Verfügbare Unterkünfte (Camping Pico de la Miel)
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Eingerahmt vom herrlichen Bergpanorama des Pico de la Miel, Cerro de La Cabrera und Cancho Gordo liegt das Camping Pico de la Miel ganz in der Nähe des Bergdorfs la Cabrera. Die Hauptstadt Spaniens ist rund 65 km entfernt. Beliebte Ausflugsziele sind der Buchenwald von Montejo und das Tal des Lozoya-Flusses. Auf dem Campingplatz in La Cabrera lädt ein gepflegter Pool zur Abkühlung ein. Für kleine Urlauber steht ein Spielplatz bereit. Außerdem gibt es auf dem Campingplatz einen Tennis- und Padel-Tennisplatz. Zu den zahlreichen Annehmlichkeiten des Campingplatzes zählen WLAN, ein Restaurant und ein Supermarkt.
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Ebenes Gelände mit verschiedenartigen, alten Bäumen und Hecken. Standplätze für Touristen mit wenig Bewuchs. Von Dauercampern geprägt. Blick auf die Berge. Straße in Hörweite.
Finca Prado Nuevo
28751 La Cabrera
Madrid
Spanien
Breitengrad 40° 51' 29" N (40.8582)
Längengrad 3° 37' 0" W (-3.61666667)
57. Dann beschildert.
Viele der kleinen Straßen des multikulturellen Viertels Huertas, dessen Zentrum die Plaza de Santa Ana ist, sind nach ehemals hier lebenden Schriftstellern wie Lope de Vega benannt. Das Teatro de la Comedia und das Teatro Español gehören heute noch zu den wichtigen Madrider Kultur-Adressen. Die Einheimischen beginnen ihre nächtlichen Kneipentouren gern in diesem Stadtteil, denn hier befinden sich bekannte Jazzkneipen sowie einige der populärsten Bars und Kneipen der Stadt.
Johanna von Österreich, die Schwester Philipps II., wurde in diesem Palast geboren. Nachdem sie im Alter von nur 18 Jahren verwitwet war, gründete sie hier 1557 eine Franziskanerinnen-Gemeinschaft. Da vor allem Töchter aus königlichen oder adligen Familien der Klostergemeinschaft beitraten und ihre Aussteuern mitbrachten, verfügt das Monasterio de las Descalzas Reales (übersetzt etwa: Kloster der königlichen Barfüßerinnen) über einen reichen Kunstschatz: Wandteppiche, sakrale Skulpturen und Gemälde (z.B. von Tizian, Brueghel, Zurbarán). Das Kloster kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.
Das Museo del Prado, kurz Prado, ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Das Kunstmuseum liegt an dem prächtigen Boulevard Paseo del Prado im Zentrum von Madrid. Es beherbergt die größte Sammlung spanischer Malerei vom 12. bis zum 18. Jahrhundert sowie Meisterwerke flämischer und italienischer Kunstschaffender. Das historische Museum stellt ein Highlight für Kunstfans und eine der Top-Sehenswürdigkeiten der spanischen Hauptstadt dar. Reiseführer: Museo del Prado in Madrid Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Malerei. Sehenswert sind vor allem die Meisterwerke des spanischen Barocks. Als herausragender Vertreter der Barockmalerei gilt Diego Velázquez. Auch von Francisco de Goyas Gemälden zeigt der Prado eine umfangreiche Sammlung. Der Prado gehört mit dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza und dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía zum sogenannten Goldenen Dreieck der Kunst von Madrid. Das komplette Areal Paseo del Prado wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Ein Rundgang durch den Prado Es ist quasi unmöglich, das Museum an einem Tag komplett zu besichtigen. Wer die wichtigsten Werke des Prado bestaunen möchte, sollte sich am Eingang mit einem Audioguide ausstatten oder an einer Führung teilnehmen. Führungen gibt es in spanischer und englischer Sprache. Der Audioguide ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar. Auf der Webseite des Museums sind zudem verschiedene Tourenvorschläge gegeben mit Rundgängen zu unterschiedlichen Anzahlen von Meisterwerken – je nach zur Verfügung stehender Zeit.
