Verfügbare Unterkünfte (Camping Quinta do Tapadinho)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Rua dos Brandoes
3420-457 Vila Nova de Oliveirinha
Coimbra
Portugal
Breitengrad 40° 21' 54" N (40.365028)
Längengrad 7° 55' 18" W (-7.92189)
Portugal in Miniatur präsentiert dieser Park, der 1940 für Kinder konzipiert wurde. Er bietet aber auch Erwachsenen einen kompakten Überblick über historische und traditionelle Architektur in Portugal und den früheren Kolonien. Im Kleinformat sind die wichtigsten Baudenkmäler des Landes zu sehen, darunter das berühmte ›manuelinische Fenster‹ am Konvent der Christusritter in Tomar. Auch wurden typische Landhäuser verschiedener Regionen nachgebaut. Kleinere Kinder können in viele dieser Bauten hinein. Schließlich hat der Park einige kleine Museen.
Inmitten eines Gewirrs enger Gassen erhebt sich die romanische Alte Kathedrale (Sé Velha) von Coimbra. 1162 wurde der romanische Wehrbau begonnen. Seinen Innenraum zieren unter anderem hispano-arabische Azulejos aus Sevilla (frühes 16. Jh.). Eine filigrane Kostbarkeit in Blau und Gold ist der spätgotische Schnitzaltar der flämischen Meister Olivier de Gand und Jean dYpres, der die Geburt Christi und die Himmelfahrt Mariens darstellt.
Inmitten der berühmten Dão-Weinbauregion liegt Viseu. Im Herzen der stimmungsvollen Altstadt erhebt sich die romanisch-gotische Kathedrale (Sé) mit Barockfassade und Kachel-Kreuzgang. Der frühere Bischofspalast beherbergt das Museu Grão Vasco, benannt nach dem Renaissance-Maler Vasco Fernandes (um 1475-1542), von dem zahlreiche Gemälde zu sehen sind.
Das ›Sternengebirge‹ ist mit dem 1993 m hohen Torre die höchste Gebirgskette des portugiesischen Festlandes. Straßen und Wanderwege winden sich durch das Gebirge mit Wäldern und Bächen, bizarren Felsen und weiten Tälern, wo Schafe und Ziegen weiden. Eine schöne Autoroute führt von Covilhã über Penhas de Saúde zum höchsten Punkt Torre, dann bergab nach Seia mit seinem Brotmuseum (Museu do Pão). Reizvoll ist auch die Fahrt von Manteigas über den Wasserfall Poço do Inferno und die Hochfläche Penhas Douradas nach Gouveia.
Der Seefahrer Pedro Álvares Cabral, der im Jahr 1500 Brasilien erreichte, entstammte einer Adelsfamilie, die einst in der Burg über dem Ort residierte. In der benachbarten romanischen Kirche ruhen mehrere Mitglieder der Familie. In Belmonte leben viele Nachfahren von ›heimlichen Juden‹, die sich wegen der Inquisition zwar taufen ließen, aber ihrem Glauben treu blieben. Heute gibt es wieder eine jüdische Gemeinde mit Synagoge und Museum (Museu Judaico).
Dieses Museum im einstigen Luftkurort Caramulo, knapp 40 km südwestlich von Viseu, ist ein wahres Kleinod. Seine Exponate reflektieren die unterschiedlichen Interessen von zwei Brüdern, Abel und João de Lacerda, die es in den 1950er-Jahren gründeten. Einer sammelte Kunst, der andere begeisterte sich für Automobile. Aus beiden Bereichen sind kostbare Stücke zu sehen. Zur Abteilung der Kunst gehören Schmuck, Mobiliar, Tapisserien, Porzellan und Gemälde verschiedener Epochen, wobei auf dem Gebiet der Malerei auch weltberühmte Meister wie Dalí und Picasso vertreten sind. Zur Abteilung der Automobile zählt eine ständige Ausstellung von rund 70 Autos 30 Motorräden, darunter zahlreiche bestens gepflegte Oldtimer. Zu sehen sind etwa ein Benz von 1886, ein Peugeot von 1899, ein Bugatti 35B aus dem Jahr 1931 und ein Rolls-Royce, der einst die englische Königin Elizabeth II., US-Präsident Eisenhower und Papst Johannes Paul II. bei Besuchen in Portugal beförderte. Aus neuerer Zeit glänzt ein Ferrari 456 des Baujahrs 1998. Das Museum zeigt zudem Sammlungen von Miniatur-Automobilen und anderem Spielzeug.
Das 2005 eröffnete Jüdische Museum von Belmonte veranschaulicht jüdische Traditionen und erläutert die wechselhafte Geschichte der Juden in Portugal. Dazu gehören das Wirken von Angehörigen dieser Gemeinde in Kultur, Wirtschaft und Handwerk ebenso wie die Ausweisung und die Verfolgung durch die Inquisition und das Leben der sogenannten Neuchristen, getauften Juden. Schließlich erklärt das Museum die Einwanderung nach Portugal von Nachkommen ausgewiesener Juden nach Aufhebung der Inquisition im 19. Jh. und die Konvertierung von getauften ›heimlichen Juden« zum Glauben ihrer Vorfahren.
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Sind Hunde auf Camping Quinta do Tapadinho erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Quinta do Tapadinho?
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Hat Camping Quinta do Tapadinho Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Quinta do Tapadinho bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Quinta do Tapadinho?
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Hat Camping Quinta do Tapadinho einen Pool?
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Wie viele Standplätze hat Camping Quinta do Tapadinho?
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