Verfügbare Unterkünfte (Camping Smeraldo)
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Als Oase der Entspannung präsentiert sich Camping Smeraldo in Trevignano Romano in Latium. Die Anlage erstreckt sich über eine 20.000 m² große Grünfläche, die direkt an den Braccianosee grenzt. Der Privatstrand sorgt für entspannte Stunden. Außerdem gibt es einen Bootsverleih. Aktive nehmen an der Wassergymnastik teil, nutzen das Schwimmbad oder treffen auf dem Fußball- und Volleyballplatz neue Freunde. Die Standplätze für Wohnmobile sind von Hecken und Bäumen umgeben. Da sich der Campingplatz nur eine halbe Stunde Fahrzeit von Rom entfernt befindet, ist er ein perfekter Ausgangspunkt für Sightseeingtouren durch die antike Stadt. Familien, die nach Trevignano Romano reisen, freuen sich über einen Spielplatz auf dem Campingplatz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit dichtem Laubbaumbestand, hohen Hecken und Mattendächern. Zum Privatstrand mit Liegewiese am Lago di Bracciano über die Straße. Motorboote auf dem See nicht gestattet.
Via dell'Acquarella 13
00069 Trevignano Romano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 8' 21" N (42.139198)
Längengrad 12° 17' 3" E (12.28433)
In direkter Nachbarchaft zur Lateransbasilika steht die Kirche Santissimo Salvatore della Scala Santa mit der einstigen päpstlichen Privatkapelle Sancta Sanctorum. Sie liegt im ersten Stock am Ende der Scala Santa, die aus dem Palast des Pontius Pilatus stammen soll. Wie Jesus laut Legende einst die Stufen der Heiligen Treppe auf dem Weg zum Verhör erklommen haben soll, steigen heute zahllose Besucher zur Papstkapelle hinauf, ehrfürchtige Gläubige rutschen auch auf Knien. Am Eingang zur Kapelle, die mit Fresken und einem Mosaik aus dem 13. Jh. sowie einer hochverehrten Christusikone des 5./6. Jh. ausgestattet ist, rühmt eine Inschrift diesen Ort als den heiligsten auf der ganzen Welt.
Aufgebaut wie eine kleine Stadt, animiert das Kindermuseum zur Entdeckungsreise. Anfassen erwünscht! Das Museum lässt sich in einem Rundgang von 1 Std. 45 Min. erkunden. Die Rundgänge beginnen zu festen Zeiten, sind aber nicht geführt. Kinder müssen in Begleitung mindestens eines Erwachsenen sein, Erwachsene haben nur mit Kindern Zutritt.
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Die Villa Farnesina wurde 1506-11 von Baldassare Peruzzi für den Bankier Agostino Chigi in Trastevere errichtet. Sie gilt als ein Meisterwerk der Hochrenaissance und wurde Raffael, Sebastiano del Piombo, Sodoma, Giulio Romano und Peruzzi selbst ausgemalt. 1579 ging die Villa in den Besitz des Kardinals Alessandro Farnese über. Die Wand- und Deckenfresken der Säle und Loggien sind der antiken Mythologie und Dichtkunst gewidmet. So schuf Sebastiano del Piombo Bilder zu den Metamorphosen des Ovid. Raffael malte eine Loggia mit dem Triumph der Galatea aus, iene andere schmückte er mit Szenen aus der Geschichte von Amor und Psyche.
