Verfügbare Unterkünfte (Camping Posidon)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ebener, teils geschotterter Platz zwischen Küstenstraße und Strand, durch verschiedenartige Laub- und Nadelbäume aufgelockert. Im Zentrum zusätzlich Mattendächer.
Etwa 100 m langer und bis zu 20 m breiter Sand- und Kiesstrand in einer weiten Bucht. Blick auf kleine Insel und umliegende Berge.
Iria Beach
21060 Íria
Peloponnes
Griechenland
Breitengrad 37° 30' 19" N (37.50528333)
Längengrad 22° 59' 13" E (22.98703333)
Westlich des Ortes an der Küste, beschildert.
Boote fahren hinüber zur Inselburg auf der kleinen Insel Bourtsi, die 400 m vor dem Festland liegt. Zunächst bauten die Venezianer 1473 einen Turm, der ab 1696 zur heutigen Inselburg ausgebaut wurde. Die Festung auf dem gerade einmal 120 m langen und 43 m breiten Eiland sicherte einst die Hafeneinfahrt von Nauplia.
Das modern gestaltete archäologische Museum ist in einer venezianischen Kaserne aus dem Jahre 1713 untergebracht. Die ausgestellten Funde umfassen die Zeitspanne von der Jungsteinzeit bis zur römischen Zeit mit Schwerpunkt auf mykenischen Funden. Zu sehen sind Reste eines mykenischen Freskos aus der Burg von Tiryns (13. Jh. v.Chr.) und ein mit Kampfszenen bemaltes Votivschild aus Terrakotta (7. Jh. v.Chr.). Die hier ausgestellten Amphoren zeigen elegante und formenreiche Darstellungen von Seegetier und Pflanzen. Den Helm eines Kriegers schmückt ein Eberzahn.
Die Ausgrabung des antiken Argos mit Agora, Theater und einer römischen Thermenanlage befindet sich südwestlich des heutigen Stadtzentrums an der Straße nach Mili. Das Theater wurde um das Jahr 300 v.Chr. in den Hang des Burghügels gebaut. Mit 83 Sitzreihen und einer Kapazität von 20.000 Zuschauern zählt es zu den größten Griechenlands. Vom Bühnengebäude aus römischer Zeit sind nur noch Grundmauern erhalten.
Eine Straße und eine Treppe mit 999 Stufen führen von Nauplia hinauf zur Festung Palamidi. Sie wurde 1711-14 von den Venezianern erbaut und war lange das stärkste Bollwerk Griechenlands. 1715 fiel sie an die Türken, die sie bis zum Ende der osmanischen Herrschaft 1822 mehrfach erweiterten. Noch beeindruckender als das Innere ist der fulminante Ausblick auf die Stadt und den Argolischen Golf.
Als Wunder der Natur gelten die beiden Dolinen am Rand von Didima. Durch den Einbruch von Karsthöhlendecken entstanden in der hinter dem Dorf aufragenden Bergflanke Krater von 100 m Durchmesser und 40 m Tiefe. In einen von ihnen führt ein kurzer Tunnel. Eremiten bauten in die Steilwände zwei kleine Kapellen hinein.
Vom winzigen, annähernd runden Hafenbecken auf der äußerst kargen und denkmalgeschützten Insel Hydra (Ydra) zieht sich der gleichnamige Ort mit seinen bis zu fünfgeschossigen, verschachtelten Häusern aus Naturstein die steilen Hänge empor. In den schmalen, stufenreichen Gassen sind Esel und Pferde die einzigen Transportmittel, denn die gesamte Insel ist autofrei. Viele Kapitänshäuser aus dem 18./19. Jh. wurden zu luxuriösen Unterkünften umgebaut. Die Hafenpromenade mit Juwelier- und Modegeschäften ist heute eine Flaniermeile für Tages- und Wochenendausflügler aus Athen. Die Ausstellungshalle Slaughterhouse, ein ehemaliges Schlachthaus, präsentiert jeden Sommer zeitgenössische Kunst. Nur wenige Schritte dorfeinwärts öffnet sich unversehens eine andere Welt mit der Atmosphäre des alten Griechenland. Tavernen, Galerien und Hotels sind in alten Gebäuden untergebracht. Das komfortable Hotel Bratsera etwa war früher eine Schwammfabrik. Wer über Nacht auf der Insel bleibt, kann am Morgen zu den Klöstern Profitis Ilias und Efpraxia hinaufsteigen und den grandiosen Blick über den Peloponnes und das Meer schweifen lassen.
Die Burg von Mykene und ihre Kunstschätze gaben einer ganzen Kulturepoche den Namen. Bereits im 16. Jh. v. Chr. gab es königliche Schachtgräber. Der Palast kam 200 Jahre später hinzu. Die heute noch erhaltenen Festungsmauern und das Löwentor entstanden 1250 v. Chr., und bald darauf wurde auch der Königspalast erneuert. Das Löwenpaar über dem Eingang zur inneren Burg zählt zu den frühesten Beispielen europäischer Monumentalplastik. Gleich hinter dem Tor entdeckte Heinrich Schliemann 1876 einen gepflasterten Kreis mit Königsgräbern, aus dem er die Maske des Agamemnon barg. Sie ist im Archäologischen Nationalmuseum von Athen zu sehen. Außerhalb der Burg, an der Straße zum modernen Mikines, steht das Schatzhaus des Atreus aus dem 13. Jh. v. Chr., das bedeutendste Kuppelgrab der Epoche. 13 m hoch ragt seine Kuppel auf.
Hervorragend10
Doris
August 2017
Ein kleinerer und einfacher Platz, auf dem man sich sehr wohlfühlt. Es gibt direkte Meerplätze mit traumhaften Aussicht. Der Platz liegt sehr ruhig und es gibt einen kleinen Laden. Es gibt kostenloses Wlan und man kann kleine Bungalow 's mieten. Die Duschen kosten allerdings 0.20€, aber dafür ist der Campingplatz recht günstig.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Posidon?
Die Preise für Camping Posidon könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Posidon Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Posidon bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Posidon?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Posidon über ein Zertifikat?
Hat Camping Posidon einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Posidon?
Wie viele Standplätze hat Camping Posidon?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Posidon zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Posidon entfernt?
Gibt es auf dem Camping Posidon eine vollständige VE-Station?