Camping Poseidonia
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Paestum
ADAC Suchnummer: Pin_240647
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Via Poseidonia 393
84063 Paestum
Kampanien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 40° 25' 3" N (40.4176801)
Längengrad 14° 59' 26" E (14.990681)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Conca dei Marini
Grotta dello Smeraldo
Für alle, die es nicht zur Blauen Grotte nach Capri schaffen, gibt es eine Alternative, die Grotta dello Smeraldo bei Conca dei Marini. Sonnenlicht fällt unterhalb der Wasseroberfläche in die kleine Höhle und taucht sie in smaragdgrünes Licht. Über eine Treppe oder einen Aufzug gelangen Besucher von der Strada Amalfitana zum Bootsableger, mit Ruderbooten geht es dann hinein in die Grotte. Trotz beeindruckendem Naturschauspiel kommt romantische Stimmung eher nicht auf, dafür ist der Trubel auch hier viel zu groß. Die Grotta dello Smeraldo ist auch mit dem Schiff von Amalfi oder Positano aus zu erreichen.
Ravello
Villa Cimbrone
Von der Piazza del Duomo führen enge Gässchen zu einem spektakulären Aussichtspunkt. Die mit Reproduktionen antiker Büsten geschmückte »Terrasse der Unendlichkeit« (Terrazza dellinfinito) im Park der Villa Cimbrone scheint über dem Abgrund zu schweben und jeden Augenblick zum Meer hin abzuheben. So schön und romantisch der Park ist, die 1904 errichtete Villa, heute ein exklusives Hotel, wirkt mit ihrem schaurigen Stilgemisch lediglich skurril. Auch wenn sie, wie eine Gedenktafel verrät, anno 1938 der Filmgöttin Greta Garbo und dem Dirigenten Leopold Stokowski als Liebesnest diente.
Salerno
Salerno
Schön ist die Fahrt per Schiff entlang der Amalfiküste bis zu Kampaniens Hauptstadt Salerno (135.000 Einw.). Hier weitet sich die Landschaft, Berge und Hügel treten zurück, lassen Raum für Boulevards wie den Lungomare Trieste am Meer. Salerno wurde im 5. Jh. v. Chr. von Etruskern gegründet, danach kamen Griechen, dann Römer. Im 11. Jh. starteten die Normannen von hier die Eroberung Süditaliens und Siziliens. Als Förderer der Künste und Wissenschaften etablierten sie in Sorrent die Scuola Medica, die erste Hochschule für Medizin. In diese Zeit fällt auch die prachtvolle Neugestaltung des Doms im arabisch-normannischen Stil. Zeugnisse aus dieser Epoche bewahrt zudem das nahe Museo Diocesano San Matteo, antike Kostbarkeiten zeigt das Museo Archeologico Provinciale.
Amalfi
Museo della Carta
Dem Einfluss der hoch entwickelten arabischen Kultur hat Amalfi die Kunst der Papierherstellung zu verdanken. Die Seerepublik war einer der ersten Orte Europas, in denen Papier geschöpft wurde. Dank dem über die engen Handelsbeziehungen importierten Wissen um die Verwandlung von Lumpen in feinstes Bütten konnte sie die bis dahin gebräuchlichen Schreibunterlagen Papyrus und Pergament ersetzen. Ein blühender Industriezweig entstand, der in Amalfi bis heute existiert. Das Museo della Carta zeigt nicht nur die alten Geräte, sondern ermöglicht auch, der Papierherstellung in Handarbeit beizuwohnen. Wer sich selbst einmal in der Papierherstellung versuchen möchte, hat in der Werkstatt (im Laboratorium) die Möglichkeit, und darf sein Werk selbstverständlich mit nach Hause nehmen.
Palinuro
Capo Palinuro
Die Küste, die sich zwischen Agropoli und Sapri vor dem mächtigen Bergmassiv des Cilento entlangzieht, ist bis auf den feinen Sandstrand bei Casal Velino wild zerklüftet. Teilweise senkrecht ins Meer abfallende Wände wechseln sich mit kleineren Buchten ab, von denen manche nur vom Wasser aus erreichbar sind. Das Capo Palinuro ist von mehreren dutzend Grotten geradezu durchlöchert. Dazu gibt es wilde, von Felswänden abgeschlossene Strände. Ausflugsboote zu den Grotten und Stränden legen im Hafen von Palinuro ab.
Casal Velino
Marina di Casal Velino
Die Küste zwischen Agropoli und Sapri, die sich vor dem mächtigen Bergmassiv des Cilento entlangzieht, ist landschaftlich sehr abwechslungsreich. Steil, teilweise senkrecht ins Meer abfallende Felswände wechseln sich mit kleinen, manchmal nur über das Wasser erreichbaren Buchten ab. Bei Casal Velino zeigt sie sich von ihrer sanften Seite: Über 8 km erstreckt sich der einladende Sandstrand von Marina di Casal Velino mit Sandbänken und Dünen.
Ravello
Ravello
Durch das enge Drachental (Valle del Dragone) vom Meer getrennt, thront Ravello malerisch auf einem 350 m hohen Felssporn. Orienthandel und kluge Bündnispolitik bescherten einst Wohlstand. An die Glanzzeiten erinnert der Duomo San Pantaleon aus dem 11. Jh. mit einer bilderreichen Bronzetür (1179) von Barisano da Trani. Das Innere dominiert eine reliefgeschmückte Kanzel aus dem 13. Jh. von Nicolo di Bartolomeo aus Foggia. Sechs Löwen tragen ihre gedrehten, mit Mosaiken verzierten Säulen. Den Ambo, die Lesekanzel von 1130, ziert ein Mosaik mit Jonas, der statt von einem Wal von einem Seeungeheuer verschlungen wird. Nahebei lädt Villa Rufolo mit dem maurischen Hof zum Ausblick über die Küste ein. Das Panorama, gerahmt von Kopien antiker Büsten, lockt auch auf die Terrazza dell’Infinito im Giardino Cimbrone.
Amalfi
Amalfi
An der Costiera Amalfitana öffnet sich ein Tal im Schatten gewaltiger Bergkegel. Hier liegt die Hafenstadt Amalfi, die älteste Seerepublik Italiens. Sie war ab dem 10. Jh. mächtige Rivalin von Genua, Pisa und Venedig. Ihre Kriegsflotte besiegte die Sarazenen, ihre Handelsschiffe brachten Gewürze, Teppiche und Seide aus dem Orient. Glanzvoll und prächtig ist der Duomo SantAndrea aus dem 11. Jh. Über einer steilen Freitreppe ragen Fassade und Campanile auf, geschmückt mit Majolika, Mosaiken und geometrischen Mustern im arabisch-normannischen Stil. Das Hauptportal mit einer um 1066 in Konstantinopel gegossenen Bronzetür führt ins barockisierte Innere. Die 1208 aus Patras überführten Gebeine des hl. Andreas ruhen in der Krypta, die durch den Chiostro del Paradiso (1268) zugänglich ist, einen Kreuzgang mit spitzbogigen Arkaden im orientalischen Stil. Dem arabischen Einfluss verdankt Amalfi auch die Kunst der Papierherstellung. Die Seerepublik war eine der ersten Städte Europas, in denen Büttenpapier geschöpft wurde. Das Museo della Carta zeigt alte Geräte und dokumentiert die Herstellung.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Poseidonia
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