Verfügbare Unterkünfte (Camping Sokol Troja)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Recht einfacher Übernachtungsplatz für Stadtbesucher im Nordwesten von Prag. Ebene Wiese, von Häusern, Büschen und Bäumen umgeben. Standplätze teils geschottert. An einer verkehrsreichen Straße.
Trojska 744/171a
17100 Praha
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 7' 2" N (50.11743333)
Längengrad 14° 25' 31" E (14.42553333)
Dann beschildert. Noch ca. 1 km. Liegt am nordwestlichen Stadtrand.
In dem Glas-Beton-Bau, der an das Nationaltheater anschließt, finden neben Schauspiel, Kammeroper und Ballettaufführungen auch Vorstellungen der Laterna Magika statt. Vor schwarzem Bühnenhintergrund erwecken Schauspieler, die wegen ihrer schwarzen Samtanzüge für das Publikum unsichtbar sind, Dinge zum Leben und lassen sie scheinbar schwerelos durch den Raum schweben. Das Theater Laterna Magika perfektionierte diese Spielart in den sechziger Jahren des 20. Jh., verflocht sie mit Film, Ballett und Musik und erlangte so mit einer frühen Form von ›Multimedia‹Weltruhm.
Hoch auf einem Felsen thront Karlštejn, die berühmteste Burg Tschechiens. Sie entstand 1348 auf Veranlassung Kaiser Karl IV. (1316-78). Neun Jahre später wurde im obersten Stockwerk des Turmes die Heiligkreuzkapelle (Kaple sv. Kříže) geweiht. Sie barg bis 1421 die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches: Kaiserkrone, Reichsapfel, Zepter und Reichsschwert. Entsprechend aufwendig und kostbar war die Ausstattung der Kapelle: 2000 Edelsteine und 127 Votivgemälde des Meisters Theoderich schmücken die Wände.
Eine Kriegstragödie symbolisiert für die Tschechen der Ort Lidice, 18 km nordwestlich von Prag. Als Rache für ein Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, war Lidice 1942 dem Erdboden gleichgemacht worden. Die 173 Männer des Ortes wurden erschossen, die Frauen und Kinder in Konzentrationslager verschleppt. Nach dem Krieg bauten die Tschechen ein neues Dorf und errichteten für die Opfer des Massakers eine nationale Gedenkstätte und ein Museum. Die multimediale Ausstellung bietet dem Besucher einen nachhaltigen Eindruck in die bewegte Geschichte, die jede beliebige Gemeinde auf dem Gebiet des Protektorats Böhmen und Mähren hätte treffen können. Die Bilder aus alten Zeiten, die an den Wänden des Labyrinths der Vergangenheit lebendig werden, gehen von den neusten historischen Forschungen aus: Sie sollen den Besuchern den zweiten Weltkrieg sowie die Einzelschicksale der Menschen näher bringen.
Weinfreunde werden um Melnik nur schwer herumkommen. Seit rund 1000 Jahren wird hier Wein angebaut, doch richtig bedeutend wurde das nördlichste Weinanbaugebiet Böhmens, nachdem Karl IV. im 14. Jh. Burgunderreben aus Frankreich kommen ließ. Außer dem Wein bietet die Stadt dem Besucher vor allem das gleichnamige Renaissanceschloss, das der Familie Lobkowicz gehört. Seine Repräsentationsräume mit der Möbel- und Gemäldesammlung kann besichtigt werden.Im Weinkeller des Schlosses aus dem 14. Jh. können übrigens 6000 Hektoliter Wein gelagert werden. Im Weinkeller finden Verkostungen statt. Von der Aussichtsterrasse des Schlosses hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Zusammenfluss von Moldau und Elbe.
Die Festung von Theresienstadt wurde 1780 auf Veranlassung Kaiser Josephs II. (1741-90) erbaut. Im Zweiten Weltkrieg erlangte sie traurige Berühmtheit. 1941 wurden Teile der Kleinen und Großen Festung (Malá Pevnost, Velká Pevnost) in ein jüdisches Ghetto umfunktioniert. Ein Jahr später diente die gesamte Garnisonsstadt als Sammel- und Durchgangslager. 160 000 Menschen waren hier eingepfercht. Wer Terezín überlebte, wurde in die großen Vernichtungslager abtransportiert. Heute gibt es in der Kleinen Festung eine Gedenkstätte (Památník Terezín) und ein Ghetto-Museum (Muzeum Ghetta). Über dem Eingang prangt noch der zynische Propagandaspruch der Nazis: Arbeit macht frei.
Am steilen Südhang der Prager Burg wurden bis ins 17. Jh. Obst und Wein angebaut. Dann ließen sich Adelsfamilien wie die Ledebours, Fürstenbergs, Pálffys und Kolowrats ihre Paläste errichten und Terrassengärten anlegen, mit Brunnen, Pavillons, Skulpturen und viel italienischem Flair. Besonders schön ist der Kolowrat-Garten von 1784. Der 1790 fertiggestellte Fürstenberg-Garten zählt mit 1,5 ha zu den größten Terrassengärten (Palácové zahrady pod Pražským hradem, alle Gärten April–Okt).
