Verfügbare Unterkünfte (Camping Polana Sosny nr. 38)
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Mit einzelnen Büschen bestandenes Wiesengelände am Fluss Dunajec.
Os. Polana Sosny 1
34-441 Niedzica
Krakau - Kleinpolen - Rzeszów - Karpatenvorland
Polen
Breitengrad 49° 24' 17" N (49.404794)
Längengrad 20° 19' 54" E (20.331806)
Die Zipser Burg thront 634 m hoch über Spišské Podhradie (Kirchdrauf). Erstmals erwähnt wurde sie im 13. Jh., das 4 ha große Areal war aber schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Ein Fest für Ritterfans und Familien mit Kindern sind die sommerlichen Turniere in historischen Kostümen.
Die zerklüftete Landschaft im polnisch-slowakischen Grenzgebiet mit ihren seltenen Pflanzen und Tieren steht seit 1932 unter Naturschutz. Heute ist der Pieninski-Nationalpark ein beliebtes Wandergebiet. Die bis zu 982 m hohen Gipfel der Drei Kronen (Trzy Korony) sind von Krościenko aus gut zu erreichen. Ein besonderes Erlebnis ist die Floßfahrt durch die Dunajec-Schlucht, deren Felswände stellenweise 300 m hoch aufragen. Bei Kąty starten im Sommer Holzflöße zu der etwa dreistündigen Fahrt.
Krynica-Zdrój ist ein bekannter polnischer Kurort etwa 120 km südlich von Krakau gelegen. Nicht nur Kurgäste kommen in der Stadt im Gebirgszug Sandezer Beskiden auf ihre Kosten. Auch für Naturliebende und aktive Reisende ist Krynica-Zdrój zum Wandern perfekt. In der kalten Jahreszeit eignet sich die Region zum Wintersport. Reisetipps: im Kurort unterwegs Die Bäderarchitektur mit Holzvillen beeindruckt vor allem an der Promenade Bulwary dietla krynica. Mittelpunkt des Ferienortes ist der Park Słotwiński, in dem ein Denkmal an den Arzt Dr. Joseph Dietl erinnert. Er legte nach einer Untersuchung der örtlichen Gewässer im Jahr 1856 den Grundstein für die moderne Bäderheilkunde. Insgesamt gibt es drei Trinkhallen: Haupttrinkhalle und ältestes Gebäude ist die Trinkhalle Słotwinka. Bei einem Spaziergang mit dem Stadtplan stoßen Urlaubsgäste zudem auf die Kirche St. Antonius-von-Padua, die mit ihrem ungewöhnlichen Gebäudekorpus aus dem Jahr 1995 weithin sichtbar ist. Reiseführer zum Hausberg Jaworzyna Im Jahr 1997 eröffnete eine Gondelbahn auf den 1.114 m hohen Hausberg Jaworzyna. In den Sommermonaten lohnt sich eine Wanderung durch die Beskiden. Alle Wege sind gut ausgeschildert. Familienfreundlich ist der Naturlehrpfad Na Hang Jaworzyna, an dem 14 interessante Stationen auf Entdeckung warten. Im Winter punktet die Region mit sieben Abfahrtspisten mit insgesamt 8 km sowie Langlaufloipen mit rund 13 km.
Im Dorf Dębno Podhalańskie, am Dunajec im Nowotarski-Tal, steht ein Meisterwerk der Holzarchitektur: Die 1490 errichtete Erzengel-Michael-Kirche (Kościół św. Michała Archanioła). Das Innere ist mit geometrischen und floralen Mustern ausgemalt. Weitere verzierte Holzkirchen befinden sich im Vorkarpatenland, in Lipnica Murowana, Binarowa, Haczów, Blizne und Sękowa. Seit 2003 gehören sie alle zum UNESCO-Welterbe.
Das Historische Rathaus (Levocska Radnica) wurde nach einem Brand im Stil der Renaissance wieder errichtet. Mit seinen doppelgeschossigen Arkadenbögen, dem früher freistehenden Glockenturm und den Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden preisen, ist es eine Kostbarkeit. Im Rathaus zeigt das Zipser Museum (Spisske muzeum) eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt sowie Kunsthandwerk.
Die 1717 als evangelisches Gotteshaus gebaute Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von Kezmarok zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Kirche von Kezmarok ist eine von ehedem 38 solchen Artikularkirchen in der Slowakei. Sie entstanden unter politischem Druck: Kaiser Leopold I. sah sich wegen der Türkenangriffe gezwungen, den christlichen Untertanen, die quasi die Ostgrenzen des Reiches sicherten, gewisse Freiheiten einzuräumen. So durften diese ab 1681 außerhalb der Stadtmauern Kirchen ohne Turm und Glocken und ohne Steine, Ziegel und Metallnägel errichten. So entstand der Typus der aus Holz gebauten, turmlosen Artikularkirchen. In der Regel besitzen diese einen kreuzförmigem Grundriss und besitzen ein Tonnengewölbe. Das Äußere ist schlicht, die Innenausstattung üppig. Mit sechs Emporen bietet der Kirchenraum 1500 Gläubigen Platz. Das Deckengemälde der Tonenwölbung zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem, von weißen Wolken durchzogenen Firmament.
Die im 14. Jh. gebaute St.-Jakobs-Kirche ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche. Die meisten ihrer 18 Altäre stammen aus der Spätgotik und stehen noch an den Stellen für die sie damals bestellt und geschaffen worden sind. Der Hauptaltar wurde zwischen 1508 und 1517 von Meister Paul von Leutschau geschnitzt, der seine Werkstatt am Markt von Levoca hatte. Er war vermutlich ein Schüler des in Nürnberg und Krakau tätigen Bildschnitzers Veit Stoß. Der Altar ist 18,62 m hoch und zeigt im Schrein die Madonna mit dem Kind, flankiert vom hl. Johannes Evangelist zu ihrer Linken und Jakobus dem Älteren zur Rechten. In der Predella sind beeindruckend realistisch Jesus und die zwölf Apostel beim letzten Abendmahl dargestellt. Auf den gemalten Außenseiten der Altarflügel, die im geschlossenen Zustand zu sehen sind, sind Szenen der Passion Jesu dargestellt. Die Innenseiten zeigen bei geöffnetem Schrein vier Reliefs mit Szenen der Apostel Jakobus und Johannes: Johannes auf Patmos, Johannes Martyrium in siedendem Öl, Abschied der Apostel und die Enthauptung des Jakobus.
Mit der Einrichtung eines Käsemarktes 1269 erhielt Kežmarok Namen und Stadtrechte. Heute ist der Ort Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra. Im Süden der Altstadt stehen zwei Kirchen nebeneinander. Die evangelische Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von 1717 ist ein schlichter Bau komplett aus Holz, sogar auf Ziegel und Metallnägel wurde verzichtet. Dennoch ist sie üppig ausstattet. Das Deckengemälde zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem Himmel und weißen Wolken. Die Neue Evangelische Kirche (Nový Evanjelický Kostol) nebenan wurde 1898 im neubyzantinischen Stil erbaut. Die Pläne hatte der dänisch-österreichische Architekt Theophil Hansen der Stadt geschenkt. Er hatte die Kirche eigentlich für Jerusalem entworfen, doch dort kam sie nicht zustande.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Polana Sosny nr. 38?
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Hat Camping Polana Sosny nr. 38 Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Polana Sosny nr. 38 bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Polana Sosny nr. 38?
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