Campingplatz Deichklause
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 20
- Plätze für Dauercamper: 30
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Essen-Werden
ADAC Suchnummer: RW_229201
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebene, lang gestreckte Wiese zwischen Baumreihen, am rechten Ufer des Flusses Ruhr. Angrenzend Recyclinghof. Günstig gelegen für die Besichtigung von Essen.
Standort
Adresse
Laupendahler Landstraße 140
45239 Essen-Werden
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 51° 22' 43" N (51.378741)
Längengrad 6° 59' 21" E (6.989362)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Köln
Kölner Zoo
Insgesamt 172 Mitarbeitende kümmern sich im Kölner Zoo täglich um das Wohlbefinden der Tiere, die mit Liebe angelegten Parkanlagen und die Zoogäste. In einem der größten Zoos Deutschlands leben rund 11.800 Tiere aus über 850 Arten. Artenschutz wird im Kölner Zoo seit vielen Jahren großgeschrieben: So konnte das Unternehmen in den Jahren von 2010 bis 2022 bereits fast 2,3 Millionen Euro weltweit für Artenschutzprojekte zur Verfügung stellen. 2022 überraschte die Organisation mit einem weiteren Meilenstein: Sie war die Erste in Deutschland, die für einen Zoo eine vollständige Nachhaltigkeitsstrategie auf die Beine stellte. Zwischen Elefantenpark und Hippodom: auf Tuchfühlung mit den Kölner Dickhäutern Zu den Höhepunkten im Kölner Zoo gehören die Elefanten, die in ihrem Gehege bewusst ohne direkten Pflegerkontakt in artgerechter Umgebung leben. Mittlerweile umfasst die Herde zehn Asiatische Elefanten. Regelmäßig kommen Jungtiere zur Welt, die im Elefantenhaus als süße Besuchermagneten gelten. Den Dickhäutern stehen hier mehr als 20.000 m² zur Verfügung. Doch auch das Hippodom ist mehr als einen Besuch wert. In der afrikanischen Landschaft leben Flusspferde neben Nilkrokodilen. Es entstand als drittes Großprojekt nach dem neuen Artenschutzprojekt. Das Urwaldhaus: Garant für einen affenstarken Besuch Im Urwaldhaus des Kölner Zoos können Besucherinnen und Besucher Menschenaffen hautnah erleben. Neben Gorillas sind hier Orang-Utans und Bonobos zu Hause. Eröffnet 1985, beherbergt das Affenhaus heute neun große und kleine Affenarten, die unter besonderem Schutz stehen. Hier haben sie genügend Raum, um im natürlichen Familienverband zu leben. Buntes Treiben herrscht auf dem Affenfelsen: Der unter Denkmalschutz stehende Pavianfels ist das Refugium einer agilen Affenhorde. Hier leben rund 50 Mantelpaviane, die durch einen Wassergraben von den Besucherinnen und Besuchern getrennt sind. Das Regenwaldhaus entführt in exotische Welt Wie das Südamerikahaus zeigt sich das Regenwaldhaus von seiner exotischen Seite. In dem Innengehege herrscht pure Artenvielfalt. Auf über 2.000 m² leben zahlreiche Tiere, die eigentlich im südostasiatischen Regenwald zu Hause sind. Aufgrund der unzähligen hier lebenden Vögel wird es auch als Vogelhaus des Zoos bezeichnet. Neben paradiesischen Vögeln gibt es eine Vielzahl von Echsen und Flughunden zu entdecken. Auch an dieser Stelle steht der Artenschutz im Fokus. Hierfür baut der Kölner Zoo mit einer südostasiatischen Schildkrötenhütte ein spezielles Informationszentrum auf.
Köln
Museum Ludwig
Die markanten Sägezahndächer des Museums Ludwig bilden einen modernen Kontrapunkt zur Dachlandschaft des Doms und sorgen für perfekte Lichtverhältnisse in den Sälen. Gezeigt werden hier neben der drittgrößten Picasso-Sammlung der Welt Werke deutscher Expressionisten, der russischen Avantgarde, die umfangreichste Pop-Art-Kollektion Europas und eine Sammlung zur Geschichte der Fotografie.
Köln
Wallraf-Richartz-Museum
In die Fassade des Ungers-Baus von 2001 sind die Namen großer Maler eingraviert, Vorgeschmack auf das, was kommt: Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt Malerei und Grafik vom Mittelalter bis ins 19. Jh. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kölner Schule, Gemälden des 15. Jh. und des Barock sowie Werken des Impressionismus. Bis Mai 2026 soll ein Erweiterugsbau entstehen. Das gotische Gebäude nebenan ist der Gürzenich, der Festsaal der Kölner Bürger.
