Verfügbare Unterkünfte (Camping Wilmershof)
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Schwärzenbach 11
79822 Titisee-Neustadt
Baden-Württemberg
Deutschland
Breitengrad 47° 56' 29" N (47.94158801)
Längengrad 8° 12' 32" E (8.20905488)
Der Hochschwarzwald bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten für eine erlebnisreiche Reisezeit. So geht es zum Beispiel vom Titisee zur idyllisch gelegenen Wutachschlucht, dem Grand Canyon des Schwarzwalds. Oder wie wäre es mit einem Trip zum Feldberg, dem höchsten Gipfel des Schwarzwalds? Die folgenden Reisetipps für den Hochschwarzwald verraten, mit welchen Ausflugszielen die Region aufwartet. Hochschwarzwald: Reisetipps in der Natur Urlauberinnen und Urlauber finden während ihrer Reise im Hochschwarzwald viele Ausflugsziele, die mitten in der Natur liegen. So zieht es Mountainbike-Begeisterte in den Bikepark Todtnau. Dort sorgen Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie Tables und Wellen für Fahrspaß pur. Auch Wanderfans kommen auf ihre Kosten: Von Bonndorf aus führen verschiedene Wanderwege in die berühmte Wutachschlucht . Beste Reisezeit: Highlights im Hochschwarzwald Der Titisee sowie der 1.493 m hohe Feldberg gehören zu den favorisierten Urlaubszielen in der Region. Zu den beliebtesten Reisetipps im Hochschwarzwald zählt auch die Seestraße in Titisee-Neustadt, sie gilt als eine der schönsten Promenaden im ganzen Schwarzwald. Auf ihr lässt sich der malerische Ortskern wunderbar zu Fuß entdecken. Von Mai bis September bleibt es mit durchschnittlich 23 bis 24 °C angenehm warm. Für Wintersport-Fans sind die Monate Januar bis März ideal.
Das Rottweiler Dominikanermuseum im früheren Dominikanerkloster ist ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart. Zu sehen auf der rund 1400 qm großen Ausstellungsfläche ist sakrale Kunst des Mittelalters aus der Sammlung Dursch, in einer zweiten Abteilung wird über Rottweil zur Römerzeit informiert. Gegenwartskunst wird in wechselnden Ausstellungen präsentiert.
Münstertal greift mit seinen Ortsteilen in mehrere waldreiche Täler aus. Zwischen ihrem niedrigsten Punkt und ihrer höchsten Erhebung, dem Gipfel des Belchen (1414 m), liegen ca. 1000 m! Ein Gebiet, das für Wintersportler und Wanderer attraktiv ist. Geistlicher Mittelpunkt war St. Trudpert, das früheste Benediktinerkloster rechts des Rheins. Es entstand, nachdem der hl. Trudpert hier im 7. Jh. den Märtyrertod erlitten hatte. Die jetzige barocke Anlage wurde ab 1715 errichtet, dem Vorarlberger Barockbaumeister Peter Thumb 1737 der Auftrag zur Neugestaltung von Kirchenfassade und Kloster erteilt. 1806 wurde das Kloster aufgehoben. Das Rathaus in Obermünstertal beherbergt ein großes Bienenkunde-Museum. Das Besucherbergwerk ›Teufelsgrund‹ im Ortsteil Mulden erinnert an den Silber- und Bleiabbau, der im 13./14. Jh. seinen Höhepunkt hatte.
Der 2014 eingerichtete, 10 000 ha große Nationalpark gliedert sich in zwei Gebiete. Das Nationalparkzentrum Ruhestein, im Südteil an der gleichnamigen Passhöhe (915 m), informiert über den wilder werdenden Wald, über heimische Tiere und Pflanzen. Im Nordteil erschließt der 900 m lange Lotharpfad, ein Sturmwurferlebnispfad am Schliffkopf das 1999 durch den Orkan Lothar verwüstete und seither sich selbst überlassene Areal (ca. 30 Min.). Auch der in dichtem Wald versteckte Wilde See, die reißenden Allerheiligen Wasserfälle westlich des Schliffkopfes und der stille Buhlbachsee können erwandert werden. Im Nordteil beim Parkplatz Plättig startet der 4,5 km lange Wildnispfad durch ein naturbelassenes Mischwaldgebiet mit umgestürzten Baumstämmen, Pfützen und Trittsteinen (3 Std.). Beim Parkplatz Plättig beginnt auch der 4 km lange Luchspfad (3 Std.). Auf ihm gilt es die Ohren zu spitzen und auf leisen Sohlen zu schleichen und zu spähen wie Pinselohr. Der Pfad mit Spiel- und Erlebnisangeboten für Kinder lässt den Wald aus der Perspektive der Großkatze erleben.
Das Museum im klassizistischen Schloss (19. Jh.) der Grafen von Bissingen und Nippenburg dokumentiert einerseits die Uhren- und Steingutherstellung, andererseits die Strohflechterei. Auch den Burgruinen von Falkenstein (1150), Schilteck (um 1200) und Hohenschramberg (Mitte 15. Jh.) ist eine Abteilung gewidmet.
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Nein, Camping Wilmershof bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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