Verfügbare Unterkünfte (Camping Romita)
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1/9
2 Schlafzimmer
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Strada Romita 49
50028 Tavernelle Val di Pesa
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 35' 52" N (43.597919)
Längengrad 11° 10' 35" E (11.176536)
Im Herzen der Toskana, zwischen Florenz, Pisa, Siena und Arezzo erstreckt sich das Chiantiland. Besonders schön ist die Rundfahrt von San Casciano (20 km südlich von Florenz) über Tavernelle (von dort führt ein Abstecher entlang einer hinreißenden kleinen Landstraße via Fiano nach Certaldo), San Donato, Castellina in Chianti, Panzano, Greve in Chianti und zurück nach San Casciano. Die Route verläuft inmitten von Weinbergen und Feldern, vorbei an abgelegenen Höfen, von denen nur ein verriegeltes, schmiedeeisernes Tor und eine Schotterzufahrt zu sehen sind, vorbei an wunderschönen Aussichtspunkten, vorbei auch an der Vallombrosanerabtei Badia a Passignano, deren Türme an eine Ritterburg erinnern. Immer wieder weisen Schilder zu Weingütern, wo man Chianti probieren und kaufen kann, aber auch andere lokale Produkte, z.B. guten Honig. Viele wunderschöne Gutshöfe bieten Ferienapartments an. Sie liegen meist einsam in die Landschaft gebettet, sind gut ausgestattet und entsprechend teuer.
Rund 30 km westlich von Florenz liegt das kleine Städtchen Montelupo Fiorentino, das sich seit dem 15. Jh. als Produktionsstätte für Keramik einen guten Namen gemacht hat. Das Museum präsentiert eine umfangreiche Sammlung von Keramiken aus mehreren Jahrtausenden, wobei der Schwerpunkt naturgemäß auf Stücken aus der heimischen Produktion liegt .
An der Ostseite der Piazza Farinata degli Uberti erhebt sich die Kirche SantAndrea mit ihrer grün-weißen Marmorfassade, die in ihrer geometrischen Gestaltung Harmonie und Freundlichkeit ausstrahlt. Direkt um die Ecke, an der Piazzetta della Propositura, befindet sich das kleine Museum, das die Kunstschätze von Sant’Andrea beherbergt, z.B. eine schöne Pietà von Masolini.
Die Kuppel des Doms wurde von Brunelleschi konzipiert. Der freie Innendurchmesser, den es zu überdecken galt, erreicht mit 41,5 m fast den Höchstwert für gemauerte Kuppeln jeder Art. Seit der Antike (Pantheon in Rom) war keine derart große Kuppel mehr gebaut worden, und seit dem Einsturz der Kuppel der Hagia Sophia in Konstantinopel (1346) sah man solche Konstruktionen mit Misstrauen. Brunelleschi löste das Problem auf geniale und kreative Weise. Es gelang ihm, die Kuppel als wachsende und sich selbst tragende Form zu errichten und damit die Formensprache von Renaissance und Barock entscheidend zu beeinflussen. Die Konstruktion der Kuppel lässt sich studieren, wenn man die 463 Stufen der Treppe an der Innenwand hinaufsteigt (kein Lift, Zugang durch die Porta della Mandorla an der Nordseite des Doms). Die riesigen Darstellungen des Jüngsten Gerichts stammen aus dem 16. Jh. Die Fenster der Laterne, des Aufbaus auf der Kuppel, geben einen wunderbaren Blick über die Stadt frei. Planen Sie genug Zeit für den Aufstieg ein, denn das Warten am Eingang setzt sich innen oft fort, wenn man entgegenkommenden Besuchern ausweichen muss.
Der 84,7 m hohe Glockenturm des Domes wurde 1334 von Giotto begonnen, von Andrea Pisano fortgeführt und 1359 durch Francesco Talenti vollendet. Der Bau weist üppige Marmorinkrustationen auf und ist mit Reliefs von Pisano und Skulpturen von Giotto und Donatello geschmückt. 414 Stufen führen nach oben zum Aussichtsgeschoss. Von hier bieten sich schöne Ausblicke auf die Domkuppel und auf Florenz.
