfad-Rundwanderweg. Die idyllischer Umgebung bietet mehere Wanderwege. Das Gebiet ist Teil des 1500 qkm großen Natur- und Geopark TERRA.vita
Der Fischbecker Wandteppich von 1583 veranschaulicht in sechs Bildern die Gründungsgeschichte des 955 errichteten Klosters, das noch heute im Hessisch Oldendorfer Stadtteil Fischbeck als Damenstift besteht. Zu sehen ist der Teppich in der Stiftskirche (12./13. Jh.), einer der bedeutendsten romanischen Basiliken des Weserraumes mit malerischem Kreuzgang.
Ein Wall umgibt die Altstadt von Stadthagen mit dem zentralen Marktplatz. Das Fürstliche Schloss, 1534-44 zunächst als Burg konzipiert, diente als Vorbild für zahlreiche Adelssitze in der Region. In der großen Vierflügelanlage ist das Finanzamt untergebracht; im Nebengebäude, der Amtspforte, sind Exponate zur Heimatgeschichte zu sehen, u.a. Schaumburger Trachten, eine Geigenbauwerkstatt sowie ein Modell der Pferdestraßenbahn, die 1897-1930 verkehrte. Im Osten der Altstadt steht die dreischiffige gotische Hallenkirche St. Martinimit dem Mausoleum von Ernst III. von Schaumburg.
Karl der Große machte Minden zum Bistum. Der heutige Dom wurde im 13. Jh. als gotische Hallenkirche errichtet. Im Westwerk sind noch ältere Teile aus Vorgängerbauten zu finden. Das Innere ist relativ schmucklos, was aber den erhabenen Gesamteindruck betont. Der kostbare Domschatz mit Kleinodien der sakralen Kunst aus vielen Jahrhunderten ist im gegenüberliegenden Gebäude zu besichtigen.
Ein weitgehend autofreies Zentrum lädt vom Rathaus in der Langen Straße rund 1,5 km in südöstlicher Richtung zum Flanieren ein, entlang liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jh. Entschleunigung ist im beschaulichen Kurort am Rande des Lipper Berglandes auch andernorts Programm, etwa im 6 ha großen Kur- und Naturpark zwischen den Moorbädern Bad Seebruch und Bad Senkelteich. Hier finden sich ein Bachblütengarten, ein von Landschaftsgärtner Hugo Kükelhaus (1900-1984) geschaffenes »Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne«, sowie ein Naturschutzgebiet mit mehr als 1000 Findlingen aus den Eiszeiten.
An der Westfälischen Pforte zwängt sich die Weser durch Wiehen- und Wesergebirge, ehe sie über die Norddeutsche Tiefebene die Nordsee erreicht. Einen schönen Blick auf die Flusslandschaft mit 15 Ortsteilen, die die Stadt Porta Westfalica bilden, bietet das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf einem Kamm des Wittekindsberges. In dem 88 m hohen, tempelartigen Sandsteinbau ehrt eine Statue Wilhelm I. Vom Denkmal führt ein Kammweg in 15 Min. zum Moltketurm (1828/29), dem mit 282 Im Besucherbergwerk Kleinenbremen wurde 1883-1953 Erz gefördert. Ein Höhepunkt der eineinhalbstündigen Führung ist die ›blaue Lagune‹, ein See in einer Lagerstätte.
Herford ging um 800 aus dem ältesten Frauenkloster Westfalens hervor. Die Äbtissinnen der Reichsabtei hatte freilich ein Mann in ihren Stand erhoben, der später heiliggesprochene Waltger, auch Wolderus genannt. Er ruht in der Wolderuskapelle, heute eine griechisch-orthodoxe Kapelle. Drei sehenswerte Stadtteile sind die Radewig mit schmucken Renaissance-Kaufmannshäusern sowie Alt- und Neustadt im Fachwerkgewand. Die ehemalige Möbelfabrik Gustav Kopka (heute Sitz der Stadtbibliothek) begründete 1861 die Herforder Möbelindustrie.
Historisch interessant ist Enger dort, wo schon die Sachsen ihre Spuren hinterlassen haben. In der evangelischen Pfarrkirche (der ehemaligen Stiftskirche St. Dionysius) befindet sich das Grab des Sachsenfürsten Widukind (Wittekind) mit einer Bildnisplatte aus dem 11. Jh. Er wirkte hier, bis er sich schließlich Karl dem Großen unterwerfen musste. Timken heißen die süßen Brötchen, Namensgeber des Timkenfestes am 6. Januar, das zu Ehren des Sachsen Wittekind gefeiert wird.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz im Brauke?
Die Preise für Campingplatz im Brauke könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz im Brauke Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz im Brauke bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz im Brauke über ein Zertifikat?
Campingplatz im Brauke ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz im Brauke?
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