Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz an der Krombachtalsperre)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
An der Krombachtalsperre
35759 Driedorf
Hessen
Deutschland
Breitengrad 50° 36' 54" N (50.61513)
Längengrad 8° 8' 27" E (8.14108)
Siegen in Nordrhein-Westfalen ist eine Stadt, die vor allem durch ihre Schlösser geprägt ist. Doch das Urlaubsziel hält darüber hinaus noch mehr bereit. Dazu gehören neben einem mittelalterlichen Stadtkern auch Wanderrouten durch das grüne Siegerland. Siegen-Reisetipps: Schlossromantik mal zwei Siegen hat zwei Schlösser, die auf ADAC Maps zu finden sind: das Untere Schloss und das Obere Schloss. Das Untere Schloss ist das elegantere der beiden und wurde einst von den protestantischen Landesfürsten errichtet. Das Obere Schloss geht auf die katholische Linie zurück. Es ist heute die Heimat des Siegerlandmuseums , das sich der Kunst und Kultur der Region widmet. Zu den Highlights der Ausstellung gehören die acht Werke von Peter Paul Rubens, der in Siegen geboren wurde. Sehenswürdigkeiten in Siegen auf dem Stadtplan Der Reiseführer führt zu den architektonischen Besonderheiten der Stadt, unter anderem zur Nikolaikirche. Sie befindet sich auf dem ehemaligen mittelalterlichen Stadtkern und thront erhaben auf dem Siegberg. Fünf der sechs Glocken der Kirche stammen noch aus dem Mittelalter. Leider sind in der Stadt viele der früheren Fachwerkhäuser heute nicht mehr erhalten. Eine große Anzahl gut erhaltener Häuser im Fachwerkstil findet sich aber in der nahen Stadt Freudenberg nur 14 km westlich von Siegen.
Blickfang im Zentrum der Altstadt ist das spektakuläre Kulturgebäude der Architekten Jan Benthem und Mels Crouwel. Es beherbergt das Mittelrhein-Museum, die Stadtbibliothek sowie die Tourist-Information. Herrliche Aussichten bietet die Dachterrasse. Das Mittelrhein-Museum präsentiert Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Romantik. Zudem sind Werke der Düsseldorfer Schule, der Klassischen Moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen.
Gegenüber dem Deutschen Eck thront sie 118 m über dem Rhein mit schönem Blick auf Koblenz und die Rhein-Mosel-Mündung. Um das Jahr 1000 noch eine kleine Burganlage wurde sie bis ins 16. Jh. zu einer Festung ausgebaut, die 1801 von den Franzosen zerstört wurde. Die sternförmige Bastion entstand 1817-32. Heute beherbergt die Festung das Landesmuseum Koblenz mit technisch-historischen Sammlungen. Hinauf führt von den Rheinanlagen die Seilbahn und von Ehrenbreitstein zu Füßen der Festung in drei Minuten der Schrägaufzug. Am zweiten Wochenende im August, wenn der ›Rhein in Flammen‹ steht, ist die Festung einer der Höhepunkte.
Die heute 11 Bögen (früher etwa 20) zählende, steinerne Brücke über die Mosel wurde 1332 begonnen. Eine Steinfigur erinnert an den Erzbischof und Kurfürsten Balduin, der die Brücke bauen ließ. Die Balduinbrücke ist die älteste erhaltende Koblenzer Brücke und stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Marburg, die charmante Universitätsstadt an der Lahn, begeistert mit ihrer historischen Altstadt und verwinkelten Gassen. Das imposante Landgrafenschloss thront hoch über den Dächern der Stadt. Mit einer Karte von Marburg entdecken Besucherinnen und Besucher Sehenswürdigkeiten wie die Elisabethkirche, den Marktplatz oder die Uferbereiche der Lahn. Marburg: die Highlights der Oberstadt Die Oberstadt gilt als Spiegelbild mittelalterlicher Baukunst. Auf dem Dachgiebel des spätgotischen Rathaus-Treppenturms kräht zu jeder vollen Stunde ein Hahn und schlägt mit den Flügeln. In der Elisabethkirche, einem der ersten hochgotischen Sakralbauten Deutschlands, ist die thüringische Landgräfin Elisabeth begraben. Sie ist berühmt für ihre sozialen Taten. Ist das Wetter während der Reisezeit nicht gut, lohnt sich ein Besuch im Kunstmuseum Marburg mit unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten. Reisetipps für Marburg – ein Blick in die Alte Universität Die Alte Universität in Marburg liegt in der Oberstadt, eine versteckte Steintreppe führt zu den historischen Bauwerken. Aus einem Dominikanerkloster machte Landgraf Philipp I., auch Philipp der Großmütige genannt, 1527 die erste protestantische Universität der Welt. Im 19. Jahrhundert erhielt das heutige Universitätsgebäude eine neugotische Umgestaltung. Besonders eindrucksvoll ist die Alte Aula mit Gemälden des Künstlers Peter Janssen. Diese stellen bedeutende Momente aus der Stadt- und Universitätsgeschichte dar. Außerdem beherbergt das Ensemble die angrenzende Universitätskirche, die ursprünglich Teil des Dominikanerklosters war, und einen Studentenkarzer. Dessen Wände sind mit historischen Inschriften und Zeichnungen einstiger Insassinnen und Insassen bedeckt.
