Verfügbare Unterkünfte (Campingpark "Am Großen Lausiger Teich")
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Teils ebenes, teils leicht geneigtes Gelände mit reichlichem Baumbestand, stellenweise von Wald begrenzt. An einer Durchgangsstraße, teilweise Blick auf den See. Platz liegt am Elberadweg.
Lausiger-Teich-Str. 1
06905 Pretzsch
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 41' 12" N (51.686944)
Längengrad 12° 48' 1" E (12.800555)
An der Straße Bad Schmiedeberg in Richtung Torgau beschildert. Der Platz liegt 3 km ostwärts von Bad Schmiedeberg.
Das Luther-Melanchthon-Gymnasium wurde 1975 als einfacher Plattenbau vom Typ Erfurt II erbaut und stand seitdem als trister Klotz da. In den 1990er-Jahren überlegten die Schüler, wie man dem traurigen Bild Abhilfe schaffen könnte. Heraus kamen viele Entwürfe, die sich alle am typischen, naturbezogenen Baustil von Friedensreich Hundertwasser orientierten. Es wurde ein Brief verfasst und nach Wien geschickt, woraufhin Hundertwasser entschied sich der Sache anzunehmen. Seit dem 29. Mai 1999 steht nun das letzte nach Plänen von Hundertwasser umgestaltete Haus in Wittenberg und wird von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt bestaunt. Die Schule hat einen von Schülern geleiteten Informationsraum eingerichtet. Hier findet man Schautafeln, Infoblätter und Bücher, außerdem werden Hundertwasserartikel wie Ansichtskarten, Tassen etc. verkauft.
»… wie die Götter dem Fürsten erlaubt haben einen Traum um sich herum zu schaffen …« schwärmt Goethe über den Wörlitzer Park. Hier verschmelzen Kunst und Natur. Inspiriert von der Aufklärung, von Auslandsreisen und der Lektüre des Philosophen Rousseau, nahm sich Leopold III. Friedrich Franz Fürst von Anhalt-Dessau vor, zu verwirklichen, was am Ende des 18. Jh. meist noch Theorie war: die Einheit von Philosophie und Natur, von Kunstvollem und Natürlichem. Herrenhäuser und Dörfer, Wege und Alleen, Flüsse und Teiche, Felder und Gärten bezog er in die Landschaftsgestaltung ein, die ›das Nützliche mit dem Schönen verbinden‹ sollte. Auch die barocken Anlagen in Mosigkau und Oranienbaum sowie die 18 km entfernten Dessauer Schlösser Georgium und Luisium integrierte er in seinen Entwurf. 1764 bis 1800 entstand auf 142 qkm zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg sein Gartenreich. Der erste Englische Landschaftspark auf dem europäischen Festland wurde mit Brücken, Tempeln, Skulpturen und Grotten versehen. Die Wörlitzer Anlagen sind der künstlerische Höhepunkt des Gartenreiches.
Der Landschaftspark Großkühnau erstreckt sich am Südufer des Kühnauer Sees. Weinberg und Obstwiesen vermitteln einen guten Eindruck vom ursprünglichen Charakter der Parkanlage. Von einer Anhöhe, auf der das Weinberg-Schlösschen thront, blickt man auf den See, der zusammen mit dem langgestreckten Garten den westlichen Abschluss des Gartenreiches bildet. Nahe dem Seeufer steht das Schloss Großkühnau, das Ende des 18. Jh. für den Prinzen Albert von Anhalt-Dessau errichtet wurde und heute Sitz der Hauptverwaltung der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz ist.
Das monumentale Gerichtsgebäude wurde 1888-95 von Ludwig Hoffmann im Stil der Neorenaissance erbaut und war für das oberste Gericht des Deutschen Reiches gedacht. Die Hauptfassade ist 126 m lang. Auf der 68 m hohen Kuppel thront die 5,5 m hohe Statue der Wahrheit mit Fackel. Das einstige Reichsgericht steht in einer engen Beziehung zum Berliner Reichstag. Hier fand der Reichstagsbrandprozess gegen Georgi Dimitroff statt. Zu DDR-Zeiten erinnerte eine Ausstellung an diesen Prozess. Das Gebäude trug daher früher den Namen Georgi-Dimitroff-Museum. 2002 wurde es als Bundesverwaltungsgericht wiedereröffnet und beherbergt seit 2007 auch das Reichsgerichtsmusem, in dem seine wechselvolle Geschichte mit Texten, Bildern und digitalen Medien dargestellt wird. Die Eingangshalle einschließlich der Umgänge, und der Große Sitzungssaal können besichtigt werden. Termine für Führungen findet man über die Webseite, es gibt aber auch einen virtuellen Rnndgang. Zur Verschönerung der Umgebung wurde die Pleiße, die viele Jahre unterirdisch floss, wieder ans Tageslicht geholt.
