Verfügbare Unterkünfte (Camping Tahiti)
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Via Don Sebastiano Leone
58022 Follonica
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 56' 9" N (42.935875)
Längengrad 10° 43' 37" E (10.727104)
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Von zwölf etruskischen Städten berichten antike Geschichtsschreiber. Sechs davon – Populonia, Vetulonia, Roselle, Chiusi, Arezzo und Volterra – lagen in der heutigen Toskana, dem Kernland jenes rätselhaften Volkes, von dessen Sprache und Herkunft wenig bekannt ist. Von der Baukunst der Etrusker sind die Grabstätten am besten erhalten. Neben einfachen Grabkammern legten sie auch monumentale Anlagen aus Steinblöcken unter Erdhügeln an, in der Spätzeit dann Gräber in Tempelform mit aufwendigen Fassaden. Die Gräber, die mit Fresken und Plastiken aus Ton, Bronze oder Stein geschmückt wurden, lagen außerhalb der Siedlungen in Totenstädten, den Nekropolen. Vetulonia ist ein bedeutendes Etruskerzentrum in beschaulicher Bergidylle in der Nähe von Grosseto. Die etruskische Nekropole liegt in nordöstlicher Richtung, nur wenige hundert Meter außerhalb der Ortschaft.
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
30 km nördlich von Massa Marittima befindet sich bei Larderello das erste geothermische Kraftwerk der Welt, das bereits 1913 in Betrieb ging. Hier liegt vulkanischer Magmabrei nur wenige hundert Meter unter der Erdoberfläche. Er lässt das zirkulierende Wasser verdunsten und drückt den Dampf unter hohem Druck durch Risse und Spalten an die Oberfläche. Das rund 200 km² große geothermische Gebiet wird auch Valle del Diavolo, Teufelstal, genannt. Heute decken die hier angesiedelten geothermischen Kraftwerke rund 30 % des Energiebedarfs der Toskana. Das moderne Museo della Geotermia informiert mithilfe multimedialer Techniken über die Geschichte der Geothermie und ihre Nutzung in der Region.
Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione (bei Pian d’Alma) Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Yachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Gegenüber liegt schemenhaft Elba, und bei klarster Sicht kann man Korsika erahnen.
Die stimmungsvolle Klosterruine von San Galgano liegt rund 30 km südwestlich von Siena und ist in ihrer einsamen, romantischen Lage wie geschaffen zur Andacht. Seit Ende des 18. Jh. das Dach einstürzte, öffnet sich ihr grasbewachsener Innenraum zum blauen toskanischen Himmel. So wirkt sie feierlicher als manches intakte Kirchenschiff. Im 13. Jh. wurde die Zisterzienserabtei erbaut und bereits im 16. Jh. wieder verlassen. Heute noch erhalten sind das Refektorium, der Kapitelsaal und Teile des Kreuzgangs.
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