Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Hölzerner See)
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Weg zum Hölzernen See 2
15754 Heidesee
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 11' 47" N (52.19666)
Längengrad 13° 42' 23" E (13.70666)
Ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner Bevölkerung liegt in der Havel, angrenzend an den Düppeler Forst: die Pfaueninsel mit ihrem Schlösschen und dem attraktiven Landschaftsgarten. Die Begrünung übernahm der Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné. Bis heute leben Pfauen auf der Insel. Reiseführer für die Pfaueninsel Berlin Die Pfaueninsel liegt inmitten der Havel im Berliner Südwesten. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und steht unter Naturschutz, ihren Namen trägt sie aufgrund der frei lebenden Pfauen. Die Vorfahren der heutigen tierischen Bewohner lebten bereits unter Friedrich Wilhelm II. auf der Insel. Verschiedene Wege laden zum Flanieren durch Wald- und Wiesenbereiche, entlang alter Bäume und historischer Bauten ein. Dazu zählt neben dem Schloss unter anderem der Luisentempel. Dort lässt sich eine Kopie einer Büste von Königin Luise betrachten. Das Schloss im Überblick Friedrich Wilhelm II. ließ kurz nach dem Erwerb der Insel ein ländliches Lustschloss errichten. Der Fachwerkbau erhielt eine weiße Holzverkleidung, die es mit den markanten Rundtürmen zu einem Blickfang auf der Insel macht. Die Innenräume zeigen sich in einer frühklassizistischen Einrichtung, die in Teilen im Original erhalten geblieben ist. So bietet sie einen authentischen Einblick in höfische Wohnkultur. Das Schlösschen lässt sich im Rahmen von Führungen besichtigen.
Im AlliiertenMuseum wird die Rolle der Westmächte in der Nachkriegszeit in Berlin dokumentiert. Die Geschichte der Berliner Luftbrücke und die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges sind fotografisch aufbereitet. Außerdem kann man das weltberühmte Kontrollhäuschen des Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen sowie ein restauriertes Segment aus dem Spionagetunnel, der vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen.
Die Geschichte der Bernauer Straße ist eng verknüpft mit dem Bau der Berliner Mauer. Sie war einer der bekanntesten Schauplätze spektakulärer Fluchtversuche. Denn die Häuser standen bereits auf DDR-Boden, und der Gehweg gehörte zu West-Berlin. Aufgrund der historischen Bedeutung wurde das Areal an der Bernauer Straße nach dem Mauerfall zur Gedenkstätte Berliner Mauer umgewandelt. Die Bernauer Straße als Symbol der deutsch-deutschen Teilung Als im August 1961 die Sperrmaßnahmen für den bevorstehenden Mauerbau begannen, entschieden sich viele Bewohnerinnen und Bewohner der Bernauer Straße zur Flucht. Sie seilten sich aus Fenstern ab oder sprangen in bereitgehaltene Sprungtücher. Kurz darauf wurden die Häuser zwangsgeräumt und die Fenster und Türen vermauert. Später verliefen hier einige Fluchttunnel, die in die Keller der West-Berliner Häuser und damit in die Freiheit führten. Immer wieder waren Todesopfer bei missglückten Fluchtversuchen zu beklagen. Für Empörung im Westen sorgte auch 1985 die Sprengung der Versöhnungskirche, die als letztes Gebäude im Grenzstreifen verblieben war. Die Gedenkstätte Berliner Mauer Heute ist die Gedenkstätte einer der wichtigsten Reisetipps für alle, die sich für die Zeit des geteilten Deutschlands und der DDR interessieren. Im Außenbereich sind zahlreiche Reste der Grenzanlagen zu sehen, die den Todesstreifen überwachten. Außerdem sind Reste der Grenzmauer zu sehen. Das Fenster des Gedenkens erinnert an die Menschen, die an der Bernauer Straße bei der Flucht den Tod fanden. Die Kapelle der Versöhnung wurde auf den Grundmauern der zerstörten Versöhnungskirche errichtet.