Italien ist ein Reiseland mit Charakter, Charme und Eleganz. Ob fantastisches Hochgebirge, malerisches Hügelland, traumhafte Sandstrände und wilde Steilküsten, ummauerte Dörfer oder uralte Städte, Italien hat alles im Überfluss. Außerdem bietet es Genüsse von Caffè über Pasta bis Pizza, ohne die heute kaum einer mehr zu leben weiß. Das schöne Italien Seine berückende Schönheit und landschaftliche Vielseitigkeit hat das Bonmot Bella Italia geprägt. Für Goethe war Italien ein Sehnsuchtsziel, das Land, wo die Zitronen blühn. Und heute noch kommen Reisende ins Schwärmen, wenn sie von Ferientagen am Gardasee, in Südtirol, auf Sardinien, an der Adria oder von einer Städtereise nach Rom, Venedig oder Neapel erzählen. Werfen Sie einen Blick auf die Karte von Italien und planen Sie Ihre Traumroute. Dolce Vita An Zypressenalleen vorbei durch die Toskana wandeln, zu Pinienduft in verträumten Gärten sitzen, Hügelstädte und Klöster erkunden, auf abendlichen Plätzen an der Amalfiküste oder auf Capri Italienern beim Flanieren begegnen, in einem der Straßencafés Eis essen oder einen Aperitif trinken. Besser kann man Italiens Dolce Vita nicht umschreiben, besser nicht leben. Abenteuer zu Wasser und zu Lande Aber auch die aktiven Seiten des Urlaubs sind in Italien allgegenwärtig. Ob Klettern in den Dolomiten oder Baden, Tauchen, Segeln an einem der Seen oder an den Meeresküsten. Im Winter Skifahren in den Alpen vom Aostatal über Südtirol bis ins Friaul, in Frühling und Herbst Wandern und Radfahren in Umbrien oder auf Ischia, im Apennin oder in den Abruzzen. Unvergesslich auch die Erkundung berühmter Vulkane wie Vesuv, Ätna und Stromboli. Von Raffael bis heute Nicht zuletzt ist Italien ein Land überragender Kunst und Architektur. Vom antiken Kolosseum in Rom über die Tempel Siziliens und die Renaissancepaläste und Kirchen von Florenz. Unfassbar ist die Fülle an Kunstschätzen, die in Museen wie der Pinacoteca di Brera in Mailand, den Uffizien in Florenz, den Vatikanischen Museen in Rom, den Archäologischen Sammlungen von Neapel und Palermo aufgeboten werden. Ziel für Kenner moderner Kunst ist die Biennale der Lagunenstadt Venedig, die mit ihren Kanälen, Brücken, grandiosen Palästen und gemütlichen Plätzen ohnehin ein Traumziel vieler Italienfreunde ist.
Neben dem Petersdom und dem Kolosseum zählt das Pantheon zu den berühmtesten Bauwerken Roms – schließlich ist es eins der am besten erhaltenen antiken Gebäude der Stadt. Der zur Kirche umgeweihte Tempel blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück. Auf der Liste der Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt steht das Pantheon schon aufgrund seiner Architektur weit oben. Das Pantheon in Rom entdecken Sowohl von außen als auch von innen beeindruckt das Pantheon durch seine schiere Größe. Insbesondere die gewaltige Kuppel gilt als architektonisches Highlight. Immerhin ist sie mit einem Durchmesser von 43,2 m und einer Höhe von 23 m größer als die des Petersdoms. Das macht sie zur größten unbewehrten Betonkuppel der Welt. Besucherinnen und Besucher gelangen durch den Portikus mit der Säulenhalle in die Rotunde. Durch sie werden sie im Uhrzeigersinn geleitet. Reiseführer durch die Rotunde Bis zur Umwandlung des römischen Tempels in eine Kirche im Jahre 609 befanden sich in den Nischen diverse Götterstatuen. Papst Bonifatius IV. ließ diese durch Heiligenfiguren ersetzen und benannte das Heiligtum in Santa Maria ad Martyres um. Erhalten blieben hingegen der Fußboden mit den antiken Intarsien sowie die korinthischen Säulen und Pfeiler samt der wertvollen Wandverkleidungen. Einzigartiges Meisterwerk der Antike Im Jahr 27 v. Chr. wurde unter Marcus Agrippa der ursprüngliche Tempel fertiggestellt, der allen römischen Gottheiten gewidmet war. Das Originalgebäude existiert aufgrund diverser Brände nicht mehr, dennoch ist der Gründer noch in der Inschrift im Fries verewigt. Zwischen 118 und 125 n. Chr. ließ Kaiser Hadrian den heutigen Bau errichten, der als einzig vollständig erhaltener Kuppelbau dieser Zeitperiode gilt.
Die französische Nationalkirche, die 1518–89 entstand, begeistert mit drei dramatischen Werken Caravaggios zum Leben des Apostels Matthäus in der Contarelli-Kapelle. Die ›Berufung des Matthäus‹ etwa zeigt wie Matthäus während des Geldzählens ungläubig aufblickt und fragend auf sich selbst weist.
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Mona
Nette Betreiber, Pizza aus dem Restaurant sehr gut, viele Dauercamper, Sanitäranlage ist heruntergekommen,marode & nicht sauber; Dusche nur lauwarm, Straße sehr laut. Fazit: wir kommen nicht wieder
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Smeraldo?
Die Preise für Camping Smeraldo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Smeraldo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Smeraldo bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Smeraldo?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Smeraldo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Smeraldo genutzt werden?
Liegt der Camping Smeraldo am See?
Hat Camping Smeraldo einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Smeraldo?
Wie viele Standplätze hat Camping Smeraldo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Smeraldo zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Smeraldo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Smeraldo eine vollständige VE-Station?