Verfügbare Unterkünfte (Camping Vieux-Pont)
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Vieux-Pont
2354 Goumois
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Breitengrad 47° 15' 53" N (47.264811)
Längengrad 6° 57' 2" E (6.950718)
Auf der Landseite umschließt eine vollständige Mauer diese hübsch am Murtensee gelegene Siedlung mit gemütlichem Mittelalterflair. Dazu gesellen sich barocke Bürgerhäuser, schattige Arkadengänge, die Französische und die Deutsche Kirche, das Berntor und das Schloss. In der Unterstadt Ryf direkt am See befinden sich Schiffsanleger und ein Strandbad. Am nordwestlichen Seeufer erstreckt sich der 653 m hohe Mont Vully, an dessen Hängen Wein angebaut wird.
Im mittelalterlichen Städtchen Avenches wurden Überreste des römischen Aventicum freigelegt. Mit rund 20.000 Einwohnern erlebte die Stadt im 2. Jh. ihre Blütezeit. Wichtigstes Bauwerk ist das Amphitheater, das 8000 Zuschauern bei Rockkonzerten und Opernabenden Platz bietet (wg. Restaurierung bis voraussichtlich 2027 geschl.) Ferner sind Reste der Stadtbefestigung, des Theaters und der Thermen ausgegraben. Das Römische Museum kann aus Platzgründen nur einen Teil der Fundstücke zeigen. Bis 2028 soll ein neuer Museumsbau entstehen.
Das Römermuseum befindet sich in einem Turm, der im 11. Jh. oberhalb des Einganges des Amphitheaters errichtet wurde. Es dokumentiert sehr anschaulich das damalige Leben. Die wichtigsten Entdeckungen geben Hinweis auf die Geschichte der helvetisch-romanischen Hauptstadt, insbesondere die goldene Büste des Eroberers Marc Aurel, sowie Skulpturen, Mosaike, Steininschriften, Fragmente einer römischen Orgel und Objekte des täglichen Lebens. Da nur ein Teil der Fundstücke gezeigt werden können, soll bis 2028 ein neuer Museumsbau entstehen.
Im Klosterbezirk soll im 10. Jh. Königin Bertha, Gemahlin des 937 verstorbenen Rudolf II. von Hochburgund, ein Benediktinerkloster gestiftet haben. Als gesichert gilt, dass die erste Klosterkirche um 970 als romanische Basilika nach dem Vorbild von Cluny errichtet und ab Mitte des 11. Jh. mehrfach umgebaut wurde. Das schlichte und harmonische Innere der ehemaligen Abteikirche Notre-Dame strahlt bis heute eine monumentale Feierlichkeit aus. Wunderschön sind die Kapitelle im Querhaus. Und beachtenswert sind die Gebälkträger (Atlanten) am südlichen Querhaus.
Die Häuser des Städtchens gruppieren sich um eine mächtige Klosterkirche aus dem 11. Jh. Die dreischiffige Basilika (derzeit wg. Restaurierung geschl.) ist eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke der Schweiz. Fresken aus dem 13. Jh., filigran gemeißelte Kapitelle sowie aus unterschiedlichen Steinen erbaute Pfeiler verleihen ihr den besonderen Charakter.
Die Hauptstadt des Kantons Neuenburg, eingebettet zwischen dem gleichnamigen See und dem bis zu 1000 m aufragenden Juragebirge, besitzt französische Eleganz und studentisches Flair. Das klassizistische Rathaus, die Adelspaläste, die Maison des Halles, eine Markthalle aus der Renaissance, prächtige Brunnen und die romanisch-gotische Stiftskirche Collégiale zeugen vom einstigen Reichtum. Darüber thront das Schloss, das Baustile aus mehreren Jahrhunderten vereint. Von seinen Terrassen genießt man einen schönen Ausblick auf Stadt und See.
Erlach, am Bielersee gelegen, ist ein Ort für Romantiker. Die Junkerngasse hinauf zum Schloss (heute eine Schule) ist von schönen spätgotischen Fassaden und Arkadengängen gesäumt. Von hier aus wandert man auch zu dem Molasseberg Jolimont oder zur bekannten Rhonegletscher-Findlingsgruppe Teufelsburdi. Bei den drei sogenannten Schalensteinen handelt es sich vermutlich um heidnische Kultstätten. Von Westen her ragt eine Halbinsel in den Bielersee, die St. Petersinsel. Sie entstand in der letzten Eiszeit, als der Rhonegletscher bis an den Jura reichte. Heute, nach mehreren Gewässerkorrekturen, verbindet der Heidenweg als natürliche Brücke die St. Petersinsel mit dem Jolimont bei Erlach.
Am Westufer des Bielersees klettern die Weinberge bis zu den schroffen Jurafelsen hinauf. Hier liegt das romantische Städtchen Le Landeron mit seiner gut erhaltenen Altstadt, in die man durch eines der beiden Stadttore gelangt. Zentrum ist die Hauptgasse mit Häusern aus dem 16. und 17, im Kern aus dem 14. Jh., und zwei Brunnen. Das alter Rathaus stammt aus dem 15. Jh. und beherbergt das Stadtmuseum. Ende September verwandelt einer der wichtigsten Antiquitätenmärkte der Westschweiz den Ort in einen bunten Jahrmarkt. Aber auch unterm Jahr werden Antiquitätenfreunde bei verschiedenen Händlern fündig.
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Hat Camping Vieux-Pont Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Vieux-Pont bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Vieux-Pont über ein Zertifikat?
Camping Vieux-Pont ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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