Verfügbare Unterkünfte (Camping Surfing Beach)
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Am Sandstrand gelegenes Gelände, von Surfern und Jugendgruppen gern besucht. Nach Mitteilung u. a. folgendes Angebot: Duschen und Waschgelegenheiten mit Warmwasser, Lebensmittelladen, Gaststätte, Beach-Bar mit Open-Air-Disco sowie Kinderspielplatz.
84401 Santa Maria
Griechische Inseln
Griechenland
Breitengrad 37° 7' 46" N (37.129638)
Längengrad 25° 16' 33" E (25.275912)
Die winzige stille Insel, die nur von den Museumsangestellten bewohnt wird, birgt die größte archäologische Grabung der Ägäis und ist UNESCO-Welterbestätte. In der Antike war Delos einer der größten Sklavenmärkte und hatte zeitweise 25.000 Bewohner. Nahe des Anlegers markiert eine Palme den Ort, wo dem Mythos nach Apoll und Artemis das Licht der Welt erblickten. Im 6. Jh. v. Chr. ließen die Naxier neun lebensgroße marmorne Löwen aufstellen. Die fünf erhaltenen wurden durch Kopien ersetzt, die Originale in das Archäologischen Museum der Insel gebracht. Dort vermittelt ein großformatiges Modell einen guten Eindruck von den Ausmaßen und der Pracht der antiken Stätten auf der Insel. Ausgegraben wurden u.a. antike Marktplätze, ein Wohnviertel mit teilweise mit Bodenmosaiken geschmückten Ruinen römischer Villen und ein Theater aus dem 3. Jh. v. Chr. Ein Treppenweg führt auf den 112 m ›hohen‹ Psinthos, der einen Überblick über die Ausgrabungen gewährt. Auf der Strecke liegt ein der Göttin Isis geweihter Tempel, dessen Front mit dorischen Säulen wieder aufgerichtet wurde.
Architektonisch ist Mykonos-Stadt ein Juwel traditioneller ägäischer Baukunst. Farbige Holzgeländer säumen die Außentreppen der zweigeschossigen alten Häuser und ihre Balkone. Immer wieder weiten sich die engen autofreien, geweißelten Gassen zu winzigen Plätzen, ranken Hibiskus und Bougainvilleen an weißen Wänden empor. Zu entdecken sind die Windmühlen, die schneeweiße Kirche Paraportiani und das Viertel Klein-Venedig mit seinen direkt über der Brandung erbauten Kapitänshäusern, in die Cafés und Bars einladen. Das Archäologische Museum nahe des alten Hafens zeigt ein mannshohes Tongefäß aus dem 7. Jh. v. Chr. mit der ältesten Darstellung des Trojanischen Pferdes. Darin sitzen achäische Krieger wie hinter den Fenstern alter Flugzeuge. Zum Sonnenuntergang locken viele Lounges mit klassischer oder Jazz-Musik, zur Champagner-Party trifft man sich vor den angesagten Bars in den Gassen.
Im Archäologischen Museum nahe dem Fährhafen in Mykonos-Stadt steht als Prunkstück eine mannshohe Vase aus dem 7. Jh. v. Chr. Als Relief ist darauf erstmalig in der Kunst das Trojanische Pferd dargestellt. Die darin verborgenen Krieger blicken durch Fenster. Darunter sind äußerst grausame Kriegsszenen dargestellt.
Zu einem Parosbesuch gehört auf jeden Fall auch ein Ausflug auf die zur Gemeinde Paros gehörende Nachbarinsel Antiparos, die man in nur 7 Min. vom Hafen Pounda aus erreicht. Der Ort Antiparos ist ein typisches Kykladendorf mit winzigem mittelalterlichen Kastro-Viertel im Ortszentrum. Hauptsehenswürdigkeit ist die schönste Tropfsteinhöhle der Kykladen, die man vom Hafen aus per Linienbus erreicht.. Als erster Deutscher betrat sie ein Wittelsbacher: Der aus Bayern stammende erste König des befreiten Hellas ließ sich 1840 über Leitern und Taue in die heute elektrisch beleuchtete Unterwelt hinab. Ganz im Süden der Insel sind vom Weiler Soros aus tgl. ab 10 Uhr Bootsfahrten zur unbewohnten Insel Despotiko mit ihren Ausgrabungen, einer Meeresgrotte und schönen Stränden möglich. Mehrere gute Strände liegen aber auch unmittelbar um den Hauptort Antiparos.