Nicht nur den Madrilenen dient er als Erholungsort: Der Parque del Buen Retiro, kurz Parque del Retiro oder El Retiro gilt mit seinen rund 125 ha als grüne Oase mitten in Madrid. Sein Zentrum bildet ein künstlich angelegter See. Auch die vielen historischen Elemente sind sehenswert: Am Ostufer thront zum Beispiel das Denkmal von König Alfonso XII. Die Bäume im „Wald der Erinnerung“ (Bosque del Recuerdo) sind den Todesopfern der Anschläge auf Züge in Madrid gewidmet. Reiseführer durch den Parque del Retiro in Madrid Der Parque del Retiro liegt östlich der Altstadt und lädt zu Spaziergängen und Fahrten mit dem Ruderboot auf dem künstlich angelegten See Estanque Grande del Retiro (großer Teich) ein. Familien mit Kindern steuern einen der Spielplätze oder das Teatro de Títeres, ein Puppentheater mit regelmäßigen Vorstellungen, an. Empfehlenswert ist auch die Aussichtsplattform des Reiterstandbilds von König Alfonso XII, die schöne Panoramablicke auf umliegende Stadtviertel wie das Barrio de Salamanca und das Barrio de las Letras bietet. Das Denkmal wird von einem halbrunden Säulengang und weiteren kunstvollen Skulpturen eingerahmt. Im Jardín de los Planteles lässt es sich gemütlich unter schattigen Bäumen flanieren. Der Rosengarten (La Rosaleda) erblüht im Frühsommer in unzähligen Farben. Sehenswerte Bauten im Parque del Retiro Ein besonderer Reisetipp für die Eisenarchitektur in Madrid ist der Kristallpalast. Er wurde als Gewächshaus geplant und dient heute als Zweigstelle des Museo Reina Sofía . Der Palast ist Schauplatz wechselnder Ausstellungen. In der näheren Umgebung des Parkgeländes steht das Real Observatorio de Madrid. Es dient als astronomisches Museum mit einer Sammlung historischer und originalgetreu nachgebildeter astronomischer Instrumente. In einem historischen Gebäude mitten im Grünen befindet sich die Biblioteca Pública Municipal Eugenio Trías. Der Bau gehörte früher zum ersten Zoo von Madrid, dem Casa de Fieras.
Im Jahr 1993, nach über 100-jähriger Bauzeit, wurde die Catedral de la Almudena vollendet, geweiht und der Madrider Schutzheiligen Virgen de la Almudena gewidmet. Das lichtdurchflutete Gotteshaus mit seinen hellen Mauern überrascht im Inneren mit zeitgenössischen Gestaltungselementen und moderner Beschallungstechnik. Ein neues Gotteshaus für die Schutzpatronin von Madrid Der volle Name der Kathedrale lautet Catedral de Santa María la Real de la Almudena. Der Wunsch nach einer Kathedrale entstand im 19. Jahrhundert nach politischen Umbrüchen, unter anderem im Zuge der Revolution von 1868, da Madrid bis dahin über keine eigene Kathedrale verfügte. Die spanische Königsfamilie trat dazu ein Stück Land direkt neben dem Königspalast in Madrid ab. 1883 legte König Alfonso XII. den Grundstein für die neue Kathedrale der Schutzheiligen von Madrid. Der Bau sollte sich jedoch noch über Jahrzehnte hinziehen und der Entwurf änderte sich in dieser Zeit mehrmals. 1993 wurde das Gotteshaus schließlich von Papst Johannes Paul II. eröffnet und geweiht. Der Besuch der Catedral de la Almudena Ein Rundgang umfasst das eher nüchtern gehaltene Hauptschiff der Kathedrale sowie mehrere Seitenkapellen, die zeitgenössischen Heiligen geweiht sind. Zu den Höhepunkten gehören der Altar der Jungfrau von Almudena und ein symbolischer Schrein des Heiligen Isidors. Seine Gebeine befinden sich jedoch in der Kirche San Isidro. Einen Blick wert sind die modernen Bilder und Fenster im Chorraum mit ihren leuchtenden Farben sowie die bemalte Kuppel. Zu den eher unbekannten Reisetipps gehört die Krypta unterhalb der Kathedrale mit ihrem steinernen Wald.
Stadtpark oder dichter Wald? Bei einer Reise in die Casa de Campo durchquert man dichte Grünareale, weitläufige Rasenflächen und genießt spektakuläre Aussichten. Das Gebiet war einst königliches Jagdrevier und ist heute mit Sportanlagen und Vergnügungspark eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Madrid. Casa de Campo: Reisetipps für Entdecker Eine von prächtigen Gärten umgebene Renaissance-Villa bildete einst das Herzstück der Casa de Campo. Heute ist das Areal mit seiner Fläche von 1.722 ha der größte Park Spaniens – und er bietet zahlreiche Highlights. Dazu zählt der 4 km lange Botanikpfad, der idyllisch am Ufer des Flusses Meaques verläuft. Dichte Steineichen- und Kiefernwälder wechseln sich mit Sportanlagen und Joggingstrecken ab. Auf einem künstlich angelegten See lässt es sich bei einer Bootsfahrt entspannen. Tipps aus dem Reiseführer: Sportanlagen für eine aktive Reise Der grüne Radring Anillo Verde Ciclista führt über eine Route von 65 km durch Madrid – und von der Fußgängerbrücke Puente de los Franceses bis zur Puerta del Zarzón auch einmal quer durch die Casa de Campo. Dabei fährt man durch dichte Wälder, entdeckt märchenhafte Schlösser und fantastische Rundblicke auf den Park und die Stadt. Aussichtsreich ist auch der See: In den Abendstunden lohnt es sich besonders, dort eine Jogging-Route zu planen. Dann lässt sich der Sonnenuntergang bei einem spektakulären Blick auf den Königspalast und die Almudena-Kathedrale genießen.
