Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Freyersee)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Tullastraße 11
76661 Philippsburg
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 49° 14' 29" N (49.24152)
Längengrad 8° 27' 37" E (8.460488)
Das Museum zeigt auf drei Etagen die größte Schuhsammlung der Welt: Schuhe aus vielen Jahrhunderten und von allen Kontinenten, dazu Maschinen und Werkzeuge, die zur Herstellung verwendet wurden. Hinzu kommt eine Ausstellung zur Zeit- und Sozialgeschichte, die die Lebensbedingungen vieler Generationen, ihre Moden und Vorlieben darstellt.
Karlsruhe ist die drittgrößte Stadt Baden-Württembergs und zählt mit dem Schloss, hochkarätigen Museen und der Nähe zum Schwarzwald zu den Top-Reisezielen für einen Städtetrip. In der badischen Metropole hat zudem der Bundesgerichtshof seinen Sitz. Mit einem guten Reiseführer sowie diesen ausgewählten Karlsruhe-Reisetipps wird der Urlaub zum Highlight. Karlsruhe-Reisetipps: die besten Sehenswürdigkeiten im Zentrum Das barocke Schloss mit dem Schlossturm gehört zu den Highlights unter den Karlsruher Sehenswürdigkeiten. Von ihm aus gehen 32 Straßen und Alleen fächerförmig ab, was Karlsruhe den Beinamen Fächerstadt einbrachte. Jährlich von Mitte August bis Mitte September tauchen die Schlosslichtspiele das Areal in spektakuläre Farben. Die Geschichte der Stadt und der Umgebung gibt es im Naturkundemuseum zu entdecken, das sich in einem ab 1866 errichteten Prachtbau befindet. Das wenige Meter entfernte Staatstheater ist ein schönes Beispiel für moderne Architektur. In der Oststadt lohnt sich das Renaissance-Schloss Gottesaue. Ein weiterer Tipp bei einer Stadtführung durch Karlsruhe ist ein Abstecher zum Wahrzeichen der Stadt: die Pyramide auf dem Marktplatz . Postkartenflair: mittelalterliches Karlsruhe Durlach prägt ein mittelalterliches Flair – und der Stadtteil ist älter als die Fächerstadt selbst. Im Dezember findet in den verwinkelten Gässchen mit historischem Baubestand ein Weihnachtsmarkt statt. Die Turmbergbahn führt auf den über Durlach ragenden Turmberg – der Hausberg von Karlsruhe.
Berühmt als Goldstadt entwickelte sich Pforzheim über Jahrzehnte hinweg zum Zentrum der Schmuck- und Uhrenindustrie in Deutschland. Doch nicht nur die lange Tradition der Schmuckherstellung macht Pforzheim beliebt, sondern auch die Lage. Eingebunden in den Schwarzwald, gleicht die Stadt, die 1945 durch einen Luftangriff zerstört wurde, einem natürlichen Kleinod. Kraichgau und Stromberg rahmen Pforzheim ein und locken im Urlaub zu Wanderungen. Die Stadt selbst gilt als guter Ausgangspunkt für eine Reise durch den Schwarzwald. Ganzjährig begeistert Pforzheim seine Gäste mit einem vollen Veranstaltungskalender. Nicht zuletzt ist aber auch die Stadt selbst einen ausgedehnten Spaziergang wert. Die Welt des Schmucks erkunden: von den Schmuckwelten bis zum Museum Vor allem die Schmuckherstellung macht Pforzheim heute weltberühmt. In Europas größtem Schmuck- und Uhrenhaus ist die Erlebnisausstellung Schmuckwelten untergebracht. Als eins der Top-Ausflugsziele der Stadt präsentiert sie sich mit einem einzigartigen Ambiente und hält auf insgesamt drei Etagen besondere und brillante Meisterwerke bereit. In einem der Erlebnisbereiche können Besucherinnen und Besucher selbst kreativ werden und sich in der Schmuckherstellung probieren. Weltweit einzigartig zeigt sich ebenso das Schmuckmuseum von Pforzheim. Es umfasst rund 2.000 Exponate, die sich der Schmuckkunst aus den vergangenen fünf Jahrtausenden widmen. Pforzheim-Routenplaner zu den Burgruinen Mit ADAC Maps geht es zur Burgruine Kräheneck. Einst als Creinegg bekannt, stammt die Wehranlage ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert. Bereits die Lage macht die Ruine zu einem der Highlights unter den historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. So befindet sich das Bauwerk inmitten eines Waldes. Besonderen Charme versprüht die Burgruine Liebeneck. Die ehemalige ritterliche Adelsburg wurde einst für den Schutz der Floßzollstelle verwendet, die an der Würm gelegen war. Sie diente aber auch der Überwachung der Handelsstraße.
