Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Brey)
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Am Rhein 1
56321 Brey
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 16' 25" N (50.27377058)
Längengrad 7° 37' 57" E (7.63275384)
Die heute 11 Bögen (früher etwa 20) zählende, steinerne Brücke über die Mosel wurde 1332 begonnen. Eine Steinfigur erinnert an den Erzbischof und Kurfürsten Balduin, der die Brücke bauen ließ. Die Balduinbrücke ist die älteste erhaltende Koblenzer Brücke und stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Die Alte Burg gehört zu den markantesten historischen Bauwerken von Koblenz. Ursprünglich im 13. Jahrhundert als Wohnturm des Trierer Erzbischofs erbaut, diente die Anlage später als Festung. Von der ursprünglichen Wasserburg ist nur noch das Burghaus erhalten. Heute beherbergt die Burg das Stadtarchiv Koblenz. Durch die Lage an der Mosel ist sie ein beliebtes Ziel von Touristinnen und Touristen. Reiseführer: die wechselvolle Geschichte der Alten Burg Zunächst diente das Gebäude, das auf den Resten eines römischen Rundturms erbaut wurde, als kurfürstlicher Wohnbau. Danach wurde es als Zwingburg gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen der Koblenzer Bürgerinnen und Bürger genutzt. Im Laufe der Zeit gab es weitere Umbauten. Zu Zeiten der französischen Herrschaft beherbergten die Mauern eine Blechwaren-Fabrik. Reisetipps: Spaziergang rund um die Alte Burg Neben der Alten Burg gibt es in Koblenz viel Sehenswertes auf dem Stadtplan zu entdecken: Direkt neben der Burg befindet sich die Balduinbrücke , die die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Stadtteil Lützel verbindet. In der Altstadt wartet unter anderem die Liebfrauenkirche, die mit ihren Zwiebeltürmen aus dem Stadtbild aufragt. Der Schängelbrunnen, das Wahrzeichen der Stadt, ist ebenso einen Besuch wert. Sehr zu empfehlen ist eine Stadtführung, die zu den bedeutenden Orten führt und dabei wissenswerte Fakten vermittelt.
Die zweitürmige, dreischiffige romanische Pfeilerbasilika stammt aus dem 12. Jh. Das Gewölbe erhielt sie erst im Zeitalter der Gotik. Unter der gotischen Apsis wurden Reste eines römischen Stadtmauerturms gefunden. Erhalten blieben eine Reihe gotischer Glasgemälde im Seitenschiff.
Das 1912 gegründete kulturhistorische Museum hat sich auf 1300 m² ganz dem Thema Rhein verschrieben. Rheinromantik, der Neandertaler, der Rheinausbau und die Entwicklung der Rheinschifffahrt werden hier nicht zeitlich geordnet sondern Raum für Raum wie in einem Buch nach ›Lebenskapiteln‹ präsentiert.
Der im 13. Jh. auf einem Felsen mitten im Rhein erbaute Mäuseturm war früher ein Zoll- und Mautturm der Erzbischöfe von Mainz und ist heute das Wahrzeichen Bingens. Der Legende nach soll der Erzbischof Hatto von Mainz hartherzig gegenüber Hungernden gewesen sein. Zur Strafe wurde er von einer Mäuseschar bis zum Turm im Rhein verfolgt und dort gefressen.
Knapp 95 Jahre Rennsport prägen den Nürburgring, eine der bekanntesten und schönsten Rennstrecken weltweit. Nicht nur der Aufbau der Strecke, sondern auch die Lage im Schatten der Noureburg, die über 800 Jahre alt ist, machen den Reiz der legendären Nordschleife aus. Heute zieht der Ring, wie die Strecke gern bezeichnet wird, nicht nur Motorsportbegeisterte aus aller Welt an. Erfolgreich hat sie sich in den vergangenen Jahren zu einer gefragten Eventlocation entwickelt. Immer dann, wenn Fahrerlager nicht gefüllt sind und der Motorsport pausiert, können Besucherinnen und Besucher die Strecke erleben. Nürburgring auf der Karte: Eine der eindrucksvollsten Rennstrecken Der erste Spatenstich für die Motorsport-Legende erfolgte im Sommer 1925. Schon damals stand fest, dass die neue Strecke in der Eifel zu einer der beeindruckendsten Rennstrecken der Welt werden sollte. Tatsächlich war der Nürburgring in seiner Form und Länge einzigartig. Die Kosten des Baus waren mit rund 14 Millionen Reichsmark enorm. In gerade einmal zwei Jahren gelang es rund 2.500 Menschen, die hier mitgearbeitet hatten, eine Strecke zu gestalten, die zur Legende und zum Schauplatz von Dramen und Mythen wurde. Nürburgring begeistert als Veranstaltungslocation Neben der Rennstrecke lockt der Nürburgring vor allem als Eventlocation. Wenn Rennwagen ruhen, avanciert das Areal zwischen den Eifelbergen zum Mekka der Rock ’n’ Roll-Fans aus aller Welt. Rock am Ring gehört zu den größten internationalen Festivals, die auf deutschem Boden ausgetragen werden und ist jedes Jahr aufs Neue eine Reise wert. Drei Tage lang sorgen mehr als 70 Acts auf insgesamt drei Bühnen für erstklassige Unterhaltung. Begleitet werden die musikalischen Höhepunkte, die besondere Erlebnisse schaffen, von einem bunten Rahmenprogramm. Erlebnisregion Nürburgring: Entdeckungen abseits der Rennstrecke Stück für Stück entwickelte sich der Nürburgring zum Mittelpunkt einer spannenden Erlebnisregion. Die Erlebnisregion Nürburgring ist sich ihrer Position als Tourismusmagnet bewusst und lädt mit historischen Sehenswürdigkeiten zu unvergesslichen Touren ein. Neben der Burgruine Nürburg zählt die Burg- und Schlossruine Arenberg aus dem 12. Jahrhundert gibt es auch abseits der Nordschleife auf der Karte zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wer die Region zu Fuß entdecken möchte, ist auf dem Bergheidenweg richtig. Der Traumpfad lockt als Rundwanderweg, der über eine Strecke von 10 km vorbei an Kiefernhainen und Wacholderheiden führt.
Die Burg Pyrmont liegt nördlich der Eltz auf den Höhen der Eifel. Aus dem Mittelalter steht noch der Bergfried und manches Mauerwerk. In der Barockzeit und später wurden etliche Bauten angefügt und prunkvoll eingerichtet. Mit modernen An- und Umbauten versehen, ist sie heute ein beliebter Ort zum (Hochzeit) Feiern und Tagen, ansonsten kann sie in Führungen besichtigt werden.
Ein Zweiersessellift schaukelt hinauf zum Aussichtspunkt Pinner-Kreuz mit Blick auf Stadt und Fluss. Bei der Bergstation gibt es ein Terrassencafé. In 20 Gehminuten ist der Wild- und Freizeitpark Klotten erreicht. Am Wildpark vorbei führt auch ein Rundwanderweg zum Weinort Klotten, in dem die Fähre wieder nach Cochem übersetzt. Wenn es weiter sein soll, dann führt ein schöner Weg zur 1689 zerstörten Winneburg auf die ersten Höhen der Eifel.
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