Verfügbare Unterkünfte (Camping Sokol Troja)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Recht einfacher Übernachtungsplatz für Stadtbesucher im Nordwesten von Prag. Ebene Wiese, von Häusern, Büschen und Bäumen umgeben. Standplätze teils geschottert. An einer verkehrsreichen Straße.
Trojska 744/171a
17100 Praha
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 7' 2" N (50.11743333)
Längengrad 14° 25' 31" E (14.42553333)
Dann beschildert. Noch ca. 1 km. Liegt am nordwestlichen Stadtrand.
Die engste Straße in Prag heißt „Vinarna Certovka und ist auch als „Certovka Gasse (Teufelsgasse) bekannt. Sie liegt im Stadtteil Malá Strana (Kleinseite) und gleicht mehr einem schmalen Durchgang als einer richtigen Straße. Die Passage misst nur etwa 50 Zentimeter in der Breite und ist so eng, dass Ampeln installiert wurden, um den Fußgängerverkehr zu regeln und Zusammenstöße zu vermeiden. Historisch gesehen war diese schmale Gasse als Fluchtweg für die Feuerwehr gedacht, um bei Bränden schnell durch die dichten und verwinkelten Straßen der Altstadt zu gelangen. Im Laufe der Jahre hat sich die engste Gasse Prags zu einer kuriosen Sehenswürdigkeit entwickelt, die sowohl Reisende als auch Einheimische anzieht. Die Gasse hat ihren Namen „Certovka“ (Teufelskanal) von dem gleichnamigen Wasserlauf in der Nähe, der ein Teufelsbild trägt. Die Vinarna Certovka, ein kleines Weinhaus in unmittelbarer Nähe, soll ebenfalls zur Namensgebung beigetragen haben.
Das Prämonstra ten serkloster Strahov (Strahovský klášter) wurde im 12. Jahrhundert gegründet und ist berühmt für seine prachtvolle barocke Ausstattung und seine Sammlungen. In idyllischer Lage oberhalb des Zentrums ist es das ideale Ziel für einen Halbtages- oder Tagesausflug. Die Geschichte des Klosters Strahov in Prag Nach einer Pilgerreise ins Heilige Land initiierte Heinrich Zdík, Bischof von Olmütz, die Gründung eines Klosters auf dem Strahov bei Prag. Doch seine Entwicklung begann erst richtig, als 1143 Chorherren des Prämonstratenserordens aus der Eifel das Kloster besiedelten. Im Laufe der Zeit wurde das Kloster mehrmals geplündert wie auch beschädigt und anschließend renoviert. Die heute sichtbare barocke Inneneinrichtung entstand größtenteils im 18. Jahrhundert. Nach langen Jahren der Vernachlässigung durch die Kommunisten wurde das Kloster Strahov ab 1989 aufwendig restauriert. Heute gehört es zu den schönsten Reisetipps für die Goldene Stadt. Reiseführer: ein Rundgang durch das Kloster Erster Höhepunkt ist die Klosterkirche Maria Himmelfahrt mit wunderschönen Fresken, die das Leben der Jungfrau Maria schildern. In einer Kapelle werden die Reliquien des Heiligen Norbert verehrt. Die Klosterbibliothek mit dem Theologischen Saal und dem Philosophischen Saal ist ebenfalls ein touristischer Magnet: In den reich verzierten Räumen werden Schriftstücke von unschätzbarem Wert aufbewahrt, darunter das frühmittelalterliche Evangeliar von Strahov. Die Gemäldegalerie des Klosters beherbergt zahlreiche Werke bedeutender Kunstschaffender.
Gegenüber dem Außenministerium, dem nach Plänen des Francesco Carattis ab 1669 erbauten Palais Czernin, das 30 Kollosalsäulen auf 150 m Länge reiht, steht das 1626 bis 1750 errichtete Loreta. Die 1724 vollendete barocke Westfassade von Christoph und Kilian Ignaz Dientzenhofer ist mit Skulpturen Friedrich Kohls geschmückt. Zentrum der Wallfahrt ist das vom Italienier Orsi gebaute Heilige Haus im Hof. Vorbild war die Casa Santa in Loreto bei Ancona, der Legende nach die Wohnung der Jungfrau Maria in Nazareth. Seit 1664 zeigen die Wandreliefs italienischer Stuckateure Sybillen, Propheten und die Loreto-Legende. Zur vollen Stunde erklingt Dvoráks Marienlied »Tausendmal seist du gegrüßt, du Himmelskönigin« von einem 27-teiligen Glockenspiel aus dem 17. Jh.
