Verfügbare Unterkünfte (Camping-Ulmtal)
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Campingplatz in waldreicher Umgebung am Ulmbach-Stausee mit guter Bademöglichkeit gleich bei der Staumauer.
Geführte Wander- und Mountainbike-Touren.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Campingplatz in waldreicher Umgebung am Ulmbach-Stausee mit guter Bademöglichkeit gleich bei der Staumauer. Mehrere geneigte Wiesenflächen mit Laubbaumgruppen, ein neuerer Bereich mit ebenen Standplätzen. Von hohen Bäumen umgeben.
Etwa 20 m breite, mit Sand aufgeschüttete Badestelle, anschließend große Liegewiese. Nichtschwimmerbereich mit Bojen gekennzeichnet.
Ulmbachtalsperre 1
35753 Beilstein
Hessen
Deutschland
Breitengrad 50° 36' 10" N (50.60286666)
Längengrad 8° 16' 2" E (8.26723332)
Das Schloss hatte einen Vorgänger schon im 14. Jh. Nach seiner weitgehenden Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es bis 1980 im Außenbau rekonstruiert, innen entsprechend der Funktion als Museum ausgebaut. Seitdem präsentiert hier das Museum für Gießen (bis 2024 Oberhessisches Museum) vorrangig seine Kunstsammlungen. Dazu zählt Kunsthandwerk mit Holzskulpturen des 15. Jh., Münzen, Fayencen, aber auch Möbel. Die Gemäldegalerie besitzt Werke von Lovis Corinth, Franz von Stuck, Wilhelm Trübner, dazu hessische Maler wie Carl-Ludwig Bantzer oder Wilhelm Barthel. Hinzu kommt ein Bestand an Kunst nach 1945 von der Gruppe ZEN 49, von antes, Karl-Otto Götz und Heinz Mack.
Das verwinkelte Fachwerkhaus stammt von 1350 und ist damit eines der ältesten Fachwerkhäuser Hessens. Das Leibsche Haus ist zusammen mit dem benachbarten Wallenfelsschen Haus einer der Standorte des Museums für Gießen. Wegen Umbau und Neukonzeption der Dauerausstellungen bleiben beide Häuser voraussichtlich bis Herbst 2027 geschlossen.
Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt und wird als Simultankirche von der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde gleichermaßen genutzt. Das romanische Gotteshaus sollte ab dem 13. Jh. durch einen gotischen Neubau ersetzt werden. Dazu wurde damals meist ein größerer Neubau über das bestehende Bauwerk gesetzt. Die Arbeiten gingen nur schleppend voran und blieben schließlich unvollendet, so dass verschachtelte Bauabschnitte aus verschiedenen Zeiten erhalten blieben. So blieb das Bauwerk ein romanisch-gotisches Stilgemisch. Im spätromanischen Nordturm öffnet sich das sogenannte Heidenportal, ein typisch romanisches Mittelschiffportal mit Mittelpfeiler, der das Tmypanonfeld darüber stützt. Im Südtürm, dessen drei Geschosse 1485 vollendet waren, öffnet sich das ein Stufenportal nach Süden, in dem sechs Skulpturen stehen - über dem Mittelpfeiler die Madonna, links die Apostel Paulus und Andreas, rechts die Apostel Petrus und Johannes, daneben Jakobus der Ältere mit der Pilgermuschel. Das Bildfeld im oberen Portal zeigt Christus als Schmerzensmann, der seine Wunden zeigt, begleitende von der betenden Maria und dem trauernden Johannes. Das Hauptportal liegt in der Mitte des südlichen Seitenschiffes. Es zeigt über dem Eingang Maria mit Kind und darüber Christus als Richter. Neben dem Eingang stehen Skulpturen: links Jakobus der Ältere und Maria Magdalena, links sind es Apostel Petrus und Katharina von Alexandria. Hier draußen handelt es bei den Skulpturen um Kopien, die Original stehen in der Kirche. Die Pietá, die Darstellung Marias als Schmerzenmutter, in der Johanniskapelle entstand um 1370/80 und gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke des Domes. Im Chor gibt es noch eine spätgotische Mondsichelmadonna, aus gleicher Zeit den Marienleuchter und zahlreiche Grabplatten.
