Camping San Francesco
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Über den Campingplatz
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Barcis
ADAC Suchnummer: Pin_238331
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Via San Francesco d'Assisi
33080 Barcis
Friaul - Julisch Venetien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 11' 29" N (46.1916497)
Längengrad 12° 34' 17" E (12.571644)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Cibiana di Cadore
Messner Mountain Heritage Dolomites
In einer Festungsruine aus dem Ersten Weltkrieg auf dem Monte Rite (2181 m) hat Extrembergsteiger Reinhold Messner ein ›Museum in den Wolken‹ (Museo nelle Nuvole) eingerichtet. Das Messner Mountain Heritage Dolomites zeigt Fundstücke und Gemälde zu den Dolomiten sowie Erinnerungen an berühmte Bergsteiger. Außerdem bietet es grandiose Gipfelblicke. Der Monte Rite ist vom Parkplatz am Passo Cibiana mit Shuttlebussen oder in ca. 2 Std. Aufstieg zu Fuß zu erreichen.
Friaul-Julisch Venetien
Friaul-Julisch Venetien, auf der Karte die östlichste Region von Norditalien, bietet wunderbare Ausflugsziele für Aktivurlaube ebenso wie für Genussreisen. Zwischen Adria und Dolomiten lässt es sich herrlich wandern, Städte wie Triest, Udine oder Pordenone laden zum Bummeln und Kulturgenuss ein – und die herzhafte Küche sowie die herausragenden Weißweine der Region erfreuen die Gourmets. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Reiseführer. Routenplaner Friaul-Julisch Venetien Die Region im Nordosten Italiens lässt sich am besten mit dem Auto erkunden: Von Travis im Norden aus dem Schatten des Panoramas der Julischen Alpen führen die Wege durch zauberhafte Kulturlandschaften, vorbei an sehenswerten Orten bis an die Adria. Für Fahrrad-Fans empfiehlt sich der Ciclovia Alpe Adria, der Alpe-Adria-Fernradweg. Perle an der Adria: Triest Triest ist mit rund 200.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt auf der Karte Friaul-Julisch Venetiens. Der Hafen- und Universitätsstandort gehörte 2020 in einem Ranking der italienischen Wirtschaftszeitung „Sole 24 Ore“ zu den 25 Kleinstädten mit der höchsten Lebensqualität – und zugleich zu den zehn sichersten Städten weltweit. Vielfältige kulturelle Einflüsse bescheren Triest eine stattliche Anzahl an Sehenswürdigkeiten, wie das bezaubernde Castello di Miramare oder die Ruine des Teatro Romano .
Oderzo
Oderzo
Mit verträumtem Charme lockt das Provinzstädtchen, das einst stolzere Tage gesehen hat. Als römisches Opitergium lag die Ansiedlung am Handelsweg Via Postumia, der allerdings bereits in der Spätantike seine Bedeutung weitgehend einbüßte. Wer ein ruhigeres Standquartier mitten im Rotweinanbaugebiet zwischen den Flüssen Piave und Livenza sucht und überdies gut essen möchte, wird hier fündig.
Belluno
Belluno
Belluno liegt in knapp 400 m Höhe, sein Zentrum prägen Gotik und Renaissance. Dem Barock aber verdankt Belluno den Campanile (1743), der neben dem Duomo di Belluno 69 m in den Himmel ragt. Besonders schön macht sich der Kirchturm vor den hell im Sonnenlicht strahlenden Dolomitengipfeln. An der Nordseite der Piazza del Duomo steht der Palazzo dei Rettori (1491) mit schöner Renaissancefassade, die Loggia erinnert an den venezianischen Dogenpalast. Einst residierte hier der Stellvertreter des Dogen in Belluno. Vormittags sind die Marktstände auf der Piazza delle Erbe geöffnet. Über ihnen ragt der Palazzo Monte di Pietà auf, in dem sich ab 1501 die erste Pfandleihe Italiens befand.
Conegliano
Conegliano
Das Kulturprogramm darf hier etwas kürzer ausfallen: Mehr als das gotische Portal des Doms, das Wohnhaus des Malers Cima da Conegliano (1459-1518) und das kleine Museo Civico mit Fresken von Pordenone (1483-1539), dem bedeutendsten Gegenspieler Tizians, brauchen Besucher nicht zu absolvieren. Danach kan man sich beruhigt dem fruchtigen, leicht moussierenden Weißwein aus der berühmten Prosecco-Traube widmen, den die Winzer hier und in Valdobbiadene (35 km westlich) keltern. Beide Orte verbindet die Prosecco-Straße (Strada del Vino Bianco), die über Rua, San Pietro di Feletto, Refrontolo, Solighetto, Farra di Soligo, Col San Martino, Guia, Santo Stefano und Pietro di Barbozza durch eine reizvolle Hügellandschaft führt. Über grüne Ebenen verläuft hingegen die Strada del Vino Rosso, 30 km von Conegliano über Orderzo nach Ponte di Piave.
Vittorio Veneto
Vittorio Veneto
Nach der Eingung Italiens schuf man 1866 aus den zwei Ortschaften Ceneda und Serravalle eine Stadt mit dem Namen Vittorio Veneto - nach Italiens König Vittorio Emanuele II. Was sich in guter Absicht geschah, erwies sich als negatives Symbol. So wie bis heute eine unsichtbare Bruchlinie zwischen Nord- und Süditalien verläuft, so haben auch die beiden Stadtteile nie wirklich zueinander gefunden. Gesichtslos-modern gruppieren sich die Cenedeser Viertel um den Dom mit einem Campanile aus dem 13. Jh., während Serravalle in seinem weit stimmungsvolleren Zentrum um die Piazza Flaminio mit schmucken Renaissancebauten aufwarten kann. An der Loggia Serravalese (1462) sind die Wappen der Statthalter Venedigs zu sehen, die hier residierten. Arkaden zieren die Haupteinkaufsstraße Via Martiri della Libertà.
Pordenone
Pordenone
Venezianische Einflüsse prägen Pordenone, die Hauptstadt des Westfriaul. Im Zentrum liegt die von Laubengängen mit eleganten Läden flankierte Flaniermeile Corso Vittorio Emanuele II. Diese führt zur Piazza Duomo, die der mittelalterliche Palazzo Comunale (1291-1365) mit Uhrturm nach dem Vorbild Venedigs sowie der romanisch-gotische Campanile und der Duomo San Marco rahmen. Der saalartige Innenraum des Doms birgt in der ersten Kapelle rechts ein Altarbild (1515) des Renaissancemalers Il Pordenone, der eigentlich Giovanni Antonio de’ Sacchis (1483-1539) hieß. Das Gemälde zeigt die Schutzmantelmadonna zwischen zwei Heiligen, Joseph und Christophorus. Ausgelassene Gesten und tänzerische Posen bringen Schwung in die Komposition.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping San Francesco
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