Köln
Schokoladenmuseum
Wie ein Schiffsbug schiebt sich die verglaste Front des Schokoladenmuseums in Köln in die Fluten des Rheins. Auf dem Stadtplan liegt es auf der Spitze des Rheinauhafens, südlich der Altstadt. Das moderne Gebäude gehört mit seinen Ausstellungen zu den beliebten Touristenattraktionen der Domstadt. Es erzählt die rund 5000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade und erlaubt in der gläsernen Schokoladenfabrik einen Blick in die Schokoladenproduktion. Führungen, Kurse und Verkostungen ergänzen das Angebot des Museums. Ein Festtag für alle Naschkatzen Der Besuch des Schokoladenmuseums beginnt mit einer Ausstellung zur Kulturgeschichte der Kakaobohnen und der Schokolade: Sie führt von den Ursprüngen des Kakaos bei den Maya und Azteken bis zur modernen Schokoladenherstellung. Ein begehbares Tropenhaus zeigt dabei, wie Kakaopflanzen wachsen. Anschließend geht es in der gläsernen Fabrik weiter: Sie bietet eine komplette Produktionsstraße von den Zutaten bis zur fertigen Tafel. Am Ende wartet der berühmte Schokoladenbrunnen: Hier dürfen die Museumsgäste endlich selbst naschen. Vom glücklichen Fund zum Schokoladenmuseum Köln Das Schokoladenmuseum in Köln geht auf Hans Imhoff zurück, der in den 1970er-Jahren die Schokoladenfabrik Stollwerck in Köln übernahm. Dort fand er defekte Maschinen und andere aussortierte Artikel, die entsorgt werden sollten. Stattdessen sicherte er sie und ließ sie als Exponate für ein zukünftiges Schokoladenmuseum lagern. Dieses entstand in den frühen 1990er-Jahren im alten Hauptzollamt im Kölner Rheinauhafen. Da das Gebäude zu klein war, wurde es geschmackvoll um moderne Bauelemente aus Glas ergänzt. Sie verleihen dem Schokoladenmuseum das Aussehen eines Schiffs und bieten tolle Blicke auf den Rhein. Heute zählt es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und ist besonders für Familien mit Kindern ein schöner Reisetipp für Köln.
Köln
Römisch-Germanisches Museum
Eigentlich sollte 1941 ein Luftschutzbunker ausgeschachtet werden, doch was ans Licht kam, war ein Rausch der Sinne: 74 qm Trunkenheit und Ekstase auf einem Mosaik aus zwei Millionen Steinchen, das einst den Fußboden einer römischen Villa schmückte. In den 1970er-Jahren wurde über dem Dionysos-Mosaik, das aus dem 3. Jh. n. Chr. stammt, ein Museum erbaut. Es hütet die Schätze, die im Lauf der Jahrzehnte in Köln ans Tageslicht kamen und ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein zeigen: Wandmalereien, Skulpturen, Schmuck und Gläser sowie das 15 m hohe Grabmal des römischen Legionsveteranen Poblicius aus dem 1. Jh. n. Chr. (Das Dionysos-Mosaik und das Grabmal des Poblicius sind derzeit hinter einem Panoramafenster des Gebäudes am Roncalliplatz zu besichtigen.)
Dortmund
SIGNAL IDUNA PARK Dortmund
Der SIGNAL IDUNA PARK ist eine Fußballarena im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-West. Hier trägt Borussia Dortmund seine Heimspiele in Bundesliga und Champions League aus. Mit einer Kapazität von 81.365 Plätzen, darunter der Südtribüne mit 24.451 Stehplätzen, ist der SIGNAL IDUNA Park Deutschlands größtes Fußballstadion. Bei internationalen Spielen sind keine Stehplätze erlaubt, dann wird die Südtribüne ebenfalls bestuhlt, sodass die Arena 66.099 Plätze bietet. Geschichte des Dortmunder Fußballstadions Erbaut wurde die Dortmunder Arena Anfang der 1970er-Jahre für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland, für damals 54.000 Zuschauer. Das Eröffnungsspiel fand am 2. April 1974 zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 statt, Schalke siegte 3:0. Durch einen Umbau in den Jahren 1995–99 entstand der Oberrang, der die Kapazitäten auf 68.000 Plätze erweiterte. In dieser Zeit wurde auch die Südtribüne als reine Stehplatztribüne errichtet. 2002/03 kam die nächste Erweiterung. Mit dem Schließen der bis dahin offenen Stadionecken erhöhte sich das Fassungsvermögen auf knapp 83.000 Plätze. Rund 1500 Plätze gingen durch kleinere Umbaumaßnahmen im Bereich der Tribünen im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 wieder verloren. Auffälliges bauliches Element der Arena sind die Pylone an den vier Ecken der Sportstätte, natürlich in leuchtend gelb, der Vereinsfarbe von Borussia Dortmund. Veranstaltungen im SIGNAL IDUNA PARK Der SIGNAL IDUNA PARK wird hauptsächlich für Fußball genutzt, insbesondere die Heimspiele von Borussia Dortmund. Während der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland werden sechs Spiele in Dortmund ausgetragen, u.a. ein Achtel- und ein Halbfinale.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Campingplatz Deichklause
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Deichklause?
Die Preise für Campingplatz Deichklause könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Deichklause Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Deichklause bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Deichklause über ein Zertifikat?
Campingplatz Deichklause ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Deichklause genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Deichklause?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Deichklause entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Deichklause eine vollständige VE-Station?