Eine erste Burganlage auf dem Höhenrücken über Idstein wrude im 11. Jh. gegründet. Danach wurde die Anlage immer wieder erweitert und umgebaut. Die heutigen Gebäude der ehemaligen Burganlage wurden ab dem Jahr 1565 errichtet. Aus dem späten Mittelalter stammen das alte Amtsgericht, das Torhaus, der Palas genannte Wohntrakt und der Hexenturm genannte Bergfried. Die einstige Vorburg wurde 1614 abgebrochen, um dem Renaissanceschloss Platz zu machen.
Über Herborns Altstadt thront das Schloss Herborn. Das aus einer Burg des 12. Jh. hervorgegangene Schloss war das Verwaltungszentrum der Herborner Mark. Ende des 16. Jh. Nachdem es 1584 kurzzeitig von der Hohen Schule genutzt worden war, war es mal Nebenresidenz, mal Witwensitz der Nassauer. Heute nutzt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau das Schloss als Theologiisches Seminar.
Der idyllische Herrengarten in Braunfels ist ein einzigartiges Kulturdenkmal. Er wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von Graf Albrecht I. von Solms als Terrassengarten angelegt. Um 1800 erfolgte die Umgestaltung des Herrengartens im Stil des englischen Landschaftsgartens. Mit historischen Elementen und einem einzigartigen Baumbestand sowohl heimischer als auch exotischer Gehölze bietet der Kurpark eine reizvolle Kulisse für allerlei kulturelle Veranstaltungen. Ein schön angelegter Spielplatz lädt zum Herumtollen ein. Der Herrengarten ist im Besitz des Hauses Solms-Braunfels, steht aber seit 1933 der Stadt Braunfels für den Kurbetrieb zur Verfügung.
Ein markantes Gebäude am Buttermarkt ist das Historische Rathaus. Das Rathaus wurde 1626 neu gebaut, da das Vorgängergebäude durch einen Brand vernichtet wurde. Damals tagten hier der Rat der Stadt und das Gericht und noch heute ist es Sitz der Stadtverwaltung. Das Erdgeschoss mit seinem Sandsteinportal und das 1. Stockwerk zeigen Bruchsteinmauerwerk. Kennzeichnend ist der umlaufende Fries mit Wappen Herborner Familien zwischem dem 2. und 3. Obergeschoss. Ab dem 3. Geschoss ist das Gebäude mitsamt dem Uhrturm mit grauem Schiefer verkleidet.
Erker, Türme, Fachwerk mit prächtigen Schnitzereien und bunter Bemaltung kennzeichnen den Amthof, eine zusammengehörige Gruppe von Fachwerkbauten. Die Gebäudefront erreicht eine Länge von 140 m und entstand aus der Zusammenfassung und dem Umbau mehrerer Gebäude zu einem, die um 1660 erfolgte. Dieser Komplex wurde 1669 nochmals erweitert. Heute beherbergt der Gebäudekomplex Teile der Stadtverwaltung, Wohnungen, Geschäfte, ein Galerie und ein Café. Im Sommer finden die Amthof-Festspiele statt. Eine seit über 185 Jahren bestehende Besonderheit kann den Besuchern in den Räumen des Amthofes seit dem Jahre 1995 nahe gebracht werden: Eine Museumsabteilung zeigt Dokumente zur Bildung und Erziehung Gehörloser und Schwerhöriger im Nassauer Land und den angrenzenden Gebieten.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.3Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.3Standplatz oder Unterkunft
8.3Preis-Leistungsverhältnis
9.2Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5.8Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.3WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
6.7Ruhe-Score
7.5Hervorragend10
Sonja, Andreas und Nico
Wohnwagen
Familie
Sehr schöner Campingplatz, tolle Betreiber und fühlen uns dort sehr wohl. Immer ein offenes Ohr für Anliegen und oder Gespräche. Freundlich und zuvorkommend. Sanitäranlagen sauber! Es wird viel getan auf dem Platz, seit dem es die neuen Besitzer gibt. Ganz großes Lob!!! Wir sind gern bei Euch!
4
R.Kramer
Wohnwagen
Paar
Sanitärgebäude knapp aber sauber, chemietoilettenentleerung sehr seltsam, nur für Wohnmobile geeignet Besetzung der Rezeption sehr unzuverlässig, mal jemand da, mal nicht, auf angegebener Telefonnummer erreicht man jemand manchmal. Bei Anreise sagt Personal ja schau mal wo du gerne stehen willst und dann muss man zusehen das man einen Platz findet, keine Hilfe oder Hinweise was es wo gibt. Auf Homepage wird italienisches Restsurant am Platz ausgewiesen, dies ist aber geschlossen. Personal wirkt lustlos und läuft bei herumliegenden Müll einfach weiter. Platzaufsicht nicht vorhanden. Provisorische Baustellenzäune anscheinend seit Monaten als Absperrung und Werbemöglichkeit am Platzbeginn aufgestellt, wirkt hilflos und amateurhaft.
