Campingplatz am See
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Strandnähe
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 20
- Parzellierte Standplätze: 14
- Plätze für Dauercamper: 80
- Mietunterkünfte: 2
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 2
- Übernachtungsplätze außerhalb: vorhanden
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 3,3 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Hilgermissen
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: Pin_235309
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad (in 8 km)
- Hallenbad (in 12 km)
- Badegelegenheit am See
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft (in 6 km)
- Supermarkt (in 6 km)
Sanitär
- Duschen: 8
- Geschirrspülbecken: 2
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Toiletten: 14
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 10 - 16 Ampere
- Übernachtungsplätze außerhalb: vorhanden
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Gasflaschenversorgung
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Eitzendorf 161
27318 Hilgermissen
Niedersachsen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 52° 52' 18" N (52.8717)
Längengrad 9° 9' 11" E (9.1533)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Bremen
Rathaus
Das Rathaus wurde 1405-10 errichtet und im 17. Jh. mit einer prachtvollen Fassade im Stil der Weser-Renaissance versehen. Es gilt als eines der schönsten Rathäuser Deutschlands, zusammen mit dem Bremer Roland steht es auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mehrere kulturhistorisch wertvolle Räume können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Im Anbau von 1912 tagen Bürgermeister und Senat, die Regierung des Landes und der Stadt Bremen.
Bremen
St. Petri Dom Bremen
Mit seinen beiden 98 m hohen Türmen ragt der Dom am Marktplatz auf. Der Nordwestturm ist über 265 Stufen zu erklimmen und bietet eine grandiose Aussicht. Im Innern der dreischiffigen Pfeilerbasilika (11.-14. Jh.) führen Stufen hinab in die romanische Westkrypta mit dem Bronzetaufbecken von 1220. Die Ostkrypta mit schönen Säulenkapitellen ist vom linken Seitenschiff aus zugänglich. Im rechten Querschiff zeigt das Dommuseum Wandmalereien, Skulpturen, Altargerät, Gewänder und Beigaben der Bischofsgräber des 11.-15. Jh. Im Glockenhof vor der Kirche gedeihen Pflanzen, die schon in der Bibel erwähnt sind. In einem Anbau liegt der Bleikeller mit Mumien aus dem 15.-18. Jh. Sie sind so gut konserviert, dass sogar Fingernägel und Zähne zu erkennen sind. Übrigens: Wer auf den Stufen, die ins Gotteshaus führen, Männer mit einem Besen antrifft, begegnet einem alten Bremer Ritual: Demnach müssen Junggesellen an ihrem 30. Geburtstag so lange fegen, bis sie durch den Kuss einer Jungfrau von dieser Arbeit erlöst werden. Domtreppenfegen nennt man diesen Bremer Brauch.
Bremen
Marktplatz
Seit 1404 steht der Bremer Roland als 5-Meter-Riese mit gezücktem Schwert auf dem Markt, bereit, Bremens Freiheit gegen Adel und Klerus zu verteidigen. Er zeugt vom Macht- und Selbstbewusstsein der Kaufleute - genauso wie das Rathaus, das er links im Augenwinkel hat. Von hier schweift sein Blick zum Dom und zum Haus der Bürgerschaft, dem Landesparlament. Könnte er sich drehen, würde er die Fassaden mehrerer Patrizierhäuser sehen sowie den Schütting, den heute als Handelskammer genutzten Sitz der Kaufleute. Und könnte Roland gehen, würde er vielleicht die Stufen zum Ratskeller hinabsteigen: Die Weine dort sind ausgezeichnet. Und er würde ein anderes Symbol der Stadt besuchen: das Bronzemonument (1951) der Bremer Stadtmusikanten an der Westseite des Rathauses. Aus dem Gully vor der Bürgerschaft ertönen die Laute der Bremer Stadtmusikanten, wenn man eine Münze (als Spende) hineinwirft.
Bremen
Bremer Roland
Schon seit 1404 steht der Bremer Roland als über 5 m hoher Riese mit gezücktem Schwert auf dem Markt - immer bereit, Bremens Freiheit gegen Adel und Klerus zu verteidigen. Er zeugt vom Macht- und Selbstbewusstsein der Kaufleute ebenso wie das Rathaus, das er im linken Augenwinkel hat. Im Juli 2004 wurde der Bremer Roland wie auch das Rathaus zum UNESCO Welterbe erklärt.