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze der spanischen Hauptstadt Madrid, an dem mehrere große Straßen zusammenlaufen. Besucherinnen und Besucher finden die Plaza de España auf der Madrid-Karte nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Königspalastes und des Bahnhofs Principe Pio. Der Platz stellt außerdem das nördliche Ende der berühmten Flaniermeile Gran Vía dar. Touristinnen und Touristen können leicht eine Route planen, die nach der Besichtigung des Königspalastes und anderer Sehenswürdigkeiten eine Pause auf dem Platz und einen anschließenden Shoppingbummel vorsieht. Es befinden sich zudem viele bekannte Theater auf diesem Abschnitt der Gran Vía, die abendliches Entertainment im Urlaub versprechen. Sie sind mit ADAC Maps leicht zu finden und der Reiseführer hält ausführliche Tipps zu lohnenswerten Vorstellungen bereit. Die Plaza de España in Madrid: Reisetipps für den beliebten Platz Die Plaza de España erhielt ihr heutiges Aussehen in den 1950er-Jahren mit dem Bau zweier Wolkenkratzer der Brüder Julián und Joaquín Otamendi. 1953 wurde zunächst das Edificio España fertiggestellt, das zu diesem Zeitpunkt mit 117 m höchste Gebäude Spaniens. 1957 folgte der 142 m hohe Torre de Madrid, der noch bis 1982 das dann höchste Gebäude des Landes war. Vor beiden Hochhäusern entstand die neue Plaza de España mit einem Denkmal für den Volksdichter Miguel de Cervantes im Zentrum. Die Anlage mit Wasserbecken und Grünfläche schuf der Architekt Rafael Martínez Zapatero, die Skulpturen von Cervantes’ berühmtesten Figuren der Künstler Lorenzo Coullaut Valera. Routenplaner für den Besuch der Plaza de España in Madrid Der Zugang zur Plaza de España erfolgt am besten von der Gran Vía an der Ostseite, um den unverstellten Blick auf das Denkmal zu genießen. Auf dieser Seite befinden sich auch die weiteren Highlights des Platzes wie die beiden Wolkenkratzer und der Brunnen der Geburt des Wassers (Fuente del Nacimiento del Agua). Vor einigen Jahren kamen drei bemerkenswerte moderne Skulpturen der Künstlerin Blanca Muñoz hinzu. Auf der Westseite des Platzes finden sich das Wasserbecken und ein Kinderspielplatz unter schattigen Bäumen, der die Plaza de España zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Familien aus den umliegenden Straßen macht.
Der Palacio Real de Madrid ist die offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie, wird jedoch ausschließlich für Zeremonien und Staatsempfänge genutzt. Die Innendekoration spiegelt die Moden verschiedener Epochen wider. Neben Fresken, Wandteppichen, kunstvollen Spiegeln, Porzellan und Skulpturen, befindet sich im Palast auch eine Gemäldesammlung mit Arbeiten von Kunstschaffenden wie Velázquez und Goya. Reiseführer zum Palacio Real de Madrid Über die prächtige Haupttreppe aus Marmor (Escalera Principal) gelangen Besucherinnen und Besucher in die Hauptetagen des Palacio Real de Madrid. Zu besichtigen ist unter anderem der Thronsaal. Der reich mit Fresken geschmückte Raum wird bis heute für offizielle Zeremonien genutzt. Der Gasparini Salon zeigt sich im spätbarocken Stil mit Marmorböden und Stuck. Die königliche Kapelle ist aufgrund der mit allegorischen Fresken verzierten Kuppel sehenswert. Im Umfeld des Palastes befinden sich mehrere Gartenbereiche, darunter die Sabatini-Gärten (Jardines de Sabatini) mit zahlreichen Statuen. Der italienische Architekt Francesco Sabatini schuf verschiedene Bereiche in der spanischen Residenz, darunter die repräsentative Haupttreppe. Die Galerie der königlichen Sammlungen Die Galería de las Colecciones Reales ist ein Kunstmuseum und Teil des historischen Komplexes des Königspalasts. Sie bietet einen kunsthistorischen Streifzug durch die Geschichte der spanischen Monarchie. Die Sammlung umfasst Gemälde, Skulpturen, Wandteppiche, Möbel und kunsthandwerkliche Objekte. Darunter befinden sich Werke berühmter Meister wie Velázquez, Caravaggio, Goya, Tizian und El Greco. Zu den Exponaten zählen etwa Velázquez’ Caballo blanco (Weißes Pferd) und Caravaggios Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers. Ergänzend werden Wechselausstellungen gezeigt.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
3.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.1
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Pico de la Miel erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Pico de la Miel?
Die Preise für Camping Pico de la Miel könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Pico de la Miel Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Pico de la Miel bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Pico de la Miel?
Verfügt Camping Pico de la Miel über ein Zertifikat?
Hat Camping Pico de la Miel einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Pico de la Miel?
Wie viele Standplätze hat Camping Pico de la Miel?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Pico de la Miel zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Pico de la Miel entfernt?
Gibt es auf dem Camping Pico de la Miel eine vollständige VE-Station?