Verfügbare Unterkünfte (Camping-Park Lahnbogen)
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Emser Landstraße 26
56112 Lahnstein
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 18' 33" N (50.309328)
Längengrad 7° 38' 27" E (7.641076)
Eine erste Burganlage auf dem Höhenrücken über Idstein wrude im 11. Jh. gegründet. Danach wurde die Anlage immer wieder erweitert und umgebaut. Die heutigen Gebäude der ehemaligen Burganlage wurden ab dem Jahr 1565 errichtet. Aus dem späten Mittelalter stammen das alte Amtsgericht, das Torhaus, der Palas genannte Wohntrakt und der Hexenturm genannte Bergfried. Die einstige Vorburg wurde 1614 abgebrochen, um dem Renaissanceschloss Platz zu machen.
24 vulkanologische Attraktionen im Umkreis der Orte Plaidt und Mendig führen in die Welt der Eifelvulkane. Eine davon ist das Deutsche Vulkanmuseum in Mendig mit dem ›Lava-Dome‹ und den ›Lavakellern‹. Im Lava-Dome stimmt ein multimedialer Vulkanausbruch die Besucher auf das Thema ein. An Mitmach- und Experimentierstationen lernen Kinder und Erwachsene viel Wissenswertes, Geschichten erzählen von früheren, spektakulären Vulkanausbrüchen, ein Monitor liefert Daten über aktuelle Eruptionen und ein Rundkino zeigt Szenarien der vulkanischen Zukunft. Über 150 Stufen geht es 32 m in die Lavakeller hinab. Sie sind von Menschenhand gemacht: Aus dem erstarrten Lavastrom baute die Mendinger Bevölkerung im späten Mittelalter das schwarze Basaltlava, ein kostbares Baumaterial, unterirdisch ab; zurück blieben verzweigte Stollen und Schächte. Mitte des 19. Jh. nutzten Brauereien dort die gleichbleibende Temperatur von 6-9 Grad zur Bierlagerung.
Erker, Türme, Fachwerk mit prächtigen Schnitzereien und bunter Bemaltung kennzeichnen den Amthof, eine zusammengehörige Gruppe von Fachwerkbauten. Die Gebäudefront erreicht eine Länge von 140 m und entstand aus der Zusammenfassung und dem Umbau mehrerer Gebäude zu einem, die um 1660 erfolgte. Dieser Komplex wurde 1669 nochmals erweitert. Heute beherbergt der Gebäudekomplex Teile der Stadtverwaltung, Wohnungen, Geschäfte, ein Galerie und ein Café. Im Sommer finden die Amthof-Festspiele statt. Eine seit über 185 Jahren bestehende Besonderheit kann den Besuchern in den Räumen des Amthofes seit dem Jahre 1995 nahe gebracht werden: Eine Museumsabteilung zeigt Dokumente zur Bildung und Erziehung Gehörloser und Schwerhöriger im Nassauer Land und den angrenzenden Gebieten.
Auf einer Felsnase oberhalb von St. Goarshausen und nördlich des Loreley-Felsens steht die Höhenburg Katz aus dem 14. Jh. Mit ihrem 40 m hohen Hauptturm, dem dreistöckige Wohnturm, den Zinnen und der mächtigen Außenmauer gibt sie ein malerisches Bild ab. Gemeinsam mit der schräg gegenüberliegenden Burg Rheinfels stellte sie einst eine effektive Sperre zur Erhebung des Rheinzolls dar. Die Burg ist heute in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Der prachtvolle Bau im rheinischen Fachwerk stammt aus dem 15. Jh. Seine gotische Halle im Erdgeschoss diente früher als Markthalle und Gerichtslaube, auf dem seitlichen Giebel sitzt ein barocker Glockendachreiter mit Feuerglocke. Das Innere präsentiert Reste mittelalterlicher Malereien und der barocken Stuckdecke. Die Gemälde in der Halle stellen die Absetzung König Wenzels von Böhmen im Jahr 1400 dar. Derzeit wird das Gebäude renoviert und ist nicht zu besichtigen.
Die dem Heiligen Goar geweihte Stiftskirche ist ein schönes Beispiel mittelalterlichen Kirchenbaus, Netzgewölbe und spätgotische Malereien schmücken sie. Unter ihrem Chor und der Apsis blieb die dreischiffige, romanische Krypta aus dem 11./12. Jh. erhalten, die man heute über einen eigenen Eingang betritt. Bis zur Reformation war die Stiftskirche ein bekanntes Wallfahrtsziel zum Grab des Heiligen Goar. Heute gehört sie zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.
Das Historische Wirtshaus an der Lahn ist eines der ältesten Gebäude Lahnsteins und seit 300 Jahren bewirtschaftet. Sein ältester Teil, der markante Turm, war eine kurfürstliche Zollstation aus dem Jahr 1348, das Wirtshaus, ein dreigeschossiger Fachwerkbau mit steinernem Erdgeschoss, wurde 1697 errichtet. 1741 kam der pavillonartige Anbau hinzu. Auf dieses Wirtshaus bezieht sich das alte Volkslied ›Die Wirtin an der Lahn‹ mit seinen etwa 750 Strophen. Auch Johann Wolfgang von Goethe dichtete eine dazu, als er auf seiner Lahnreise 1774 hier speiste.
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Sind Hunde auf Camping-Park Lahnbogen erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping-Park Lahnbogen einen Pool?
Nein, Camping-Park Lahnbogen hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping-Park Lahnbogen?
Die Preise für Camping-Park Lahnbogen könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping-Park Lahnbogen?
Hat Camping-Park Lahnbogen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping-Park Lahnbogen?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping-Park Lahnbogen zur Verfügung?
Verfügt Camping-Park Lahnbogen über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping-Park Lahnbogen genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping-Park Lahnbogen entfernt?
Gibt es auf dem Camping-Park Lahnbogen eine vollständige VE-Station?