Verfügbare Unterkünfte (Campingpark Silbersee / Lausitz)
...
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Am Silbersee 27
02999 Lohsa
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 22' 15" N (51.37098757)
Längengrad 14° 23' 25" E (14.39038585)
Von den Cottbusern und ihren Gästen gleichermaßen geschätzt, schnauft die frühere Pioniereisenbahn auf einer Spurweite von 600 mm durch das Cottbuser Parkareal. Während der 45-minütigen Fahrt schlängelt sich die kleine Bahn abgehend vom Bahnhof Sandower Dreieck durch den Eliaspark (Bahnhof Messe), vorbei am ehemaligen BUGA-Gelände, dem jetzigen Spreeauenpark mit seinem Haltepunkt Glückauf, zum Bahnhof Zoo, der Station mit Zugang zum Fürst-Pückler-Park Branitz und wendet schließlich am Bahnhof Friedrichseiche.
Dieser wunderbare englische Park mit einer Gesamtfläche von 830 ha, mit seinen Seen, vielen herrlichen Baumgruppen und dem Neorenaissance-Schloss war bis 1845 ein Besitztum von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Im Neuen Schloss zu Muskau geboren, wurde er 1822 zum Fürsten erhoben. Auf einer Reise nach England 1814 hatten ihn die dortigen Garten- und Parkanlagen derart begeistert, dass er ab 1815 daran ging, den Muskauer Park neu zu gestalten. Er ließ 800.000 Bäume und 42.000 Büsche anpflanzen, die Neiße umleiten und sogar ein ganzes Dorf versetzen. Fürst von Pückler-Muskau löste sich von symmetrischen Konzepten der Vergangenheit, spielte mit Effekten von Licht und Schatten, Durchblick und Sichtbeziehung, wollte Natur in Szene setzen. Seine Ideen legte er 1834 in der Abhandlung ›Andeutungen über Landschaftsgärtnerei‹ dar. 1845 musste der Fürst den Stammsitz in Muskau verkaufen und zog sich nach Branitz bei Cottbus zurück. Seit 2004 zählt der Muskauer Park/Park Mużakowski zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mehrere Brücken über die Neiße verbindet den deutschen mit dem größeren polnischen Teil der Anlage.
Im Zentrum von Park Branitz befindet sich das 1770-72 erbaute Schloss. Es beherbergt das Fürst-Pückler-Museum mit historischen Wohnräumen und einer Ausstellung zum Leben und Werk des Fürsten Pückler sowie die Cottbuser Sammlung mit Gemälden von Carl Blechen. Dem Schloss gegenüber liegen der Marstall mit Ausstellungsräumen und das Kavalierhaus, in dem sich ein Restaurant mit Café befindet. Der etwa 96 ha große Park wurde 1846 bis 1871 durch Hermann Fürst von Pückler-Muskau angelegt und vom Gartendirektor Bleyer bis 1888 vollendet. Besonders die Umgestaltung eines vormals völlig ebenen Geländes in eine einzigartige Parklandschaft zeugt vom gewaltigen Ideenreichtum und den künstlerischen Fähigkeiten Pücklers, die aufgrund eines Besuches 1814 im Villenpark zu Stourhead in Wilshire (England) geweckt wurden. Die künstlichen Wasserfälle, Teiche, Hügel, die verschlungenen Wege, die eingefügten Baulichkeiten und der plastische Schmuck stehen dafür ein. Einmalig in Europa sind die im Westteil des Parks gelegenen Pyramiden. Die Seepyramide, der Tumulus, ist die Begräbnisstätte Pücklers und seiner Frau Lucie.
In dem bereits zu Sachsen gehörenden Ort Kromlau ist einer der größten deutschen Rhododendrenparks zu bewundern. Ab 1844 ließ der Großgrundbesitzer Friedrich Hermann Rötschke einen Garten mit Grotten, Brücken, Höhlen und einem Schloss anlegen - fast kann man von einem Pendant zu den Schöpfungen des Fürsten Pückler sprechen. Später sorgte man für Anpflanzung auch exotischer Arten. Besucher sind sich einig: Hier lockt ein kleines Paradies.
Die Senftenberger Festung wurde im 16. Jh. als sächsisches Bollwerk zum Schutz vor den Brandenburgern errichtet. Heute lädt das dazugehörige Schloss mit seinem Museum zum Besuch ein. Thematisiert werden die Geschichte von Senftenberg und Region, die Blütezeit der Festung sowie die Tradition des Bergbaus in der Lausitz, und zwar mittels eines Schaubergwerks unter dem Schloss. Die reichhaltige Sammlung des Museum Lausitz bietet zur Abrundung Kunst aus Moderne und Gegenwart.
Die Ortenburg, Bautzens ältestes Bauwerk, wurde vor über tausend Jahren gegründet und schon im Dreißigjährigen Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Schloss als Hauptteil der Anlage stammt daher aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. Heute ist das Sorbische Museum im Schloss integriert und zeigt Geschichte, Kultur und Literatur der Sorben vom 6. Jh. bis zur Gegenwart.
Ein Schnäppchen, dachte sich wohl der Kammerherr Augusts des Starken, Ernst Ferdinand von Knoch, als er 1717 das Rittergut aus der Konkursmasse der Familie von Seydewitz kaufte. Er beauftragte den Architekten Knöffel, ihm ein Schloss zu bauen. Das Ergebnis: 1744 war er selbst pleite. Erst die nächsten Besitzer vollendeten das Schloss, ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Ausstattung und Parklandschaft.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Campingpark Silbersee / Lausitz erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Campingpark Silbersee / Lausitz einen Pool?
Nein, Campingpark Silbersee / Lausitz hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingpark Silbersee / Lausitz?
Die Preise für Campingpark Silbersee / Lausitz könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingpark Silbersee / Lausitz?
Hat Campingpark Silbersee / Lausitz Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campingpark Silbersee / Lausitz?
Verfügt Campingpark Silbersee / Lausitz über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingpark Silbersee / Lausitz entfernt?
Gibt es auf dem Campingpark Silbersee / Lausitz eine vollständige VE-Station?