Das Schmuckmuseum widmet sich der Geschichte der Schmuckherstellung. Seine ältesten Exponate stammen aus dem 3. Jt. v. Chr. Gezeigt werden auch ca. 1200 Ringe aus allen Epochen. Hinzu kommt Schmuck anderer Kontinente. Das nach dem 1455 in Pforzheim geborenen Humanisten Johannes Reuchlin benannte, 1957-61 vom Architekten Manfred Lehmbruck im ›International Style‹ geplante Gebäude ist eine Ikone der Architekur seiner Zeit.
Unter Kurfürst Friedrich V. schuf der Gartenarchitekten Salomon de Caus in den Jahren 1616-1619 für das Schloss Heidelberg einen prachtvollen und weltberühmten Lustgarten. Im Sinne der Renaissance wurde im »Hortus Palatinus« die Idee eines von Menschenhand geschaffenen irdischen Paradieses Wirklichkeit. In ihm vereinigten sich technische, ästhetische und weltanschauliche Grundsätze zu einem Gesamtkunstwerk. Der Garten wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten mehrfach zerstört, wiederhergestellt und umgestaltet. Heute lassen sich die ehemaligen Flächen verschiedener Gärten nur noch erahnen. Eine Rekonstruktion des Gartens war im Gespräch, wurde jedoch nicht realisiert.
Zwischen Bundesverfassungsgericht und Orangerie erstreckt sich der Botanische Garten. 1853-57 schuf der Weinbrennerschüler Heinrich Hübsch (1795-1863) die Orangerie, das Palmenhaus und die Schauhäuser für Kakteen und tropische Pflanzen. Bereits Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679-17) war Pflanzensammler und hatte sich einen hochfürstlichen Lustgarten mit Orangerie, Gärten mit Blumen- und Glashäusern und Volieren anlegen lassen. Aus dieser Zeit stammt auch das Karlruher Tulpenbuch. Am Ende des 18. Jh. wurde der Mode folgend die Gartenanlage zum englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Dabei entstand dann aber auch an der heutigen Stelle der Botanische Garten, der die Pflanzensammlungen aufnahm. Diese Sammellust von auch exotischen Pflanzen ist heute in den drei originalgetreu restaurierten Gewächshäusern des 19.Jh. zu bestaunen. Die drei Häuser entsprechen drei Klimazonen und sind nach Dokumenten des 19. Jh. Bepflanzt. In einem wachsen Palmen, im Kalthaus Sukkulenten und Kamelien und im Warmhaus tropische Pflanzen. Die Gartengeschichte dokumentiert eine Ausstellung im Torbogengebäude.
Hervorragend10
LTrail
Zu einem 2-tägigen Zwischenaufenhalz war im im Mai hier. Eigentlich sollte es nur eine Nacht werden, aber mit dem Seen und den netten Menschen hier war es sehr schön und entspannt. Viele Festcamper, neuer schöner Spielplatz am See, Tische und Stühle, Bänke am See, gute Sanitäranlagen, ebene Stellplätze, Wasserstellen nahe der Stellplätze. Kleine Zeltwiese und schöner Bereich für Campingmobile auf einer Wiese am See. Einkaufsmöglichkeiten direkt neben an mit einem Supermarkt. Hunde nicht erlaubt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis.
Sehr gut8
Andi
Sehr ruhiger und angenehmer Campingplatz das Personal ist sehr hilfsbereit und zuvorkommend
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Freyersee?
Die Preise für Campingplatz Freyersee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Freyersee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Freyersee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Freyersee über ein Zertifikat?
Campingplatz Freyersee ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Freyersee?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Freyersee entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Freyersee eine vollständige VE-Station?