Stilistisch verkörpert der Duomo di Santa Maria del Fiore den Übergang von der Gotik zur Renaissance. Im 13. Jh. nahm seine lange Baugeschichte ihren Anfang, an der Planung waren Arnolfo di Cambio und Giotto beteiligt. Die filigrane Fassade entstand Ende des 19. Jh. im Stil der Neorenaissance. Sie ist reich mit weißem, grünem und rotem Marmor verziert. Die Vorgängerfassade war unvollendet geblieben und wurde im 16. Jh. wieder abgenommen. Baudekor und Skulpturen bewahrt das benachbarte Museo dellOpera del Duomo. Auch im Innern der Kirche können interessante Kunstwerke bewundert werden, allen voran Paolo Uccellos Fresko ›Reiterstandbild des John Hawkwood‹ von 1436 an der nördlichen Langhauswand. Das als Grabmal gedachte Wandgemälde ist zugleich eines der ersten Bilder der Renaissance, das durch perspektivische Verkürzung den Eindruck von Dreidimensionalität zu erwecken sucht. Eine schwierige Aufgabe meisterte auch Filippo Brunelleschi als Leiter des Kuppelbaus: 45,5 m Raumdurchmesser waren zu überspannen. Er entwickelte eine neuartige Konstruktion aus zwei sich gegenseitig stützenden Kuppelschalen. Die Bauweise kann studieren, wer die Treppe zur Kuppel erklimmt. Über eine Galerie im Innern der Kuppel geht es zur Aussichtskanzel am Fuß der Laterne mit Blick auf Stadt und toskanisches Hügelland.
Die achteckige Taufkirche Battistero di San Giovanni wurde im 11./12. Jh. errichtet. Das Äußere mit den weißen und grünen Marmorplatten in geometrischen Mustern ist der Protorenaissance zuzurechnen. Starstatus haben die Bronzetüren mit ihren vergoldeten Reliefs. Das Südportal schmückte Andrea Pisano im 14. Jh. mit Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers auf 28 Vierpassfeldern. Er benötigte hierfür sechs Jahre. Anfang des 15. Jh. erhielt Lorenzo Ghiberti den Zuschlag für die Gestaltung des Nordportals (der heutige Eingang) mit Szenen aus dem Leben Jesu. Anschließend schmückte er die Porta del Paradiso, das Ostportal gegenüber dem Dom, mit packenden Szenen aus dem Alten Testament. Alle Originaltüren bewahrt heute das Museo dellOpera del Duomo. Im Innern des Baptisteriums faszinieren der mit Tierkreiszeichen und Ornamenten gearbeitete Marmorfußboden und die gewaltige Kuppel, deren goldgrundige Mosaike biblische Geschichten illustrieren.
Sehr gut8
Anonym
Wir waren im Mai für eine Woche hier + tolle Lage zwischen den Olivenbäumen + WIFI an den Plätzen bei der Rezeption gut + sehr freundlich, toller Empfang + Sauberkeit Sanitäranlagen war i.O., WC mit Papier o Wassertemperatur beim Duschen schwankend, gerne auch nur lauwarm o ohne Auto geht nichts o Pool zu kalt, vermutlich unbeheizt. Für uns so nicht zu nutzen o Plätze sind recht eng, nichts für große Gespanne/Womos Zufahrtstraße typisch, schmal, mit vielen Schlaglöchern und wenig Rücksicht der Einheimischen gegenüber An-/Abreisenden. Preis-/Leistung hat für uns nicht ganz gepasst
Sind Hunde auf Camping Romita erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Romita?
Die Preise für Camping Romita könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Romita Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Romita bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Romita?
Verfügt Camping Romita über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Romita genutzt werden?
Hat Camping Romita einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Romita?
Wie viele Standplätze hat Camping Romita?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Romita zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Romita entfernt?
Gibt es auf dem Camping Romita eine vollständige VE-Station?