Verfügbare Unterkünfte (Camping Paradise Village)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Via Trieste 19
11027 Saint Vincent
Aostatal
Italien
Breitengrad 45° 45' 0" N (45.75008)
Längengrad 7° 38' 30" E (7.64182)
Italiens ältestester Nationalpark entstand aus dem ehemaligen Jagdgebiet von König Vittorio Emanuele II. Luchs, Gams, Murmeltier, Steinadler, Bartgeier und Steinbock sind im 723 km² großen Parco Nazionale del Gran Paradiso beheimatet. Im Frühjahr stehen die Almmatten mit Dachwurz, Wermut, gelbem Mohn und Wacholder üppig in Blüte. Der weißblühenden Paradieslilie, die die Flanken des 4061 m hohen Gran Paradiso sprenkelt, verdankt der Park seinen Namen. Im Giardino Alpino Paradiso bei Cogne, einem Alpengarten mit allen einheimischen Pflanzen, blüht die Paradieslilie ab Mitte Juni. Wer den Steinbock, das Wappentier des Parks, beobachten möchte, muss auf Wanderschaft gehen. An die 5000 Exemplare bevölkern den Park, der im Westen nahtlos an den französischen Parc National de la Vanoise anschließt.
Das Valle d’Aosta ist reich an trutzigen Burgen, deren Bestimmung immer dieselbe war: Die Passage durchs Tal zu kontrollieren. Uneinnehmbar und bedrohlich wirkt die Festung von Bard, ein fast fensterloser Koloss ist die Burg über Verrès – beide nur wenige Kilometer östlich gelegen. Ganz anders präsentiert sich das Schloss von Issogne. Was die Adelsfamilie der Challant 1399 als gotische Burg begann, wurde um 1500 zum kostbar ausgestatteten Renaissance-Schloss umgebaut. Vom erwachten Repräsentanzwillen künden elegante Loggien, ein schmiedeeiserner Brunnen in Form eines Granatapfelbaums, aufwendig ausgemalte Arkaden und Säle. Das Schloss geriet so prächtig, dass der König von Frankreich hier mehrmals nächtigte. Die Kassettendecke seines Gemachs ist mit Lilien ausgemalt, der Symbolblume der französischen Herrscher. Wie das Leben um 1500 in weniger hochgestellten Kreisen aussah, erzählen die Fresken im Innenhof. Die Soldaten waren trinkfest, der Apotheker bezirzt eine Kundin, der Viktualienhändler preist Käse an.
Zu den besterhaltenen Relikten Aostas aus römischer Zeit gehört das Theater aus dem 1. Jh. v. Chr. Erhalten blieben einige Sitzreihen, die Fundamente der Bühne und – besonders beeindruckend – die 22 m hohe Südmauer mit mehreren übereinander liegenden kleineren und größeren Bogenreihen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die spärlichen Überreste eines Amphitheaters.
Tor zum Valle dAosta ist die piemontesische Stadt Ivrea, eine römische Gründung, allerdings ohne bedeutende Zeugnisse dieser Epoche. Der romanische Duomo Santa Maria Assunta entstand im 11. Jh., hat aber eine klassizistische Fassade. Aus der Zeit der Savoyer stammt das viertürmige Castello di Ivrea (14. Jh.). Auf dem Gelände der einstigen Schreibmaschinenfabrik Olivetti, heute als Industriestadt Olivetti Weltkulturerbestätte der UNESCO, bewahrt die Kirche San Bernardino Fresken des 16. Jh. mit Szenen zur Vita Christi.
Das älteste Marienheiligtum des Abendlandes entstand, als Eusebius, der Bischof von Vercelli, im Jahr 369 in den Bergen über Biella eine Kapelle errichtete. Sie war bestimmt für eine Schwarze Holzmadonna aus dem Heiligen Land, die angeblich der Evangelist Lukas geschaffen haben sollte. Im 17. Jh. baute man für die Statue und den immer stärker werdenden Andrang der Pilger eine große Barockbasilika, in der sich die in mystisches Dunkel getauchte Madonna noch immer befindet. Im 19. Jh. wurde eine weitere Kirche gebaut, die aber nicht besonders gelungen ist. Auf den Berg kommt man mit dem Auto oder einer Seilbahn.
Das archäologische Museum präsentiert Fundstücke aus der Region Aosta aus der Bronze- und Eisenzeit, der römischen Antike und dem Mittelalter. Das Museumsgebäude befindet sich an dem Ort, an dem einst die Porta Principalis Sinistra stand, eines der vier römischen Stadttore. Überreste sind unter dem Museum zu besichtigen.
Breuil-Cervinia in der italienischen Gemeinde Valtournenche, die der autonomen Region Aostatal angehört, war früher ein Almdorf an der Südflanke des 4478 m hohen Matterhorns, auf Italienisch Monte Cervino. Heute lebt das in einer Höhe von 2000 m gelegene Breuil-Cervinia vom Tourismus. Hier finden Wintersportler eines der größten Skigebiete der Alpen, da es mit den Schweizer Pisten von Zermatt und Valtournenche verbunden ist und zusammen 350 Kilometer bietet.
Die Cattedrale di Aosta, mit vollständigem Namen Cattedrale di Santa Maria Assunta, geht auf das Jahr 450 zurück, die beiden Kirchtürme sind romanisch. Außergewöhnlich ist das reich geschmückte und farbig gefasste Hauptportal, ein Meisterwerk der Renaissance, dem 1848 das klassiszistische Portal vorgeblendet wurde. Die ältesten Fresken und Mosaike des Innenraums datieren ins 11./12. Jh.
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Sind Hunde auf Camping Paradise Village erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Paradise Village?
Die Preise für Camping Paradise Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Paradise Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Paradise Village bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Paradise Village über ein Zertifikat?
Hat Camping Paradise Village einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Paradise Village?
Wie viele Standplätze hat Camping Paradise Village?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Paradise Village entfernt?
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