Verfügbare Unterkünfte (Camping Verila)
...
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
2650 Sapareva Banja
Bulgarien
Bulgarien
Breitengrad 42° 17' 28" N (42.29122)
Längengrad 23° 15' 6" E (23.25178)
Das ehemalige Zentralbad Sofias (Музей за история на София) wurde zwischen 1906 und 1913 im Wiener Sezessionsstil mit bulgarisch-byzantinischen Elementen errichtet und gilt als eines der schönsten Gebäude der Stadt. Bis heute steht es über natürlichen Thermalquellen, deren Wasser mit etwa 37 Grad aus dem Boden sprudelt – eine natürliche Besonderheit, die Sofia seit der Antike prägt. Nach dem Ende des Badebetriebs 1986 wurde das Gebäude aufwendig restauriert und beherbergt heute das Stadtgeschichtsmuseum. Direkt hinter dem Gebäude befinden sich öffentliche Zapfhähne, an denen Einheimische täglich Flaschen mit dem leicht mineralischen Thermalwasser befüllen. Besucherinnen und Besucher können das Museum erkunden oder einfach die prächtige Fassade mit ihren bunten Mosaiken bewundern und das Quellwasser kosten.
Gut versteckt im Innenhof des Hotels Sofia Balkan Palace (beim Sveta-Nedelja-Platz) steht Sofias ältestes Gebäude. Die Rotunde aus dem 4. oder 5. Jh. hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Sie diente ursprünglich den Römern als Kultstätte, dann den Slawen als christliche Kirche, später den Türken als Moschee, schließlich seit Bulgariens Eigenstaatlichkeit wieder als christliche Kirche. Die zentrale Kuppel ziert eine eindrucksvolle Wandmalerei aus dem 10. Jh. und die Fresken aus dem 14. Jh. gehören zu den bedeutendsten Malereien mit barocken Elementen in Bulgarien. Eingang auf dem Bulevar Aleksandâr Stambolijski.
Das malerisch mitten im höchsten Gebirge (1140 m) gelegene Rila-Kloster trägt den Namen des heiligen Ivan Rilski, der es zusammen mit seinen Schülern im 10. Jh. gründete, und dessen Reliquien im Kloster aufbewahrt werden. Das Männerkloster, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist bis heute bewohnt und bietet Besuchern gute Übernachtungsmöglichkeiten und ein kleines Museum. Darin befindet sich u.a. das Holzkreuz, in das der Mönch Raphael mehr als 650 winzige biblische Figuren schnitzte - nach zwölf Jahren war der Meister blind. Ältester Teil der Klosteranlage ist der Hrelju-Turm, in dessen Obergeschoss eine Kapelle mit Wandmalereien aus dem 14. Jh. erhalten blieb. Die Hauptkirche ist Sveta Bogorodiza mit ihren fünf Kuppeln und zwei Seitenkapellen. Ihr Inneres mit der reich geschnitzten und prächtig vergoldeten Ikonenwand wurde eindrucksvoll ausgemalt, unter anderem von Zahari Sograf aus der Schule von Samokov. Hungrige Besucher sollten unbedingt eine gebratene oder gegrillte Gebirgsforelle aus dem Rilska-Fluss kosten. Wer dem Besichtigungsrummel tagsüber entgehen will, quartiert sich am besten im Gästehaus des Klosters ein.