Im Viertel Josefov mit dem eleganten Jugendstil-Boulevard Pariser Straße ist die jüdische Geschichte Prags ebenso lebendig wie die Freude am Luxus. Die Prachtstraße Pařížská mit ihren Jugendstilhäusern und Luxusdesignerläden führt ins Herz des Viertels, das einst das jüdische Ghetto war. Im 13. Jh. waren alle Prager Juden per Erlass gezwungen worden, hier zu leben. Doch 1848 erhielten sie die Bürgerrechte, und viele wohlhabendere Familien zogen in andere Stadtteile. Bald war Josefov dem Verfall preisgegeben. Für die Sanierung des Viertels nahmen sich die Stadtplaner Paris zum Vorbild. Durch das Quartier mit seinen kleinen Häusern und engen Gassen wurden breite Schneisen geschlagen. An der Pariser Straße schossen prächtige Stadtpalais in die Höhe, deren Fassaden allerlei Blumengirlanden und Kolossalfiguren schmücken. Vom Ghetto blieben der Alte Jüdische Friedhof, die Synagogen und das Jüdische Rathaus erhalten. Dessen Uhr ist etwas Besonderes: Das Ziffernblatt trägt hebräische Buchstaben, und die Zeiger drehen sich von rechts nach links.
Ausgerechnet den Nationalsozialisten ›verdankt‹ das Jüdische Museum seine 200.000 Exponate. Themenbezogen werden ausgewählte Exponate in vier Synagogen (Maisel-, Pinkas-, Klausen- und Spanische Synagoge) und in der Zeremonienhalle präsentiert. Die Sammlung ist weltweit die Größte an jüdischen Kult-, Kunst- und Kulturgegenständen. Weil die Nationalsozialisten nach dem ›Endsieg‹ eine Dokumentation einer »ausgestorbenen Rasse« zeigen wollte, ließen Hitlers Schergen nicht nur die Hände von Prags Synagogen, akribisch trugen sie sogar sämtliches Inventar aus den zerstörten Tempeln zusammen. Zur Ausstellungseröffnung kam es im Gegensatz zu der Münchner Ausstellung Entartete Kunst nie. Die Tickets für die Sehenswürdigkeiten der Josephstadt (Maisel-, Spanische, Pinkas- und Klausensynagoge sowie Alter Jüdischer Friedhof und Zeremonienhalle) können bei jeder einzelnen Station gekauft werden. Die Reihenfolge der Besichtigung wird dabei durch genaue Zeitvorgaben festgelegt. Für die Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten sollte man sich einen halben Tag Zeit nehmen.
Die Kirche St. Niklas (Kostel svatého Mikuláše), ein Meisterwerk des Barock, ragt mit ihrer 80 m hohen Kuppel und dem ebenso hohen Glockenturm über dem Kleinseitner Ring (Malostranské náměstí) auf. 1703–11 wurden Langhaus und Front von Christoph Dientzenhofer errichtet, während der Chor 1731–51 von seinem Sohn Kilian Ignaz und der Turm 1756 von Anselmo Lurago vollendet wurden. Die konkaven Schwünge der Fassade und der Höhendrang des Giebels kommen in der Schrägansicht besonders gut zur Geltung. Das Langhaus besteht aus einander durchdringenden Querovalen zwischen schräggestellten Pfeilern. Johann Lucas Kracker schuf das spätbarocke Deckengemälde (1760) mit Szenen aus dem Leben des hl. Nikolaus, der Bischof von Myra in Kleinasien war. Das Kuppelfresko mit der Darstellung der ›Himmlischen Glorie‹ stammt von Franz Xaver Palko. Und auf der Orgel aus der Mitte des 18. Jh. spielte einst sogar Wolfgang Amadeus Mozart. Noch heute finden in St. Niklas regelmäßig Orgelkonzerte statt.