Das Schloss Georgium wurde von Prinz Johann Georg, dem jüngeren Bruder des Fürsten Franz, geschaffen und nach ihm benannt. Ab 1780 ließ der Prinz nördlich der damaligen Stadtbebauung Dessaus durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff ein kleines klassizistisches Landhaus errichten. Die Umgebung des Gebäudes wurde zu einer großzügigen Gartenanlage im englischem Stil umgewandelt. Sie erhielt zahlreiche klassizistische und romantisierende Parkbauten und Skulpturen, die harmonisch in die Natur eingebettet wurden. Der an den eigentlichen Georgengarten anschließende Beckerbruch wurde als Auen- und Bruchlandschaft naturnah belassen, aber ebenfalls mit Kleinarchitekturen und Denkmalen verschönert. Das Prinzip des allmählichen Übergangs vom kunstvoll angelegten Landschaftsgarten in die natürliche Landschaft ist hier besonders eindrucksvoll nachvollziehbar. Die 1927 gegründete Anhaltische Gemäldegalerie im Schloss Georgium umfasst die größte Sammlung alter Malerei in Sachsen-Anhalt. Zu sehen sind deutsche Gemälde des 15-19. Jh. sowie niederländische Malerei des 16.-17. Jh. und eine umfangreiche Kollektion Frankfurter Maler der Goethezeit. Größter Schatz der Gemäldegalerie sind Hauptwerke Lucas Cranachs.
1520 erwarb der Wittenberger Professor und Mitstreiter Martin Luthers, Philipp Melanchthon (1497-1560), ein Haus in der Collegienstraße, das jedoch mit den Jahren verfiel. Um den ›Lehrer Deutschlands‹, so Melanchthons Ehrentitel, an die Universität zu binden, schenkte ihm Kurfürst Johann Friedrich ein neues Haus. Das 1536 erbaute, dreigeschossige Gebäude ist eines der schönsten erhaltenen Renaissancehäuser Wittenbergs. Es bot Raum für Melanchthons Familie und die Möglichkeit, Studenten als zahlende Gäste unterzubringen. Im zweiten Obergeschoss entstanden zu Lebzeiten die von seinen Studenten auf die Wand gemalten Wappen. Im Garten steht noch ein Steintisch aus dieser Zeit. Das Anwesen ist um einen modernen Anbau erweitert, der die Ausstellungsfläche vergrößert und einen weitgehend barrierefreien Rundgang ermöglicht. Hier wird die neue Dauerausstellung über Leben, Werk und Wirken Melanchthons präsentiert.
Über der Elbe thront Schlosses Hartenfels, ein bedeutendes Bauwerk der deutschen Frührenaissance. 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten, ist das Schloss heute Sitz des Landratsamtes Nordsachsen und renommierter Rahmen für Ausstellungen. Das Schloss besteht aus einer Vierflügelanlage mit Innenhof. Dort staunt man über den großen ›Wendelstein‹, den kühn konstruierten 1533-37 errichteten, 28,2 m hohen Treppenturm mit Treppenspirale ohne mittleren Stützpfeiler. Dieses Meisterstück der Renaissance diente vorangig der fürstlichen Repräsentation. Am elbseitigen Flügel entfaltet sich von einer Säule getragen der Schöne Erker, der sich über zwei Etagen erstreckt und mit einer reichen Ornamentik geschmückt ist. Die Räume dahinter bewohnte einst Kurfürst Johann Friedrich. Äußerlich nur an den sakralen Elementen der Reliefs am Portal als Kirche zu erkennen, ist die Schlosskirche der erste protestantische Kirchenneubau Deutschlands. Luther weihte sie 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich. Im Lapidarium, dem historischen Gewölbe unterhalb der Schlosskirche, sind Bildhauer- und Steinmetzarbeiten zu sehen. Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms reicht der Blick über die Stadt und weit über die Elbaue. Das Haupttor zur Altstadt führt mit einer Brücke über den Bärengraben, in dem seit 1425 Bären gehalten werden.
Schon auf den Ansichten der Stadt Torgau von Lucas Cranach ragt die Marienkirche aus der Stadtkulisse hervor. Hinter der dem Westbau aus dem 13 Jh. wurde ab 1390 die spätgotische Hallenkirche gebaut, die noch vor der Reformation in der 2. Hälfte des 15. Jh. fertig war. Im Inneren der evangelischen Stadtkirche haben sich noch einige wichtige Ausstellungsstücke erhalten, allen voran das Gemälde Die vierzehn Nothelfer (1505) von Lucas Cranach d. Ä. im südlichen Seitenschiff. Auf der Nordseite steht die Grabplatte der Katharina von Bora, der Ehefrau des Reformators Martin Luther. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls.
Sehr gut8
Andreas
April 2020
Ein kleiner aber feiner Platz. Die Betreiber sind sehr freundlich! Es ist freilich kein 5 ⭐ Platz, dafür aber sehr gemütlich. Zu den Sanitäteranlagen: es gibt das ältere und die neuen. Aber es ist immer sauber, egal ob neu oder alt. Wir kommen gern spontan für ein paar Tage mehrmals im Jahr her.
Sind Hunde auf Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingpark "Am Großen Lausiger Teich"?
Die Preise für Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingpark "Am Großen Lausiger Teich"?
Verfügt Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingpark "Am Großen Lausiger Teich"?
Wie viele Standplätze hat Campingpark "Am Großen Lausiger Teich"?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" entfernt?
Gibt es auf dem Campingpark "Am Großen Lausiger Teich" eine vollständige VE-Station?