Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Hohes Elbufer)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sehr ruhiger, naturnaher Campingplatz direkt an der Elbe. Lang gestrecktes Wiesengelände mit Bäumen und Sträuchern, die Standplätze für Touristen überwiegend auf einer Halbinsel. Von einem Großteil der Standplätze Blick auf die Elbe, in der kleine Inseln und Landzungen Buchten bilden. Auf der Landseite ein bewaldeter Hang. Gute Verkehrsanbindung für einen Abstecher nach Hamburg.
Strandweg 35
21502 Geesthacht
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 53° 24' 1" N (53.400462)
Längengrad 10° 25' 55" E (10.432003)
In dem fruchtbaren Gebiet südöstlich von Hamburg wird Gemüse für die Stadt angebaut. Reetgedeckte Bauernhäuser und Gewächshäuser prägen das Landschaftsbild. Das Freilichtmuseum Rieckhaus in Curslack (Curslacker Deich Nr. 284) aus dem 16. und 17. Jh. erklärt auf dem Hof der Familie Rieck die Geschichte der Landschaft und des Lebens rundherum. Zu sehen sind u.a. ein Backhaus, der Schweinekoben und eine Schöpfmühle. Zum Toben gibt es einen kleinen Spielplatz.
Mit Pfeife im Mundwinkel und Elbsegler auf dem Haupt kann es diesen Streetart-Seemann so wohl nur in Hamburg geben. Beauftragt von einer Social-Media-Agentur und realisiert von der Künstler-Crew Innerfields, verwandelt das haushohe Graffiti-Gemälde den Innenhof der Lippmannstraße 59 im Schanzenviertel seit 2014 zu einer Open-Air-Galerie. Die Arme des Fischers sind mit Social-Media-Icons tätowiert, in der Hand hält er ein Smartphone. ›We all are fish in the net‹, heißt es auf der Innerfields-Website.
Hamburgs Speicherstadt, zwischen Baumwall und Oberhafen gelegen, ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex. Die roten Backsteingebäude sind von Fleeten durchzogen, welche von zahlreichen Brücken überspannt werden. Von der dreibogigen Poggenmühlenbrücke aus hat man einen grandiosen Ausblick auf das Wasserschloss, das auf einer Halbinsel zwischen zwei Fleeten thront.
Einst diente die Halbinsel Entenwerder, die zum Hamburger Stadtteil Rothenburgsort gehört, als Zollstation für Binnenschiffe. Ende der 1990er-Jahre wurde das Areal in einen Park umgestaltet, in dem es Grillplätze, einen Spielplatz und einen Beachvolleyballplatz gibt. Eine historische Stahlbrücke führt auf einen Ponton, auf dem sich neben dem Café Entenwerder 1 der Goldene Pavillon befindet.
Am westlichen Ortsrand von Scharnebeck fahren Schiffe Fahrstuhl. Weil die Elbe zwischen Lauenburg und Magdeburg gut zwei Drittel des Jahres über nicht tief genug für moderne Binnenschiffe ist, wurde 1968-77 der Elbe-Seitenkanal erbaut. Er verbindet die Elbe mit dem Mittellandkanal. 61 m Höhenunterschied gilt es dabei auszugleichen, wovon 23 m durch eine Schleuse bei Uelzen überwunden werden. Für die restlichen 38 m ist das Schiffshebewerk bei Scharnebeck zuständig. Vom Großparkplatz aus geht es zur Straßenbrücke, die die Anlage auf halber Höhe durchquert. Wer etwas Geduld aufbringt, sieht einen der beiden je 100 m langen, 12 m breiten und 5800 t schweren Schleusentröge an sich vorbeifahren. Noch bessere Sicht verheißt die Aussichtsplattform am oberen Schleusenausgang. Alle technischen Informationen gibt es in der nahen Ausstellungshalle.
