Verfügbare Unterkünfte (Camping Maloja)
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Familiär geführter, naturbelassener Platz am Silsersee mit beeindruckendem Bergpanorama.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Geneigtes Wiesengelände, von mehreren kleinen Bächen durchflossen. Standplätze teils gekiest. An drei Seiten von bewaldeten Hängen umgeben.
Über die wenig befahrene Zufahrtsstraße zum Badestrand mit angrenzender Liegewiese.
Keine Aufnahme von Wohnmobilen über 7 m Länge.
7516 Maloja
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 24' 22" N (46.40613333)
Längengrad 9° 42' 38" E (9.71061667)
Am östlichen Ortsrand von Maloja zum Südufer abzweigen, beschildert. Die letzten 800 m maximal 2,50 m breite Straße mit wenigen Ausweichstellen.
Ein Bahnerlebnis der besonderen Art ist die gut vierstündige Fahrt mit dem Bernina Express von Chur nach Tirano. Zunächst geht es durch das Domleschg mit seinen Obstgärten und Burgen, dann vorbei an Thusis, über die Solis-Brücke und den Landwasser-Viadukt. Höhepunkt ist die Strecke zwischen Bergün und Preda, wo innerhalb von 20 Minuten sieben Tunnel, zwei Galerien und neun Viadukte passiert werden. Nach dem knapp 6 km langen Albula-Tunnel öffnet sich dann das sonnige Oberengadin. Vorbei an der Gletscherwelt der Berninagruppe klettert der Zug kaum merklich zum Berninapass hoch. Dort ist nicht nur der höchste Punkt des Netzes der Rhätischen Bahn erreicht, sondern zugleich der höchste offene Alpenübergang einer Bahnlinie. Von 2253 m Höhe windet die Bahn sich dann aus der Kargheit des Hochgebirges hinab ins Puschlav. Dann geht es weiter abwärts, über den Kreisviadukt von Brusio, bis schließlich der tiefste Punkt im Netz der Rhätischen Bahn erreicht ist: das bereits in Italien gelegene Tirano. Um Ostern ist dieser Tagesausflug besonders schön, wenn auf dem Berninapass noch tiefster Winter herrscht, im Puschlav aber schon der Frühling mit seiner Blütenpracht Einzug gehalten hat.
Das Netz der Bündner Wanderwege ist praktisch endlos und erschließt selbst die hintersten Winkel des Kantons. Es reicht von einfachen Spazierwegen rund um die Engadiner Seen über Panorama- oder Bergwege bis hin zu anspruchsvollen Pfaden in hochalpine Regionen. Die Ausgangspunkte der markierten Wege und die Talstationen der Seilbahnen sind meistens auch mit dem Postauto zu erreichen. Interessantestes Ziel für Bergsteiger ist von Pontresina aus die hochalpine Gletscherwelt rund um den Piz Bernina, den einzigen Viertausender der Ostalpen. Aber auch die Silvrettagruppe zwischen Klosters und dem Unterengadin, die Glarner Alpen, die sich im Norden über dem Vorderrheintal erheben, und die Dreitausender um das Rheinwaldhorn, auf der Grenze zum Tessin, sind lohnende Ziele. Die spektakulärsten Klettertouren führen auf die Granitzacken des Bergell.
Das Nachbardorf von St. Moritz ist die Heimat des Skeletons, bei dem Sportler auf dem Bauch liegend mit dem Kopf voran mit bis zu 145 km/h durch den Eiskanal sausen. Hier befindet sich auch der ›Olympia Bob Run‹, der weltweit einzige Natureiskanal für Rennrodel und Bobs. Drei Wochen benötigen Südtiroler Bahnbauspezialisten ab der letzten Novemberwoche für den Bau dieses Meisterwerks aus Schnee und Eis. Die niedrige Temperatur in über 1800 m Höhe ermöglicht die Errichtung und den Erhalt dieser riesigen ›Schneeskulptur‹. Zudem gilt der Ort als einer der sonnenreichsten des Engadins und ist daher beliebtes Ziel für Wanderer, Mountainbiker und auch Badegäste, die sich im Stazer See vergnügen.
Das Calancatal, das im Norden von 3000er-Gipfeln begrenzt ist und sich nach Süden öffnet, zeichnet sich aus durch seine wilde Landschaft, die natürliche Umgebung und ganz besonders durch seine ursprünglichen, gut erhaltenen Dörfer mit südalpinem Ambiente. Die Gäste finden hier nicht nur »Italianità«, sondern auch eine vorzügliche und regional typische Küche. Dazu bieten sich herrliche Wanderungen, teils auf historischen Saumpfaden, an bei denen u.a. der herzförmige Calvaresc-See erreicht wird. Als Mehrtagestour bietet sich die 50 km lange wildromantische Hochgebirgswanderung auf dem Sentiero Calanca an. Dieser verläuft auf Bergeshöhen zwischen San Bernardino im Norden und Santa Maria im Calanca. Übernachten kann man hier auf drei Selbstversorgerhütten und der bewirtschafteten Capanna Buffalora. Auf dem Weg öffnen sich Einblicke in die Hochgebirgslandschaft und Täler zwischen Calanca und Mesolcina,
Sehr Gut
Biene Maja 2017schrieb vor 8 Jahren
Kleiner Campingplatz schön oberhalb des Sees gelegen. Das Personal ist freundlich. Die Sanitäranlagen sind relativ neu und waren sehr sauber. An der Rezeption gibt es die nötigsten Lebensmittel und eine kleine Pizzeria, die einfach und gut ist. Wegen der wenigen Tische ist eine Reservierung empfohle… Mehr
Sanitär
2.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Liegt der Camping Maloja am See?
Ja, Camping Maloja ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Camping Maloja erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Maloja einen Pool?
Nein, Camping Maloja hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Maloja?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Maloja?
Hat Camping Maloja Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Maloja?
Wie viele Standplätze hat Camping Maloja?
Verfügt Camping Maloja über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Maloja genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Maloja entfernt?
Gibt es auf dem Camping Maloja eine vollständige VE-Station?