Verfügbare Unterkünfte (CampingGlück am Neckar)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Im Wert 3
74831 Gundelsheim
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 49° 16' 55" N (49.28199385)
Längengrad 9° 9' 23" E (9.15641735)
Hoch über dem Neckar und der Kurstadt thront die größte erhaltene Stauferpfalz nördlich der Alpen mit zwei Bergfrieden, einer Pfalzkapelle und kunstvollen romanischen Arkaden des Pallas. Die Kaiser Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. hielten hier im 12. und 13. Jh. Hof. Die historische Altstadt um den Marktplatz mit der Evangelischen Stadtkirche, die ihr Aussehen um 1500 erhielt, prägen Fachwerkhäuser: das bürgerliche Spital, heute Reichsstädtisches Museum, das frühere Gasthaus ›Zur Krone‹ (Hauptstraße 69) und das ›Schmuckkästchen‹ (Badgasse 8).
Das Zisterzienserkloster Maulbronn von 1147 besteht aus romanisch-gotischen Sakralbauten, Wirtschaftsgebäuden und einer Ringmauer und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Klosterkirche beeindruckt durch ihre romanische Chorschranken und das geschnitzte Chorgestühl aus dem 15. Jh. Der Kreuzgang hat ein Brunnenhaus aus dem 13. Jh. mit filigranem Maßwerk. Eine Kostbarkeit ist das Paradies von 1210, so wird die offene Vorhalle vor dem Kircheneingang genannt. Ab 1534, nach der Umwandlung zur evangelischen Klosterschule, büffelten hier Geistesgrößen wie Kepler, Hölderlin, Hesse und Schelling.
Wer auf der Suche nach einem coolen, aber nicht überlaufenen Museum ist, sollte unbedingt im Museum Haus Cajeth in Heidelberg vorbeischauen. Dieses kleine, aber feine Museum ist ein wahrer Geheimtipp für Kunstliebhaberinnen und -liebhaber, die abseits des Mainstreams etwas Neues entdecken wollen. Denn das Museum Haus Cajeth erzählt ein Stück Heidelberger Kunstgeschichte. Franz Cajeth, der Gründer des Museums, war nicht nur ein leidenschaftlicher Kunstsammler, sondern auch ein visionärer Galerist. Als Kunstmäzen betrieb er während der 1920er Jahre seine Galerie in Heidelberg und bot den Künstlern der Zeit eine Plattform. Seine Sammlung von rund 200 Werken des 20. Jahrhunderts – darunter Gemälde, Skulpturen und Grafiken – bringt Besucherinnen und Besuchern nicht nur große Namen wie Max Beckmann oder Otto Dix näher, sondern auch weniger bekannte Künstler, welche die Weimarer Zeit prägten. Betritt man die Räume, fühlt man sich sofort wie in einer privaten Kunstgalerie – eine Atmosphäre, die sich wie ein Spaziergang durch ein historisches Wohnzimmer anfühlt.
Im historischen Deutschordensschloss aus dem 16. Jh. dokumentiert das 1956 gegründete Museum die Zweiradgeschichte in ihren verschiedensten Formen. Ausgestellt werden 400 Exponate, Fahrräder, Motorräder und die Sammlung des Unternehmens NSU, des einst bedeutenden Fahrrad-, Motorrad- und Automobilherstellers.
Das ehemalige Deutschordenshaus von 1710 beherbergt die stadtgeschichtliche Sammlung von Weinheim mit Exponaten von der Vor- und Frühgeschichte bis ins 20. Jh. Zu sehen sind u.a. Mammutschädel und Knochen, Ausstellungsstücke aus der Römer- und Merowingerzeit, Fresken aus der Peterskirche (1250–1350), ein Biedermeier- und Historismus-Zimmer, Geräte aus Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft.
Am Firmenstandort im nördlichen Vorort Zuffenhausen schuf der Sportwagenhersteller Porsche einen spektakulären Museumsbau, dessen 140 m langer dynamisch geformter Korpus auf nur drei Stützen über dem Boden zu schweben scheint. Innen begeistern Porsche-Klassiker wie der 356, 911 und 917.
Die Benediktinerabtei Amorbach wurde 734 gegründet und ist damit eines der ältesten Klöster Mainfrankens. Die Abteikirche mit romanischem Turmpaar wurde 1742-47 im Stil des Barock und Rokoko grundlegend modernisiert, das Kirchenschiff neu gebaut und mit Deckenfresken Matthäus Günthers und Wessobrunner Stuck versehen. Die Ausstattung vervollkommnen der Hochaltar Günthers, die Barockorgel der Gebrüder Stumm von 1782 und eine Rokokokanzel. Ab 1783 wurde der Neue Konventsbau (Osttrakt) errichtet, in dem 1789-99 der Grüne Saal, ein Festsaal in Berggrün und Bleiweiß, und die Klosterbibliothek mit 35.000 Bänden eingerichtet wurden. Beide wurden im frühklassizistischen ›Amorbacher Zopfsstil‹ ausgestattet. 1803 wurde das Kloster aufgelöst und die Anlage zur Residenz der Fürsten zu Leiningen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
7.5Hervorragend10
Claudia C
Wohnmobil
Alleine
August 2025
Sehr nette zuvorkommend Betreiberin,viel Ruhe,trotz Strasse,Einkauf zu Fuß erreichbar.Direkt am Neckar.Schatten und Sonnenplätze.Alles da,was ein Camper braucht.Sehr Hundefreundlich.
Sind Hunde auf CampingGlück am Neckar erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat CampingGlück am Neckar einen Pool?
Nein, CampingGlück am Neckar hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf CampingGlück am Neckar?
Die Preise für CampingGlück am Neckar könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet CampingGlück am Neckar?
Hat CampingGlück am Neckar Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf CampingGlück am Neckar?
Verfügt CampingGlück am Neckar über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom CampingGlück am Neckar entfernt?
Gibt es auf dem CampingGlück am Neckar eine vollständige VE-Station?