Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz am Hünstein)
...
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wollerslebener Landstrasse
99735 Nohra
Thüringen
Deutschland
Breitengrad 51° 25' 56" N (51.43226)
Längengrad 10° 43' 9" E (10.719217)
Die Alte Elementarschule in Gernrode wurde 1533 erstmals erwähnt und gilt so als älteste protestantische, der Lehre Luthers verpflichtete, Schule Deutschlands. Zu sehen gibt es hier ein historisches Klassenzimmer, Minarlien des Harzes in sechs Vitrinen und Wechselausstellungen. Darüberhinaus werden historische Unterrichtsstunden im alten Klassenzimmer angeboten und nicht nur für die Kleinen auch Märchstunden am Kachelofen.
Das Nationalparkhaus ist im Gebäude der ehemaligen Erzwäsche der Grube Samson untergebracht. Bis 1910 wurde hier silberhaltiges Erz zerkleinert und für die Silberhütte vorbereitet. Spannende Informationen zu Fledermäusen erhalten Besucher im FledermausReich. Wie navigieren diese nachaktiven, fliegenden Säugetiere, wie erfolgt die Jungenaufzucht und wo halten sie Winterschlaft. Heute werden hier Besucher mit Informationsmaterial zu Wanderwegen sowie Freizeiteinrichtungen und mit Ausstellungen zum Bergbau, zu Pflanzen und Tieren des Ökosystems Nationalparks Harz auf die Erkundung der Region vorbereitet.
Über 600 farbenprächtige Fachwerkhäuser prägen Duderstadt. Prunkstück ist das Anfang des 14. Jh. als Kaufhaus erbaute Renaissancerathaus an der Marktstraße. Auf einem massivem Sandsteinunterbau ruht seine fein gegliederte dreitürmige Fachwerkkonstruktion. Innen befindet sich u.a. die Gästeinformation. Die Kirche St. Cyriakus mit mächtiger Westturmfassade im Osten der Marktstraße und die dreischiffige spätgotische Kirche St. Servatius im Westen sind aus heimischem Sandstein errichtet.Nahe der Stadt liegt Gut Herbigshagen, das Natur-Erlebniszentrum der Heinz Sielmann Stiftung. Hier können Flora und Fauna, ein Naturlehrpfad mit Bauerngarten, Bienenhaus, Feuchtbiotop, Dammwild und seltene Haustierrassen entdeckt werden.
Auf einem Hügel über der Stadt thront Schloss Ballenstedt. 1766 wurde das barocke Residenzschloss auf den Resten eines Klosters des 12. Jh. errichtet. Den Schlosspark im Stil italienischer Gartenanlagen entwarf Peter Josef Lenné 1858. Im frühklassizistischen Schlosstheater waren Albert Lortzing als Dirigent und Franz Liszt als Musikfestleiter tätig.
Tourismus hat in Thale seit dem 19. Jahrhundert Tradition: 1836 wurde in der Kleinstadt in Sachsen-Anhalt am nordöstlichen Rand des Harzes die Hubertusquelle erschlossen. Deren Heilwasser lockte u. a. Heinrich Heine und Theodor Fontane in den Ort. Bis heute ist Thale ein beliebtes Urlaubsziel für Erholungssuchende. Aber der Ort bietet noch mehr: Hier werden Sagen und Mythen lebendig! Ein Thale-Reisetipp, der in keinem Reiseführer fehlt, ist der Hexentanzplatz, ein Felsplateau, auf dem schon die Germanen ihren Göttern huldigten. Hinauf führt eine Kabinenseilbahn, oben wartet ein wunderbarer Blick über das Bodetal. Orte voller Geschichten: Walpurgismuseum & Mythenweg Wie verhext geht es in der Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz zu: In dem historischen Holzgebäude werden Walpurgissagen in Schnitzarbeiten und auf Gemälden lebendig. Mit dabei natürlich Goethes Interpretation der Walpurgisnacht im „Faust“. Vom Brunnen neben dem Rathaus führt der Thalenser Mythenweg in 13 Stationen durch die germanische Mythenwelt: Unterwegs begegnet man u. a. dem Göttervater Wotan, der Midgardschlange und dem Drachen Nidhögg. Eine Karte ist nicht nötig, um dem Verlauf des Mythenweges zu folgen: Er ist durch Hufeisen im Boden markiert. Historisches Highlight: Kloster Wendhusen Keimzelle des heutigen Ortes Thale ist das Kloster Wendhusen. 825 gegründet und 1540 in ein weltliches Rittergut umgewandelt, zeugt von seiner einstigen Größe heute nur noch der mächtige Westbau. Eine Ausstellung im Gebäude erzählt die Geschichte des Klosters. Vor den Mauern liegt zudem der Anfangs- bzw. Endpunkt des Harzer Klosterwanderwegs, eine 95 km lange Etappenwanderung, die zwischen Goslar und Quedlinburg zwölf alte Klöster und Kirchen miteinander verbindet.
