Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz GlindowLiebe)
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Jahnufer 19
14542 Werder (Havel)
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 21' 37" N (52.36054191)
Längengrad 12° 54' 59" E (12.91654138)
Der alte Kern des als Blütenstadt bekannten Ortes liegt auf einer Havelinsel. Als weithin sichtbare Wahrzeichen grüßen der Turm der Heilig-Geist-Kirche und die alte Bockwindmühle. Fischerhäuschen prägen das Ortsbild. Im milden Klima der Gegend gedeihen Obstbäume und die nördlichsten Weingärten Europas. Interessantes über den ›Obstgarten Berlins‹ erfährt man in der in einem alten Obstbauerngehöft, dem Lindowschen Haus, untergebrachten Tourist-Information mit den angeschlossenen Schuffelgärten..
Der Grundstein für das für eine Hansestadt typische Altstädtische Rathaus mit Staffelgiebel und Maßwerkzier wurde Mitte des 15. Jh. gelegt. Damals entstanden die Rats- und Schreibstuben, aber erst 1470-80 wurde das Hauptgebäude mit Turm erstellt, der dem Gebäude fast das Antlitz einer Kirche schenkt. In seiner Geschichte diente das gotische Backsteingebäude als Fabrik zur Herstellung von dem Barchent genannnten Mischgewebe aus Baumwoll und Leinen (bis 1803), als Warenlager, Kaufhalle und Kornmagazin (bis 1819), ehe es 1819 für wenige Jahrzehnte wieder seine Funktion als Rathaus einnahm. 1904 schließlich war es baufällig und wurde bis 1912 wieder instand gesetzt. So kann noch heute der mit Blenden gezierte Staffelgiebel mit den Wappen wichtiger Ratsfamilien und das Portal mit vier Büsten von wichtigen Personen des 15. und 16. Jh. bewundert werden.
Die reizvolle Lage am Fluss macht Brandenburg an der Havel zu einem beliebten Urlaubsziel für einen Städtetrip und Reisen in die Natur. Auf der Karte finden sich in Brandenburg an der Havel zahlreiche Highlights – darunter der verträumte Bohnenländer See oder die historische Dominsel. Die besten Sehenswürdigkeiten auf der Karte von Brandenburg an der Havel Rund 1,5 Autostunden westlich von Berlin gelegen ist Brandenburg an der Havel ein spannendes Ausflugsziel mit historischem Kern. Auf der Dominsel zwischen dem Beetzsee und der Havel erhebt sich der Dom. König Otto I. gründete 948 an dieser Stelle das Bistum Brandenburg. In der City lohnt sich das Altstädtische Rathaus mit der Sandsteinfigur des Roland aus dem Jahr 1474. Aussichten auf die Stadt bietet der Marienberg. Das Paulikloster ist ein Beispiel gotischer Baukunst und auf dem Klosterareal befindet sich das Archäologische Landesmuseum . Die Highlights im Havelland Der Gördensee in der Nähe des Stadtteils Görden liegt idyllisch inmitten eines Waldgebiets. Ein Spazierweg führt zum Bohnenländer See mit beliebtem Wandergebiet. Maps weist den Weg zum nördlich gelegenen Beetzsee mit der Naturregattastrecke. Mit dem Boot geht es auf die Möweninsel Buhnenwerder. Das Naturschutzgebiet bietet herrliche Ruhe, um die Seele baumeln zu lassen. Wassersportlerinnen und Wassersportler zieht es nach Wusterwit inmitten einer Seen- und Waldlandschaft. Reisetipp für Brandenburg an der Havel: Ein Wanderweg in der City führt von der Stadtmarina entlang des Silokanals zur Gördenbrücke.
Der Dom St. Peter und Paul wurde ab 1165 aus Backstein errichtet. Der gewaltige Kirchenbau wurde Mitte des 15. Jh. gotisch umgebaut. Er ist bemerkenswert reich mit mittelalterlichen Kunstwerken ausgestattet. Darunter ist ein aus Böhmen stammender Altar mit Szenen aus dem Leben Petri (1380) und ein Flügelaltar mit Kreuzigungsszene auf der Mitteltafel und den beiden Domheiligen auf den Seitenflügeln (Ende 15. Jh.). Das Dommuseum im angrenzenden Kloster stellt mittelalterliche textile Schätze aus wie das 9 qm große Hungertuch (um 1290), welches die Lebensgeschichte Jesu zeigt, sowie gotische Altarbilder und Skulpturen.
Neben der Windmühle dominieren die teils schlanken, teils massiven Türme der neugotischen Heilig-Geist-Kirche von Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler die Stadtansicht von Werder. Die von 1856 bis 1858 entstandene Heilig-Geist-Kirche ist der dritte Bau an dieser Stelle. Die erste wurde 1250 durch die Mönche des Klosters Lehnin geschaffen. 1736 wurde diese dann abgerissen, und eine zweite Kirche mit Fachwerkturm errichtet.
Der spätere Bauhausarchitekt Konrad Wachsmann entwarf 1929 - auf Wunsch Albert Einsteins - ein schlichtes Holzhaus mit großer Veranda und äußerst karger Einrichtung. Zwar war sein »Häusle« - wie Einstein es auch nannte - ursprünglich lediglich als Sommerdomizil geplant, er hielt sich aber fast das gesamte Jahr dort auf. Segeln auf den Havelseen, lange Waldspaziergänge und die ungezwungene Atmosphäre waren ihm hier wichtiger als Empfänge und offizielle Verpflichtungen. Das Sommerhaus des Universalgenies wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
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