Die größte Kykladeninsel (18.000 Einw.) ist mit ihren vielen Binnendörfern recht ursprünglich und untouristisch-ländlich geblieben. Der Tourismus konzentriert sich im Südwesten an den über 20 km langen Sandstränden zwischen Naxos-Stadt und Pirgaki. Relikte der Antike auf Naxos sind drei unvollendet im Gelände liegende, monumentale Jünglingsstatuen (Kouroi) aus Marmor. Die mit 10,45 m Länge gewaltigste von ihnen liegt bei Apollonas an der Nordostküste. Der kleinere ›Kouros von Flerio‹ ruht in einem paradiesischen Obstgarten mit liebenswertem Kafenio, am Ende einer Stichstraße zwischen Kourounochori und Kinidaros. Ein kurzer Spaziergang nur ist es von dort zum 5,5 m langen dritten Kouros, dem von Farangi. Im Apoll geweihten Yria-Heiligtum südlich der Chora wurden einige Tempelsäulen in einer schönen Gartenlandschaft wieder aufgerichtet. Ein Tempel für die Göttin des Getreides wurde im Demeter-Heiligtum südlich von Ano Sangri sehr anschaulich rekonstruiert. Die Destillerie Vallindras in Chalki, dem Hauptdorf der grünen Tragea-Ebene, demonstriert, wie der typische Kitro-Likör hergestellt wird. Südlich davon führt ein Wanderweg in etwa vier Stunden auf den 1004 m hohen Zas, den höchsten Gipfel der Kykladen, und zurück.
Chalki ist das Hauptdorf der Tragea-Ebene, in der zahlreiche byzantinische Kirchen zwischen Hunderttausenden von Olivenbäumen stehen. Zu einer von ihnen, der St. George Diasoritis Church aus dem 11. Jh., führt ein kurzer Spaziergang durchs Grüne, der Wegweiser steht unmittelbar an der Durchgangsstraße oberhalb des Kioskes. Vom Kiosk aus sind es nur 60 m ins Dorfzentrum mit seiner kleinen Platia hinein. Dort kann die Destillerie Vallindras besichtigt werden, in der aus den Blättern von Zitronen der inseltypische Kitro-Likör destilliert wird. Auch eine der besten in Griechenland tätigen Keramikerinnen hat hier ihr Atelier.
Das Wahrzeichen der Insel Naxos ist das monumentale Marmortor Portara, das auf einer felsigen Halbinsel an der Hafeneinfahrt gelegen ist. Es gehört zu einem um 530 v. Chr. begonnenen Tempel des Apollo, der nie vollendet wurde. Es wird besonders gern zur Zeit des Sonnenuntergangs besucht. Sind dann alle gegangen, wird es hier noch schöner.
Von den drei auf Naxos in antiken Steinbrüchen gefundenen monumentalen Jünglingsstatuen, auf Griechisch Kouros genannt, ist der liegende Jüngling von Apollonas an der Ostküste mit 10,45 m Länge der gewaltigste. Er wurde im 6. Jh. v.Chr. an der Stelle liegengelassen, an der man ihn aus dem anstehenden Marmor herausgebrochen und bearbeitet hatte, weil während der Arbeit an ihm bereits Risse auftraten und er damit nicht mehr zur Aufstellung in einem Heiligtum zu verwenden war.
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GCS
Absoluter Horror. Es sieht aus, als wäre der Platz vor 10 Jahren verlassen worden. Überall lag Sperrmüll rum, alles war geschlossen (Pool, Restaurant, Markt). Die Sanitäranlage verdient den Namen auch nicht. Dazu noch Vorkasse und null Kulanz. Ich kann nur davor warnen, dorthin zu fahren.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Surfing Beach?
Die Preise für Camping Surfing Beach könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Surfing Beach Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Surfing Beach bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Surfing Beach über ein Zertifikat?
Camping Surfing Beach ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Liegt der Camping Surfing Beach am Meer?
Hat Camping Surfing Beach einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Surfing Beach?
Wie viele Standplätze hat Camping Surfing Beach?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Surfing Beach zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Surfing Beach entfernt?
Gibt es auf dem Camping Surfing Beach eine vollständige VE-Station?