Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Thorwaldblick)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schandauer Straße 37
01855 Hinterhermsdorf
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 50° 55' 22" N (50.923031)
Längengrad 14° 20' 59" E (14.349833)
Das Residenzschloss, der einstige Herrschersitz der sächsischen Kurfürsten, gruppiert sich um drei Innenhöfe. Der beste Überblick bietet sich vom 100 m hohen Hausmannsturm. Das Schloss blieb nach dem Krieg lange Ruine, doch 1987 begann man zu restaurieren. Heute erstrahlt das Schloss wieder in fürstlichem Glanz. Höhepunkt des Wiederaufbaus war 2019 die Eröffnung der originalgetreu rekonstruierten königlichen Paraderäume Augusts des Starken, die dieser 1719 zur Vermählung seines Sohnes Kurprinz Friedrich August II. mit der österreichischen Kaisertochter Maria Josepha hatte einrichten lassen. Ebenfalls rekonstruiert wurde das barocke Porzellankabinett im Turmzimmer im Hausmannsturm, das Vasen des Hofbildhauers Johann Joachim Kändler und Meisterwerke der Meissener Manufaktur präsentiert. Weltberühmt ist das Residenzschloss zudem für seine Museen, die über den kleinen Schlosshof mit einem schicken Dach aus Kunststoffkissen zugänglich sind. Das Historische Grüne Gewölbe im Erdgeschoss umfasst neun Säle, in denen 3000 Preziosen aus Gold, Silber, Bernstein und Elfenbein auf Prunktischen und vor reich bemalten Wänden wie zur Zeit Augusts des Starken präsentiert werden. Im Neuen Grünen Gewölbe im ersten Stock des Residenzschlosses werden rund 1000 Kunstwerke der Schatzkammer in modernen Vitrinen gezeigt. Im Gegensatz zum Historischen Grünen Gewölbe im Erdgeschoss können die Besucher sich hier aus unmittelbarer Nähe vom Detailreichtum der Pretiosen bezaubern lassen. Höhepunkte sind u.a. Johann Melchior Dinglingers Hofstaat des Großmoguls, das Goldene Kaffeezeug, der Kirschkern mit den ›185 Angesichtern‹, die große Elfenbeinfregatte und fantasievoll groteske Perlfiguren. Ein weiteres Highlight ist die Rüstkammer mit Panzern, Waffen, Gewändern und der Türckischen Cammer mit Orientalia Augusts des Starken. Im Riesensaal hört man förmlich das Klirren der Waffen, das Klappern der Rüstungen, das Schnauben und die Hufschläge der Pferde. Gleich nach Betreten des Riesensaals sieht man schon die ersten Ritter aufeinander zureiten. Welcher wird wohl gewinnen, der grüne Ritter mit der stacheligen Lanze oder der Schwarze mit der glatten Lanze? Von vorne lässt es sich nicht sagen, aber wenn man um die Figuren herumgeht, sieht man, welcher der beiden den anderen gleich vom Pferd stoßen wird. Scharfrennen nannte man diese gefährliche Art von Kampf, denn die Ritter stachen mit Lanzen, deren Spitzen scharf waren. Weiter hinten im Saal kommt man zu den Harnischen der sächsischen Kurprinzen. Als Kurfürst Christian I. von Sachsen die Harnische für seine Söhne anfertigen ließ, waren sie sieben, fünf und gerade mal ein Jahr alt.
In der früheren kurfürstlichen Waffenkammer herrschen heute die Schönen Künste. Zu den Spitzenwerken der Galerie Neue Meister gehören Gemälde von Caspar David Friedrich, Monet, Degas, Corinth, Kirchner, Penck, Baselitz und Gerhard Richter. Zu den Höhepunkten der Sammlung zählt das lebhaft düstere Kriegstriptychon von Otto Dix, dem in Gera gebürtigen Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Die Skulpturensammlung ab 1800 präsentiert Schlüsselwerke von Degas, Rodin, Lehmbruck und Klinger. Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst runden das Museumsprogramm ab.
Der Name von Dresdens evangelischer Hauptkirche am Altmarkt direkt neben dem Rathaus geht auf eine Kreuzreliquie zurück, welche im mittelalterlichen Vorgängerbau aufbewahrt wurde. Berühmt ist die Kirche auch wegen ihres Knabenchors, des ›Kreuzchors‹. Von der Aussichtsplattform des 92 m hohen Kirchturms geht der Blick weit über die Stadt bis ins Elbsandsteingebirge, ins Erzgebirgsvorland und das Elbtal.
