Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz am Pinnower See)
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Am Campingplatz 2
03172 Schenkendöbern
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 51° 57' 52" N (51.96445616)
Längengrad 14° 32' 0" E (14.53343806)
Geprägt durch den landschaftlichen Umbruch, bietet die Niederlausitz im Süden Brandenburgs aufregende Ausflugsziele wie den Senftenberger See. Dessen Badestrände laden im Sommer zum Schwimmen ein. Mit dem Niederlausitz-Routenplaner geht es zum Besucherbergwerk F60, von dessen ehemaliger Abraumförderbrücke Reisende eine beeindruckende Aussicht erwartet. Alternativ lohnt sich ein Besuch in der fürstlichen Parkstadt Cottbus. Dort besichtigen Gäste den Fürst-Pückler-Park mit seinen Erdpyramiden und dem Schloss Branitz. Niederlausitz-Reisetipps am Wasser Idyllische Seen in der Niederlausitz finden Urlauberinnen und Urlauber im Lausitzer Seenland . Zwischen Hoyerswerda und Senftenberg werden die Gruben des ehemaligen Braunkohletagebaus geflutet, sodass ein Seengebiet entsteht. Der Senftenberger See lädt heute schon Reisende ein, sich an den Ufern zu entspannen. Badestellen wie die am Stadthafen bieten gepflegte Liegewiesen und Gastronomieeinrichtungen zur Verpflegung. Route planen und in der Niederlausitz Kultur erleben Kulturelle Highlights erwarten Reisende in Städten wie Cottbus, in der das Staatstheater Cottbus Gäste empfängt. Mit einer Karte für eine Führung durch das imposante Gebäude erleben sie die Geschichte von Brandenburgs einzigem staatlichem Theater. Seine Erscheinung im sezessionistischen Jugendstil mit der reich verzierten Fassade verdankt das Bauwerk dem Architekten Bernhard Sehring. Er gewann einen 1905 ausgeschriebenen Architekturwettbewerb für die Gestaltung.
Das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst, früher das Museum Junge Kunst, nutzt den Festsaal des Rathauses sowie den Packhof (beim Museum Viadrina) und präsentiert eine bedeutende, weil lückenlose Sammlung ostdeutscher Kunst aller Gattungen. Außerdem zeigt es regelmäßig Wechselausstellungen zur Gegenwartskunst. Eine weitere Zweigstelle des BLMK befindet sich im Dieselkraftwerk in Cottbus.
Zugleich mit dem Rathausbau begann die Errichtung von St. Marien, die sich fast drei Jahrhunderte hinziehen sollte - von 1253 bis 1524. Die fünfschiffige Hallenkirche zählt zu den größten norddeutschen Backsteinkirchen. 1945 brannte das Kirchenschiff bis auf die Grundmauern nieder, nur der Schaugiebel blieb unversehrt. Wunderschön sind die Glasfenster des Chors von 1367, die 2002 als zurückerstattete Beutekunst aus der Eremitage in St. Petersburg wieder nach Frankfurt gelangten. Ein weiteres Kleinod ist der monumentale, reich verzierte Bronzeleuchter aus dem 14. Jh. Im inzwischen weitgehend wiederhergestellten Gebäude finden heute Veranstaltungen statt.
Die im 13. Jh. gegründete Siedlung besaß im Spätmittelalter als Hanse- und Messestadt große Bedeutung. Auseinandersetzungen mit dem polnischen Bistum Lebus, den Hussiten und im Dreißigjährigen Krieg mit Schweden und dem kaiserlichen Heer prägte vom 14. bis zum 17. Jh. das Geschehen. In der Folgezeit kamen im Zuge mehrerer Kriege Franzosen und Russen hierher. 1945 wurde Frankfurt, das große Kriegsschäden zu bewältigen hatte, Grenzstadt zu Polen. Der Wiederaufbau unter DDR-Regie erfolgte mit dem Ziel, eine ›sozialistische Industriestadt‹ zu errichten. Seit 1991 knüpft die Stadt (58.000 Einw.) mit der Europa-Universität Viadrina an ihre Tradition als Hochschulstandort an - und setzt zugleich Zeichen für internationale Verständigung. Hauptgeschäftsmeile Frankfurts ist die breite Karl-Marx-Straße. Der 25 Stockwerke hohe Oderturm von 1976 mit Büros, Einkaufszentrum und Food Cort Bereich markiert das moderne Zentrum der Stadt. Stadtbildprägend ist das Konzept ›Kunst im öffentlichen Raum‹: rund 270 Objekte von der Skulptur über das Mosaik bis zur Malerei, zumeist aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.
Die Friedenskirche hieß bis zu ihrer Umbennung 1929 St. Nikolai. Mit einem Baubeginn um 1253 ist die dreischiffige Hallenkirche das älteste Gotteshaus der mittelalterlichen Kaufmannssiedlung. Sie bekam im 14. Jh. einen Hallenumgangchor. Weitere Um- und Ausbauten folgten, ehe die Kirche im 19. Jh. völlig umgestaltet wurde und ihre beiden neugotischen Türme erhielt. Seit 1985 von der Stadt gepachtet, dient sie heute als Ökumenisches Europazentrum.
