Camping Village Africa
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Unter hundert Jahre alten Pinienbäumen lässt es sich im Camping Village Afrika an der italienischen Maremma-Küste herrlich entspannen. Nur wenige Schritte trennen die standplätze vom feinen Sandstrand Orbetellos. Da das Ufer sanft abfällt, planschen auch Kleinkinder unbeschwert. Dank des Mini- und Juniorclubs kommt bei den jüngsten Urlaubern niemals Langeweile auf. Ältere finden beim Tischtennis, Minifußball oder Tennis eine Herausforderung. Zu den sportlichen Aktivitäten für Erwachsene zählen Aquagymnastik, Gruppentänze und Sportturniere. Zum Energietanken lädt das Restaurant ein. Hier gibt es Fischspezialitäten, regionale Gerichte und hausgemachte Nudeln. Direkt auf dem Campingplatz können regelmäßig Bootsausflüge gebucht werden, um die Küste Ortobellos vom Wasser aus zu entdecken.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Orbetello
ADAC Suchnummer: Pin_232195
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Via Aurelia Km 154
58015 Orbetello
Toskana
Italien
Koordinaten
Breitengrad 42° 31' 44" N (42.529034)
Längengrad 11° 11' 16" E (11.187954)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Castiglione della Pescaia
Castiglione della Pescaia
Für viele Toskana-Besucher ist Castiglione der schönste Badeort der Region. Die Altstadt ist von malerischen Gassen und Palazzi geprägt und bietet eine große Anzahl an Restaurants, Bars und Eisdielen. Das Meer ist sauber, der Strand gepflegt. Allerdings darf man sich in der Hochsaison nur an einigen schmalen Streifen am Strand niederlassen, ohne Sonnenschirm und Liegestühle zu mieten (Spiaggia libera). Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione bei Pian d’Alma in Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Jachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Wer bei Pian dAlma noch ein Stück nach Norden fährt, erreicht nach weiteren 10 km das Acqua Village in Follonica, ein Wasserrutschenparadies (Ein weiterer Aquapark befindet sich in Marina di Cecina).
Sovana
Tomba Ildebranda
Das mittelalterliche Dorf Sovana, das im Süden der Toskana spektakulär auf einem Tuffplateau thront, ist Ausgangspunkt für einen Ausflug in die nahe gelegenen etruskischen Necropoli di Sovana. Das bekannteste Grabmal der Nekropole ist die Tomba Ildebranda, eine aus dem Tuff geschnittene Grabkammer, die in den 1920er-Jahren wiederentdeckt und nach Ildebrando di Soana, der es im 11. Jh. zum Papst Gregor VII. brachte, benannt wurde. Das Monument aus dem 3. Jh. v. Chr. erhebt sich in Form eines Tempels auf einem Steinsockel, zu dem zwei Treppen hinaufführen. Säulen schmücken Front und Seiten des Grabes. Es ist das einzig bekannte Beispiel eines etruskischen Grabes in Tempelform.
Pitigliano
Pitigliano
Fast übergangslos wachsen aus den braunen Tuffsteinfelsen die Häuser Pitiglianos hervor, uneinnehmbar in schwindelerregender Höhe, sodass die etruskische Siedlung nur auf einer Seite einer Stadtmauer bedurfte. Mutig spannt sich der Aquädukt aus dem 16. Jh. über die Schlucht. Pitigliano ist äußerst malerisch und lädt zum geruhsamen Bummeln ein. Hauptattraktion ist der Palazzo Orsini, eine zinnengeschmückte Festung aus dem 13. Jh., die Giuliano da Sangallo für die uralte Herrscherfamilie Orsini in einen wehrhaften Renaissancepalast umgebaut hat.
Saturnia
Saturnia
Saturnia galt in der Antike als älteste Stadt der italienischen Halbinsel: Der Jupitersohn Saturn soll hier gewohnt haben. Zur Mystik des Ortes trug sicherlich die 37,5 °C heiße Quelle bei, die sich für Bäder und Kuren, zum Inhalieren und Trinken eignet und gegen Rheuma, Arthritis und Stoffwechselbeschwerden helfen soll. Die Cascate del Mulino, über die schwefelhaltiges Wasser in Kaskaden zu Tal stürzt und sich in gleichsam natürlichen Sinterbadewannen sammelt, sind das ganze Jahr über gut besucht, und die Stimmung ist wie im Freibad: fröhlich, ausgelassen, vergnügt. (Für ein ungetrübtes Badeerlebnis sollten Sie nicht den Lieblingsbikini wählen - der Schwefelduft hält lange!) Gediegener geht es im luxuriösen Kurhotel Terme di Saturnia zu, dessen Thermalschwimmbad ebenfalls der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Giglio Porto/Isola del Giglio
Isola del Giglio
Eine Stunde brauchen die Fähren von Porto Santo Stefano zur Isola del Giglio, der zweitgrößten Insel des toskanischen Archipels. Busse und Taxis verbinden die drei Ortsteile von Giglio mit zusammen 1600 Einwohnern. Das Wasser an der Küste von Giglio gilt als besonders sauber, die Strände zählen zu den schönsten Italiens. Wer Einsamkeit sucht, wandert über die macchiabewachsenen Hügel, die bis 500 m hoch aus dem Meer ragen. Steile Pfade führen zu versteckten Badebuchten.
Punta Ala
Punta Ala
Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione (bei Pian d’Alma) Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Yachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Gegenüber liegt schemenhaft Elba, und bei klarster Sicht kann man Korsika erahnen.
Roselle
Roselle
Wenige Kilometer nördlich von Grosseto liegt der Parco Archeologico di Roselle. Die Etruskerstadt wurde 294 v. Chr. von Rom unterworfen und verfiel, blieb aber bis ins Mittelalter besiedelt. Inmitten der alten Steine wachsen Steineichen und Olivenbäume, Zikaden summen, und oben auf dem Hügel von Roselle liegt einem die Maremma-Ebene mit der Provinzhauptstadt Grosseto zu Füßen. Der Blick reicht bis zum Meer. Den fast vollständig erhaltenen, über 3 km langen etruskischen Mauerring kann man umwandern.
Alberese
Parco Regionale della Maremma
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Village Africa
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Africa?
Die Preise für Camping Village Africa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Village Africa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Village Africa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Village Africa über ein Zertifikat?
Camping Village Africa ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Village Africa?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Africa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Africa eine vollständige VE-Station?