Einen eindrucksvollen Rundblick gibt es vom Aussichtsturm (Petrínská rozhledna) oder Eiffelovka, wie die Tschechen den 60 m hohen Aussichtsturm mit 299 Stufen auf dem Petrín nennen. Der filigrane Eisenturm wurde anlässlich der Jubiläumsausstellung 1891, also nur zwei Jahre nach seinem Pariser Vorbild, von Frantisek Prasil als freie Nachbildung des Pariser Eifelturms errichtet.
Die 25 x 45 m große Křižík-Fontäne, benannt nach dem Erbauer František Křižík, besteht aus rund 3000 Wasserdüsen, die nachts mehrfarbig angestrahlt werden. Computergesteuert tanzen die Wasserfontänen zum Klang unterschiedlicher Musikstücke (Vangelis, Jean Michel Jare, Klassik, Eigenkompositionen), die ihre Zuschauer verzaubert. Die Fontäne ist auf dem Messegeländ Výstavište zu finden, auf dem das Industriepalais von 1891 steht. Es gilt als eines der schönsten Jugendstil-Baudenkmäler in Prag mit einer 238 m langen Stahlbogenkonstruktion und einem 51 m hohen Turm in der Mitte. Die Silhouette des Palais dient der Křižík-Fontäne als beleuchteter Hintergrund.
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Momo
Positiv ist, dass die Verbindung mit Bus und Bahn zum Zentrum optimal ist. Die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit. Negativ bleibt in Erinnerung -wie im Beitrag von Sonnenblume erwähnt- dass englische Werkzeugverkäufer mit ihren Familien den Platz dominierten und unangenehm auffielen. Musik und Unterhaltungen waren laut. Ein Hund lief unangeleint herum. Vor allem die Kinder lärmten z.T. bis nach 23 Uhr vor unserem Stellplatz herum. Die Stellplätze der Eltern waren weit entfernt. Niemand sah nach den Kindern. Entspannter Urlaub, gemütlicher Abend, Fernsehen waren nicht möglich wegen des Lärms. Man musste befürchten, dass Schaden durch Fahrräder und andere Spielgeräte an Autos und Wohnwagen bzw Mobilen entstehen könnten, da die Kinder mit geringem Abstand dazu herumrasten. Die Betreiber griffen nicht ein, obwohl vieles ein offensichtlicher Verstoß gegen die Campingordnung war. (Nachtruhe ab 22 Uhr, Hunde müssen angeleint werden) Die Sanitäranlagen wurden fortlaufend gereinigt, reichen aber bei Vollbelegung nicht aus wie auch die einzige Spülmöglichkeit in einer Küche, die wohl auch von Mietern der dazugehörenden Pension genutzt wird.
2
Sonnenblume
Sicherlich – das Zentrum von Prag ist gut und schnell mit der Bahn zu erreichen. Der Rest ist unterirdisch. Die angeblich renovierten Sanitäranlagen sind ekelerregend. Die Anzahl der Duschen/WC und Waschbecken reichen nicht aus, wenn der Platz voll ausgebucht ist. Bei uns war der Platz ausgebucht. Das ganze Gelände ist uneben und ungepflegt. Mehrere Englische „Verkäufer“ von Werkzeugen mit der gesamten Familie haben den Platz in Beschlag genommen. Alles sehr fragwürdig. Die sind sehr unangenehm aufgefallen. Mehrere Camper haben sich beschwert. Der Betreiber konnte sich nicht durchsetzen. Ansonsten ist der Betreiber nett, bemüht und hilfsbereit. Aber das ist das Einzige was wir an positives berichten können. Sollten wir nochmals Prag besuchen – werden wir es lieber in Kauf nehmen, dass wir eine weitere Anreise in die Innenstadt haben. Die öffentlichen Verkehrsmittel geben es her.
Sehr gut8
Michael
Einfacher Campingplatz in Stadtnähe. Mit der BIM 17 einfach ins Zentrum…..
Sehr gut8
Herby
Die Sanitär - Anlagen sind neu hergerichtet und topp. Netter Empfang spricht auch deutsch. Platz eben mit Gras oder Rasensteinen - ganz nach Wunsch
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Anonym
Definitiv nicht empfehlenswert. Das Gelände selbst war unansehnlich und nicht besonders gepflegt. Die Sanitärräume sind veraltet und vor allem die Duschen nur mit Überwindung oder von Unempfindlichen nutzbar. Der Platz ist Teil eines Hostels, dessen Küche genutzt werden darf und für das Abspülen des eigenen Geschirrs benutzt werden muss. Es empfiehlt sich, den Abwasch erst auf dem nächsten Campingplatz abzuwaschen... Hinzu kommt ein relativ stolzer Preis, der für diesen Platz nicht gerechtfertigt ist.
Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Sokol Troja erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sokol Troja?
Die Preise für Camping Sokol Troja könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Sokol Troja Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sokol Troja bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sokol Troja?
Verfügt Camping Sokol Troja über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Sokol Troja genutzt werden?
Hat Camping Sokol Troja einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sokol Troja?
Wie viele Standplätze hat Camping Sokol Troja?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sokol Troja entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sokol Troja eine vollständige VE-Station?