Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz "Am Hohen Ufer")
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Pelzerhakener Str. 47
23730 Neustadt in Holstein
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 54° 5' 29" N (54.09147514)
Längengrad 10° 50' 50" E (10.84729178)
In Niendorf führt eine schöne Seebrücke hinaus aufs Wasser, wo sie in einer fischförmigen Sonnenterrasse endet. Im idyllischen Niendorfer Fischereihafen an der Aalbek-Mündung liegen noch einige Fischkutter, darunter auch Hochseekutter. Beim Anblick der Luxusjachten schmecken die Fischbrötchen aus den Buden besonders lecker.
Das Haus auf der Dominsel in Ratzeburg ist dem Werk eines der bedeutendsten deutschen Grafiker des 20. Jh. gewidmet. Mit seiner Bissigkeit und Ironie prangerte A. Paul Weber (1893-1980) Heuchelei, Krieg und Gewalt an. Seine Urne liegt im Garten des Museumshauses bestattet.
Fischerboote und Jachten vor malerischer Kulisse: Der verträumte Hafen ist die schönste Seite Neustadts. Markant ist der alte Kornspeicher von 1829 am Kai. Wegen seines sechsfach abgestuften Dachs wird er ›Pagodenspeicher‹ genannt. Der Jungfernstieg, der vom Hafen und der Innenstadt zum Strandbad führt, ist mit seinen Kunstobjekten eine schöne Flaniermeile. Im mittelalterlichen ›Kremper Tor‹ am Ende der Fußgängerzone lädt das Museum ›zeiTTor‹ als Mitmachmuseum zum spielerischen Erleben der Geschichte ein. Das Museum Cap Arkona im Anbau erinnert an eine der größten Schiffskatastrophen der deutschen Geschichte: 1945 wurden in der Neustädter Bucht irrtümlich drei Schiffe mit KZ-Häftlingen bombardiert.
Die dreischiffige Backsteinbasilika aus dem 13. Jh. scheint nicht nur auf den ersten Blick überdimensioniert für das 300-Seelen-Dorf Altenkrempe. Mit dem Bau der imposanten Kirche beabsichtigten die Schauenburger Grafen als neue Landesherren das von den heidnischen Wenden eroberte Gebiet nachhaltig zu missionieren und ihre Macht zu demonstrieren. Im Inneren der spätromanischen Kirche befinden sich ein barocker Altar und eine schön geschnitzte Kanzel. Aus der Erbauungszeit der stammt auch der Taufstein von der Insel Gotland.
Von der ursprünglichen Klosteranlage aus dem 13. Jh. (genauer: 1238-1561) sind heute noch der Chor der Klosterkirche und Reste des Laienschiffs erhalten. Letzteres wurde allerdings im 18. Jh zu einem Herrenhaus umgebaut. Das ehemalige Benediktinerkloster beherbergt heute eine Außenstelle der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf mit wechselnden Ausstellungen. Der Schnitzaltar der Klosterkirche, der in Form eines Schreins im frühen 14. Jh. gefertigt wurde ist ein Highlight und einer der ältesten norddeutschen Flügelaltäre.
Die Ostseestation travemünde auf der Halbinsel Priwall liegt beim Passathafen. Sie ist eine Mischung aus Aquarium mit heimischen Ostseefischen und einem Meeresmuseum. Wer wissen will, ob Seesterne Augen haben, oder warum die Scholle platt ist, der ist hier richtig. Die Führungen richten sich an alle Altersgruppen. Neben dem ansehen, kann gefühlt und gefüttert und außerdem werden Fragen beantwortet.
Das Europäische Hansemuseum lässt 800 Jahre der Hanse, der mächtigen Handelsmacht, mit Originalfunden, Rauminstallationen und interaktiven Angeboten aufleben. Die Architektur des neuen Museums zitiert Stadtmauer und Giebelhäuser als typisch-mittelalterliche Bauelemente. Bestandteil des Museums ist das mittelalterliche Burgkloster, ein 1229 gegründetes Dominikanerkonvent mit Wand- und Deckenmalereien sowie schönen Kapitellen. Nach der Reformation war es Armenhaus und Gericht, bis Nationalsozialisten hier Juden, Priester und Widerstandskämpfer inhaftierten.
In Dorf Mecklenburg, etwa 6 km südlich der Hansestadt Wismar, steht noch der Erdwall der nicht mehr erhaltenen Michelenburg. Der erste Wall im Bereich der Burg stammt aus der zweiten Hälfte des 7. Jh. Der Straßenname Am Burgwall erinnert an die Michelenburg. Von ihr hat das Land Mecklenburg seinen Namen erhalten.
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