Verfügbare Unterkünfte (WeserHenne Sandstedt)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weitläufiges, durch mittelhohe Hecken unterteiltes Wiesengelände direkt am Sandstedter Weserstrand. Von Dauercampern geprägt. Angrenzend Freizeitanlage mit Beachvolleyballfeldern und einem großen "Wikinger"-Spielschiff. Am Weser-Radweg.
An der Weser
27628 Hagen im bremischen OT Sandstedt
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 53° 21' 49" N (53.363725)
Längengrad 8° 30' 44" E (8.512262)
Die Phänomenta befindet sich im »Schaufenster Fischereihafen«, sie ist eine Erlebnis- oder genauer: Experimentierausstellung. Interaktive Exponate laden zum Anfassen, Spielen, Mitmachen und Begreifen ein, sie widmen sich Phänomenen aus Natur,Technik und Mathematik. Die Stationen heißen z.B. Blick ins Unendliche, Chaos-Pendel, Dreieckige Räder oder Gefrorene Schatten und sprechen v.a. Kinder und Jugendliche an.
Ursprung des Zoos war das Nordseeaqurium, dessen Becken heute auch den Einfluss des Menschen auf die Nordsee zeigen. Im Zoo leben v.a. Tiere, deren Heimat das Meer ist: z.B. verschiedene Entenarten, Basstölpel, Eisbären, Pinguine, Schildkröten, Kormorane, Seehunde und natürlich Fische, Fische, Fische. Aber auch Puma, Schimpanse und Schneeeule wohnen in den Gehegen, die ihrem natürlichen Lebensraum nachgebaut sind.
Schon seit 1404 steht der Bremer Roland als über 5 m hoher Riese mit gezücktem Schwert auf dem Markt - immer bereit, Bremens Freiheit gegen Adel und Klerus zu verteidigen. Er zeugt vom Macht- und Selbstbewusstsein der Kaufleute ebenso wie das Rathaus, das er im linken Augenwinkel hat. Im Juli 2004 wurde der Bremer Roland wie auch das Rathaus zum UNESCO Welterbe erklärt.
Seit 1404 steht der Bremer Roland als 5-Meter-Riese mit gezücktem Schwert auf dem Markt, bereit, Bremens Freiheit gegen Adel und Klerus zu verteidigen. Er zeugt vom Macht- und Selbstbewusstsein der Kaufleute - genauso wie das Rathaus, das er links im Augenwinkel hat. Von hier schweift sein Blick zum Dom und zum Haus der Bürgerschaft, dem Landesparlament. Könnte er sich drehen, würde er die Fassaden mehrerer Patrizierhäuser sehen sowie den Schütting, den heute als Handelskammer genutzten Sitz der Kaufleute. Und könnte Roland gehen, würde er vielleicht die Stufen zum Ratskeller hinabsteigen: Die Weine dort sind ausgezeichnet. Und er würde ein anderes Symbol der Stadt besuchen: das Bronzemonument (1951) der Bremer Stadtmusikanten an der Westseite des Rathauses. Aus dem Gully vor der Bürgerschaft ertönen die Laute der Bremer Stadtmusikanten, wenn man eine Münze (als Spende) hineinwirft.
Das Rathaus wurde 1405-10 errichtet und im 17. Jh. mit einer prachtvollen Fassade im Stil der Weser-Renaissance versehen. Es gilt als eines der schönsten Rathäuser Deutschlands, zusammen mit dem Bremer Roland steht es auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mehrere kulturhistorisch wertvolle Räume können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Im Anbau von 1912 tagen Bürgermeister und Senat, die Regierung des Landes und der Stadt Bremen.