Der dreigeschossige Renaissancebau, auf den Überresten einer Burg (von 1326) errichtet, war einst Residenz der Fürsten Anhalt-Bernburg. Heute ist das Schloss ein kultureller Mittelpunkt mit einer Dauerausstellung im Wehrgang und wechselnden Ausstellungen im Kaminzimmer. Den Festsaal schmückt ein Parkettboden aus 18 verschiedenen harztypischen Holzarten und er wird für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Informationen zur Stadtgeschichte erhält der Besucher in der »Heimatstube«. Für das leibliche Wohl ist in der ehemaligen Mundschenke (1675) im Schlosskeller gesorgt.
Hoch über Quedlinburg erhebt sich der Schlossberg, ein Sandsteinfelsen. Seit dem 16. Jh. befindet sich am Ort der einstigen Reichspfalz von König Heinrich I. ein dreiflügeliges Renaissanceschloss. Weitere Anbauten kamen im 18. Jh. hinzu. Im Schlossmuseum wird regionale Geschichte erzählt, die Entwicklung des Burgbergs von der Pfalz zum Damenstift thematisiert und Repräsentations- und Wohnräume gezeigt. Die Stiftskirche St. Servatius, eine 1070-1129 gebaute romanische dreischiffige Basilika, schließt an das Schloss an. Die Kirche steht auf den Fundamenten der einstigen Pfalzkapelle. Unter dem Hauptchor liegt die von verzierten Säulen gestützte Krypta mit Königsgräbern und den Grabreliefs verstorbener Äbtissinnen. In der Domschatzkammer am Chor wird der Quedlinburger Domschatz gezeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt er als verschollen, bis er 1991 im Nachlass eines US-Leutnants wieder auftauchte. Zu den schönsten Stücken zählen das Quedlinburger Evangeliar, mit Elfenbein, Gold und Edelsteinen reich verzierte Reliquienschreine, ein Kamm Heinrichs I. und ein großer Knüpfteppich.
Der Harz, Norddeutschlands höchstes Mittelgebirge, lockt mit schroffen Felsen, lieblichen Tälern und sanften Hügellandschaften. Der Nationalpark Harz, vier Naturparks und ein Geopark lassen die Gäste tief in die Natur, Geologie und Geschichte des Harzes eintauchen. Tiefe Wälder, legendäre Hochmoore, Seen und Flüsse ermöglichen ein unverfälschtes Naturerlebnis. Dazu gesellen sich zahlreiche UNESCO-Welterbestätten und weitere Kulturdenkmäler sowie sportliche Angebote. Auf der Karte liegt der Harz im Herzen Deutschlands und ist mit allen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Reisetipps für den Harz: über 8.000 km gut beschilderte Wanderwege Der Harzer Hexenstieg führt durch die wilden Waldlandschaften und vereint Natur, Kultur, Märchen und Sagen. Quer durch den Südharz führt der Karstwanderweg. Das Selketal lässt sich auf dem gleichnamigen Stieg erleben, der vom Bahnhof der Selketalbahn in Stiege bis nach Quedlinburg führt. Auch Kinder haben beim Wandern durch den Harz ihren Spaß, zahlreiche Routen wurden speziell für die Jüngsten konzipiert. Auf Wanderwegen wie dem Wildkatzenstieg oder dem Naturmythenpfad kommen Familien der Natur auf die Spur; auf der Rosstrappe, einem 403 m hohen Granitfelsen über dem Bodetal, den faszinierenden Legenden des Harzes. Reiseführer für den Harz: Weltkulturerbe entdecken Neben der Natur lockt die Kultur. Im Harz erwartet die Besucherinnen und Besucher ein reichhaltiges Kulturerbe, das zum Teil sogar unter dem Schutz der UNESCO steht. Dazu zählt das Erzbergwerk Rammelsberg, auch die nahegelegene Altstadt von Goslar darf sich mit dem Titel schmücken. Seit 2021 bringt das Welterbeshuttle die Reisenden umweltschonend zu den schönsten Sehenswürdigkeiten rund um Goslar. Weitere Welterbestätten im Harz sind die Altstadt Quedlinburg und die Lutherstadt Eisleben. Mit ADAC Maps lässt sich einfach eine Route planen. Harz-Reisetipps: Burgen, Schlösser und Ruinen Neben Natur, malerischen Städten und Dörfern sowie bedeutendem Kulturerbe gibt es im Harz weitere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, nicht zuletzt die vielen Schlösser, Burgruinen, Klöster und Kirchen. Zu den eindrucksvollsten Bauten gehören die Burg Falkenstein im Selketal oder die mittelalterliche Burgruine Scharzfels über dem Odertal. Beeindruckende Sakralbauten hat der Harz ebenfalls zu bieten. Die Gustav-Adolf-Stabkirche in Hahnenklee wird auch die Arche Noah des Harzes genannt und ist ein Gesamtkunstwerk aus Holz. Die kleinste Holzkirche Deutschlands befindet sich in Oberharz am Brocken.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
53
Anonym
Wohnwagen
Familie
Juni 2025
Der See ist schön und hat eine Schwanenfamilie beherbergt. Die Toilettenanlagen sind in einem Container. Die Duschen sind OK. Der Spielplatz ist sehr klein.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz am Hünstein?
Die Preise für Campingplatz am Hünstein könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz am Hünstein Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz am Hünstein bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz am Hünstein über ein Zertifikat?
Campingplatz am Hünstein ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz am Hünstein genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz am Hünstein?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz am Hünstein entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz am Hünstein eine vollständige VE-Station?