Das Regierungsviertel Berlin erstreckt sich mit seinen modernen Bauwerken inmitten der deutschen Hauptstadt direkt entlang der Spree. Das politische Zentrum entstand um das Jahr 2000. Damals zogen die Bundesregierung sowie das Parlament von Bonn nach Berlin. Seither entwickelte sich das Berliner Regierungsviertel zu einer der Touristenattraktionen der Metropole. Auf Streifzug durch das Regierungsviertel Berlin Direkt am Spreebogen wartet mit dem Bundeskanzleramt einer der Höhepunkte des Parlamentsviertels. Ursprünglich wurde das Gebäudeensemble durch Axel Schultes entworfen. Mit seiner imposanten Architektur soll es etwa achtmal so groß wie das bekannte Weiße Haus in Washington ausfallen. Direkt vor dem Eingang befindet sich die von Eduardo Chillida entworfene Eisenskulptur. Gegenüber wartet der Reichstag , der seit 1999 über eine markante Glaskuppel verfügt. Die Dachterrasse ist begehbar. Hier befindet sich auch ein Restaurant. Vom Bundesrat zum Schloss Bellevue – mit dem Stadtplan durchs Regierungsviertel Berlin Der Bundesrat in der Leipziger Straße ist ein weiteres Highlight. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude erheblich zerstört. Nach dem Wiederaufbau zogen hier DDR-Institutionen ein. Erst nach dem Umbau in den 1990er-Jahren diente es dem Bundesrat für seine Tagungen. Die Karte vom Regierungsviertel führt dann zum Schloss Bellevue . In dem dazugehörigen großen Garten findet jedes Jahr das Sommerfest statt. Einst nutzte Prinz August Ferdinand das Schloss als Wohnsitz.
Berliner Luft schnuppern, die Hauptstadt von oben und vom Wasser aus entdecken, der deutschen Geschichte ganz nah sein: Berlin-Reisetipps führen zu den Resten der Mauer, auf spektakuläre Aussichtstürme und zu unvergesslichen Gedenkstätten. Deutschlands größte Stadt ist Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Künstler, Kreative, Menschen in Feierlaune und Reisende aus aller Welt. Dabei hat jedes Viertel, liebevoll Kiez genannt, seinen ganz eigenen Charme. Auf dem Stadtplan Berlins von ADAC Maps sind die wichtigsten Attraktionen und Highlights zu finden, die bei einem Besuch der Hauptstadt auf gar keinen Fall verpasst werden dürfen. Berlin-Reisetipps: Die Highlights aus dem Reiseführer Unbedingt auf der Berlin-Karte markieren sollte man sich das Brandenburger Tor. Mit dem Wahrzeichen der Stadt schließt die Prachtstraße Unter den Linden ab. Hier wartet u. a. das Stadtschloss mit dem Humboldtforum als neues architektonisches Highlight. Durchquert man das Tor Richtung Westen findet man das Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude sowie den Tiergarten, die grüne Lunge der Stadt. Am Alexanderplatz im Osten der Stadtkarte ragt der 1969 erbaute Fernsehturm mit der markanten Kuppel 368 Meter in die Höhe. Gedenkstätten und historische Orte auf dem Stadtplan Ein Städtetrip nach Berlin ist die ideale Gelegenheit, um in die deutsche Geschichte einzutauchen. Zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz erinnert ein außergewöhnlich konzipiertes Stelenfeld an den Holocaust: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Peter Eisenman besteht aus 2.711 Betonstelen unterschiedlicher Größe. Die offene Struktur ohne direkte Mitte sowie der unebene Boden soll Verunsicherung symbolisieren und zu einer Auseinandersetzung mit der herkömmlichen Denkmal-Interpretation anregen. Die Gedenkstätte Hohenschönhausen, ein ehemaliges Stasi-Gefängnis, vermittelt einen authentischen Einblick in die damaligen Haftbedingungen. Auszeit vom Trubel: Grüne Oasen auf der Berlin-Map finden Idyllisch mitten im Tiergarten lässt es sich im Teehaus im Englischen Garten mit Blick auf farbenfrohe Rosenfelder herrlich entspannen. Selbst eine Reise um die Welt ist während der Pause drin: Die Gärten der Welt im Stadtteil Marzahn führen botanisch durch Europa, Asien und den Orient, lauschige Plätze und versteckte Ecken inklusive. Ab auf die Insel der Jugend heißt es für Berlin-Reisende, die im Bezirk Treptow-Köpenick Ruhe suchen. Die kleine Insel am Treptower Park ist ein beliebter Picknickplatz und Veranstaltungsort. Er ist über die Abteibrücke mit dem Festland verbunden.