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Momo
Mai 2023
Positiv ist, dass die Verbindung mit Bus und Bahn zum Zentrum optimal ist. Die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit. Negativ bleibt in Erinnerung -wie im Beitrag von Sonnenblume erwähnt- dass englische Werkzeugverkäufer mit ihren Familien den Platz dominierten und unangenehm auffielen. Musik und Unterhaltungen waren laut. Ein Hund lief unangeleint herum. Vor allem die Kinder lärmten z.T. bis nach 23 Uhr vor unserem Stellplatz herum. Die Stellplätze der Eltern waren weit entfernt. Niemand sah nach den Kindern. Entspannter Urlaub, gemütlicher Abend, Fernsehen waren nicht möglich wegen des Lärms. Man musste befürchten, dass Schaden durch Fahrräder und andere Spielgeräte an Autos und Wohnwagen bzw Mobilen entstehen könnten, da die Kinder mit geringem Abstand dazu herumrasten. Die Betreiber griffen nicht ein, obwohl vieles ein offensichtlicher Verstoß gegen die Campingordnung war. (Nachtruhe ab 22 Uhr, Hunde müssen angeleint werden) Die Sanitäranlagen wurden fortlaufend gereinigt, reichen aber bei Vollbelegung nicht aus wie auch die einzige Spülmöglichkeit in einer Küche, die wohl auch von Mietern der dazugehörenden Pension genutzt wird.
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Sonnenblume
April 2023
Sicherlich – das Zentrum von Prag ist gut und schnell mit der Bahn zu erreichen. Der Rest ist unterirdisch. Die angeblich renovierten Sanitäranlagen sind ekelerregend. Die Anzahl der Duschen/WC und Waschbecken reichen nicht aus, wenn der Platz voll ausgebucht ist. Bei uns war der Platz ausgebucht. Das ganze Gelände ist uneben und ungepflegt. Mehrere Englische „Verkäufer“ von Werkzeugen mit der gesamten Familie haben den Platz in Beschlag genommen. Alles sehr fragwürdig. Die sind sehr unangenehm aufgefallen. Mehrere Camper haben sich beschwert. Der Betreiber konnte sich nicht durchsetzen. Ansonsten ist der Betreiber nett, bemüht und hilfsbereit. Aber das ist das Einzige was wir an positives berichten können. Sollten wir nochmals Prag besuchen – werden wir es lieber in Kauf nehmen, dass wir eine weitere Anreise in die Innenstadt haben. Die öffentlichen Verkehrsmittel geben es her.
Sehr gut8
Michael
Mai 2022
Einfacher Campingplatz in Stadtnähe. Mit der BIM 17 einfach ins Zentrum…..
Sehr gut8
Herby
Oktober 2021
Die Sanitär - Anlagen sind neu hergerichtet und topp. Netter Empfang spricht auch deutsch. Platz eben mit Gras oder Rasensteinen - ganz nach Wunsch
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Anonym
Mai 2017
Definitiv nicht empfehlenswert. Das Gelände selbst war unansehnlich und nicht besonders gepflegt. Die Sanitärräume sind veraltet und vor allem die Duschen nur mit Überwindung oder von Unempfindlichen nutzbar. Der Platz ist Teil eines Hostels, dessen Küche genutzt werden darf und für das Abspülen des eigenen Geschirrs benutzt werden muss. Es empfiehlt sich, den Abwasch erst auf dem nächsten Campingplatz abzuwaschen... Hinzu kommt ein relativ stolzer Preis, der für diesen Platz nicht gerechtfertigt ist.
Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Sokol Troja erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sokol Troja?
Die Preise für Camping Sokol Troja könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Sokol Troja Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sokol Troja bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sokol Troja?
Verfügt Camping Sokol Troja über ein Zertifikat?
Hat Camping Sokol Troja einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sokol Troja?
Wie viele Standplätze hat Camping Sokol Troja?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sokol Troja entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sokol Troja eine vollständige VE-Station?