Verfügbare Unterkünfte (Camping Pè da Munt)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturfreunde und Puristen schätzen hier vor allem die eigenen Lagerfeuerplätze an jedem Standplatz und die Lage inmitten des UNESCO-Biosphärenreservats Engiadina Val Müstair, nahe dem Schweizerischen Nationalpark. Durch öffentlichen Weg unterteilter Platz mit ebenen Flächen, Stufen und Terrassen. Mit mittelhohen Lärchenreihen und einigen Laub- und Nadelbäumen bewachsen. Zwischen einem Bach und einem bewaldeten Hang.
Via Umbrail
7536 Santa Maria im Münstertal
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 35' 49" N (46.597)
Längengrad 10° 25' 32" E (10.425616)
Von der Straße 28 im Ort beim Postamt Richtung Umbrailpass abzweigen, nach 0,4 km rechts und noch 0,1 km.
Bei Tartsch, einem Ortsteil von Mals, im oberen Vinschgaus erhebt sich der Tartscher Bühel (1076 m) weithin sichtbar über dem Talboden. Die Anhöhe war schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, von der einstigen bronzezeitlichen Großsiedlung ist heute allerdings nichts mehr zu sehen. Wo schon in vorchristlicher Zeit auf dem Bühel eine Kultstätte bestand, erhebt sich heute die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh. Von ihr aus hat man eine herrliche Aussicht hinunter ins Tal und auf die majestätische Ortlergruppe.
Das Matscher Tal fasziniert Besucher durch seinen abgeschiedenen, unberührten Charakter. Über Tartsch am Talbeginn erhebt sich der Tartscher Bühel, ein felsiger Rundbuckel mit herrlichem Blick über den Talgrund. Auf ihm fanden Archäologen die Reste einer bronzezeitlichen Großsiedlung. In vorchristlicher Zeit befand sich auf dem Bühel eine Kultstätte, heute erhebt sich dort die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh.
Das schönste Dorf im Engadin liegt abseits der Durchgangsstraße auf einer Sonnenterrasse oberhalb des Inns. Die Schweizer haben es als ›Ortsbild von nationaler Bedeutung‹ eingestuft - und harmonischer kann alpine Architektur tatsächlich kaum sein. Kunstvoll verzierte Engadiner Häuser gruppieren sich um Plätze und Brunnen, in die klares Bergwasser plätschert. Die Inschriften, Sinnsprüche und Familienwappen auf den Fassaden verraten viel über Geschichte und Seele des romanischen Völkchens, das hier jahrhundertelang den strengen Wintern getrotzt hat.
Zuoz ist ein Städtchen mit ausgeprägter Engadiner Architektur und war, bevor der Tourismus das Oberengadin eroberte, die wichtigste Gemeinde der Region. Hier flossen Macht und Geld zusammen. Um den »plaz« und den Bärenbrunnen gruppieren sich deshalb prunkvollere und weniger bäuerlich anmutende Fassaden als in den anderen Dörfern. Beachtlich sind vor allem das Planta-Haus mit seiner aufwändig gestalteten Freitreppe und der Wappenschmuck am Hotel Crusch Alva, das den Ratsherren und Richtern früher als Tagungsstätte und Wirtshaus diente. Die Dorfkirche besitzt zwei von Augusto Giacometti gestaltete Fenster. Das Cafè Badilatti ist die höchstgelegene Kaffeerösterei Europas. Das angeschlossene Kaffeemuseum dokumentiert die Geschichte der Kaffeekultur von der Plantage bis zum Espresso.
Das Dorf kann sich in puncto Architektur mit dem Nachbarn Guarda messen. Die mächtigen Häuser des Dorfes weisen breite, rundbogige Einfahrten, schmale Trichterfenster, Fenstergitter, plastisch gestaltete Erker, Sgraffiti und Wandmalereien auf. Die Fassade des Hauses Nr. 100 an der Hauptstraße ist vollständig bemalt und zeigt Adam und Eva im Augenblick des Sündenfalls. Und über dem Dorf thront die jederzeit frei zugängliche Schlossruine Steinsberg (1209), die eine gute Aussicht auf das Dorf ermöglicht.