Das Herz von Hamburg schlägt am Hafen: Landungsbrücken und Elbphilharmonie, Containerhafen und Speicherstadt – wer einen Urlaub in der Hansestadt verbringt, sollte mindestens einen Tag für den Hamburger Hafen einplanen. Zahlreich sind die Sehenswürdigkeiten an der Elbe, von der besonderen maritimen Stimmung ganz zu schweigen. Ein Fischbrötchen an den Landungsbrücken und eine Hafenrundfahrt gehören zu Hamburg wie das Rathaus und die Reeperbahn. Reisetipps für den Hamburger Hafen Perfekter Ausgangspunkt für eine Tour durch den Hamburger Hafen ist die Elbphilharmonie, von den Hamburgerinnen und Hamburgern liebevoll „Elphi“ genannt. Mit einer eindrucksvollen, 80 m langen Rolltreppe fahren Besucherinnen und Besucher auf die 37 m hohe Plaza. Von hier aus gelangen sie zur Aussichtsplattform, die einen fantastischen Blick über den Hamburger Hafen mit Michel und Köhlbrandbrücke bietet. Von der Elphi in der Hafencity ist es nur ein kleiner Spaziergang zu den Landungsbrücken in St. Pauli. Hier legen die vielen Ausflugsschiffe ab. Ziel: der Seehafen mit seinen turmhohen Ozeanriesen, bunten Containern und hohen Kränen. UNESCO-Welterbe Speicherstadt Backsteine, wohin das Auge blickt, enge Kanäle und zahlreiche Brücken – so präsentiert sich die Speicherstadt im Zentrum Hamburgs. Reisende können das historische, weltweit größte Lagerhaus-Ensemble per Barkasse oder zu Fuß erkunden. Wer einen Blick in eines der alten Kontorhäuser werfen möchte, besucht das Gewürzmuseum , das Deutsche Zollmuseum oder das Speicherstadtmuseum .
Der 43 ha große, im englischen Stil angelegte Park inklusive dem vornehmen Herrenhaus des ehemaligen Hamburger Senators ist für viele Spaziergänger ein beliebtes Ausflugsziel im vorstädtischen Hamburg. Im repräsentativen Jenisch-Haus werden Beispiele großbürgerlicher Wohnkultur um 1800 bis zum Jugendstil ausgestellt.
Im Jahr 1869 wurde der klassizistische Backsteinbau der Kunsthalle auf den Wallanlagen eingeweiht. Später kamen ein Bau aus Muschelkalkstein (1919) und der weiße Kubus der Galerie der Gegenwart (1997) hinzu. Das ergab eine Art Museumsinsel, die statt von Wasser von Straßen und Gleisen gerahmt ist. Die Gemälde- und Skulpturensammlung der Kunsthalle umfasst Werke vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Highlights sind die Gemälde des 19. Jh., wie Philipp Otto Runges ›Der Morgen‹ und Caspar David Friedrichs ›Wanderer über dem Nebelmeer‹, sowie die Werke der Klassischen Moderne, allen voran Max Beckmanns ›Odysseus und Kalypso‹. Die Galerie der Gegenwart präsentiert internationale Kunst ab den 1960er-Jahren: Arbeiten von Warhol, Baselitz, Gerhard Richter und Andreas Gursky.
Sehr gut8
Dan
Der Campingplatz ist sehr naturnah und ruhig. Es gibt auch zwei ganz kleine Zugänge zur Elbe. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber. Hinter dem Platz führt ein Wanderweg entlang. Habe den Platz auf meiner Fahrradcampingreise angesteuert und kann ihn sehr empfehlen. Auf dem Platz gibt es leider keinen Laden oder Brötchen , sodass man sich selbst versorgen muss.
Hervorragend10
Thomas und Andrea mit Ranja
Die Sanitäranlagen sind nicht nur sauber, sondern steril keimfrei. Der Platz ist ebenfalls sehr sauber und ordentlich und nachts zum Teil beleuchtet. Ein ganz freundlicher und unkomplizierter Empfang trotz später Anreise. Für unseren Hund gab´s ungefragt einen Schlüssel für ein Tor um hinter dem Platz in einem wunderschönen Buchenwald spazieren gehen zu können. Das Video im Internet zeigt wirklich wie es vor Ort ist. Dieser Platz hat uns als zukünftige Gäste gewonnen. Vielen Dank und bis bald.
Sind Hunde auf Campingplatz Hohes Elbufer erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Hohes Elbufer?
Die Preise für Campingplatz Hohes Elbufer könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Hohes Elbufer Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Hohes Elbufer bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Hohes Elbufer?
Verfügt Campingplatz Hohes Elbufer über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Hohes Elbufer genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Hohes Elbufer?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Hohes Elbufer?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Hohes Elbufer entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Hohes Elbufer eine vollständige VE-Station?