Von den drei Elbschlössern aus der Mitte des 19. Jh., die in Dresden-Loschwitz stehen, blickt man über die Elbe auf die östliche Innenstadt. Schloss Albrechtsberg und das Lingner Schloss erinnern im Stil an toskanische Villen. Beide werden heute für Veranstaltungen genutzt. Schloss Eckberg, im englischen Tudorstil errichtet, dient als Hotel. Das Blaue Wunder, eine blau bemalte Stahlbrücke, verbindet Loschwitz mit Blasewitz. Als das Bauwerk 1893 eingeweiht wurde, galt es als technische Meisterleistung. Im Krieg blieb das Blaue Wunder auf wundersame Weise von der Zerstörung verschont.
Man muss schon etwas genauer hinsehen, um das Japanische am Japanischen Palais zu erkennen: Es sind die Dächer, die in fernöstlicher Bauweise geschwungen sind. Das war zu jener Zeit modern. Als August der Starke das Gebäude kaufte, hatte er den verrückten Plan, ein Porzellanschloss daraus zu machen. Sprich: Die Innenausstattung und auch das Dach sollten ganz aus Porzellan sein. Das ließ sich jedoch nicht verwirklichen. Heute veranstalten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Japanischen Palais neue Museums- und Ausstellungsformate wie die Kinderbiennale. Außerdem sind hier die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden und das Museum für Völkerkunde Dresden mit dem Damaskuszimmer ansässig.
Die Standseilbahn in Dresden verbindet seit Ende des 19. Jahrhunderts den Stadtteil Loschwitz mit dem höher gelegenen Villenviertel Weißer Hirsch. Sie steht unter Denkmalschutz und gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Standseilbahn in Dresden: Route und Überblick Die Standseilbahn Dresden liegt malerisch am Loschwitzer Elbhang. Die Auffahrt verläuft in etwa fünf Minuten von der Talstation am Körnerplatz zunächst durch den Burgbergtunnel. Der Zug durchquert die idyllische Natur, ein Viadukt und kurz vor der Bergstation den Prinzeß-Louisa-Tunnel. Oben angelangt, bietet sich ein Spaziergang durch das Villenviertel Weißer Hirsch an. Gemütliche Cafés und Restaurants laden zur Einkehr ein. Das Areal eröffnet außerdem schöne Aussichten auf das Elbtal: Bei günstigem Wetter erblicken Besucherinnen und Besucher in der Ferne das Stadtzentrum. Mit der Bahn ist sowohl eine Berg- als auch eine Talfahrt möglich. Tipps aus dem Reiseführer: Attraktionen in der Nähe Der Stadtteil Weißer Hirsch grenzt an das Waldgebiet Dresdner Heide. Auf dem weitläufigen Areal befindet sich neben anderen Attraktionen der Prießnitz-Wasserfall inmitten lauschiger Natur. Ein weiteres Ziel für Ausflüge und Wanderungen ist der Haarweidenstausee im Osten des Waldgebiets.
Die Schwebebahn von Loschwitz nach Oberloschwitz bietet einen großartigen Ausblick auf das Dresdner Elbtal. Sie ist seit Anfang des letzten Jahrhunderts in Betrieb und gilt als die älteste Bergschwebebahn ihrer Art. Eine Fahrt mit der Dresdner Schwebebahn stellt für Natur- und Technikbegeisterte sowie für Familien mit Kindern ein wundervolles Erlebnis dar. Reiseführer Dresden – die Bergschwebebahn Seit mehr als hundert Jahren verkehrt die Schwebebahn in Dresden zwischen den Stadtvierteln Loschwitz (Talstation) und Oberloschwitz (Bergstation). Sie überwindet einen Höhenunterschied von über 80 Metern und ist in ihrer Art als Bergschwebebahn einzigartig. Die Fahrt lohnt sich, auch wenn sie nur ein paar Minuten dauert: Der Ausblick aus der Kabine der Bahn wird umso schöner, je höher man schwebt. So heißt das Panorama von der Aussichtsplattform der Bergstation auch ganz treffend „Schöne Aussicht“. Dresdner Schwebebahn: ein technisches Meisterwerk Die Bergbahn bewegt sich schwebend an zwei Fahrschienen, die von über 30 Stahlstützen gehalten werden. In den ersten Jahren wurde die Bahn von einer Dampfmaschine angetrieben. Seit 1909 läuft sie elektrisch. In dem einstigen Maschinenhaus ist heute eine kleine Ausstellung zur Technik sowie zur Geschichte der Bahn untergebracht. Die Dresdner Schwebebahn steht seit Mitte der 1970er-Jahre unter Denkmalschutz und gilt als beliebte Touristenattraktion.