Jenseits des Ofenpasses ist das Val Müstair touristisch wenig erschlossen. Ein halbes Dutzend beschauliche Dörfer reihen sich im Talboden auf - ideal für Menschen, die in den Bergen Ruhe suchen. Ein Besuchermagnet dagegen ist das BenediktinerinnenklosterSt. Johann, UNESCO-Weltkulturerbe im Ort Müstair. Es stammt aus karolingischer Zeit und wurde von Karl dem Großen gestiftet. Kleinod der Anlage ist der einzigartige karolingische Freskenzyklus mit biblischen Szenen, die beinahe impressionistisch wirken, der als größter erhaltener des frühen Mittelalters gilt. Um 800 wurden die Nord- und die Südwand in fünf Streifen mit 135 biblischen Szenen freskiert. Einst aber zog sich der Zyklus über alle Wände der Kirche. Erst im 20. Jh. wurden die Wandmalereien unter späteren Übermalungen freigelegt.
Jenseits des Bernina-Passes gibt das abgeschiedene Valposchiavo (Puschlav) schon einen kleinen Vorgeschmack auf Italien. Denn hier gehört man zwar seit 1803 zur Eidgenossenschaft, doch die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen blieben lange Zeit auf das benachbarte italienische Veltlin ausgerichtet. Das Tal ist ab St. Moritz oder Pontresina mit dem Bernina-Express zu erreichen, der hier von den Gletschern hinab durch die Weinberge fährt: eine der schönsten Schweizer Bahnstrecken. Auch der Hauptort Poschiavo hat italienisches Flair. Die Cafés auf der Piazza blicken direkt auf den romanischen Turm der Casa Torre und ein harmonisches Ensemble neoklassischer Fassaden. Hier lässt sich ein sonniger Nachmittag herrlich vertrödeln. Ein Bummel durch das Spaniolenviertel zeigt einen weiteren mediterranen Aspekt: herrschaftliche Villen mit maurisch-spanischen Fassaden und gepflegten Gärten. Sie wurden im 19. Jh. von emigrierten Graubündener Zuckerbäckern erbaut, die in Spanien zu Reichtum gekommen waren und nach ihrer Rückkehr in die Heimat einen komfortablen Lebensabend verbrachten Das Museo Casa Console präsentiert Gemälde des 19. Jh.
Der Ort Scuol ist bekannt als das Unterengadiner Bäderzentrum. Hier sprudeln rund 20 Mineralquellen aus dem Fels, einige direkt in die Dorfbrunnen zwischen den typischen Engadiner ›chasas‹. Die lichtdurchflutete Bäder- und Saunalandschaft des ›Bogn Engiadina‹ ist die größte Wellnessoase Graubündens.
Hervorragend10
Sander
Mai 2021
Naturgebonden und unkompliziert. Wenn man gerne Zeit mit seiner Familie verbringt ist es hier perfekt, keine Animation oder eine riesenspielplatz, hier muss man noch selber seine Kinder amusieren. Freundliche Besitzer und immer hilfsbereit. Nach wenige Minuten laufen findet man im Dorf genügend gute Restaurants oder die Dorfläden.
4
Caroline
Juli 2018
An und für sich ein schöner, ruhiger Campinglpatz. Aber: Rezeption nur von 08:00-10:00 und 17:00-19:00 besetzt. Wir mussten aus familiären Gründrn leider kurzfristig abreisen. Mussten aber bis 17:00 warten um den Aufenthalt zu bezahlen und da kam die grosse Entäuschung: wir mussten eine zusätzliche Nacht vollumfängich bezahlen. Null Verständnis für unsere Situation, absolut keine Toleranz. Sogar Strom und Kurtaxe mussten wir für eine zusätzliche Nacht bezahlen. Vollverstanden, wir waren zur Nachsaison da und der Platz war höchsten zu einem Viertel besetzt. Wir sind sehr entäuscht und empfehlen diesen Platz aufgrund der Unfreundlichkeit und Arroganz nicht weiter. Niemals wieder werden wir den Platz besuchen
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Pè da Munt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Pè da Munt?
Die Preise für Camping Pè da Munt könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Pè da Munt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Pè da Munt bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Pè da Munt?
Verfügt Camping Pè da Munt über ein Zertifikat?
Hat Camping Pè da Munt einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Pè da Munt?
Wie viele Standplätze hat Camping Pè da Munt?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Pè da Munt entfernt?
Gibt es auf dem Camping Pè da Munt eine vollständige VE-Station?