Immer belebt sind die Boulevards und Plätze der bulgarischen Metropole Sofia, z.B. die großen, modernen Innenstadt-Straßen um den Vitosa-Boulevard, die Graf-Ignatiev- und die Rakovski-Straße, wo ständig neue Restaurants, Bars und Designer-Läden eröffnen. Gleich hinter dem Parlament und dem Befreiungsdenkmal glänzen die goldenen Kuppeln der imposanten Aleksandâr-Nevski-Kathedrale. Deren Innenraum wurde im 19. Jh. mit brasilianischem Onyx, italienischem Marmor und afrikanischem Alabaster prächtig verziert. In der Krypta sind neben rund 200 Ikonen auch einige Fresken zu sehen. Etwas unscheinbar neben der nahen Kathedrale wirkt der rote Backsteinbau der deutlich älteren Sophien-Kirche, die der Stadt ihren Namen gab. Im Park um die beiden Kirchen bieten Trödler und Souvenirhändler Spaziergängern ihre Waren an. Im Park am südlichen Ende des Vitosa-Boulevards befinden sich das Denkmal zum 1300-jährigen Jubiläum Bulgariens und der Nationale Kulturpalast, in dem viele Großveranstaltungen stattfinden. Ein populäres Ausflugsziel ist der Hausberg Vitosa südwestlich des Zentrums. Die Bojana-Kirche am Fuße des Berges geht auf das 11. Jh. zurück und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Einstiger Name Sofias war »Serdica«, in Zusammenhang mit dem Volks-Stamm stehend, der sich hier vor über 2.500 Jahren angesiedelt hatte: die Serden. Der Name blieb an der Stadt haften, jedenfalls so lange, bis sie im 9. Jh. Teil des »Ersten Bulgarischen Reiches« und von den Slawen »Sredec« genannt wurde. »Mitte« bedeutete dieses Wort in der deutschen Übersetzung und bezog sich auf die zentrale Lage und die immense Bedeutung der Stadt.
Weithin sichtbar ist das Wahrzeichen der Stadt am Alexander-Newski-Platz. Die gleichnamige Kathdrale mit ihren zwei vergoldeten Kuppeln vermittelt trotz neobyzantinischer Monumentalität einen äußerst harmonischen Gesamteindruck. Zudem beherbergt ihre Krypta die umfassendste und wertvollste Ausstellung bulgarischer Ikonen.
Die Ausgrabungen der alten Stadt Serdica im Herzen des heutigen Sofias legten Straßen, Gebäude und Thermen aus dem 2. bis 6. Jahrhundert frei und machen die antiken Schichten der Stadt buchstäblich sichtbar. Besonders beeindruckend ist, dass ein Teil der Ruinen direkt durch die Metro-Station Serdica begehbar ist – ein einzigartiges Erlebnis, bei dem man auf dem Weg zur U-Bahn an antiken Mauern entlangläuft. Die Anlage ist frei zugänglich und erstreckt sich über mehrere Häuserblocks im Stadtzentrum. Informationstafeln auf Bulgarisch und Englisch erläutern Geschichte und Bedeutung der einzelnen Fundstücke. Serdica (Сердика) war einst eine bedeutende römische Stadt, die im 2. Jahrhundert n. Chr. unter Kaiser Trajan gegründet und später von Kaiser Konstantin dem Großen so geliebt wurde, dass er sie als mögliche Hauptstadt des Reiches in Betracht zog.
Die Universität Sofia „Hl. Kliment Ohridski (Софийски университет „Свети Климент Охридски“) wurde 1888 gegründet und ist die älteste und größte Universität Bulgariens. Das heutige Hauptgebäude, ein klassizistischer Prachtbau aus dem frühen 20. Jahrhundert, gehört zu den schönsten Universitätsgebäuden auf dem Balkan. Die weitläufige Fassade mit Säulenportikus und symmetrischen Flügeln dominiert den Boulevard Tsar Osvoboditel und bildet zusammen mit dem gegenüberliegenden Russischen Denkmal ein imposantes städtebauliches Ensemble. Im Inneren befindet sich unter anderem ein geologisch-paläontologisches Museum mit einem echten Mammutgerippe. Für Besucherinnen und Besucher lohnt sich vor allem der Blick auf die Außenfassade und ein Besuch auf dem belebten Vorplatz.
Hervorragend10
internetty
Kleiner Platz, wenig Schatten. Die WoMos stehen im Kreis am Rand des Platzes, der schräg abfällt. Zufahrt für große Fahrzeuge und Wohnwagen wenig komfortabel, aber machbar. Sanitäranlagen ausreichend und sehr sauber. Gemeinschaftsküche vorhanden. Preis in 07/2022: Van mit zwei Personen und Strom 35 Lewa, mit ADAC 10% Rabatt
Sind Hunde auf Camping Verila erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Verila?
Die Preise für Camping Verila könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Verila Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Verila bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Verila?
Verfügt Camping Verila über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Verila genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Verila?
Wie viele Standplätze hat Camping Verila?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Verila zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Verila entfernt?
Wann hat Camping Verila geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Verila eine vollständige VE-Station?