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Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Rötgesbüttel
ADAC Suchnummer: Pin_245511
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Standort
Adresse
Glockenheide 1
38531 Rötgesbüttel
Niedersachsen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 52° 24' 26" N (52.40741818)
Längengrad 10° 30' 34" E (10.50947841)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Braunschweig
Braunschweig
Der gelungene Mix aus Moderne und Historie zieht sich wie ein roter Faden durch Braunschweig. Die deutsche Stadt begeistert mit einem geschichtsträchtigen Panorama, das im Urlaub besonders beim Spaziergang durch die Gassen deutlich wird. Die Sehenswürdigkeiten der Löwenstadt könnten dabei kaum verschiedener sein und reichen teilweise bis in die Gründungstage zurück. Wie präsent aber auch aktuelle Einflüsse in der Stadt sind, zeigt sich beim Blick auf das Happy Rizzi House. Die moderne Bauskulptur hat mit ihrer extravaganten Architektur überregional Bekanntheit erlangt. Aber auch der Dom und die Burg Dankwarderode sind Ziele der Braunschweig-Karte, deren Besuch sich lohnt. Braunschweig-Routenplaner: die lebendige Löwenstadt öffnet ihre Pforten Über Jahrhunderte hinweg hat sich Braunschweig eindrucksvoll zur größten Stadt zwischen Berlin und Hannover entwickelt. Einst gegründet durch Heinrich den Löwen, prägten die Hanse und Welfen die Stadt gleichermaßen. Mittlerweile gilt Braunschweig überregional als lebendige Kulturstadt, fasziniert zugleich aber auch mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, die während einer Reise zum Bummeln einladen. Die allgegenwärtigen Kontraste zeigen sich nicht nur im Magniviertel, das für seine verwinkelten Gassen bekannt ist, sondern auch auf dem Burgplatz. Er wird von zahlreichen kleinen Fachwerkhäusern eingerahmt. Burgplatz und Dom begeistern als Braunschweiger Highlights Beim Blick auf die Braunschweig-Karte fallen mit dem Burgplatz und Dom zwei zentrale Punkte der Stadt auf. Hier befindet sich mit dem Burglöwen, der eine Hommage an Stadtgründer Heinrich der Löwe ist, das Wahrzeichen der Stadt. Der Burgplatz ist schon seit dem 12. Jahrhundert das Zentrum Braunschweigs und wurde in der Historie vorwiegend durch die welfische Macht geprägt. Bei einem Spaziergang über den Platz fällt der Blick immer wieder auf die kleinen Fachwerkbauten. Das klassizistische Vieweghaus ist hier eines der bekanntesten Bauwerke und wichtiger Teil des kulturgeschichtlichen Ensembles. Ein Erlebnis für die ganze Familie: Urlaub mit Kindern in Braunschweig Nicht nur Kultur- und Architekturfans kommen in Braunschweig auf ihre Kosten, sondern auch Familien mit Kindern. Die Stadt hält spannende und actionreiche Ausflugsziele für Klein und Groß bereit. So kann sie bei einer Tretbootfahrt auf der Oker von einer ganz anderen Perspektive aus besichtigt werden. Sehenswert sind für Familien aber auch der Botanische Garten oder das Naturhistorische Museum, das mit dem Aquarium ein besonderes Angebot bereithält.
Braunschweig
Dom St. Blasii
Die dreischiffige Gewölbebasilika wurde im Auftrag Heinrichs des Löwen, der 1166 Braunschweig zu seiner ständigen Residenz gemacht hatte, Ende des 12. Jh. fertiggestellt. Besondere Schätze sind der Marienaltar, der siebenarmige Leuchter (beides 12. Jh.) und das Holzkruzifix des Meisters Imervard (12. Jh.). Im Mittelschiff befindet sich das aus Muschelkalk gearbeitete Grab von Heinrich dem Löwen und seiner Gemahlin Mathilde.
