Verfügbare Unterkünfte (Camping Pè da Munt)
...
1/12
Naturfreunde und Puristen schätzen hier vor allem die eigenen Lagerfeuerplätze an jedem Standplatz und die Lage inmitten des UNESCO-Biosphärenreservats Engiadina Val Müstair, nahe dem Schweizerischen Nationalpark.
...
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch öffentlichen Weg unterteilter Platz mit ebenen Flächen, Stufen und Terrassen. Mit mittelhohen Lärchenreihen und einigen Laub- und Nadelbäumen bewachsen. Zwischen einem Bach und einem bewaldeten Hang.
Via Umbrail
7536 Santa Maria im Münstertal
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 35' 49" N (46.597)
Längengrad 10° 25' 32" E (10.425616)
Von der Straße 28 im Ort beim Postamt Richtung Umbrailpass abzweigen, nach 0,4 km rechts und noch 0,1 km.
Unter den Gletschern des Ortler, des mit 3905 m höchsten Berges Südtirols, richtete der Extrembergsteiger Reinhold Messner eines seiner Mountain Museen ein. Das MMM Ortles widmet sich in einer in den Hang hineingebauten Anlage dem Eis, seinem Schrecken und seiner Faszination. Das ewige Eis des Ortlers ist dazu auf vielen Gemälden zu sehen und durch ein gezacktes Fenster im Dach auch in natura.
Wer vom Reschen aus nach Mals kommt, sieht am nördlichen Ortsrand als erstes den romanischen Turm von St. Benedikt. Die romanische Kirche ist eine der kunsthistorisch bedeutendsten Stätten des Vinschgaus, enthält sie doch Fresken und Stuckverzierungen aus karolingischer Zeit (erste Hälfte des 9. Jh.). Lange Zeit eingemauert und vergessen, wurden sie erst 1913 wieder freigelegt. Enthüllt wurde dabei eine Kunst der Zeit Karls des Großen von faszinierender Fremdartigkeit. Zu sehen ist überdies das einzige erhaltene Porträt eines fränkischen Grundherren in Tracht.
Ein Turm auf nicht mal tausend Einwohner: Die Gemeinde zählt nur 4850 Bürger, aber drei romanische Kirchtürme, einen gotischen und den 33 m hohen Fröhlichsturm der gleichnamigen, verfallenen Burg. Mals liegt eingebettet zwischen den höchsten Bergen der Ostalpen: die Sesvenna-Gruppe im Westen, die Ötztaler Alpen im Nordosten, die Ortler-Gruppe im Süden. Das Städtchen ist auf Grund seiner zentralen Lage im Vinschgau ein geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade.
Der 1507 m hoch gelegene und ganzjährig geöffnete Reschenpass ist einer der wichtigsten Alpenübergänge. Bedeutung besaß er schon zu Zeiten des Römischen Reiches, als Teil der berühmten Kaiserstraße Via Augusta. 1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes der Reschensee (Lago di Resia) aufgestaut. Dabei wurden der Ort Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen überflutet. Vom alten Graun ragt lediglich der Kirchturm von 1355 noch aus dem See, er ist heute ein bekanntes Foto-Motiv.
Die historischen Bauten von Burgeis sind gut erhalten. Überall sind an Häusern Freitreppen, Erker, Portale und Fresken zu entdecken. Am Dorfplatz laden mehrere urige Gasthäuser zur Einkehr ein. Wer sich von Süden nähert, sieht schon von weitem das weiße Kloster Marienberg an seinem mit dunklem Wald bestandenen Berghang. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück, 1156 wurde die Krypta geweiht, eine Schatzkammer voller romanischer Fresken. Weiter unten steht die Fürstenburg des 13. Jh. mit quadratischem Wachtturm, sie ist Sitz der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft.
Die kleinste Stadt Italiens wurde Anfang des 16. Jh. neu angelegt, sie misst nur 400 x 150 m. Das historische Stadtbild um die Laubengasse hat sich gut erhalten. Man betritt Glurns durch einen der drei Tortürme der Stadtmauer, die mit Fallgitter und Schießscharten äußerst wehrhaft waren. Ringmauer und massive Türme sollten die Bischöfe aus dem schweizerischen Chur abschrecken, die das nahe gelegene Burgeis beherrschten.
Heiterer als die Betrachtung des Beinhauses ist die Ausstellung in der Casa Console mit über 100 Gemälden des 19. Jh. Ihr Kern ist die private Gemäldesammlung des Ernesto Conrad, um die herum die Sammlung um Werke der Romantik und um Schweizer Gemälde bis Anfang 20. Jh. erweitert wurde. Im Bestand finden sich deutsche Romantiker wie Carl Spitzweg (1808 -85), Franz Defregger (1835 -1921) und Franz von Lenbach (1836 -1904), aber auch Schweizer Maler wie Ferdinand Hodler (1853 -1918), Giovanni Segantini (1858 -99) und Albert Anker (1831 -1910).
Das Bergsteigerdorf Vent (1895 m) am Fuß der Talleitspitze ist ein idealer Standort für die Tour zur 3768 m hohen Wildspitze, dem zweithöchsten Berg Österreichs. Der Ort hat sich dem sanften Tourismus verschrieben. Acht umliegende Hütten sind Ziele einfacher Tages- und Mehrtages- sowie anspruchsvoller hochalpiner Gipfel- und Skitouren. Eine Hochtour zum sogenannten Similaungletschers ist ein Klassiker - hier heroben ganz in der Nähe der Similaunhütte wurde am Hauslabjoch der ›Ötzi‹ gefunden. Vent hat überdies eine ausgezeichnete Bergsteigerschule, die geführte Touren und Kurse für das richtige Verhalten in Fels und Eis anbietet. Selbstverständlich sind derartige Touren immer gut vorzuplanen (Karten, Wetter, Hütten, etc.). Wer wenig Bergerfahrung mitbringt, ist deshalb immer gut beraten, zumindest einen Tag in Begleitung eines erfahrenen Bergführers zu verbringen. Der kann das Können einschätzen und wertvolle Tipps für spätere Touren geben. Bergführerbüros gibt es in fast jedem Ort. Oder man bucht gleich eine geführte Wanderung, z.B. bei den lokalen Tourismus-Büros.
Außergewöhnlich
Sanderschrieb vor 4 Jahren
Sehr schöner Platz
Naturgebonden und unkompliziert. Wenn man gerne Zeit mit seiner Familie verbringt ist es hier perfekt, keine Animation oder eine riesenspielplatz, hier muss man noch selber seine Kinder amusieren. Freundliche Besitzer und immer hilfsbereit. Nach wenige Minuten laufen findet man im Dorf genügend gut… Mehr
Carolineschrieb vor 7 Jahren
Intolerant
An und für sich ein schöner, ruhiger Campinglpatz. Aber: Rezeption nur von 08:00-10:00 und 17:00-19:00 besetzt. Wir mussten aus familiären Gründrn leider kurzfristig abreisen. Mussten aber bis 17:00 warten um den Aufenthalt zu bezahlen und da kam die grosse Entäuschung: wir mussten eine zusätzliche … Mehr
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Pè da Munt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Pè da Munt einen Pool?
Nein, Camping Pè da Munt hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Pè da Munt?
Die Preise für Camping Pè da Munt könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Pè da Munt?
Hat Camping Pè da Munt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Pè da Munt?
Wann hat Camping Pè da Munt geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Pè da Munt?
Verfügt Camping Pè da Munt über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Pè da Munt genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Pè da Munt entfernt?
Gibt es auf dem Camping Pè da Munt eine vollständige VE-Station?