Verfügbare Unterkünfte (Camping Pè da Munt)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturfreunde und Puristen schätzen hier vor allem die eigenen Lagerfeuerplätze an jedem Standplatz und die Lage inmitten des UNESCO-Biosphärenreservats Engiadina Val Müstair, nahe dem Schweizerischen Nationalpark. Durch öffentlichen Weg unterteilter Platz mit ebenen Flächen, Stufen und Terrassen. Mit mittelhohen Lärchenreihen und einigen Laub- und Nadelbäumen bewachsen. Zwischen einem Bach und einem bewaldeten Hang.
Via Umbrail
7536 Santa Maria im Münstertal
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 35' 49" N (46.597)
Längengrad 10° 25' 32" E (10.425616)
Von der Straße 28 im Ort beim Postamt Richtung Umbrailpass abzweigen, nach 0,4 km rechts und noch 0,1 km.
Eine Seilbahn führt von Latsch hinauf ins Bergbauerndorf St. Martin im Kofel. Es liegt aussichtsreich auf 1740 m Höhe am Sonnenberg, den sonnenverwöhnten Südhängen, die sich zwischen Mals und Partschins über dem Vinschgau hinziehen. Seinen Namen verdankt der Ort einer kleinen Wallfahrtskapelle aus dem 16. Jh., die ein Bildnis des Heiligen Martin birgt. Das Dorf ist Ausgangspunkt etlicher ausgeschilderter Wanderwege und Biketrails.
Auf der längsten geraden Treppe Europas kann man Kondition beweisen. Genau 4000 Stufen führen von Partenen nach Trominier, das 700 Höhenmeter weiter oben liegt. Zum Verschnaufen stehen viele Bänke da - zufällig immer an den Stellen mit den schönsten Ausblicken auf die herrliche Montafoner Landschaft. Wichtig für die Planung: Die Vermuntbahn ist im Sommer nicht in Betrieb, daher muss auch der Abstieg zu Fuß eingeplant werden. Im Winter ist die Treppe gesperrt.
Über Serpentinen erreicht man das Nationalparkhaus Culturamartell in Trattla bei Martell. Das Museum in dem kubischen, Beton und Holz originell mischenden Bauwerk vermittelt sehr eindrücklich das Leben und Arbeiten der Bergbauern im Laufe der Jahrhunderte und erklärt die bäuerliche Kulturlandschaft. Audio- und Videoinstallationen machen die Ausstellung lebendig.
Die Fürstenburg wenig südlich von Burgeis wurde vom Churer Bischof Konrad 1272 bis 1282 errichtet und jahrhundertelang als fürstbischöfliche Fluchtresidenz genutzt. Die Mauern ihres mächtigen, zinnengekrönten Bergfrieds sind nicht weniger als drei Meter dick. Die gesamte Anlage mit Wehr- und Hochburg wurde nach dem Einsturz des Turmes im Jahr 1996 originalgetreu restauriert und modernisiert. Heute beherbergt die Burg eine Fachschule für Land- und Forstwirtschaft.
Zernez ist der Verkehrsknoten zwischen Val Müstair, Ober- und Unterengadin und der beste Ausgangspunkt für Touren in den Schweizer Nationalpark. Hier hat das Nationalparkzentrum seinen Sitz. Es informiert mit modernen museumspädagogischen Mitteln umfassend über die Engadiner Alpenwelt. Themen des Besucherzentrums des Nationalparks sind Naturprozesse, Forschungen zu Ökologie, Klimawandel, Pflanzen und Tieren. Auch die Auswirkungen der Rückkehr von Bär und Wolf werden ab Sommer 2023 angesprochen.
Das Museum zur heimischen Wohnkultur präsentiert in einem typischen Engadiner Haus eine Sammlung von mehr als 2300 Exponaten vom 13. bis 19. Jh. aus dem Engadin und angrenzenden Regionen. Hauptattraktion des Museum Engiadinais, wie es rätoromanisch heißt, sind historische Interieurs aus fünf Jahrhunderten, darunter der Prunksaal eines Patrizierhauses, eine herrschaftliche Küche sowie getäfelte Stuben.
Ein Bahnerlebnis der besonderen Art ist die gut vierstündige Fahrt mit dem Bernina Express von Chur nach Tirano. Zunächst geht es durch das Domleschg mit seinen Obstgärten und Burgen, dann vorbei an Thusis, über die Solis-Brücke und den Landwasser-Viadukt. Höhepunkt ist die Strecke zwischen Bergün und Preda, wo innerhalb von 20 Minuten sieben Tunnel, zwei Galerien und neun Viadukte passiert werden. Nach dem knapp 6 km langen Albula-Tunnel öffnet sich dann das sonnige Oberengadin. Vorbei an der Gletscherwelt der Berninagruppe klettert der Zug kaum merklich zum Berninapass hoch. Dort ist nicht nur der höchste Punkt des Netzes der Rhätischen Bahn erreicht, sondern zugleich der höchste offene Alpenübergang einer Bahnlinie. Von 2253 m Höhe windet die Bahn sich dann aus der Kargheit des Hochgebirges hinab ins Puschlav. Dann geht es weiter abwärts, über den Kreisviadukt von Brusio, bis schließlich der tiefste Punkt im Netz der Rhätischen Bahn erreicht ist: das bereits in Italien gelegene Tirano. Um Ostern ist dieser Tagesausflug besonders schön, wenn auf dem Berninapass noch tiefster Winter herrscht, im Puschlav aber schon der Frühling mit seiner Blütenpracht Einzug gehalten hat.
Hervorragend10
Sander
Mai 2021
Naturgebonden und unkompliziert. Wenn man gerne Zeit mit seiner Familie verbringt ist es hier perfekt, keine Animation oder eine riesenspielplatz, hier muss man noch selber seine Kinder amusieren. Freundliche Besitzer und immer hilfsbereit. Nach wenige Minuten laufen findet man im Dorf genügend gute Restaurants oder die Dorfläden.
4
Caroline
Juli 2018
An und für sich ein schöner, ruhiger Campinglpatz. Aber: Rezeption nur von 08:00-10:00 und 17:00-19:00 besetzt. Wir mussten aus familiären Gründrn leider kurzfristig abreisen. Mussten aber bis 17:00 warten um den Aufenthalt zu bezahlen und da kam die grosse Entäuschung: wir mussten eine zusätzliche Nacht vollumfängich bezahlen. Null Verständnis für unsere Situation, absolut keine Toleranz. Sogar Strom und Kurtaxe mussten wir für eine zusätzliche Nacht bezahlen. Vollverstanden, wir waren zur Nachsaison da und der Platz war höchsten zu einem Viertel besetzt. Wir sind sehr entäuscht und empfehlen diesen Platz aufgrund der Unfreundlichkeit und Arroganz nicht weiter. Niemals wieder werden wir den Platz besuchen
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Pè da Munt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Pè da Munt?
Die Preise für Camping Pè da Munt könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Pè da Munt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Pè da Munt bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Pè da Munt?
Verfügt Camping Pè da Munt über ein Zertifikat?
Hat Camping Pè da Munt einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Pè da Munt?
Wie viele Standplätze hat Camping Pè da Munt?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Pè da Munt entfernt?
Gibt es auf dem Camping Pè da Munt eine vollständige VE-Station?