Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Africa)
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Unter hundert Jahre alten Pinienbäumen lässt es sich im Camping Village Afrika an der italienischen Maremma-Küste herrlich entspannen. Nur wenige Schritte trennen die standplätze vom feinen Sandstrand Orbetellos. Da das Ufer sanft abfällt, planschen auch Kleinkinder unbeschwert. Dank des Mini- und Juniorclubs kommt bei den jüngsten Urlaubern niemals Langeweile auf. Ältere finden beim Tischtennis, Minifußball oder Tennis eine Herausforderung. Zu den sportlichen Aktivitäten für Erwachsene zählen Aquagymnastik, Gruppentänze und Sportturniere. Zum Energietanken lädt das Restaurant ein. Hier gibt es Fischspezialitäten, regionale Gerichte und hausgemachte Nudeln. Direkt auf dem Campingplatz können regelmäßig Bootsausflüge gebucht werden, um die Küste Ortobellos vom Wasser aus zu entdecken.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Aurelia Km 154
58015 Orbetello
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 31' 44" N (42.529034)
Längengrad 11° 11' 16" E (11.187954)
Eine Stunde brauchen die Fähren von Porto Santo Stefano zur Isola del Giglio, der zweitgrößten Insel des toskanischen Archipels. Busse und Taxis verbinden die drei Ortsteile von Giglio mit zusammen 1600 Einwohnern. Das Wasser an der Küste von Giglio gilt als besonders sauber, die Strände zählen zu den schönsten Italiens. Wer Einsamkeit sucht, wandert über die macchiabewachsenen Hügel, die bis 500 m hoch aus dem Meer ragen. Steile Pfade führen zu versteckten Badebuchten.
Das 635 m hoch aus dem Meer ragende Bergmassiv Monte Argentario war einst eine Insel. Heute verbindet es eine 4 km lange Landzunge mit dem Festland. Nördlich und südlich von ihr umschließen zwei Sandbänke, der Tombolo di Gianella und der bewaldete, naturbelassene Tombolo di Feniglia, die Lagune von Orbetello. Sie ist teils als Naturpark geschützt. Zwischen Schilfrohr, Pinien und Dünen nisten seltene Vogelarten wie Flamingos und Reiher. Orbetello war einst der wichtigste Hafen der Etrusker. Heute lockt seine einzigartige Lage auf der Landzunge mitten in der Lagune zu einem Spaziergang auf der palmengesäumten Promenade. Porto S. Stefano mit Badestrand und Jachthafen und das idyllische Porto Ercole ziehen seit langem Reiche und Prominente aus dem In- und Ausland an. Die Strände an der Felsküste sind klein, viele Buchten nur per Boot zu erreichen.
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Von zwölf etruskischen Städten berichten antike Geschichtsschreiber. Sechs davon – Populonia, Vetulonia, Roselle, Chiusi, Arezzo und Volterra – lagen in der heutigen Toskana, dem Kernland jenes rätselhaften Volkes, von dessen Sprache und Herkunft wenig bekannt ist. Von der Baukunst der Etrusker sind die Grabstätten am besten erhalten. Neben einfachen Grabkammern legten sie auch monumentale Anlagen aus Steinblöcken unter Erdhügeln an, in der Spätzeit dann Gräber in Tempelform mit aufwendigen Fassaden. Die Gräber, die mit Fresken und Plastiken aus Ton, Bronze oder Stein geschmückt wurden, lagen außerhalb der Siedlungen in Totenstädten, den Nekropolen. Vetulonia ist ein bedeutendes Etruskerzentrum in beschaulicher Bergidylle in der Nähe von Grosseto. Die etruskische Nekropole liegt in nordöstlicher Richtung, nur wenige hundert Meter außerhalb der Ortschaft.
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
Im äußersten Süden der Toskana bilden die drei Dörfer Sorano, Sovana und Pitigliano, die malerisch auf Tuffplateaus liegen, sehenswerte Reiseziele. Am höchsten Punkt von Sorano ragt die Fortezza Orsini empor, die vermutlich im 14. Jh. entstand, als die Adelsfamilie Orsini die Herrschaft über die Region innehatte. Heute beherbergt die Festung das Hotel della Fortezza und das Museo del Medioevo e del Rinascimento, das Museum des Mittelalters und der Renaissance. Auf dem Rundgang durch die Museumsräume können auch die Fresken, die während der Restaurierungsarbeiten im Jahr 1968 zum Vorschein kamen, bewundert werden, Blumenmotive und Szenen eines Festmahls.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Africa?
Die Preise für Camping Village Africa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Village Africa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Village Africa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Village Africa über ein Zertifikat?
Camping Village Africa ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Village Africa?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Africa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Africa eine vollständige VE-Station?