Hösseringen-Suderburg
Museumsdorf Hösseringen
Im weitläufigen Gelände des Museums stehen 27 ländliche Gebäude aus verschiedenen Regionen der Heide, die hier wieder aufgebaut wurden. Heidschnucken, Hühner und Gänse gehören zum lebenden Inventar. In der alten Schmiede ist manchmal ein Schmied tätig, im 250 Jahre alten Kötnerhaus brennt ab und zu noch ein Herdfeuer. Die knallblau gestrichene Scheune aus Wieren von 1763 links vom heute als Kasse genutzten Torhaus zeigt, dass man auch früher farbige Anstriche schätzte. Innen wird die Dauerausstellung ›Kraft zum Dreschen‹ über die Entwicklung landwirtschaftlich genutzter Antriebsmaschinen gezeigt. Der reetgedeckte Brümmerhof aus Moide ist das ansehnlichste Gebäudeensemble. Es gruppiert sich um das große, 40 m lange und 15 m breite, typisch niederdeutsche Hallenhaus von 1644. Seine reich beschnitzten Balken zeugen von hoher Zimmermannskunst. Zu seinen Nebengebäuden zählen zwei Treppenspeicher von 1731 und aus dem 19. Jh., Backhaus, Bleicherhütte, Plumpsklo und ein Stall. Übers Jahr verteilt finden Ausstellungen, Ferienaktionen für Kinder, Themenführungen und ein Erntedankfest statt.
Hankensbüttel
Otter-Zentrum Hankensbüttel
Im Otter-Zentrum Hankensbüttel nahe der B 244 dreht sich alles um den Fischotter und andere Marderarten wie Dachs, Iltis, Hermelin, Stein- und Baummarder. Die eigentlich scheuen Tiere bekommt man alle zu Gesicht, wenn man länger auf dem Parkgelände bleibt und bei den reihum verlaufenden Schaufütterungen anwesend ist.
Winsen (Aller)
Museumshof Winsen All
Im bäuerlichen Freilichtmuseum sieht man Fachwerkgebäude aus dem 17.-19. Jh., darunter Scheune, Speicher, eine Schmiede und einen Schweinestall. Zentrum der Anlage ist ein Niederdeutsches Hallenhaus von 1653. Die Exponate, Alltagsgegenstände und Arbeitsgeräte stammen aus dem 19. Jh. Brunnen und Kräutergarten vervollständigen das Bild vom Landleben früherer Zeiten, welches durch Vorführungen und Aktiosntage vervollständigt wird.
Hankensbüttel
Kloster Isenhagen
Das Kloster Isenhagen wurde 1243 von der Herzogin Agnes von Meißen gegründet. Nach mehrmaligen Ortswechseln fand es seinen endgültigen Standort im Jahr 1345 am östlichen Stadtrand von Hankensbüttel. Aus dieser Zeit stammt auch die gotische Backsteinkirche. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der spätgotische Flügelaltar mit 19 Schnitzgruppen, der Marienaltar mit der 1,20 m hohen Mondsichel-Madonna sowie die Renaissance-Kanzel. Ferner ist hier das älteste Sitzmöbel Deutschlands zu sehen. Der romanische Holzsessel (um 1200) wurde später zum Lesepult umfunktioniert. Kostbare Stickereien sind in einem Ausstellungsraum zu besichtigen.
Hildesheim
St. Andreas
An der Bürgerkirche wurde ab 1389 500 Jahre lang gebaut. Sie besitzt die größte Kirchenorgel Norddeutschlands und mit 114,5 m den höchsten Kirchturm Niedersachsens. Von Mai bis Okt. kann man auch hinaufsteigen: Zur Aussichtsplattform in 75 m Höhe führen 364 Treppenstufen. Wenige Schritte weiter sorgt seit 2010 am Andreasplatz der ›umgestülpte Zuckerhut‹, ein originelles Fachwerkhaus, wieder für Staunen.
Hildesheim
Roemer- und Pelizaeus-Museum
Hermann Roemer (1816-94) und Wilhelm Pelizaeus (1851-1930) stifteten das Museum für Natur- und Völkerkunde. Hochrangige Sammlungen zu Ägypten und Alt-Peru beleuchten das Alltagsleben und kulturelle Aspekte. Objekte aus China und Japan ergänzen die Ausstellungen. Auch vielbeachtete Sonderausstellungen locken Kunstfreunde hierher.
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7.5WLAN / Internet Qualität
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2.5Ruhe-Score
10
1 Bewertungen
60 Jahre alt
5
Andrea
Wohnmobil
Paar
Sehr in die Jahre gekommener Platz. Alles sehr alt und unaufgeräumt. Platzwart ist sehr freundlich und nett.
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Campingplatz Glockenheide
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