Das Lingner Schloss liegt romantisch an den Weinbergen über der Elbe als mittlerer der drei Schlossbauten am Loschwitzer Elbhang. Sie wurde Mitte des 19. Jh. für von Stockhausen, den Hofmarschall des Prinzen Albrecht, erbaut und im späten 19. Jh. vom Odol-Erfinder und Begründer des Deutschen Hygiene-Museums Karl Lingner erworben, der 1908-16 hier wohnte. In den letzten Jahren wurde das Schloss restauriert. Heute finden hier Lesungen, Konzerte und Ausstellungen statt. Die Lingnerterrassen am Lingnerschloss bieten Restaurant und Biergarten mit Blick auf Dresden.
Hervorragend10
Arnold
März 2023
Ein super toller Platz wir kommen schon seit Jahrzehnten hier her und fühlen uns immer wieder super wohl. Sehr sauber und gepflegter Platz sowie die Sanitäranlagen. In der Rezeption gibt es ein paar Waren für den täglichen Bedarf. Betreiber sind sehr freundlich. Lage ist super gelegen da einige Wanderungen vom Platz gut zu erreichen sind.
Hervorragend10
Jana&Jens
März 2023
Wir waren nun schon mehrmals auf diesem kleinen gemütlichen Campingplatz. Es ist immer wieder toll hier, die Gastgeber, die gute Lage des Platzes und nicht zuletzt die grandiose Landschaft der sächsischen Schweiz, es passt einfach alles. Wir kommen sehr gerne wieder 🤗
Hervorragend10
Nadine
September 2021
Wir waren jetzt das zweite Jahr in folge mit unseren Kindern (7/5 Jahre) da. Der Platz ist schön gelegen und gepflegt. Brötchen können an der Rezeption bestellt werden und dort hat man auch Möglichkeiten eine Kleinigkeit zu kaufen. Direkt vom Platz aus kann man loswandern oder man fährt etwas und hat so viele Möglichkeiten etwas zu erleben. Wir werden wiederkommen 😊
Hervorragend10
Detlef Schröder
August 2021
Wir haben den Platz für eine Einmalübernachtung ausgewählt. Wir wurden superfreundlich behandelt und alle relevanten Dinge waren optimal. Auf jeden Fall ein Platz zum länger bleiben beim nächsten mal.
Sehr gut8
Max
August 2021
Der Platz ist sehr schön gelegen kurz vor dem kleinen Ort Hinterhermsdorf. Die Parzellen 14-19 liegen nur leider direkt an der Hauptstraße daher ist hier der Lärm der Straße sehr gut zu hören, die Straße ist aber zum Glück nur mittelmäßig befahren. Etwa die Hälfte der Parzellen sind nicht voneinander getrennt. Das Sanitärgebäude ist modern und wird jeden Tag zur Mittagszeit gründlich gereinigt, die Duschen sind warm und es gibt Fußbodenheizung. Der Bus nach Bad Schandau und Sebnitz fährt direkt vor dem Platz ab. In den beiden Städten sind auch die nächsten Supermärkte (Hinterhermsdorf hat nur einen kleinen Dorfladen)(Bad Schandau ca. 18km und Sebnitz ca.8km. Bei vollem Platz ist es möglich vor dem Tor zu stehen. Hier wird dann nur die Personengebühr (+Kurtaxe) berechnet, das Ver- und Endsorgen ist problemlos möglich, auch mit größeren Fahrzeugen (für Durchreisende ist Ver- und Entsorgung verboten). Für Fahrzeuge ab ca 9 Metern wird der Platz und die Zufahrt vermutlich sehr eng.
Sind Hunde auf Campingplatz Thorwaldblick erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Thorwaldblick?
Die Preise für Campingplatz Thorwaldblick könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Thorwaldblick Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Thorwaldblick bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Thorwaldblick?
Verfügt Campingplatz Thorwaldblick über ein Zertifikat?
Hat Campingplatz Thorwaldblick einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Thorwaldblick?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Thorwaldblick?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Thorwaldblick zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Thorwaldblick entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Thorwaldblick eine vollständige VE-Station?