Ob mit der Familie oder mit Freunden, der Landschaftspark Gärten der Welt ist ein ideales Ausflugsziel für Groß und Klein im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Der im Jahr 2008 eingeweihte Park bietet mit über zehn Themengärten und neun internationalen Gartenkabinetten eine interessante Abwechslung vom Alltag. Der Garten wurde im Jahr 1987 zur Berliner Gartenschau errichtet und ist bis heute eine beliebte Erholungsanlage. Das erwartet Sie bei Ihrem Besuch in der Gartenanlage Der Garten der Welt in Berlin umfasst den größten chinesischen Garten in Europa, einen klassischen japanischen, einen tropischen Garten der Insel Bali, einen orientalischen und einen echten Seouler Garten aus Korea. Darüber hinaus gibt es einen Hecken-Irrgarten nach englischem Vorbild, einen Staudengarten sowie einen christlichen und einen jüdischen Garten. Für Kinder ist das Labyrinth bzw. der italienische Renaissance-Garten auch eine großartige Möglichkeit, sich mal richtig auszutoben. Zudem bietet der Park eine schöne Naturfläche mitten in der Großstadt, welche sich durch das große Blumenbeet, einen Rosengarten und einen Wassergarten auszeichnet. Attraktionen und Veranstaltungen im Park Gärten der Welt Weitere spannende Attraktionen der Gärten der Welt sind die zahlreichen Spielplätze, die Seilbahn und die Natur-Bobbahn, welche bei schönem Wetter eine perfekte Alternative zum Alltag bieten. Außerdem gibt es noch Rallys und Führungen, bei denen man viele spannende Informationen rund um Park und Pflanzen erhält. Darüber hinaus werden im Park immer wieder Konzerte und Events veranstaltet.
Im Lichthof des Museums werden die Besucher von drei Robotern begrüßt. Auf der Kommunikationsgalerie laden eine Vielzahl interaktiver Stationen ein, die Grundlagen der Kommunikation zu erkunden, vom Rauchzeichen bis zum Dosentelefon. Es geht um die ganze Geschichte des menschlichen Verständigungswesens, der Schreibkultur und der Nachrichtentechnik, vom Faustkeil über Briefe, Telegramme, Radio, Fernsehen bis zu Computer, Internet und Smartphone. Die Schatzkammer birgt in einen schwarzen Säulenwald gebettet die Highlights, darunter eine Blaue Mauritius.
Schloss Bellevue blickt auf eine wechselvolle Geschichte: Das Gebäude wurde mehrfach an- und umgebaut. Die Dreiflügelanlage ist erster Amtssitz des Bundespräsidenten und lässt sich nach vorheriger Anmeldung von innen besichtigen. Das klassizistische Schloss verbindet politische Bedeutung mit einem Hauch preußischer Eleganz und zählt zu den geschichtsträchtigen Orten der Hauptstadt. Schloss Bellevue in Berlin – Daten & Fakten aus dem Reiseführer Lange Jahre war Schloss Bellevue der zweite Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten. Anlässlich des Regierungsumzugs änderte sich das: Auf Initiative Richard von Weizsäckers wurde das Bauwerk erster Amtssitz und Schauplatz repräsentativer und offizieller Veranstaltungen. Es präsentiert sich als Dreiflügelanlage mit einem Haupt- und zwei Seitenflügeln. Das Schloss wurde im Auftrag von Prinz August Ferdinand von Preußen nach Plänen von Michael Philipp Boumann errichtet. Die Sandsteinfiguren auf dem Giebeldreieck symbolisieren Jagd, Ackerbau und Fischzucht – eine Hommage an die einst ländliche Umgebung. Das Bauwerk zeigt sich in einem Übergangsstil zwischen Barock und Klassizismus und ist umgeben von einem weitläufigen Park. Schloss Bellevue: die Innenräume Führungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich; dafür sollten jedoch Vorlaufzeiten eingeplant werden. Im Rahmen der Besichtigung erhalten Interessierte Einblicke in das Amtszimmer des Bundespräsidenten. Sie sehen außerdem die Galerie, in der unter anderem Pressekonferenzen stattfinden, sowie zwei Salons. Im Amtszimmer lassen sich neben repräsentativem Mobiliar und historischen Gemälden auch eine Büste von Friedrich Ebert und eine prunkvolle Ausgabe des Grundgesetzes anschauen.
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Sind Hunde auf Campingplatz Hölzerner See erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Campingplatz Hölzerner See einen Pool?
Nein, Campingplatz Hölzerner See hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
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