Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz GlindowLiebe)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Jahnufer 19
14542 Werder (Havel)
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 21' 37" N (52.36054191)
Längengrad 12° 54' 59" E (12.91654138)
Der Schwielowsee ist ein naturbelassenes Kleinod. Er liegt ungefähr 15 km von Potsdam und 45 km von Berlin-Mitte entfernt im Havelland. Als staatlich anerkannter Erholungsort bietet die gleichnamige Gemeinde entspannten Urlaub inmitten einer traumhaften Kiefernwald- und Seenlandschaft. Bei den Reisetipps rund um den Schwielowsee kommen auch Kunst und Kultur nicht zu kurz. Schloss Caputh am Ufer des Sees und die Sommerresidenz von Albert Einstein sind Highlights für Gäste aus aller Welt. Reisetipps rund um den Schwielowsee Die Gemeinde Schwielowsee besteht aus den Ortsteilen Caputh, Ferch und Geltow und liegt direkt am See gleichen Namens. Er ist Teil der Havelseenkette und ideal für Angler und Segler geeignet. Das Baden ist aufgrund des dichten Schilfgürtels etwas schwierig. Doch die Gewässer der Havelseenkette bieten eine Reihe toller Strandbäder, zum Beispiel in Caputh und Ferch. Die Bäder sind über ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz oder mit dem Auto dank ADAC Maps bestens erreichbar. Route planen zum Sommerhaus von Albert Einstein Am Ostende des Sees liegt das 1929 entstandene Sommerhaus von Albert Einstein , das von dem bekannten Bauhausarchitekten Konrad Wachsmann entworfen wurde. Es handelt sich um ein relativ schlichtes Holzhaus mit einfacher Einrichtung. Einstein verbrachte als passionierter Segler dort nicht nur den Sommer. Heute wird das Sommerhaus für kulturelle Events genutzt.
Ab Herbst 2022 ist das Kollwitz-Museum im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg beheimatet. Es zeigt Grafiken, Skulpturen und Zeichnungen der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz (1867–1945). Viele ihrer Werke beschäftigten sich mit Hunger, Not, Krieg und Tod. Ihr zweitgeborener Sohn Peter war mit nur 18 Jahren im Ersten Weltkrieg in Flandern gefallen.
Die Sammlung im einem der beiden Stülerbauten gegenüber dem Schloss Charlottenburg widmet sich der Fantastischen Kunst und dem Surrealismus. Gezeigt werden nicht nur Werke aus der Stilepoche der 1920er-Jahre mit Exponenten wie Max Ernst und Salvador Dalí, sondern auch Arbeiten von Vorläufern wie Piranesi oder fantastische Kreationen von Nachfolgern wie Horst Janssen oder Rosemarie Torckel.
Um die Ecke, in der Auguststraße, lockt Clärchens Ballhaus mit Biergarten, Ballsaal, Spiegelsaal und urberlinerischer Patina, denn das Innere wird nicht geliftet oder frisiert. Seit 1913 wird hier gefeiert und getanzt, auf dem Parkett spielt Alter keine Rolle. Ein Stück weiter hat 2022 das Samurai Museum eröffnet. Anhand von Exponaten des 6.–19. Jh. gibt es Einblicke in die japaniche Samurai-Kultur. In der früheren Jüdische Mädchenschule bietet das Mogg & Melzer Deli jüdische Feinkost nach New Yorker Art. Im 3. Stock zeigt die Michael Fuchs Galerie Kunst der Gegenwart.
Das Museum für Fotografie residiert im einstigen Landwehrkasino, einem neoklassizistischen Bau von 1909 beim Bahnhof Zoo. Im Kaisersaal zeigt die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek Ausstellungen zur Fotografie vom 19. Jh. bis in die Gegenwart. Auf den beiden unteren Etagen präsentiert die Helmut Newton Foundation Arbeiten des Berliners und Weltbürgers Helmut Newton (1920–2004), dessen ›Big Nudes‹ in den 1990er-Jahren viel Aufsehen erregten.
Die Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, zeigt Ausstellungen der Gegenwartskunst. Zu den Exponaten zählen Arbeiten oder Nachlässe von Kunstschaffenden wie Max Liebermann, Otto Dix, Naum Gabo, Georg Baselitz und Rainer Fetting. Die Berlinische Galerie in Berlin – das Landesmuseum im Überblick Die Berlinische Galerie präsentiert ein breites Spektrum moderner und zeitgenössischer Kunst: von Gemälden und Zeichnungen über Skulpturen bis hin zu Fotografien. Darüber hinaus unterhält das Museum ein umfangreiches Archiv zur Berliner DADA-Bewegung. Die Dauerausstellung zeigt Kunst in Berlin, darunter Malereien, Grafiken, Fotografien und Architektur verschiedener Epochen wie der Zeit des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und des Kalten Kriegs. Wechselnde Ausstellungen richten den Fokus auf bestimmte Themen und Kunstschaffende. Reisetipps: Museen und Kultureinrichtungen in der Nähe Mit dem Jüdischen Museum befindet sich in der Nähe der Berlinischen Galerie ein architektonisches Highlight: Teile des Gebäudes stammen von Daniel Libeskind. Der markante Zickzack-Bau mit schiefen Wänden nimmt Bezug auf die deutsch-jüdische Geschichte. Die Dauerausstellung zeigt Exponate der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Auch das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ist mit dem Routenplaner fußläufig erreichbar. Es informiert auf dem ehemaligen Gelände der Geheimen Staatspolizei über die nationalsozialistische Machtübernahme, die Rolle staatlicher Institutionen sowie über Terror, Verfolgung und Vernichtung zur Zeit des Dritten Reiches.
Eine beeindruckende Festungsanlage steht im Westen Berlins: Die Zitadelle Spandau wurde einst zum Schutz der ehemaligen Stadt Spandau direkt am Ufer der Havel errichtet. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und beherbergt als Kulturzentrum verschiedene Museen. Geschichtsinteressierte und Familien mit Kindern können in dem bedeutenden Renaissancebau der Historie nachspüren. Reiseführer Berlin: die Zitadelle Spandau Erbaut wurde die riesige Zitadelle in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Auftrag des Brandenburger Kurfürsten Joachim II. auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage. Der älteste noch erhaltene Wehrturm ist der Juliusturm, dieser stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Wer die über 150 Stufen des Juliusturms hinaufsteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht über die Festungsanlage und die Havel bis zum Grunewald belohnt. Reisetipps: Museen in der Zitadelle Spandau Hinter den dicken Mauern der Festung verbergen sich interessante Ausstellungen: Neben der Dauerausstellung zur Geschichte von Burg und Festung lädt im Zeughaus der Zitadelle das Stadtgeschichtliche Museum Spandau zu einem informativen Rundgang ein. Unter die Erde führt das Archäologische Fenster, das in der Westkurtine Besucherinnen und Besucher Blicke auf Ausgrabungen ermöglicht. Die Ausstellung Enthüllt zeigt Denkmäler, die aus dem öffentlichen Raum der Hauptstadt entfernt wurden: Zu sehen ist zum Beispiel der Kopf des Lenin-Denkmals, das früher in Friedrichshain beheimatet war.
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