Verfügbare Unterkünfte (Camping Valcentre)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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route de Chippis 128
1967 Bramois
Wallis
Schweiz
Breitengrad 46° 14' 15" N (46.237765)
Längengrad 7° 24' 51" E (7.414358)
Eine sehr schöne Panoramastrecke ist die Bahnfahrt von Montreux hinauf auf den 2042 m hohen Rochers-de-Naye. Rund 1600 m Höhenunterschied werden auf dieser Strecke überwunden. Oben erwarten den Besucher das mit Panoramafenstern ausgestattete Restaurant Plein Roc, der fast senkrechte Blick auf den unten liegenden Genfer See und ein Alpengarten mit rund eintausend unterschiedlichen alpinen Pflanzen.
Das gewaltige Schloss mit seinen drei Innenhöfen, 25 verschachtelten Gebäudeteilen, Türmen, Zinnen und Erkern befindet sich in einmaliger Lage auf einem Felsvorsprung am Genfer See und ist das meistbesuchte historische Bauwerk der Schweiz. Vom Land her abweisend wie eine Festung, erscheint es auf der Seeseite mit Fenstern und Balkonen einladender. Rittersäle, Schlafgemächer, verwinkelte Treppen und Wehrgänge, eine Kapelle, ein Verlies und der Seeblick vom Bergfried aus gestalten die Erkundung der Anlage höchst abwechslungsreich.
Das französisch-schweizerische Wintersportgebiet Portes du Soleil – eine der europaweit größten Skiregionen – erstreckt sich grenzüberschreitend über das Département Haute-Savoie und den Kanton Wallis. Zum Verbund gehören 12 Skiorte zu beiden Seiten der Grenze: Abondance, Avoriaz 1800, Champéry, Châtel, La Chapelle dAbondance, Les Gets, Montriond, Morgins, Morzine-Avoriaz, St Jean dAulps, Torgon, Val-dIlliez Les Crosets Champoussin. Auch in der Sommersaison hat die Region einiges zu bieten, z.B. jede Menge Wanderwege und den größten Mountainbike-Park in Europa.
Auf 2400 m² bietet der eher kleine Aquapark Aquariaz mit seiner tropischen Schwimmlandschaft Badespaß für Groß und Klein. Zu den Attraktionen gehören eine Kletterwand, von der man sich ins Wasser fallen lassen kann, ein Strömungskanal, der durch Höhlen und unter einem Wasserfall hindurchführt, und die Halfpipe Slidewinder, die mit Einzel- und Doppelreifen gerutscht werden kann. Außerdem gibt es einen Kinder- und eine Kleinkinderbereich.
Mit Wallis öffnet der drittgrößte Kanton der Schweiz im Südosten des Landes seine Türen. Beinahe vollständig von Bergen eingerahmt, ist der Kanton international für sein trockenes, angenehmes Klima bekannt. So regnet es im Jahresverlauf der Statistik zufolge durchschnittlich nur 85 Tage. Dabei ist es weniger das Wetter als vielmehr das beeindruckende Bergpanorama, das den Reiz an einem Urlaub im Kanton Wallis ausmacht. Einzelne Gipfel erreichen eine Höhe von bis zu 4.634 m. Die hier gelegene Dufourspitze sowie der Dom zählen zu den höchsten Bergen des Landes. Zu ihnen schafft der Genfersee auf einer Höhe von nur 372 m einen unverwechselbaren Kontrast. Unterhaltung im Kanton Wallis: Reisetipps für einen spannenden Aufenthalt Die atemberaubende Natur mit einem markanten Wechsel zwischen Höhen und Tiefen macht den Kanton Wallis zum Kleinod für alle, die gern draußen unterwegs sind. Insgesamt ziehen sich rund 8.000 km Wanderwege durch die Region. Sie laden gerade während einer Reise im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen ein. Viele Strecken führen durch die atemberaubende Alpenlandschaft, erlauben zugleich aber auch, die Schweizer Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die schönsten Strecken befinden sich in den Wandergebieten Gemmipass und Torrent. Zwischen Bergen und Entspannung: Routenplaner zeigt Wellness-Highlights im Kanton Wallis Der Kanton Wallis begeistert als Urlaubsziel mit vielen Facetten. Besucherinnen und Besucher, die mit allen Sinnen entspannen möchten, sind im Saastal bestens aufgehoben. Das Tal befindet sich im deutschsprachigen Teil der Region und liegt an der Grenze zum Nachbarland Italien. Neben exzellenten Wandervoraussetzungen stehen hier unzählige Wellnessangebote wie Massagen und Aromabäder bereit. Durch die Höhenlage von 1.500 m verwöhnt das Tal seine Gäste mit einem besonders reizarmen Klima. Als eines der größten Wellness- und Thermalbäder der Alpen gilt zudem Leukerbad.
Am Eingang des Tals rauscht der Bach Trient durch eine Schlucht von einzigartiger Wildheit und mündet bei Vernayaz in die Rhône. Der Mont-Blanc-Express durchquert von Martigny ins französische Chamonix die Schlucht und klettert dann in die Höhe, vorbei an der Gorges du Trièges kurz vor Trétien, dem am Abgrund gebauten Dorf Finhaut bis zur Grenze bei Le Châtelard. Hierhin gelangt man mit dem Auto nur über Trient und den Pass am Col de la Forclaz (1526 m), da das Sträßchen durch die Schlucht von Trièges im winzigen Le Trétien endet. Nordwestlich von Martigny überquert eine Straße die enge Schlucht des Trient auf der kühn geschwungenen Brücke Pont de Gueuroz. In Salvan, wo im alpinen Zoo von Les Marécottes Bären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere und andere Wildtiere der Alpen leben, zweigt eine Bergstraße zum Stausee Lac de Salanfe ab. Ein einfacher Wanderweg umrundet das Gewässer, in welchem noch Teile der alten Alphütten zu erkennen sind, die mit der Entstehung des Stausees versanken.
Über das ungeheuere Faszinosum, das vom Matterhorn ausgeht, über verwegene und unvorsichtige Bergsteiger berichtet das Matterhorn-Museum mit der versunkenen Welt ›Zermatlantis‹ unter der Glaskuppel neben der Dorfkirche. Der Mythos von Zermatt und seinem Matterhorn und die Entwicklung vom Bauerndorf zum Kurort im 19. Jh. wird erlebbar. An die erste Tragödie am Matterhorn erinnert das gerissene Seil der Erstbesteigung durch Edward Whymper und seiner 7er Seilschaft vom 14. Juli 1865, bei deren Abstieg vier Mitgliederüber die Norwand in den Tod stürzten.
Der unprätentiöse und familienorientierte Urlaubsort Grächen liegt zwar im Mattertal, gibt aber noch lange nicht den Blick auf das Matterhorn frei. Stattdessen liegt er auf einer sonnigen und aussichtsreichen Bergterrasse, die von zahlreichen Suonen (Hangkanälen) durchzogen ist. Hier wurde 1499 Thomas Plattner als armes Bauernkind geboren. Seine Autobiografie gilt als eines der wichtigsten Zeitdokumente der Schweiz in jener Epoche. Der Ort hat alles, was der Aktivurlauber begehrt: Wander- und Radrouten, Badeseen und Kneippanlagen für die warme Jahreszeit, jede Menge präparierter Pisten für Ski- und Snowboardfahrer, Loipen für Langläufer und Trails für Schneeschuhwanderer im Winter. 5 Kinderparks rund um Grächen bringen auch den Kindern Spaß.
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Hat Camping Valcentre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Valcentre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Valcentre über ein Zertifikat?
Camping Valcentre ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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