Neuenkirchen
Springhornhof
In den umgebauten Stallungen des Springhornhofs veranstaltet der Kunstverein Springhornhof Events zur Kultur im ländlichen Raum. Hier erhält man auch Informationen über die Landschaftskunst rund um Neuenkirchen und den Weg zu den Objekten. Seit 1967 werden regelmäßig Künstler aus aller Welt beauftragt, auf die Heide bezogene Werke im Dorf und in seiner Umgebung zu realisieren. Manche bleiben nur für die Dauer einer Ausstellung stehen, andere verbleiben an ihrem Standort. Mittlerweile sind es mehr als 30 Außenobjekte des Kunst-Landschaft-Projekts, darunter Skulpturen und Installationen von Tony Cragg. Dazu gehört auch der 1995 von Ulrich Ellers geschaffene Hörstein gleich neben dem Schnuckenstall: ein Findling, der so bearbeitet wurde, dass er ständig Töne von sich gibt.
Niedersachsen
„Niedersachsen. Klar.“ Mit diesen Worten begrüßt das nördlich gelegene Bundesland Reisende an der Autobahn. Ein Slogan, der eine Region beschreibt, die unzählige Möglichkeiten zum Entspannen und Entdecken bereithält. Sei es bei einer geführten Wattwanderung an der Nordsee, bei einer genussvollen Teezeremonie in Ostfriesland, einer Städtereise nach Osnabrück, einem Shopping-Tag in Hannover oder bei einer Wandertour durch den Harz. Dieses Bundesland bietet für alle Reisenden etwas. Niedersachsen-Karte: von West nach Ost, von Nord nach Süd Niedersachsen ist nach Bayern mit einer Gesamtfläche von knapp 48.000 km² das zweitgrößte Bundesland Deutschlands. Im Nordwesten liegt das malerische Ostfriesland, im Südosten lockt der Harz. Dazwischen erstrecken sich Landschaftsschutzgebiete, Flüsse und Städte. Niedersachsen grenzt an Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und wird durch die Elbe von Mecklenburg-Vorpommern getrennt. Niedersachsen-Reisetipps: vom Meer umgeben, von Wasser durchzogen Direkt an der Nordseeküste liegt Ostfriesland mit seinen sieben vorgelagerten Inseln. An der Küste finden sich beliebte Ferienorte wie Norddeich oder Bensersiel sowie an der Bucht Dollart die größte Stadt Ostfrieslands, Emden. Das ostfriesische Fehngebiet, durchzogen von Kanälen, lässt sich herrlich mit Reiseführer und Fahrrad erkunden, inklusive typisch ostfriesischer Teezeremonie. Urlaub in Niedersachsen: UNESCO-Weltkulturerbe und Naturpark Der Naturpark Harz lässt die Herzen Wanderbegeisterter höherschlagen: wilde Flussläufe, die sich durch tiefe Täler ziehen, Wasserfälle und Stauseen, ausgedehnte Waldlandschaften und schroffe Berge. Über 8.000 km ist das Wanderwegenetz lang. Ein Highlight in der Region sind die tausendjährige Stadt Goslar und die dortige Kaiserpfalz . Ihre Altstadt ist zudem UNESCO-Weltkulturerbe.
Verden (Aller)
Verden/Aller
Verdens Stadtbild prägt der Dom, ein Backsteinbau romanischen Ursprungs. Nur wenige Meter überragt sein Turm das Dach, das die drei gotischen Kirchenschiffe überspannt. Verden ist eine Pferdestadt, befinden sich hier doch viele Gestüte, in denen Hannoveraner gezüchtet werden. Mit der Rolle, die das Pferd für den Menschen spielte – so war es Arbeitstier und Statussymbol – befasst sich das Deutsche Pferdemuseum. Im stadtnahen Sachsenhain ließ Karl der Große im Jahr 782 angeblich an einem Tag 4500 heidnische Sachsen enthaupten. 1934 legten die Nazis hier einen Rundweg an, den 4500 Findlinge säumen – eine Art ›neuheidnischer Wallfahrtsort‹ der Nationalsozialisten.
Verden (Aller)
Sachsenhain
Der Sachsenhain bietet Gelegenheit zu einer seltsamen Rundwanderung. Der Legende nach ließ der christliche Kaiser Karl der Große hier im Jahr 782 an einem Tag etwa 4500 heidnische Sachsen enthaupten. In nationalsozialistischer Zeit wurde zwischen 1934 und 1936 ein Rundweg durch den Mischwald angelegt, der von etwa 4500 bis zu mannshohen Findlingen gesäumt ist. Man wollte einen ›neuheidnischen Wallfahrtsort für ganz Deutschland‹ schaffen.
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Preise
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Campingplatz am See
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Hat Campingplatz am See Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
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Gibt es Internet auf Campingplatz am See?
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