Verfügbare Unterkünfte (Camping Smeraldo)
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Als Oase der Entspannung präsentiert sich Camping Smeraldo in Trevignano Romano in Latium. Die Anlage erstreckt sich über eine 20.000 m² große Grünfläche, die direkt an den Braccianosee grenzt. Der Privatstrand sorgt für entspannte Stunden. Außerdem gibt es einen Bootsverleih. Aktive nehmen an der Wassergymnastik teil, nutzen das Schwimmbad oder treffen auf dem Fußball- und Volleyballplatz neue Freunde. Die Standplätze für Wohnmobile sind von Hecken und Bäumen umgeben. Da sich der Campingplatz nur eine halbe Stunde Fahrzeit von Rom entfernt befindet, ist er ein perfekter Ausgangspunkt für Sightseeingtouren durch die antike Stadt. Familien, die nach Trevignano Romano reisen, freuen sich über einen Spielplatz auf dem Campingplatz.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit dichtem Laubbaumbestand, hohen Hecken und Mattendächern. Zum Privatstrand mit Liegewiese am Lago di Bracciano über die Straße. Motorboote auf dem See nicht gestattet.
Via dell'Acquarella 13
00069 Trevignano Romano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 8' 21" N (42.139198)
Längengrad 12° 17' 3" E (12.28433)
Der Campingplatz liegt 6 km südlich von Trevignano Romano an der Straße rund um den See zwischen Trevignano und Anguillara. Der Eingang befindet sich bei km 6.
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Kurz vor der Via Appia Antica liegt der Ort des schlimmsten NS-Kriegsverbrechens in Italien: die Ardeatinischen Höhlen. Ein haushoher, grauer Betonblock, darunter liegen die Gräber der hier in den Höhlen erschossenen Römer. Italien hatte am 8. September 1943 Waffenstillstand mit den Alliierten geschlossen. Die Deutschen besetzten daraufhin Rom und Norditalien, was italienische Widerstandskämpfer auf den Plan rief: Am 23. März 1944 starben 33 deutsche Soldaten bei einem Bombenanschlag in Rom. Roms Gestapo-Chef Herbert Kappler ließ am 24. März 1944 als »Vergeltung« 335 willkürlich zusammengetriebene Menschen erschießen.Die »Fosse Ardeatine« sind heute eine nationale Gedenkstätte.
Nahe der Porta Maggiore liegt 14 m tief unter der Via Prenestina 17 ein außergewöhnliches Bauwerk, das erst 1917 entdeckt wurde. Die unterirdische Basilica di Porta Maggiore ist nur 12 m lang, 9 m breit und 7 m hoch. Der dreischiffige Bau aus dem 1. Jh. n. Chr. gilt als Urbild der christlichen Basiliken. Sein Zweck ist unbekannt, er könnte als Kultraum für eine esoterische Sekte gedient haben oder als Grabstätte.
Der nach Kaiser Maxentius benannte Zirkus fasste mehr als 100 000 Zuschauer und befindet sich an der Via Appia Antica, schräg gegenüber den Sebastians-Katakomben. Man kann die enormen Ausmaße des Sportplatzes - er war 520 m lang und bis zu 92 m breit - ungestört von Touristenmassen abwandern und die verwilderten Tribünen aus der Perspektive der Sportler betrachten. Kaum ein anderer Ort - auch nicht das Kolosseum - suggeriert stärker die Atmosphäre der antiken Wettkämpfe. Der Circus ist zwar kleiner als der Circus Maxismus, aber besser erhalten.
Unter dem Niveau der Papstgräber in der Peterskirche liegt noch eine weitere Begräbnisschicht verborgen. Auf der Suche nach dem Grab des Petrus, über dem ja die Basilica San Pietro errichtet worden sein soll, entdeckten die Archäologen einen ausgedehnten römischen Friedhof: freskengeschmückte Häuschen mit Nischen für die Toten. Tief unter dem zentralen Altar und Berninis Baldachin steht die »Memoria«, die Mauer eines schlichten Grabes mit Ritzzeichen, die als Symbole spontaner Verehrung gelten. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist dies tatsächlich das Grab von Petrus. Die Ausgrabungen (Scavi) sind nur mit Führung zu besuchen. Den Eingang an der linken Seite der Domfassade bewacht ein Schweizergardist. Ihm müssen Sie erklären, wo Sie hinwollen, ohne weiteres auf Deutsch, schließlich ist er ein echter Schweizer.
Wer Antiquitäten liebt, ist in der Via dei Coronari, nordwestlich der Piazza Navona, an der richtigen Adresse. Hier findet man neben angeblich antiken Büsten auch Biedermeier-Möbel, Gemälde, alte Bilderrahmen und antiken Schmuck. Etliche Restauratoren und Vergolder haben hier und in den benachbarten Gassen, etwa der südlich gelegenen Via del Governo Vecchio, ihre Werkstatt.
Im ältesten Elektrizitätswerk Roms richteten die Kapitolinischen Museen eine außergewöhnliche Zweigstelle ein. Antike Statuen, wie etwa der Togatus Barberini, ein vornehm gewandeter Römer, stehen zwischen Maschinen aus dem frühen 20. Jh. Ein römisches Fußbodenmosaik zeigt Jagdszenen. Technik trifft Kunst, ein reizvoller Kontrast.
Monaschrieb vor 2 Jahren
Nette Betreiber aber schlecht geführter Platz
Nette Betreiber, Pizza aus dem Restaurant sehr gut, viele Dauercamper, Sanitäranlage ist heruntergekommen,marode & nicht sauber; Dusche nur lauwarm, Straße sehr laut. Fazit: wir kommen nicht wieder
Sind Hunde auf Camping Smeraldo erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Smeraldo einen Pool?
Ja, Camping Smeraldo hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Smeraldo?
Die Preise für Camping Smeraldo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Smeraldo?
Hat Camping Smeraldo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Smeraldo?
Wie viele Standplätze hat Camping Smeraldo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Smeraldo zur Verfügung?
Verfügt Camping Smeraldo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Smeraldo genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Smeraldo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Smeraldo eine vollständige VE-Station?