Verfügbare Unterkünfte (Camping und Ferienpark Westheide)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Altenberger Str. 23
48268 Greven
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 52° 4' 59" N (52.083315)
Längengrad 7° 33' 28" E (7.557938)
Von den Bahnhöfen Haltern am See und Marl-Sinsen gelangt man in die Haard, eine Naturlandschaft mit Wald, Heide und den Haltener Sanden genannten Hügeln. Der Wald besteht größtenteils aus Kiefern, aber auch Buchen und Eichen wachsen hier. Die Haard ist ein beliebtes Wandergebiet, vor allem zur Heideblüte im Frühherbst. Es gibt Rundwanderwege, einen Lehrpfad, Reitpfade und Mountainbikestrecken. Am Nordrand der Haard liegt der Halterner See, eine Talsperre mit Seebad und Natursandstrand. Außerdem kann man paddeln, rudern oder segeln.
Man merkt der Kleinstadt im äußersten Südosten des Münsterlands schon ein wenig die Nachbarschaft zum Ruhrgebiet an. Es gibt hier keine Burgen und Wasserschlösser, sondern jede Menge Zement – das Heimatmuseum im alten Rathaus von 1441 zeigt dazu eine Ausstellung. Einen Überblick über das Zementrevier kann man sich von der Soestwarte auf dem Höxberg verschaffen. Die Stephanuskirche birgt einen Taufstein aus dem 13. Jh. und den ebenso alten Reliquienschrein der hl. Prudentia. Außerhalb des Ortes sind Steinzeitgräber und zwei Gräberfelder aus dem 6. und 7. Jh. zu besichtigen.
Burg Vischering (13. Jh.) wurde bei einem Brand 1521 weitgehend zerstört, doch bis 1580 wieder errichtet und erweitert. Mit ihrer Renaissance-Festungsarchitektur aus Ringmauern, Wassergräben, Zugbrücke und Schießscharten gilt sie als eine der schönsten Wasserburgen des Münsterlands. Eine abwechslungsreiche Dauerausstellung vermittelt Wissenswertes rund um die Geschichte der Anlage.
Im Merfelder Bruch, einer 400 ha großen Wiesen- und Moorlandschaft westlich von Dülmen, galoppieren knapp 400 Wildpferde. Die graubraunen, robusten Tiere leben ständig im Freien. Mitte des 19. Jh. engte die Urbarmachung des Landes ihren Lebensraum immer weiter ein. Die Herzöge von Croy ließen ein Reservat anlegen, die Wildpferdebahn. Am letzten Samstag im Mai ist Wildpferdefang: Von Hand und ohne Hilfsmittel werden einjährige Hengstfohlen eingefangen. Sie werden regelmäßig aus der Herde genommen, um Rivalitäten zwischen den Hengsten einzudämmen.
Mit dem Namenszusatz macht die Stadt an der Lippe auf ihre reizvolle Lage aufmerksam. Die waldreiche Seenlandschaft im Herzen des Naturparks Hohe Mark mit Halterner Stausee, Hullerner Stausee und den Silberseen lockt Urlauber zu Bootshafen und Sandstrand. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz — das LWL Römermuseum erinnert an die Varusschlacht im 9. Jh. Für Kinder gibt es jede Menge Freizeitspaß im ›Ketteler Hof‹.
Das über 800-jährige Coesfeld wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. So kommt es, dass neben vielen anderen Gebäuden das Walkenbrücker Tor, ein aus dem 14. Jh. stammendes Wahrzeichen der Stadt, nach dem Krieg wieder neu aufgebaut wurde. Heute ist dort das Stadtmuseum untergebracht. Ein weiteres Wahrzeichen stellt das nachgebildete Marktkreuz vor dem Rathaus dar. Seit dem 750-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahre 1947 findet die Vereidigung des Rates wieder nach alter Sitte vor dem Kreuz statt. Weitere sehenswerte Gebäude sind das Rathaus, dessen Neubau im Jahre 1955 vollendet wurde, sowie das ehemaliges Schloss, das heute von der Stadt zum Teil als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Die Anlage wurde zwischen 1664 und 1666 vermutlich nach den Plänen des Baumeisters Peter Pictorius erbaut. Das Eisenbahnmuseum ›Alter Bahnhof Lette« und das Heimatmuseum sind ebenfalls einen Abstecher wert.
Es ähnelt dem Lübecker Holstentor: Das Lüdinghauser Tor (Ende 15. Jh.) ist Teil der einstigen Befestigungsanlage und heute Wahrzeichen der Stadt Dülmen. Hier ruht, in der Krypta der Pfarrkirche Hl. Kreuz, die Mystikerin des Münsterlands. Anna Katharina Emmerick (1774-1824), als ›Dulderin‹ bekannt, trug die Wundmale Christi. Papst Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Sehenswert, wenn auch nur von außen zu besichtigen, da es als Internat dient, ist Schloss Buldern, ein prächtiger Herrensitz mit Säulenportikus und runden Ecktürmen, umgeben von einem Park mit Teich.
»Du Vaterhaus mit deinen Thürmen, vom stillen Weiher eingewiegt ...«, so beschrieb Annette von Droste-Hülshoff die Burg, auf der sie 1797 als Frühchen auf die Welt kam. Die Ausstellungen in der Wasserburg (Führungen mit Audioguide) informieren über die Geschichte der Burg und das Leben der Dichterin. Die große Parkanlage lädt zum Spaziergang ein.
Sehr gut8
Anonym
Juli 2022
Wir können den Campingplatz sehr empfehlen. Gute Strukturierung, direkt am Badesee gelegen, Pferde- und Kuhweide direkt angrenzend, für Kinder wird Ponyreiten angeboten. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber und gut strukturiert (Münzeinwurf in der Duschkabine und nicht außerhalb). Es gibt einen Brö
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping und Ferienpark Westheide?
Die Preise für Camping und Ferienpark Westheide könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping und Ferienpark Westheide Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping und Ferienpark Westheide bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping und Ferienpark Westheide über ein Zertifikat?
Camping und Ferienpark Westheide ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping und Ferienpark Westheide?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping und Ferienpark Westheide entfernt?
Gibt es auf dem Camping und Ferienpark Westheide eine vollständige VE-Station?