Mit seinen beiden 98 m hohen Türmen ragt der Dom am Marktplatz auf. Der Nordwestturm ist über 265 Stufen zu erklimmen und bietet eine grandiose Aussicht. Im Innern der dreischiffigen Pfeilerbasilika (11.-14. Jh.) führen Stufen hinab in die romanische Westkrypta mit dem Bronzetaufbecken von 1220. Die Ostkrypta mit schönen Säulenkapitellen ist vom linken Seitenschiff aus zugänglich. Im rechten Querschiff zeigt das Dommuseum Wandmalereien, Skulpturen, Altargerät, Gewänder und Beigaben der Bischofsgräber des 11.-15. Jh. Im Glockenhof vor der Kirche gedeihen Pflanzen, die schon in der Bibel erwähnt sind. In einem Anbau liegt der Bleikeller mit Mumien aus dem 15.-18. Jh. Sie sind so gut konserviert, dass sogar Fingernägel und Zähne zu erkennen sind. Übrigens: Wer auf den Stufen, die ins Gotteshaus führen, Männer mit einem Besen antrifft, begegnet einem alten Bremer Ritual: Demnach müssen Junggesellen an ihrem 30. Geburtstag so lange fegen, bis sie durch den Kuss einer Jungfrau von dieser Arbeit erlöst werden. Domtreppenfegen nennt man diesen Bremer Brauch.
Das denkmalgeschützte Gebäude steht an der Südseite des Bremer Marktplatzes, vis-à-vis mit dem prächtigen Rathaus, und war ehemals das Gilde- und Kosthaus der Kaufleute. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist hier die Bremer Handelskammer untergebracht. Das Gebäude ist nur von außen zu besichtigen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Ruhe-Score
10Gut7
Alexandra
Wohnmobil
Paar
Direkte Lage an der Weser mit Sandstrand. Wir hatten einen schönen Platz mit direktem Zugang zum Wasser. Toll ist die Möglichkeit ein E-Auto zu mieten! Der Besitzer ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die sanitären Anlagen sind schon sehr in die Jahre gekommen, waren aber immer ordentlich. Für die Entsorgung der Chemietoilette müsste ein anderer Platz gesucht werden.
Hervorragend10
Kai
Wir waren gleich zur Saisoneröffnung da und es hat uns sehr gut gefallen. Wir standen in der ersten Reihe an der Weser, es hat sich gelohnt. Morgens und Abends die vorbeifahrenden Schiffe und der Sonnenuntergang ist einmalig. Das Sanitärgebäude ist etwas in die Jahre gekommen, aber es wird regelmäßig gereinigt und ist sehr sauber. Was uns nicht so gefallen hat, ist das es nur 1. Sanitärgebäude mit Abwasch und Entsorgungsmöglichkeit gibt. Aber das ist unsere persönliche Meinung. An dem Platz wird sehr viel gearbeitet und ich denke das sich da noch einiges tun wird.
Sehr gut8
Anke
Wir waren 8 Nächte im August auf dem Campingplatz. Nach der ersten Nacht in der dritten Reihe durften wir umziehen auf einen der wenigen Stellplätze in der ersten Reihe am Wasser, der für Touristen-Camper frei ist. Der Blick auf die Weser, die Fähre, andere Schiffe und die sagenhaften Sonnenuntergänge war genial. Das Waschhaus war zwar ziemlich weit weg, aber wir hatten Fahrräder dabei. Das Waschhaus steht auf einer Warft und ist ziemlich alt, aber immer sauber. Die Stellplätze sind extrem groß und durch Hecken unterteilt. Weil der Campingplatz jeden Herbst geräumt werden muss, sind auch die Dauercamping-Plätze sehr ordentlich und es gibt keinen „Wohnwagen-Friedhof“ auf dem Platz. Die Versorgung passiert durch einen witzigen Automaten-Verkauf. Es gibt alles Notwendige, gekühlt und nicht gekühlt, von Lebensmitteln über Duschbad bis hin zur Kiste Bier. Ansonsten gibt es im Ort einen Bäcker, eine Schlachterei und ein Restaurant. Außerdem steht an kleinen Hafen eine Fischbude, es gibt außerdem Pommes und Eis. Das Personal ist sehr freundlich und wir kommen gerne wieder.
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf WeserHenne Sandstedt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf WeserHenne Sandstedt?
Die Preise für WeserHenne Sandstedt könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat WeserHenne Sandstedt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, WeserHenne Sandstedt bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf WeserHenne Sandstedt?
Verfügt WeserHenne Sandstedt über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf WeserHenne Sandstedt genutzt werden?
Liegt der WeserHenne Sandstedt am Fluss?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet WeserHenne Sandstedt?
Wie viele Standplätze hat WeserHenne Sandstedt?
Wie weit ist der nächste Ort vom WeserHenne Sandstedt entfernt?
Gibt es auf dem WeserHenne Sandstedt eine vollständige VE-Station?