Hervorragend10
Ludwig
Wohnwagen
Paar
Sehr gepflegte Anlage. Betreiber und Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Dauercamper sind alle sehr nett. Sanitärgebäude sehr sauber. Bademöglichkeit im See mit Sandstrand und Nachtschwärmer Bereich. Biergarten mit Imbiss und Getränkeständen. Wechselnde Events. Der Campingplatz ist einen Besuch wert
Hervorragend10
Gabi
Wir waren im Mai d.J. Auf dem Campingplatz, der uns sehr gut gefallen hat. Ruhig, viel Grün, saubere Sanitäranlagen, auch die Plätze der Dauer Camper waren top gepflegt. In der Pizzeria gab es leckeres Essen. Der Betreiber und seine Mitarbeiter freundlich und entgegenkommend. Wir standen direkt auf einer großen Wiese mit Blick auf den Stausee. Wir kommen wieder.
Sehr gut8
Anonym
Wir waren für ein langes Wochenende mit unserem Sohn auf dem Campingplatz. Die ,,Wiesen'' sind nicht pazelliert, dass heißt grundsätzlich, wer zu erst kommt malt zuerst. So hatten wir das Glück einen Platz in erster Reihe am Wasser zu bekommen, allerdings ist gerade der untere Teil der Wiese sehr steil, sodass wir ziemlich stark mit Keilen und Gummisteinen unterbauen mussten um halbwegs gerade zu kommen. (Das wäre aktuell das einzige negative) Es gibt zwei Sanitäranlagen, die eine sehr in die Jahre gekommen, aber man merkte das die Betreiber bemüht waren diese sauber zu halten. Die zweite war augenscheinlich in die Jahre gekommen, aber unterdessen saniert worden. Die Duschen dort sind sehr schmal & leider ist kein richtiges Gefälle, sodass sich das Wasser im ganzen Raum verteilt und man dementsprechend das Duschwasser anderer überall stehen hat. (Wenn mehrere duschen parallel laufen) Leider haperte es dort auch etwas an Sauberkeit und Hygiene.
Hervorragend10
Bernie
Schöner weitläufiger Platz mit altem Baumbestand, gute Badewasserqualität im See, separater Nichtschwimmerbereich. Pizzeria auf dem Gelände mit großem Biergarten sehr zu empfehlen!
Sehr gut8
Mario
Wir waren ein Wochenende auf dem Platz und es hat uns gut gefallen. Die Betreiber und Mitarbeiter sind sehr nett, die Stellplätze sind großzügig und die Sanitäranlagen waren während unseres Aufenthaltes immer sauber. Es gibt unter anderem einen Brötchenservice und ein Restaurant am Platz. Der See lässt sich gut und leicht umrunden, die Wege sind Asphaltiert. Für Kinder sind Spielplätze vorhanden.
Sehr gut8
Claudia
Sehr freundliche Besitzer und auch das Personal steht mit Rat und Tat zur Seite. Der Platz liegt Mitte im Grünen mit Bäumen und Büschen. Keine Parzellen. Sehr saubere Sanitäranlagen. Der See mit eigenem Strand lad zum Baden und angeln ein. Hunde sind gern gesehene Gäste. Auch die Kids kommen nicht zu kurz. Ein bequemer Weg führt über die Staumauer rund um den See. Dieser ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Im Restaurant gibt es leckere Speisen, die man auch abholen kann. Selbst im Hochsommer ist es durch die Bäume nicht zu heiß. Unsere Kids fühlen sich dort sehr wohl.
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping-Ulmtal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping-Ulmtal?
Die Preise für Camping-Ulmtal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping-Ulmtal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping-Ulmtal bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping-Ulmtal?
Verfügt Camping-Ulmtal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping-Ulmtal genutzt werden?
Hat Camping-Ulmtal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping-Ulmtal?
Wie viele Standplätze hat Camping-Ulmtal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping-Ulmtal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping-Ulmtal entfernt?
Gibt es auf dem Camping-Ulmtal eine vollständige VE-Station?