Das verwinkelte Fachwerkhaus stammt von 1350 und ist damit eines der ältesten Fachwerkhäuser Hessens. Das Leibsche Haus ist zusammen mit dem benachbarten Wallenfelsschen Haus einer der Standorte des Museums für Gießen. Wegen Umbau und Neukonzeption der Dauerausstellungen bleiben beide Häuser voraussichtlich bis Herbst 2027 geschlossen.
Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt und wird als Simultankirche von der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde gleichermaßen genutzt. Das romanische Gotteshaus sollte ab dem 13. Jh. durch einen gotischen Neubau ersetzt werden. Dazu wurde damals meist ein größerer Neubau über das bestehende Bauwerk gesetzt. Die Arbeiten gingen nur schleppend voran und blieben schließlich unvollendet, so dass verschachtelte Bauabschnitte aus verschiedenen Zeiten erhalten blieben. So blieb das Bauwerk ein romanisch-gotisches Stilgemisch. Im spätromanischen Nordturm öffnet sich das sogenannte Heidenportal, ein typisch romanisches Mittelschiffportal mit Mittelpfeiler, der das Tmypanonfeld darüber stützt. Im Südtürm, dessen drei Geschosse 1485 vollendet waren, öffnet sich das ein Stufenportal nach Süden, in dem sechs Skulpturen stehen - über dem Mittelpfeiler die Madonna, links die Apostel Paulus und Andreas, rechts die Apostel Petrus und Johannes, daneben Jakobus der Ältere mit der Pilgermuschel. Das Bildfeld im oberen Portal zeigt Christus als Schmerzensmann, der seine Wunden zeigt, begleitende von der betenden Maria und dem trauernden Johannes. Das Hauptportal liegt in der Mitte des südlichen Seitenschiffes. Es zeigt über dem Eingang Maria mit Kind und darüber Christus als Richter. Neben dem Eingang stehen Skulpturen: links Jakobus der Ältere und Maria Magdalena, links sind es Apostel Petrus und Katharina von Alexandria. Hier draußen handelt es bei den Skulpturen um Kopien, die Original stehen in der Kirche. Die Pietá, die Darstellung Marias als Schmerzenmutter, in der Johanniskapelle entstand um 1370/80 und gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke des Domes. Im Chor gibt es noch eine spätgotische Mondsichelmadonna, aus gleicher Zeit den Marienleuchter und zahlreiche Grabplatten.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.5Gut7
Thomas
Zelt
Familie
Juni 2025
Toll am See. Nette Menschen. Betreiber Hilfsbereit und zuvorkommend. Wasser und Strom direkt am Platz. Sanitär deutlich ausbaufähig. Nebenan für 50 Cent gute Duschen.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz an der Krombachtalsperre?
Die Preise für Campingplatz an der Krombachtalsperre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz an der Krombachtalsperre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz an der Krombachtalsperre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz an der Krombachtalsperre über ein Zertifikat?
Campingplatz an der Krombachtalsperre ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz an der Krombachtalsperre?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz an der Krombachtalsperre entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz an der Krombachtalsperre eine vollständige VE-Station?