Dieser wunderbare englische Park mit einer Gesamtfläche von 830 ha, mit seinen Seen, vielen herrlichen Baumgruppen und dem Neorenaissance-Schloss war bis 1845 ein Besitztum von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Im Neuen Schloss zu Muskau geboren, wurde er 1822 zum Fürsten erhoben. Auf einer Reise nach England 1814 hatten ihn die dortigen Garten- und Parkanlagen derart begeistert, dass er ab 1815 daran ging, den Muskauer Park neu zu gestalten. Er ließ 800.000 Bäume und 42.000 Büsche anpflanzen, die Neiße umleiten und sogar ein ganzes Dorf versetzen. Fürst von Pückler-Muskau löste sich von symmetrischen Konzepten der Vergangenheit, spielte mit Effekten von Licht und Schatten, Durchblick und Sichtbeziehung, wollte Natur in Szene setzen. Seine Ideen legte er 1834 in der Abhandlung ›Andeutungen über Landschaftsgärtnerei‹ dar. 1845 musste der Fürst den Stammsitz in Muskau verkaufen und zog sich nach Branitz bei Cottbus zurück. Seit 2004 zählt der Muskauer Park/Park Mużakowski zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mehrere Brücken über die Neiße verbindet den deutschen mit dem größeren polnischen Teil der Anlage.
Gelegen am Nordufer des Scharmützelsees, präsentiert sich Bad Saarow mit einer einladenden Mischung aus Natur, interessanten Ausflugszielen und Erholungsangeboten. Bad Saarow-Reisetipps führen zur Dorfkirche, in der im Jahr 1933 der Boxer Max Schmeling und die Schauspielerin Anny Ondra heirateten, oder zur Villa Maxim Gorki, wo der russische Schriftsteller während einer Kur zwischen 1922 und 1923 lebte. Highlight für Wellnessfans: Entspannen in der SaarowTherme Am Kurpark wartet die SaarowTherme mit ihrer großen Thermalsole-Fläche, verschiedenen Saunen sowie Kosmetik- und Wellnessangeboten auf Erholungssuchende. Die Sole aus der Catharinenquelle kommt aus einer Tiefe von 450 m und gilt mit wertvollen Spurenelementen als vielseitiges Heilmittel für Körper und Geist. Unter anderem wirkt sich das Wasser positiv auf das Hautbild aus und ist durch den Salzgehalt gut für die Atemwege. Reiseführer Bad Saarow: Sehenswürdigkeiten bei einem Spaziergang entdecken Die Promenade am Scharmützelsee ist eines der Highlights im Ort. Bei einem Bummel laden zahlreiche Bänke zu einem Blick auf das „Märkische Meer“, wie Theodor Fontane den See einst bezeichnet hat, ein. Zu jeder Reisezeit überzeugt das Gewässer mit seiner eindrucksvollen Weite. Sehr zu empfehlen ist eine Dampferfahrt. Die Jugendstilvillen und der Bahnhof erinnern an die Glanzzeit des Ortes in den 1920er-Jahren, als Prominente aus Berlin hier Ruhe und Erholung suchten.
Spannende Ausflugsziele in Brandenburg gibt es in den Lübbenau-Reisetipps zu entdecken: Der große Spreewaldhafen mit den anliegenden Spreewaldkähnen und das denkmalgeschützte Dorf Lehde mit seinen historischen Häusern bieten einen Einblick auf in die Geschichte der Stadt. Das Spreewaldmuseum mit seiner Ausstellung zur regionalen Kulturhistorie zieht Kulturfans an. Lübbenau-Reisetipps für Radfahrbegeisterte Radsportbegeisterte nutzen die Karte der Region zu einer Radwanderung in der Lausitz. Ab Lübbenau begeben sie sich etwa mit dem Gurkenrad vom örtlichen Radverleih auf eine Reise durch die Geschichte der Spreewaldgurken. Der Gurkenradweg führt an den Anbaufeldern und Einlegereien in Lübbenau vorbei. Die am Weg gelegenen Gaststätten laden Reisende zu einer kleinen Stärkung ein, bei der sie natürlich auch die regionalen Spreewaldgurken verkosten. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Lübbenau Am großen Spreewaldhafen von Lübbenau liegen die kleinen Spreewaldkähne, die Gäste aufnehmen, um sie durch das einzigartige Biosphärenreservat Spreewald zu fahren. Touristinnen und Touristen nutzen die Chance und begeben sich auf die Lehde-Rundfahrt mit einem der verschiedenen Anbietenden. Die Kahnfahrerinnen und -fahrer staken sie über die Spree Richtung Lehde. Beim Freilandmuseum Lehde führt der Weg an kleinen Inseln vorbei, auf denen historische Spreewaldhäuser die Landschaft zieren.
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